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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

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Hyäne / Wilhelm Rudolph

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Cima da Conegliano, Christus, um 1505

Cima da Conegliano, Christus, um 1505

Italienische Zeichnungen und Gemälde in Dresden

Das Kupferstich-Kabinett und die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden haben ihre italienischen Bestände der Spätgotik und Frührenaissance umfassenden Untersuchungen unterzogen und stellen ihre Ergebnisse nun in einer Ausstellung vor. Dabei werden die beiden Medien – Grafik und Malerei – einander gegenübergestellt, um den Betrachter auf diese Weise möglichst dicht mit den Ergebnissen der Forschungen bekanntzumachen. Zwei separate Forschungsprojekte hatten sich mit der Technik der Zeichnung beschäftigt und die Beziehungen zwischen Skizze, Unterzeichnung und fertigem Gemälde in den Fokus genommen. Denn immer bildet die Zeichnung die Grundlage für das Gemälde, doch in welchem Umfang dies geschah, kann im Einzelnen erst durch genaue Vergleiche sowie strahlendiagnostische Verfahren festgestellt werden.



Eine besondere Bedeutung kam der Zeichnung bei der Konstruktion des Tiefenraums zu. Aber auch die Findung neuer Bildmotive, die häufig gleichzeitig auf Basis der antiken Tradition erfolgte, erforderte eine mitunter umfangreiche Erprobung auf dem Papier. Zu den unter den rund sechzig Exponaten vertretenen Künstlern gehören Fra Angelico, Filippino Lippi, Sandro Botticelli und Pietro Perugino, die Spanne der von den Kuratorinnen Gudula Metze und Judith Claus ausgewählten Arbeiten reicht von der Werkstatt des um 1300 tätigen Florentiner Malers Giotto bis hin zu Schöpfungen des frühen 16. Jahrhundert an der Schwelle von der Früh- zur Hochrenaissance.

Die Ausstellung „An der Wiege der Kunst. Italienische Zeichnungen und Gemälde von Giotto bis Botticelli“ läuft bis zum 18. Januar 2015. Das Kupferstich-Kabinett in Dresden ist täglich außer dienstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Residenzschloss beträgt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Der begleitende Katalog kostet 24,90 Euro.

Kupferstich-Kabinett
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 491 421 1
Telefax: +49 (0)351 – 491 422 2


31.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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Dennis Stock, Audrey Hepburn während der Dreharbeiten zu Sabrina, 1954

Dennis Stock, Audrey Hepburn während der Dreharbeiten zu Sabrina, 1954

Dennis Stock in Aachen

Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen erinnert mit einer 120 Schwarz-Weiß-Fotografien der 1950er bis 1970er Jahre umfassenden Schau an den Fotografen Dennis Stock. Der 2010 im Alter von 81 Jahren in Florida verstorbene Stock machte sich in jener Zeit vor allem mit Aufnahmen von Schauspielern und Jazzmusikern einen Namen. Er verstand sich jedoch sich nicht in erster Linie als Fotojournalist, sondern wählte sich nach eigenem Ermessen Themen und Motive, die außer berühmten Stars auch soziale Randgruppen betrafen. Seine Karriere begann Stock mit der Teilnahme an einem von dem Magazin „Life“ ausgerufenen Wettbewerb, den er mit einem eindrucksvollen Bildessay über „Displaced Persons“ gewann, jenen Immigranten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Hoffnung auf eine bessere Welt im Hafen von New York strandeten. Er arbeitete als Magnum-Fotograf für internationale Magazine wie eben „Life“, „Look“, „Geo“, „Stern“, „Bunte“ oder „Paris Match“.



Mit diesen Aufträgen kam Stock nach Hollywood, wo er sich vor allem auf die stilleren und privaten Momente im Dasein der Stars jenseits ihrer öffentlichen Rolle konzentrierte. So lernte er auch James Dean kennen, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. Stocks Aufnahmen, vor allem jene vom Times Square 1955, gehören zu den bekanntesten Bildern von dem jungen Schauspieler. Anderen Themen widmete Stock ausführliche Fotoessays und Buchprojekte. So dokumentierte er beispielsweise zwei Jahre lang seine Faszination für den Jazz und fotografierte Größen wie Louis Armstrong, Billie Holiday und Ella Fitzgerald. Auch das amerikanische Lebensgefühl versuchte er mit Fotografien von volkstümlichen Festivals und dem Zusammenleben der Hippies in Kommunen einzufangen.

Die Ausstellung „Dennis Stock. Time Is On Your Side“ läuft bis zum 25. Januar 2015. Das Suermondt-Ludwig-Museum hat dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr, mittwochs zusätzlich bis 20 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Der Katalog zur Ausstellung kostet 45 Euro.

Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstraße 18
D-52070 Aachen

Telefon: +49 (0)241 – 47 98 040
Telefax: +49 (0)241 – 37 07 5


31.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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Johann George Heintze, Bourdalou mit Figuren aus der Commedia dell‘arte nach Lancret, Meißen um 1741

Johann George Heintze, Bourdalou mit Figuren aus der Commedia dell‘arte nach Lancret, Meißen um 1741

59. Kunst-Messe München eröffnet am Samstag

Am kommenden Samstag zum 59. Mal heißt es wieder Vorhang auf für Deutschlands traditionsreichste Kunst- und Antiquitätenmesse. Gut eine Woche lang vom 1. bis 9. November haben Besucher dann wieder Gelegenheit, sich auf der Kunst-Messe München bei einigen der wichtigsten Anbietern aus Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten im Postpalast und damit konzentriert an einem Ort mit erlesener Kunst und Antiquitäten einzudecken. Ideeller Träger der Messe ist der Kunsthändlerverband Deutschland, der die Auswahl der Teilnehmer wie immer in die Hände einer unabhängigen Expertenrunde gelegt hat.



Mit dabei sind unter anderem die Antiquitätenhändler Eric Meletta aus München, Porzellanexpertin Elfriede Langeloh aus Weinheim sowie aus Bamberg die Kunsthändler von Seckendorff, Senger und Härtl. Freunde von Kunst des 20. Jahrhunderts werden unter anderem bei Maulberger, München, oder Döbele aus Dresden fündig, während Maier & Co. Fine Art aus Stuttgart und Zibelius Fine Art aus Greding wiederum vor allem Liebhaber impressionistischer Malerei bedienen. Abgedeckt ist jedenfalls ein breites Spektrum, das von Artefakten aus prähistorischer Zeit über das alte Ägypten, die klassische Antike, Mittelalter und Neuzeit bis hin zur Gegenwartskunst reicht. Ein Schwerpunkt liegt freilich auf dem beeindruckenden Reichtum des europäischen Kunsthandwerks.

Für Besucher ist die 59. Kunst-Messe München im Postpalast vom 1. bis zum 9. November 2014 täglich zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte zur Vernissage kostet 40 Euro, ansonsten die Tageskarte 18 Euro. Es erscheint ein Katalog.

59. Kunst-Messe München
Postpalast
Wredestraße 10
D-80335 München

www.kunstmesse-muenchen.com


30.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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News vom 31.10.2014

Italienische Zeichnungen und Gemälde in Dresden

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Dennis Stock in Aachen

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