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Picasso Museum in Paris eröffnet wieder

Nach fünf Jahren Schließung und Sanierung öffnet das Musée Picasso in Paris wieder seine Pforten für die Besucher. Dafür hat sich der neue Direktor Laurent Le Bon, der in den zahlreichen Personalquerelen seine Vorgängerin Anne Baldassari ersetzt hat, den Geburtstag des Künstlers am 25. Oktober ausgesucht. Neben der Fondation Louis Vuitton bereichert das Musée Picasso nun die wieder die vielfältige Museumslandschaft der französischen Hauptstadt. Dem Museum, dessen Wiedereröffnung mehrmals verschoben wurde, steht nun die dreifache Präsentationsfläche zur Verfügung; außerdem wurde ein Vortragssaal eingerichtet.



Die Ausstellungsmacher entschieden sich für eine Kombination von chronologischer und thematischer Anordnung der Werke Pablo Picassos. In erster Linie legten sie Wert auf die ästhetische Zusammenstellung der Gemälde und favorisierten ein assoziativer Zugang. Die Sammlung des Museums bietet eine große Auswahl aus den verschiedenen Schaffensphasen Picassos. Es wurde 1985 eigens zur Präsentation der von Picasso und seiner Familie gestifteten Werke eröffnet. Zu sehen sind nun wieder Highlights wie „Die Flöte des Pan“, diverse Porträts von Olga Khokhlova und Dora Maar sowie „Das Massaker in Korea“. Auch Picassos persönliche Sammlung mit Werken von Paul Cézanne, Pierre-Auguste Renoir, Henri Matisse und André Derain kann nun wieder besichtigt werden. Zudem sind Picassos afrikanische und ozeanische Masken im ersten Stock zu sehen.

Das Musée Picasso Paris hat dienstags bis freitags von 11:30 bis 18 Uhr, am Wochenende von 9:30 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 11 Euro, EU-Bürger unter 26 Jahren und Minderjährige erhalten freien Eintritt. Die Eröffnung findet am 25. und 26. Oktober statt. Der Besuch an den Eröffnungstagen ist kostenlos.

Musée Picasso Paris
5 rue de Thorigny
FR-75003 Paris

Telefon: +33 (0)1 – 85 56 00 36
Telefax: +33 (0)1 – 48 04 75 46


23.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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in der Ausstellung „Bonner Kunstpreis 2013. Antonia Low – Der verlorene Raum“

in der Ausstellung „Bonner Kunstpreis 2013. Antonia Low – Der verlorene Raum“

Kunstpreisträgerin Antonia Low in Bonn

Das Kunstmuseum Bonn zeigt von heute an die Schau „Der verlorene Raum“ der letztjährigen Gewinnerin des Bonner Kunstpreises Antonia Low. Die in Bonn, Dublin und Brüssel aufgewachsene Künstlerin wurde 1972 in Liverpool geboren und lebt derzeit in Berlin. Die Stadt Bonn fördert mit dem Bonner Kunstpreis Künstlerinnen und Künstler der Region und vergibt dabei unter anderem ein von der Bonner IVG-Stiftung gefördertes Atelierstipendium mit Projektaufenthalt, welches Low in der belgischen Hauptstadt absolvierte. Erst vor Ort im Kunstmuseum Bonn hat sie die Erfahrungen, die sie in Brüssel sammelte, in assoziative Raumvorstellungen mit Museumutensilien aus dem Depot künstlerisch umgesetzt.



Im Zentrum ihrer Untersuchungen standen repräsentative Bauten mit nationalen und internationalen Aufgaben oder Symbolfunktionen. An diesen Orten recherchierte Antonia Low im Kontext einer Feldforschung. Ihr besonderes Interesse galt dabei der subjektiven Wahrnehmung im ästhetischen und sozialen Kontext. Hierzu gehören auch „verborgene Orte“ in offiziellen Gebäuden, die von den vor Ort Arbeitenden mehr oder weniger spezifisch genutzt werden. Auch für das Bonner Kunstmuseum hat Antonia Low im Obergeschoss des Treppenhauses eine Intervention in Form eines geteilten Vorhangs entwickelt, den es zu passieren gilt. Der Stoff ist mit einem Foto der Künstlerin vom Skulpturendepot des Museums bedruckt. So wird jeder, der durch den mittleren Eingang in die Sammlungsräume gehen will, mit dem verborgenen, inoffiziellen Bereich des Kunstmuseums unachtsam oder absichtlich in Berührung kommen.

Die Ausstellung „Bonner Kunstpreis 2013. Antonia Low – Der verlorene Raum“ läuft vom 23. Oktober bis zum 11. Januar 2015. Das Kunstmuseum Bonn hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr und mittwochs zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
D-53113 Bonn

Telefon: +49 (0)228 – 77 62 60
Telefax: +49 (0)228 – 77 62 20


23.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Kira Graser

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Etel Mittag-Fodor, Sprung von der Terrasse der Bauhauskantine, 1929

Etel Mittag-Fodor, Sprung von der Terrasse der Bauhauskantine, 1929

Etel Mittag-Fodor im Bauhaus-Archiv

Das Bauhaus-Archiv Berlin zeigt ab heute die Werke der Fotografin und Bauhausschülerin Etel Mittag-Fodor. Die Kabinettausstellung findet im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie Berlin statt. Zu sehen sind vorwiegend am Bauhaus entstandene Porträts, Stillleben und Architekturaufnahmen, die durch den experimentellen Stil des Bauhauses geprägt sind. So dominiert die Diagonale die Fotografien und erzeugt eine Dynamik in den Bildern Mittag-Fodors. Die rund 30 Fotografien umfassende Schau begleitend, veröffentlicht das Archiv eine Lebensbeschreibung der Künstlerin.



„Ein Leben, nicht einmal ungewöhnlich für diese Zeit und diesen Ort“ ist der Titel der Biografie. Sie ist entstanden aus den von ihrer Familie an das Bauhaus-Archiv übergebenen Lebenserinnerungen, die Mittag-Fodor ursprünglich für ihren Enkel verfasst hatte. Zudem wurde dem Bauhaus-Archiv ein Konvolut ihrer Arbeiten überlassen, welches die Grundlage der Ausstellung bildet. Die Ungarin jüdischer Herkunft studierte von 1928 bis 1930 am Bauhaus und besuchte dort den Vorkurs, die Reklame- und Druckwerkstatt sowie die Fotoklasse bei Walter Peterhans. Später kam sie noch einmal für eine Hospitanz zurück und wirkte gemeinsam mit ihrem Mann, dem Bauhäusler Ernst Mittag, 1933 an einer Untergrundaktion gegen das NS-Regime mit. Gemeinsam wanderten sie 1938 nach Südafrika aus. Dort war Etel Mittag-Fodor zunächst als Architektur- und Kinderfotografin tätig und engagierte sich in der Anti-Apartheid-Bewegung. Nach kurzer Zeit gab sie die Fotografie jedoch auf, um sich auf ihr Privatleben zu konzentrieren. Ab 1964 fertigte Mittag-Fodor künstlerische Webarbeiten an.

Die Ausstellung „Etel Mittag-Fodor – Zum Europäischen Monat der Fotografie Berlin“ läuft vom 23. Oktober bis zum 24. November. Das Bauhaus-Archiv hat mittwochs bis montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt am Samstag, Sonntag und Montag 7 Euro, ermäßigt 4 Euro, am Mittwoch, Donnerstag und Freitag 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die begleitende Publikation „Etel Mittag-Fodor. Ein Leben, nicht einmal ungewöhnlich für diese Zeit und diesen Ort.“ bildet den dritten Band der Serie „Bauhäusler. Dokumente aus dem Bauhaus-Archiv Berlin.“, umfasst 216 Seiten und enthält einen Tonträger samt Interview mit Etel Mittag-Fodor. Der Band kostet im Museum 17,50 Euro und im Online-Shop 28 Euro.

Bauhaus-Archiv – Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 25 40 02 0
Telefax: +49 (0)30 – 25 40 02 10


23.10.2014

Quelle: Kunstmarkt.com/Mona Zimmer

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