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Art Basel

Wegen der unsicheren Corona-Lage verschiebt die Art Basel ihre diesjährige Ausgabe auf September

Art Basel weicht in den Herbst

Der Corona-Virus wirft seine Schatten schon weit ins Jahr voraus. Jetzt hat sich die Art Basel entschlossen, ihren üblichen Termin im Juni aufzugeben und in den September zu ziehen. Als Gründe führte die MCH Group die anhaltenden Auswirkungen der globalen Pandemie und die weltweiten Reisebeschränkungen an. Mit der Verschiebung wollen die Organisatoren den bestmöglichen Schutz für die Gesundheit und Sicherheit der Gäste gewährleisten und gleichzeitig einem möglichst breiten internationalen Publikum den Besuch der Kunstmesse ermöglichen. Zudem soll mit der Verschiebung den teilnehmenden Galerien mehr Möglichkeit geben werden, sich auf die Veranstaltung vorzubereiten.



Schon im vergangenen Jahr hat die Corona-Krise die Schweizer Messe hart getroffen. Alle ihre drei geplanten Ausgaben in Hongkong, Basel und Miami Beach mussten abgesagt werden. Zudem geriet die Muttergesellschaft, die MCH Group, in finanzielle Schieflage und konnte nur durch den Einstieg von James Murdoch, dem Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch, wieder auf die Beine kommen. Die diesjährige Art Basel soll nun vom 23. bis 26. September in der Messe Basel stattfinden, als Preview-Tage sind der 21. und 22. September angesetzt. Auch die Parallelmessen, wie die Liste Art Fair Basel oder die Volta Basel, verlegen ihre Termine nun in den Herbst.


21.01.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Charité

Das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Charité steht nun auf der Berliner Denkmalliste

Denkmalschutz für brutalistisches Charité-Gebäude

Die Stadt Berlin hat das Gebäude des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie der Charité unter Denkmalschutz gestellt. „Die Gesamtanlage ist denkmalwert aus künstlerischen, historischen und städtebaulichen Gründen“, so das Landesdenkmalamt in einer Mitteilung. In der Begründung heißt es weiter: „Zusammen mit dem nahe gelegenen Klinikum Steglitz und den mittlerweile außer Betrieb genommenen Zentralen Tierlaboratorien bildet es eine einzigartige Gruppe von jüngeren Forschungs- und Gesundheitsbauten am Teltowkanal.“



Der markante Betonbau, entstanden zwischen 1969 und 1974 im Auftrag der Freien Universität Berlin, ist nach wie vor in einem sehr guten Erhaltungszustand. Er geht auf einen Entwurf der Architekten Hermann Fehling und Daniel Gogel zurück. Sie zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Berliner Scharoun-Schule“. Durch die Verwendung ausdrucksstarker Formen schufen sie skulpturhaft wirkende Baukörper, die dabei auch die Nutzung im Inneren abbilden und unterstützen. Christoph Rauhut, der Berliner Landeskonservator, zeigt sich begeistert vom dem Forschungs- und Bildungsgebäude: „Dieses Institut ist ein Gesamtkunstwerk, ein Bau von internationalem Rang und ein bedeutender Beitrag zur ‚organischen‘ und ‚brutalistischen‘ Architektur der Nachkriegsmoderne!“

Auch die Charité als heutige Nutzerin trägt die Unterschutzstellung mit: „Das Berliner Hygiene-Institut, 1885 von Robert Koch gegründet, ist Teil der Berliner Geschichte. Ohne die hier geleistete Forschungsarbeit wäre Berlin nie Millionenstadt geworden. Der nun ausgesprochene Denkmalschutz ehrt neben dem modernen Institutsbau auch die lange und segensreiche Arbeit der Berliner Hygiene-Wissenschaft“, erklärt Axel Radlach Pries, Dekan der Charité. Das Hauptgebäude des Charité Campus Benjamin Franklin, das 1968 als Klinikum Steglitz kurz vor dem Hygiene-Institut fertiggestellt wurde, ist bereits seit 2012 als Baudenkmal eingetragen. Nun warten noch die ehemaligen Zentralen Tierlaboratorien der Freien Universität, im Volksmund „Mäusebunker“ genannt, auf ihre Anerkennung als Denkmal.


21.01.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Adrian Piper

Adrian Piper wird mit dem Goslarer Kaiserring 2021 geehrt

Adrian Piper erhält Goslaer Kaiserring

Der Goslarer Kaiserring 2021 geht an Adrian Piper. Die 1948 in New York geborene Künstlerin und Philosophin habe seit Mitte der 1960er Jahre die amerikanische Konzeptkunst maßgeblich mitgeprägt, teilte die Stadt Goslar heute mit. In ihrer Jurybegründung heißt es: „Konsequent wie frei in Zeichnung, Malerei, Skulptur, Film und Performances entblößt Adrian Piper die harschen Strukturen des Normativen und führt nonchalant den Betrachtenden vor Augen, dass es immer auch auf uns selbst, unser Denken und unser Handeln ankommt.“



Adrian Piper arbeitet mit unterschiedlichen Medien, etwa Collagen, Zeichnungen auf vorgedrucktem Papier, Videoinstallationen, standortbezogenen Installationen, digitalen Bildern, Performances und Audioarbeiten. Ihre Werke erkunden die Natur von Subjektivität und Entscheidungsfreiheit. Piper erforsche die Grenzen des Selbst ebenso wie den Fortbestand und die Unterbrechungen der individuellen Identität sowohl im metaphysischen, als auch im sozialen und politischen Kontext, so die Jury weiter. Sie habe sich früh mit Themen befasst, die noch heute aktuell seien, aber damals oft noch als Tabu galten. Auf Pipers Themenliste stehen insbesondere Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Als sie erfahren habe, dass sie den Kaiserring erhält, sei sie einfach sprachlos gewesen, erklärte Adrian Piper, die seit 2005 in Berlin lebt und hier ihre „APRA - Adrian Piper Research Archive Foundation“ betreibt. „Ich weiß ganz genau, was für eine außergewöhnliche Ehre es ist“, so die Preisträgerin vor dem Hintergrund, dass es heutzutage so viele hochbegabte gegenwärtige Künstlerinnen und Künstler gebe. „Ich danke von tiefstem Herzen.“

In den letzten Jahren ist die internationale Kunstwelt mehrfach auf Piper aufmerksam geworden. Ihre Medieninstallation und Gruppenperformance „The Probable Trust Registry“ brachte ihr 2015 auf der Biennale von Venedig den Goldenen Löwen als beste Künstlerin ein. Weitere Auszeichnungen wurden ihr mit der Skowhegan-Medaille für Skulptur, dem New York Dance and Performance Award, dem College Art Association Artist Award oder 2018 dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste Berlin zuteil. Wenn es die Corona-Krise zulässt, sollen Adrian Piper und Hans Haacke, der Preisträger aus dem Jahr 2020, den Kaiserring in einer Doppelverleihung im Herbst entgegennehmen. Die Überreichung an Haacke konnte im vergangenen Jahr wegen der Einschränkungen durch die Pandemie nicht stattfinden.


21.01.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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News vom 21.01.2021

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