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in der Ausstellung „Unzertrennlich. Rahmen und Bilder der Brücke-Künstler“

in der Ausstellung „Unzertrennlich. Rahmen und Bilder der Brücke-Künstler“

„Brücke“-Bilder und ihre Rahmen in Berlin

Eine Ausstellung des Berliner Brücke Museums widmet sich seit dem Wochenende den Rahmen der Bilder der Dresdner Künstlergruppe, die dem Museum seinen Namen gibt. Die Einfassungen ihrer Gemälde entwarfen Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff – anders als wohl die meisten ihrer Kollegen in den Jahrhunderten zuvor – von Beginn an mit. Anfangs bevorzugten sie dabei den einfachen schwarzen Bretterrahmen als eine Art Identifikationsmerkmal ihrer Künstlergemeinschaft. Bald jedoch gingen sie individuelle Wege und fertigten die Rahmen nach Gestalt und Inhalt des jeweiligen Werkes.



Schmidt-Rottluff etwa schnitzte aufwendige ornamentale Kompositionen, die mitunter auch in spannungsvollem Kontrast zu den von ihnen umgebenen Bildern traten. Kirchner bezog vor allem in seinen Schweizer Jahren nach dem Ersten Weltkrieg den Rahmen teils mithilfe des Pinsels in seine malerischen Werke ein. Das Museum erzählt mit seiner Ausstellung, die neben hauseigenen Exponaten etwas mehr als dreißig Leihgaben enthält, auch ein wenig über die Geschichte der expressionistischen Malerei. Denn vielfach sind die originalen Rahmen der Bilder verlorengegangen, während umgekehrt zahlreiche Leerrahmen ohne ihren früheren Inhalt existieren.

Die Ausstellung „Unzertrennlich. Rahmen und Bilder der Brücke-Künstler“ läuft bis zum 25. März 2020. Geöffnet ist täglich außer dienstags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Der Katalog aus dem Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff kostet im Museum 49,95 Euro, im Buchhandel 60 Euro.

Brücke Museum
Bussardsteig 9
D-14195 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 831 20 29
Telefax: +49 (0)30 – 831 59 61


18.11.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Auktionsrekord für Artemisia Gentileschi bei Artcurial in Paris

Auktionsrekord für Artemisia Gentileschi bei Artcurial in Paris

Weltrekord für Artemisia Gentileschi

Bei Artcurial ist in der vergangenen Woche ein Gemälde der italienischen Barockmalerin Artemisia Gentileschi für netto 4 Millionen Euro zugeschlagen worden. Nach Auskunft des Pariser Auktionshauses habe es um das etwa 1630 entstandene Ölbild „Lucretia“ eine regelrechte Versteigerungsschlacht gegeben. Erfolgreich war zuletzt ein europäischer Sammler, der mit Aufgeld knapp 4,8 Millionen Euro bewilligte. Damit wurde der bisherige Auktionsrekord für die 1593 in Rom geborene und um 1653 in Neapel gestorbene Künstlerin, 2017 für die „Heilige Katharina von Alexandrien“ mit 1,85 Millionen Euro im Hotel Drouot ebenfalls in Paris aufgestellt, um mehr als das Doppelte übertroffen.



Geschätzt war die knapp annähernd einen Meter hohe Leinwand mit der halb entblößten, sich eben erdolchenden Lucretia, die erst kürzlich nach rund vierzig Jahren in einer Lyoner Sammlung wiederentdeckt worden war, auf 600.000 bis 800.000 Euro. Von Artemisia Gentileschi, die heute als bedeutendste Malerin des 17. Jahrhunderts gilt und überhaupt eine der ersten bekannten Frauen der Kunstgeschichte ist, existieren weltweit nur etwa sechzig Gemälde.


18.11.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Amalia Pica

Amalia Pica erhält den Zurich Art Prize 2020

Zurich Art Prize für Amalia Pica

Der Zurich Art Prize 2020 geht an Amalia Pica. Die 1978 geborene Argentinierin ist die dreizehnte Gewinnerin der renommierten Auszeichnung, die das Museum Haus Konstruktiv in Zürich und die Zurich Insurance Group gemeinsam vergeben. Mit ihrer konstruktiven und minimalistischen Formensprache teilt Amalia Pica den inhaltlichen Fokus des Museums. Von ihrer präzisen Auseinandersetzung mit politischen und soziologischen Themen, die sich auf wissenschaftliche Recherchen und Forschungsergebnisse stützt, zeigte sich Jury begeistert.



In der Begründung heißt es weiter: Picas Installationen, Skulpturen, Zeichnungen, Filme, Fotografien und Performances zeugen von einer minimalistischen Formensprache und entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als vielschichtig und komplex. Sprache, verbale und nonverbale Kommunikation, also der Austausch und die Übertragung von Information, sind Themen, die Amalia Pica in ihrem künstlerischen Schaffen immer wieder aufgreift. Ihr besonderes Interesse gilt dabei den Schwachstellen, Fehlern und blinden Flecken von historischen wie gegenwärtigen Kommunikationsmodellen und -technologien, die sie in ihren Arbeiten sichtbar, hörbar und physisch erfahrbar macht.“

So bezieht sich ihr multimediales Werk „A intersection B intersection C“ von 2013 auf eine konkrete historische Begebenheit ihres Heimatlandes. Während der argentinischen Militärdiktatur zwischen 1976 und 1983 war das der Arbeit zugrunde liegende Venn-Diagramm aus dem Lehrplan gestrichen, da man befürchtete, das Mengendiagramm könne zu subversiven kollektiven Zusammenschlüssen ermutigen. Für „A intersection B intersection C“ ließ Amalia Pica vier Performer farbige geometrische Plexiglasflächen zu immer neuen Konstellationen und Schnittmengen zusammenführen. Das kommunikative Potenzial, das Pica in dem performativen Akt sichtbar machte, bleibt den Formen und ihrer variablen Anordnung auch dann erhalten, wenn sie angelehnt an die Wand als Installation präsentiert werden.

Das Museum Haus Konstruktiv hat 2007 gemeinsam mit der Zurich Insurance Group den „Zurich Art Prize“ ins Leben gerufen. Honoriert wird jährlich eine eigenständige junge Künstlerposition, die sich an den Schnittstellen zwischen dem Erbe der konkret-konstruktiven und konzeptuellen Kunst einerseits und gegenwärtigen Tendenzen andererseits bewegt. Die Dotierung von insgesamt 100.000 Franken teilt sich in die Preissumme von 20.000 Franken und ein Budget von 80.000 Franken für die Produktion einer Einzelausstellung im Haus Konstruktiv auf. Bisherige Preisträger waren unter anderem Carsten Nicolai, Ryan Gander, Mariana Castillo Deball, Haroon Mirza, Robin Rhode und zuletzt an Leonor Antunes. Die Ausstellung für Amalia Pica wird ab Oktober 2020 im Museum Haus Konstruktiv zu sehen sein.


18.11.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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