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Am 28.11.2014 Auktion 1041: Photographie

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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

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Barneby’s engagiert sich in Deutschland

Deutschland gehört zu einem der größten Märkte für Kunst und Antiquitäten. Jetzt bietet das skandinavische Online-Auktionsportal Barneby’s auch eine deutsche Webseite. Die Suchmaschine erlaubt einen raschen Weg sowohl in die Verkaufsräume großer Auktionshäuser wie Christie’s oder Sotheby’s als auch kleiner regionaler Häuser. Das Portal konzentriert sich nicht einzig auf Informationen bezüglich der Kunst, da ebenso Versteigerungen von Möbeln, Antiquitäten, Uhren und Schmuck berücksichtigt sind. Das Suchen eines Objektes kann sowohl in allen Angeboten geschehen oder aber nach Land und Auktionshaus oder Antiquariat präzisiert werden. Die Auswahl lässt sich nach gewünschtem Schwerpunkt ordnen, etwa Relevanz, Preis oder verbleibender Zeit.



Die Benutzerfreundlichkeit Barneby’s ist sehr wichtig. Die Bedienung ist klar und einfach, da der Nutzer den Aufbau der Seite schnell begreift. Ferner kann er die Möglichkeit individueller E-Mail-Benachrichtigungen der weltweiten Auktionen anklicken oder sich einen ersten Überblick durch den branchenrelevanten Barneby’s-Blog verschaffen. Zudem steht eine Auktionspreisdatenbank zur Verfügung. Ist das gesuchte Werk gefunden, erhält man alle wichtigen Informationen, zum Beispiel den Schätzpreis, den Namen des Auktionshauses, Künstler, Datum und Uhrzeit der Auktion. Beim Anklicken des Links „zum Auktionshaus“ wird man zum betreffenden Anbieter weitergeleitet und kann auf dessen Internetseite das Gebot abgeben.


Infos: www.barnebys.de


21.11.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Bruno Taut, Glashaus, 1914

Bruno Taut, Glashaus, 1914

Köln war vor 100 Jahren Drehscheibe der Kunst

1914 war Köln mit über 600.000 Einwohnern eine der größten Städte im Deutschen Reich. Hinsichtlich Qualität, Modernität und Vielfalt bewegte sich Kölns Kunst- und Museumslandschaft auf einem bemerkenswert hohen Level. Allein elf Museen, Kunst-, Kunstgewerbe- und Künstlervereinigungen bereicherten das Kulturleben in der akademielosen Rheinmetropole, die kein klassisches Zentrum der Kunst war. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendete und veränderte viel. Unter dem Titel „Köln 1914. Metropole im Westen“ erforschen nun drei Institutionen Auswirkungen und Umbrüche dieses Jahres.



Während die Effekte auf Unternehmen in einer kleinen Kabinettausstellung des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs thematisiert werden, widmet sich das Kölnische Stadtmuseum dem Alltagsleben der pulsierenden, in die Moderne aufbrechenden Stadt. Themenräume behandeln Aspekte wie Arbeit, Freizeit, Sport, Verkehr, Politik, Militär, Religiosität sowie kriegsbedingte Einschnitte. Wie vor allem auf künstlerischem Sektor die Grundwidersprüche der Epoche zwischen Tradition und Avantgarde aufeinandertreffen, verdeutlichten 151 Exponate im Museum für Angewandte Kunst, dem dritten Ausstellungsteil. Die heterogen strukturierte Kölner Künstlerschaft brachte als Reflex auf die Kriegsgeschehnisse individuelle Werke hervor. Die Schau macht dies an Arbeiten bekannter und weniger geläufiger Maler oder Fotografen deutlich; darunter befinden sich etwa Carl Rüdell, Wilhelm Schreuer, Robert Seuffert, August Sander, Lotte B. Prechner, Heinz Kroh, Franz Maria Jansen, Olga Oppenheimer, Carlo Mense, Michael Brunthaler oder Heinrich Hoerle.

Besonders breiten Raum nimmt die am 16. Mai 1914 am Deutzer Rheinufer eröffnete „Deutsche Werkbund-Ausstellung“ ein, eine spektakuläre Leistungsschau für moderne Formgebung und Produktion mit 50 Bauten. Vor dem von Peter Behrens gestalteten, berühmten Ausstellungsplakat stellen Modelle die drei zu den Pionierbauten der Moderne zählenden Projekte vor: das Glashaus von Bruno Taut, das Büro- und Fabrikgebäude mit dem Curtain Wall von Walter Gropius sowie das Werkbund-Theater von Henry van de Velde. Zahlreiche Kölner Künstler hatten an der Mustersiedlung des rheinischen Dorfes mitgewirkt, dessen regionaltypische Formen im Heimatschutzstil die Werkbundschau ergänzte. Eine Abteilung für sakrale Kunst sowie die Würdigung kunsthandwerklicher Leistungen der Frauen im „Haus der Frau“ stellten zwei Kölner Sonderwege dar. Das letzte Kapitel der Schau widmet sich dann der Opern- und Schauspielwelt.

Die Ausstellung „Köln 1914 – Metropole im Westen“ läuft vom 21. November bis zum 19. April 2015 in allen drei Häusern. Das Museum für Angewandte Kunst Köln hat täglich außer montags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Einzeleintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro; das Kombiticket für alle Ausstellungen 8, ermäßigt 5 Euro. Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Begleitband erschienen.

Museum für Angewandte Kunst
An der Rechtschule
D-50667 Köln

Telefon: +49 (0)221 – 221 238 60
Telefax: +49 (0)221 – 221 238 85


21.11.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Haroon Mirza

Haroon Mirza erhält Nam June Paik Art Center Prize 2014

Nam June Paik Art Center Prize für Haroon Mirza

Der mit 50.000 US-Dollar dotierte Nam June Paik Art Center Prize geht in diesem Jahr an Haroon Mirza. Das Nam June Paik Art Center in Seoul verleiht die Auszeichnung seit 2009 an Künstler und Theoretiker, die sich durch Experimentierfreude und innovatives Arbeiten auszeichnen und sich damit an das Schaffen Nam June Paik anlehnen. Die Jury wählte Haroon Mirza, 1977 geboren in London, aufgrund seiner gattungsübergreifenden Arbeitsweise von Sound Art, Installation, Video und Performance bis hin zur Zeichnung aus. Er kombiniere gekonnt Klang, Installation und bewegte Bilder. Durch das Vermischen von alter analoger und hochmoderner Technik treffe er Aussagen über Kultur, Zeit und die Vergänglichkeit von Technologien. Der Preis wird ihm am 29. November, dem neunten Todestag des Namensgebers, im Nam June Paik Center verliehen. Im darauffolgenden Jahr ist Mirza dort eine Ausstellung gewidmet.



Für den Preis wird eine Shortlist von zehn Künstlern zusammengestellt, für welche die fünf Mitglieder des Auswahlkomitees jeweils zwei vorschlagen. Eine zweite Jury – in diesem Jahr bestehend aus Nobuo Nakamura, Direktor des Center for Contemporary Art Kitakyushu, Mike Stubbs, Direktor der Foundation for Art and Creative Technology Liverpool, Sun Jung Kim, Direktor von Samuso in Seoul, Kyuchul Ahn, Künstler und Professor an der Korea National University of Arts, und Manu Park, Direktor des Nam June Paik Art Center – bestimmt aus diesen den Preisträger. Seung-taek Lee, Eun-Me Ahn, Ceal Floyer, Robert Adrian X, Bruno Latour und Doug Aitken, die Preisträger der vergangenen Jahre, verschmolzen wie Paik Kunst und Technologie, verfolgten neue Wege der Kommunikation, interagierten mit dem Publikum und vermischten Musik, Performance und bildende Kunst.


21.11.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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