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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

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Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler

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Peter Granser, Night Sky 015364

Peter Granser, Night Sky 015364

Nominierte des Sparda-Kunstpreises in Stuttgart

Vier Künstler haben es in die Endrunde des diesjährigen „Kubus Sparda-Kunstpreises“ geschafft und müssen sich während der kommenden zwei Monate im Kunstmuseum Stuttgart dem Urteil der Öffentlichkeit stellen, ehe am 21. Mai der Gewinner bekanntgegeben wird. Sinje Dillenkofer, Peter Granser, Annette Kelm und Armin Linke sind allesamt Vertreter der künstlerischen Fotografie und damit des Themenschwerpunktes, unter dem die vierte Runde der 2013 ins Leben gerufenen und seither im Zweijahresrhythmus verliehenen Auszeichnung steht. Dotiert ist der Preis, eine Kooperation zwischen der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart, mit 20.000 Euro. Zusätzlich hat die Sparda-Bank einen Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt, der am Ende der Ausstellungslaufzeit vergeben wird.



Die vier Nominierten gehören den Jahrgängen 1959 bis 1975 an und haben, wie es die Ausschreibungsbedingungen vorsehen, einen biografischen Bezug zu Baden-Württemberg. Die aus Rheinland-Pfalz stammende Sinje Dillenkofer machte 1988 ihren Abschluss an der Stuttgarter Akademie der Künste. Im Kunstmuseum sind ihre programmatischen Arbeiten „Die Umkehrung“ von 1994, „Placeholder“ von 2019 und die 2001 begonnene Serie der „Cases“ zu sehen. Der 1966 in Mailand geborene Armin Linke, der unter anderem an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe lehrte, zeigt sein gemeinsam mit der Fotohistorikerin Estelle Blaschke entwickeltes Projekt „Image Capital“. Darin demonstriert er die fundamentale Bedeutung der Fotografie für die sozialen, ökonomischen und kulturellen Wirklichkeiten.

Der 1971 als österreichischer Staatsangehöriger in Hannover geborene und heute in Stuttgart lebende Peter Granser hat keine reguläre Akademieausbildung absolviert, reüssiert jedoch seit gut zehn Jahren auch überregional als Künstler. In der Ausstellung konzentriert er sich auf die Themen Stadt und Natur, die er in der 2009 bis 2012 entstandenen Serie „Heaven in Clouds“ anhand einer chinesischen Metropole exemplifiziert. Annette Kelm, 1975 in Stuttgart geboren und bis 2000 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg ausgebildet, zitiert in ihren Fotografien die klassischen Gattungen wie Stillleben, Porträts, Landschafts- und Architekturfotografie, verrätselt sie jedoch in surrealen Bildwelten.

Die Ausstellung „Kubus. Sparda-Kunstpreis. Sinje Dillenkofer – Peter Granser – Annette Kelm – Armin Linke“ läuft bis zum 23. Juni. Das Kunstmuseum Stuttgart hat dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr, freitags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 11 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Kunstmuseum Stuttgart
Kleiner Schlossplatz 1
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)711 – 216 196 00
Telefax: +49 (0)711 – 216 196 15


25.03.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Mario Botta, Kirche Papst Johannes XXIII., Seriate 1994-2004

Mario Botta, Kirche Papst Johannes XXIII., Seriate 1994-2004

Mario Bottas Kirchenbauten in Wien

Mit seinen präzisen und sensibel in die jeweilige Umgebung eingefügten Bauten machte sich der 1943 im Tessin geborene Architekt Mario Botta spätestens seit den 1980er Jahren einen Namen; an der weltweiten Geltung der Architektur seiner Heimatregion hat er maßgeblichen Anteil. Jetzt ist ein umfangreicher Querschnitt durch sein kirchliches Werk in der Reihe „Architektur im Ringturm“ des Wiener Städtischen Versicherungsvereins erstmals im deutschsprachigen Raum öffentlich ausgestellt. Präsentiert werden 22 Bauten, angefangen von der kleinen Kapelle im Kapuzinerkloster Bigorio, mit dem das Werk des 23jährigen 1966 seinen vielversprechenden Anfang nahm, bis hin zu jüngst entstandenen Projekten wie der Kapelle des Heiligen Franziskus in Sorengo bei Lugano. Mehr als hundert Projekte hat Botta, der nach einer Lehre zum Hochbauzeichner bei Tita Carloni in Lugano sein architektonisches Studium zwischen 1964 und 1969 am Istituto Universitario di Architettura di Venezia unter anderem bei Carlo Scarpa und Giuseppe Mazzariol erhielt, bis heute zum Abschluss gebracht.



Sakralbauten nehmen in Mario Bottas Gesamtwerk nicht den geringsten Platz ein, wie auch die Chiesa di San Giovanni Battista in Mogno von 1986/96, die 1992/96 prominent am Nordosthang des Monte Tamaro ausgeführte Santa Maria degli Angeli im Tessin und die 2011/13 in Form eines Dodekaeders gestaltete Granatkapelle im österreichischen Penkenjoch beweisen. Daneben entstanden auch Bauten für andere Religionsgemeinschaften, eine Moschee in China an der Grenze zur Mongolei und ein orthodoxes Gemeindezentrum in der Ukraine befinden sich derzeit im Bau. Frucht seines Engagements in der kirchlichen Baukunst waren unter anderem 2013 die Berufung in die Päpstliche Akademie der schönen Künste und der Literatur durch Papst Benedikt XVI. und 2018 der Joseph-Ratzinger-Preis. Zu den Kennzeichen von Bottas Architektur gehört neben einer klaren, schnörkellosen Formensprache mit der Anwendung fundamentaler geometrischer und stereometrischen Körper eine hohe haptische Qualität, die sich vor allem aus der vorzugsweisen Verwendung natürlicher Materialien oder sorgfältig gebrannten Backsteins ergibt.

Die Ausstellung „Mario Botta – Sakrale Räume“ läuft bis zum 31. Mai. Geöffnet ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt. Der Katalog kostet 30 Euro.

Ausstellungszentrum im Ringturm
Schottenring 30
A-1010 Wien

Telefon: +43 (0)50 – 350 21 336
Telefax: +43 (0)50 – 350 23 134


25.03.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Thomas Köhler

Thomas Köhler als Direktor der Berlinischen Galerie bestätigt

Thomas Köhler bleibt Direktor der Berlinischen Galerie

Thomas Köhler wird weiterhin die Geschicke der Berlinischen Galerie verantworten. Sein Vertrag als Direktor am Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur wird über den 1. September 2019 hinaus um weitere fünf Jahre verlängert. Das teilte heute die Berlinische Galerie mit. Thomas Köhler stehe für Internationalität, Verjüngung und stetige Erhöhung der Besuchszahlen sowie einen attraktiven Programmmix aus zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlerin mit Bewegungen der klassischen Moderne. So setzte er mit Ausstellungen zu Heidi Specker, Cyrill Lachauer oder Julian Charrière auf Entdeckungen junger Kunstschaffender, mit Jeanne Mammen, Lotte Laserstein, Cornelia Schleime oder Eduardo Paolozzi auf Wiederentdeckungen aus der Moderne und der Nachkriegskunst sowie mit Monica Bonvicini, John Bock oder Erwin Wurm auf eine Zusammenarbeiten mit Stars der aktuellen Kunstszene.



Der 1966 in Frankfurt am Main geborene Thomas Köhler ist seit 2008 an der Berlinischen Galerie tätig, seit September 2010 als deren Direktor. Seine wichtigsten Aufgaben für die Zukunft sieht er darin, einen eigenen dauerhaften Ausstellungsetat zu aufzulegen, um Zeit und Aufwand für Förderanträge zu sparen, und einen Masterplan für einen Neubau zu entwickeln, der das stetig wachsende Depot der Berlinischen Galerie dauerhaft und qualitätvoll entlastet.


25.03.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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News vom 25.03.2019

Nominierte des Sparda-Kunstpreises in Stuttgart

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Mario Bottas Kirchenbauten in Wien

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Thomas Köhler bleibt Direktor der Berlinischen Galerie

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Gaston Paris in Mannheim

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