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Claudia Perren

Claudia Perren übernimmt die Leitung der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel

Claudia Perren wechselt nach Basel

Claudia Perren, seit August 2014 Direktorin und Vorstand der Stiftung Bauhaus Dessau, geht nach Basel und übernimmt dort die Leitung der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Der Hochschulrat der Fachhochschule Nordwestschweiz, zu der die Hochschule für Gestaltung und Kunst gehört, hat sich heute in einer Wahl für die 47jährige Architektin und Architekturtheoretikerin ausgesprochen. Ihren neuen Posten wird Perren zum 1. August antreten und in Basel auf Interimsleiter Michael Renner folgen.



„Ich blicke auf sechs sehr intensive und interessante Jahre zurück. Die Ziele, die wir uns gemeinsam in der Stiftung Bauhaus Dessau für diese Zeit gesetzt hatten, haben wir alle erreicht“, erklärte Claudia Perren. „Noch vor Ablauf meiner zweiten Amtszeit habe ich mich bewusst für die neue Aufgabe in Basel entschieden, werde dem Bauhaus Dessau aber natürlich immer eng verbunden bleiben.“ In ihre Amtszeit in Dessau fielen vor allem die Vorbereitungen für das Bauhaus-Jubiläum 2019, das sie als Gesellschafterin der Bauhaus-Kooperation Berlin Dessau Weimar mitgestaltete, und die Eröffnung des neuen Bauhaus Museums Dessau zum 100. Geburtstag der Designschule im vergangenen September. Seither haben mehr als 100.000 Gäste den Neubau besucht.

Claudia Perren kam 1973 in Ost-Berlin zur Welt. Nach einem Studium der Architektur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der Cooper Union New York hat sie von 1997 bis 1998 ein Postgraduiertenstudium in Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich absolviert und wurde 2005 in Architekturtheorie an der Universität Kassel promoviert. Danach lehrte Claudia Perren Design, Architektur und Städtebau an der University of Sydney sowie an der University of Technologie in Sydney, bis sie 2014 ans Bauhaus nach Dessau berufen wurde. Während der letzten 15 Jahre zeichnete sie zudem für verschiedene Ausstellungen, Festivals, Konferenzen, Lehr- und Vermittlungsprogramme verantwortlich, unter anderem in Australien, China, Deutschland, Estland, Finnland, Japan, Mexiko, den Niederlanden und der Schweiz.

Auch am Bauhaus Dessau hat Perren das internationale Profil gestärkt, neue Programme aufgelegt und Netzwerke aufgebaut, etwa durch die „Bauhaus Open Studios“, die „Bauhaus Residenz“ oder auch die Mitwirkung beim internationalen Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Bauhaus Imaginista“. Rainer Robra, Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des Dessauer Stiftungsrates, hob daher auch ihre erfolgreiche Arbeit hervor. Insbesondere mit dem Bau des Bauhaus Museums Dessau habe Perren einen bedeutenden Beitrag für die Zukunft der Stiftung und des Landes Sachsen-Anhalt geleistet. „Das Bauhaus-Jubiläum hat sie in herausragender Weise gemanagt. Wir bedauern ihre Entscheidung, das Bauhaus Dessau zu verlassen, sehr“, so Robra weiter.


30.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Eine Tapisserie Pieter Coecke van Aelsts wird im Vollschutz restauriert

Eine Tapisserie Pieter Coecke van Aelsts wird im Vollschutz restauriert

Ernst von Siemens Kunststiftung will Freiberuflern helfen

Die Ernst von Siemens Kunststiftung hat angekündigt, zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen für Freiberufler im Museumswesen Geld zur Verfügung zu stellen. Nach einer kurzfristig aufgelegten neuen Förderlinie sollen öffentliche Museen und Sammlungen die Möglichkeit erhalten, Anträge zu stellen, um freiberuflichen Restauratoren oder Wissenschaftlern in zeitlich begrenzten Projekten zu beschäftigen. Gefördert werden kleinere Restaurierungsarbeiten oder abgrenzbare Teilaufträge an kunsthistorisch relevanten Objekten in Museumseigentum sowie Zuarbeiten oder Schlusssteinfinanzierungen für Bestandskataloge, Werkverzeichnisse oder Ausstellungskataloge, die an Selbständige vergeben werden. Zwischen 2.000 und 25.000 Euro betragen die Fördersummen.



Auf diese Weise sollen Freiberufler in Museen und Sammlungen, die von der Corona-Krise wegen Schließung der Ausstellungshäuser und Sparmaßnahmen an Projekten und im Personalwesen besonders betroffen sind, unterstützt werden. Nicht gefördert werden dagegen bereits laufende oder finanzierte Projekte. Die Stiftung appellierte daher an potenzielle Antragsteller: „Hier geht es nicht um die Refinanzierung von Museumsprojekten, sondern um die Zukunftssicherung der freiberuflichen Kollegen.“


30.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Hans Fischer

Der Kulturpreis der Straubinger Ritter-Stiftung geht an Hans Fischer

Hans Fischer erhält Preis der Ritter-Stiftung

Der Keramikkünstler Hans Fischer erhält den diesjährigen Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst. „Seit knapp vier Jahrzehnten gestaltet Hans Fischer Skulpturen und Keramiken mit innovativen Methoden und Techniken“, heißt es zur Begründung der Auszeichnung. Der Künstler verbinde in seiner Arbeit „Leidenschaft und Kreativität mit dem Nutzen der Irdenware“ und finde darin „zu einer Ursprünglichkeit, Spontaneität, Lebendigkeit, zu einer einfallsreichen gestalterischen Dynamik“. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert und beinhaltet ferner eine Ausstellung im Weytterturm Straubing, dem Ausstellungsort der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing. Die Preisverleihung soll, soweit die Corona-Krise bis dahin überwunden ist, zusammen mit der Ausstellungseröffnung am 3. Juli stattfinden.



Hans Fischer wurde 1957 Bruckmühl im Landkreis Rottal-Inn geboren und absolvierte von 1978 bis 1980 eine Lehre zum Keramiker bei dem 1997 gestorbenen Jörg von Manz, einem der führenden Künstler dieser Branche. Nach einer rund zweijährigen Tätigkeit in verschiedenen Keramikwerkstätten im In- und Ausland ließ sich Fischer 1983 als Freischaffender mit eigener Werkstatt in Passau nieder. 2001 erhielt er den Diessener Keramikpreis und 2012 den Ersten Preis in der Kategorie Keramik beim sechsten internationalen Wettbewerb für Handwerk und Design unter dem Titel „Kunsthandwerk in Dosen“ des Handwerksmuseums Deggendorf. Seit 2006 hat Fischer einen Lehrauftrag für Plastisches Gestalten am Lehrstuhl für Kunsterziehung der Universität Passau.

Die Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung mit Sitz in Straubing wurde 2004 infolge testamentarischer Verfügung der ein Jahr zuvor gestorbenen Astrid Ritter im Gedenken an sie und ihren 2001 verstorbenen Ehemann, den Straubinger Arzt Franz Xaver Ritter, gegründet. Sie hat sich die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere der Malerei und sonstiger bildender Künste in der Stadt Straubing und dem Raum Niederbayern zur Aufgabe gemacht. Oberste Priorität hat dabei der seit 2005 jährlich verliehene Kulturpreis für Bildende Kunst. Bisherige Preisträger waren unter anderem Karl Schleinkofer, Michael Sailstorfer und Siegfried Kreitner. Darüber hinaus widmet sich die Stiftung seit 2007 dem Aufbau einer eigenen Sammlung mit Arbeiten niederbayerischer Künstler.


30.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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News vom 30.03.2020

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