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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Biennale d’Art Contemporain de Strasbourg

Biennale d’Art Contemporain de Strasbourg beginnt am 22. Dezember

Straßburg Biennale wird verschoben

Der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg hat auch Folgen für die erste Straßburg Biennale. Aufgrund der veränderten Sicherheitslage beginnt sie eine Woche später. Die Eröffnungsfeier findet nun am 21. Dezember statt, ab Samstag ist die Schau dann für die Besucher geöffnet. Unter dem Titel „Touch me – Being a citizen in the digital age“ präsentieren 18 Künstler aus neun Ländern ihre Werke, in denen sie das digitale Zeitalter reflektieren. Unter anderen fragen Aram Bartholl, Claude Closky, Constant Dullaart, Trevor Paglen, Sarah Schönfeld oder Louis-Philippe Scoufaras nach dem Stellenwert des Menschen, der Bedeutung der Menschenrechte und nach Wegen zur Bewahrung der eigenen Freiheit in einer Zeit, in der Technologie und Maschinen beinahe jeden Lebensbereich durchdringen. Kuratorin Yasmina Khouaidjia fand im Hôtel des Postes, dem ehemaligen Post- und Telegrafenamt in der Neustadt, den geeigneten Ort für diese Thematik. Konzerte, Lesungen und Künstlergespräche bereichern als umfangreiches Begleitprogramm diese erste Auflage der Biennale d’Art Contemporain de Strasbourg.



Die Biennale in Straßburg läuft vom 22. Dezember bis zum 3. März 2019. Das Hôtel des Postes hat mittwochs und sonntags von 11 bis 18 Uhr, donnerstags von 14 bis 21 Uhr, freitags von 12 bis 21 Uhr und samstags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, für digital natives und Personen über 65 Jahre gilt der ermäßigte Tarif von 7 Euro.

Hôtel des Postes
Rue Wencker
FR-67000 Strasbourg


Infos: biennale-strasbourg.eu


14.12.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Ralf Beil

Ralf Beil als Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg entlassen

Ralf Beil muss Wolfsburg verlassen

Mit sofortiger Wirkung hat die Kunststiftung Volkswagen Ralf Beil von allen Dienstpflichten befreit. Zum Juni 2019 wird der bisherige Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg und Vorstand der Kunststiftung dann endgültig entlassen. Die Leitung des Museums liegt nun übergangsweise in den Händen von Geschäftsführer Otmar Böhmer. Über die endgültige Nachfolge Beils soll schnellstmöglich entschieden werden, auch wenn der Fortgang bereits geplanter Projekte vorerst sichergestellt werden konnte.



Das Kunstmuseum spricht in seiner Pressemitteilung nicht über die Gründe für diesen Schritt, verweist aber auf vorangegangene Verhandlungen um eine Auflösung von Beils Vertrag, bei denen keine Einigung zu Stande kam. Ralf Beil dagegen äußert sich in einer noch letzte Nacht an die Presse verschickten Mail zu den Ursachen: Aus seiner Sicht wolle man seitens des Volkswagenkonzerns die kuratorische Freiheit und Unabhängigkeit, die man ihm bei Amtsantritt zugesichert habe, massiv beschränken, um so, wie er andeutet, einen kritischen Blick auf das Unternehmen seitens des Museums zu verhindern.

Der Freundeskreis des Kunstmuseums hat sich über seinen zweiten Vorsitzenden Hans-Joachim Throl in der „Braunschweiger Zeitung“ von diesen Anschuldigungen distanziert. Außerdem verwies Beil in seinem Schreiben auf die Erfolge seiner Amtszeit: Seit Anfang 2015 habe er mehrere erfolgreiche Ausstellungen wie beispielsweise „Wolfsburg Unlimited“ oder die Schau zu „Hans op de Beeck“ realisiert. Außerdem habe er trotz fehlender Mittel bedeutende Neuzugänge für die Sammlung ermöglicht.

Der 53jährige Ralf Beil wurde 1965 in Japan geboren. Er studierte zunächst Philosophie und Germanistik in Freiburg im Breisgau, erwarb dann die Maîtrise d’histoire de l’art et d’archéologie an der Universität Paris-Sorbonne. Anschließend wurde er 2000 mit einer Arbeit zu Lebensmitteln als Kunstmaterial promoviert. Nach mehreren beruflichen Stationen in der Schweiz kam er 2006 als Direktor des Instituts Mathildenhöhe nach Darmstadt. 2012 wurde er mit dem Justus Bier Preis für Kuratoren geehrt. 2015 folgte der Wechsel nach Wolfsburg.


14.12.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Edward Weston, Shell, 1927

Edward Weston, Shell, 1927

Fotosammlung Kicken kommt nach Düsseldorf

Die Stadt Düsseldorf erwirbt für das Museum Kunst Palast die Bestände der Berliner Galerie Kicken. Mit der insgesamt über 3.000 Stück umfassenden Fotografiesammlung ist fortan ein umfassender und repräsentativer Überblick zur Geschichte des Mediums und seiner wichtigsten Vertreter und Strömungen im 19. und 20. Jahrhundert in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt verfügbar. „Die herausragende Qualität der Aufnahmen, die Vielseitigkeit der mit großer Kennerschaft zusammengetragenen Sammlung sowie der einwandfreie Erhaltungszustand der Fotografien sind einzigartig. Dass Annette Kicken sich großzügigerweise bereit erklärt hat, zusätzlich einen beachtlichen Teil der Arbeiten zu schenken, freut und ehrt uns ausdrücklich“, kommentierte Oberbürgermeister Thomas Geisel die Erwerbung.



Die Galerie Kicken, 1974 vom mittlerweile verstorbenen Rudolf Kicken in Aachen begründet, verfolgte von Beginn an das Anliegen, das öffentliche Bewusstsein für die Fotografie als Medium und Kunstgattung zu sensibilisieren. „Ich freue mich außerordentlich, insbesondere für meinen verstorbenen Mann, dass mit dem Kunst Palast ein Ort für die Bestandssammlung unserer Galerie gefunden werden konnte, an dem die Fotografie als gleichberechtigtes künstlerisches Medium behandelt wird“, erklärte Annette Kicken. „Es war immer unser Anliegen, dass die Künste einer Epoche gemeinsam miteinander präsentiert werden und somit die gegenseitigen Einflüsse veranschaulicht werden können.“ Die Werke von Leopold Ahrendts, Gertrud Arndt, Bernd und Hilla Becher, Man Ray, August Sander und ihrer Kollegen stehen zukünftig als fester Bestandteil der ständigen Sammlungspräsentation Seite an Seite mit Malerei, Skulptur, Grafik und Angewandter Kunst.

„Durch diese Erwerbung kann die Vielfalt unserer Bestände, welche die besondere Stärke der Kunst Palast-Sammlung darstellt, signifikant ausgebaut werden“, freute sich auch Museumsdirektor Felix Krämer. Die Galerie Kicken bemüht sich in Form von Ausstellungen und zahlreichen Publikationen intensiv um die Kunstvermittlung. Die jetzige Stiftung ist gewissermaßen der nächste Schritt in diesem Bereich: Zusätzlich zu den Fotografien ermöglicht Anette Kicken die Beschäftigung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Betreuung der Sammlung für die nächsten fünf Jahre. 2020 soll der gesamten Sammlung Kicken eine Ausstellung gewidmet werden.


14.12.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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News vom 14.12.2018

Straßburg Biennale wird verschoben

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Ralf Beil muss Wolfsburg verlassen

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Fotosammlung Kicken kommt nach Düsseldorf

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