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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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36 Quadrate über gelb, zweimal vier Quadrate über grün, 36 Quadrate über blau, 1974 / Heinz Kreutz

36 Quadrate über gelb, zweimal vier Quadrate über grün, 36 Quadrate über blau, 1974 / Heinz Kreutz
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


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Stillleben mit Katze / César Klein

Stillleben mit Katze / César Klein
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Inge Herold und Karoline Hille

Inge Herold und Karoline Hille haben den Justus Bier Preis 2016 erhalten

Justus Bier Preis für Inge Herold und Karoline Hille

Bereits zum achten Mal hat die Helga Pape Stiftung Jens und Helga Howaldt den mit 5.000 Euro dotierten Justus Bier Preis für Kuratoren vergeben. Ausgezeichnet wurden Inge Herold und Karoline Hille für ihr Projekt und den zugehörigen Ausstellungskatalog „Hannah Höch – Revolutionärin der Kunst. Das Werk nach 1945“ in der Kunsthalle Mannheim. Laut Jury konnten sie mit ihrer Schau „den Blick auf Werk und Person Hannah Höchs dadurch enorm erweitern, dass sie erstmals den Fokus der Recherche auf den Werkkomplex richten, den die Künstlerin in den Jahrzehnten seit 1945 entwickelt hat. In vorbildlicher Weise machen Ausstellung und Publikation die wesentlichen Kraftlinien dieses Lebenswerkes sichtbar und zeigen dabei eine Künstlerin, die […] eine ungebrochene Aktualität für sich beanspruchen kann.“



Inge Herold kam 1962 in Heidelberg zur Welt. Dort studierte sie Europäische Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Alte Geschichte und wurde 1991 schließlich mit einer Arbeit über Georg Meistermann promoviert. Ein Jahr später arbeitete Herold als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthalle Mannheim. Seit 2005 ist sie dort stellvertretende Direktorin. Karoline Hille lebt als freie Publizistin und Ausstellungskuratorin in Ludwigshafen am Rhein. Sie studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Erziehungswissenschaften an der Freien Universität in Berlin und schloss ihr Studium mit einer Dissertation über die „Spuren der Moderne. Die Mannheimer Kunsthalle von 1918 bis 1933“ ab.

Der Justus Bier Preis wird seit 2009 jährlich vergeben. Er geht an Kuratoren, die sich durch ihre fachlich und sprachlich herausragenden Publikationen in Zusammenhang mit Ausstellungsprojekten aus dem deutschsprachigen Raum hervortun. Bisherige Preisträger waren unter anderem Bogomir Ecker, Raimund Kummer, Friedemann Malsch und Herbert Molderings von der Akademie der Künste in Berlin und dem Kunstmuseum Liechtenstein im Jahr 2014 sowie 2015 Stephanie Weber, Kuratorin an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München.


20.01.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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Mies van der Rohe Business Park in Krefeld

Mies van der Rohe Award im Mies van der Rohe Business Park in Krefeld

Mies Award erstmals in Mies-Gebäude

Erstmals werden die Entwürfe der Preisträger und Finalisten des „Mies van der Rohe Awards“ in einem Gebäude ausgestellt, das der berühmte Namensgeber und Architekt selbst entworfen hat. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst Nordrhein-Westfalens gibt im „Mies van der Rohe Business Park“ im niederrheinischen Krefeld im Rahmen einer Video- und Audiotour einen Überblick über die besten gebauten Projekte aus den vergangenen zwei Jahren.



Der 1987 ins Leben gerufene „Mies van der Rohe Award“ ist der Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur. Er wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 60.000 Euro ausgestattet. Für den „Mies van der Rohe Award 2015“ wurden von einer breit angelegten Gruppe unabhängiger Experten aus Europa sowie Mitgliedern des „European Council of Architects“ und anderer Verbände 420 Projekte nominiert. Daraus wurden in einem zweiten Schritt 40 Bauten in eine Shortlist ausgesondert. Hieraus rekrutieren sich fünf Finalisten, aus denen der Preisträger gekürt wird. Dieses Mal konnte sich die neue Philharmonie in Stettin des Büros Barozzi/Veiga von Alberto Veiga und Fabrizio Barozzi aus Barcelona als erster Preisträger gegenüber so veritablen Mitbewerbern wie dem Kunstmuseum Ravensburg, dem Dänischen Seefahrtsmuseum in Helsingør oder der Weinkellerei Antinori im italienischen Bargino durchsetzen. Neben dem mit 60.000 Euro dotierten Hauptpreis wird ein Sonderpreis für junge Architekten vergeben, der mit 20.000 Euro dotiert ist. Gewinner hier war das katalanische Architektenteam „Arquitectura-G“ mit dem Einfamilienhaus „Casa Luz“ in Cilleros.

Als Anlass des speziellen Ortes widmet sich ein begleitender Ausstellungsteil der Baugeschichte und dem denkmalpflegerischen Umgang der ehemaligen Bauten der Vereinigten Seidenwebereien, die Ludwig Mies van der Rohe entwarf. Aufmaßzeichnungen, Modelle, originales Baumaterial, Fotografien und weitere Dokumente vermitteln die geschichtliche Relevanz der ehemaligen Fabrik.

Die Ausstellung „Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – Mies van der Rohe Award 2015“ ist noch bis zum 12. Februar zu besichtigen. Der Mies van der Rohe Business Park, Girmesgath 5 in 47803 Krefeld, hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW e.V.
Leithestraße 33
D-45886 Gelsenkirchen

Telefon: +49 (0)209 – 925 780
Telefax: +49 (0)209 – 925 78 25


20.01.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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in der Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain 1947-1968“

in der Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain 1947-1968“

Britische Pop Art in Wolfsburg

Sechzig Jahre nachdem Richard Hamilton, der als Pionier der internationalen Pop Art gilt, seine Multimedia-Installation „Fun House“ schuf, beschäftigt sich das Kunstmuseum Wolfsburg mit der Entstehung und Entwicklung dieses Stils in Großbritannien. Die Kuratoren Uta Ruhkamp und Ralf Beil haben Malerei, Skulptur, Collage, Architektur, Zeichnung, Installation, Film, Musik und Fotografie zu einem Panorama der britischen Spielart dieser Kunstrichtung zusammengetragen. Pauline Boty, David Hockney, Jann Haworth, Allen Jones, Derek Boshier, Gerald Laing, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, R.B. Kitaj oder Peter Blake verhandeln in ihren Arbeiten zentrale Themen der 1950er und 1960er Jahre wie Konsumreflexion, die Gefahren der Atompolitik oder die Hinterfragung von Geschlechterrollen. Die Ausstellung zeigt die Verbindungen und wechselseitigen Einflüsse zwischen den Einzelakteuren und Gruppen und bezieht hierzu Musik, Zeitschriftenkultur, Fernsehen und Film ein.



Laut den Kuratoren unterscheidet sich die britische Variante der Pop Art von der amerikanischen durch eine stärker aufgeraute und vielschichtigere Ästhetik. Die Ausstellung spannt einen Bogen von den frühen Collagen Eduardo Paolozzis in Paris aus den späten 1940er Jahren bis zu Hamiltons Bildrelief mit Mick Jagger und dem Galeristen Robert Fraser in Handschellen von 1967. In der 16 Meter hohen Halle des Kunstmuseums entstehen Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlicher Größe. Die Inszenierung in Wolfsburg integriert Musik, Fernseher, Kino und will so den Besuchern einen multimedialen Eindruck vom „Swinging London“ der Nachkriegszeit vermitteln.

Die Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain 1947-1968“ ist bis zum 19. Februar zu sehen. Das Kunstmuseum Wolfsburg hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Der Katalog zur Ausstellung kostet 38 Euro.

Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1
D-38440 Wolfsburg

Telefon: +49 (0)5361 – 266 90
Telefax: +49 (0)5361 – 266 966


19.01.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Sebastian Schmitt

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