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Die Zeit zwischen 1860 und 1920 gilt heute als ein Höhepunkt der französischen Keramikproduktion. Horst Markus gibt in seiner fundierten Darstellung einen Überblick über Entwicklungen und Künstler zwischen Historismus, Art Nouveau und Art Déco

Französische Kunst-Keramik in neuem Glanz


Horst Makus: Französische Kunst-Keramik 1860-1920

Die hochformatige Postkarte zeigt ein zweistöckiges Industriegebäude. Davor stehen im Hof einige Männer, auch in den Fensteröffnungen sind undeutlich Personen zu erkennen. Ein dazugehöriger Text gibt an, dass es sich um das Atelier des französischen Töpfers Auguste Delaherche handelt. Durch diese auf der Postkarte zu ...mehr

Hans Purrmann ist der französischste Künstler unter den deutschen Modernen. Das macht seine Positionierung heute schwierig. Eine neue Monografie und der Große Hans-Purrmann-Preis steuern dagegen. Auch die Münchner Galerie Schüller zeigt zum Jahreswechsel Purrmann-Werke

Neues über einen Meister der Farbe


Felix Billeter und Christoph Wagner: Neue Wege zu Hans Purrmann

Gleich vorweg: Dass in der Pinakothek der Moderne in München kein Bild von Hans Purrmann ausgestellt ist, irritiert. Denn der Maler gilt mit seinen koloristisch vibrierenden Landschaften und Stillleben längst als Klassiker der Moderne. Er ist in der Münchner Sammlung nicht in der Nähe von Lovis Corinth und Max Slevogt zu finden, die er in seinen frühen Jahren so bewundert hat. Aber auch nicht bei Henri Matisse, der sein großer Lehrer und Freund war und der dem 1880 in Speyer geborenen Künstler um 1910 die Richtung für sein weiteres Schaffen gab. Die Jahre in Paris waren richtungsweisend und sind bis heute in jedem Bild zu spüren. Purrmann gilt hierzulande als der französischste seiner Generation. Auch wenn in letzter Zeit kaum ein Jahr ohne eine Purrmann-Ausstellung verging, viel öffentlichen Gesprächsstoff lieferten sie nicht. Der Zeitgenosse von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Max Beckmann war für den kunsthistorischen Diskurs der letzen Jahrzehnte wahrscheinlich zu wenig Avantgardist oder schillernde Figur. ...mehr

40 ausgewählte Kunstprojekte, die abseits des etablierten Kunstgeschehens liegen, hat der GKS-Fachverlag in einem Buch zusammengestellt und gibt einen Überblick über „Off Spaces“ und deren Bedeutung

Kunst an außergewöhnlichen Orten


Julia Brodauf: Off Spaces & Sites 1.0

Immer mehr Künstler nutzen ungewöhnliche Orte, um ihre Kunst zu inszenieren. Dabei stehen besonders Räume und Gegenden im Fokus, die der Besucher ohne die Kunst nie betreten würde, wie zum Beispiel einen verlassenden Eisenbahntunnel oder eine alte U-Bahn-Station, die nicht mehr befahren wird. Aber auch verlassene Häuser, Gefängnisse und Bunker dienen als Szene-Location, um Kunst auszustellen. In diesen Off Spaces können sich gerade junge Künstler ausleben und auf eine unkonventionelle Weise ihre Kunst kreieren. ...mehr

Erstmals erscheint ein vollständiges Werkverzeichnis der Gemälde Karl Hagemeisters, und der Berliner be.bra Verlag lässt sich nicht lumpen: Das Opus von Hendrikje Warmt ist 528 Seiten stark

In Reflexion der Stille


Hendrikje Warmt: Karl Hagemeister – In Reflexion der Stille. Monographie und Werkverzeichnis der Gemälde

Vor 15 Jahren gehörte der impressionistische Landschaftsmaler Karl Hagemeister noch zu den Geheimtipps in der Kunstwelt und wurde besonders in Berlin und Umgebung, der Heimat des Künstlers, gesammelt. Zuhause waren seine zart gemalten und teils monumental bemessenen Leinwände das 20. Jahrhundert hindurch vor allem in namhaften Museen und Ausstellungen in deutschen Großstädten oder New York. Doch besonders in den letzten zwölf Jahren treten seine Arbeiten vermehrt auch im Kunsthandel zu Tage – und dies stets mit Erfolg. So erzielten beispielsweise Neumeister, Van Ham oder Grisebach 2015 gute Wertsteigerungen für Hagemeisters Landschaften. Diesen Bekanntheitswandel verdankt der Maler vor allem dem Engagement einer Berliner Kunsthistorikerin, die sich bereits in ihrem zweiten Semester in den kauzigen Einsiedler aus dem Havelland und seine Malerei verliebte. Hendrikje Warmt absolvierte damals ein Praktikum im Berliner Stadtmuseum und wirkte an den Vorbereitungen der Ausstellung „Berliner Kunstfrühling“ mit. Bereits in ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit Hagemeister; in der 2012 abgeschlossenen Doktorarbeit untersuchte sie erstmals sein komplettes Werk. Nun erscheinen ihre aufgearbeiteten Forschungen in einer Publikation des be.bra Verlags. ...mehr

Eine fundierte Studie stellt erstmals den Anteil des Betonbauunternehmens Dyckerhoff & Widmann an der künstlerischen Entwicklung von Bauwerken um 1900 vor

Vermeintliche Substitute der Kunst


Knut Stegmann: Das Bauunternehmen Dyckerhoff & Widmann. Zu den Anfängen des Betonbaus in Deutschland 1965-1918

Kunstwerke gelten stets als Resultat schöpferischer Prozesse vornehmlich eines einzigen kreativ Tätigen. Auch bei Gebäuden tritt unabhängig von Leistungen der Ingenieure und Baufirmen immer nur der Name des ideengebenden Architekten ins Rampenlicht. Nur allzu oberflächlich – wenn überhaupt – wird der Beitrag anderer Mitwirkender erwähnt. Dies scheint ausdrücklich im modernen Ingenieurbau als ungerecht. Besondere Ideen steuerte die Betonindustrie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bei, deren baukünstlerisch oft entscheidenden Bestandteile vielfach als unbedeutende Substitute teurer Natursteinprodukte abgetan wurden. Immer wieder taucht bei renommierten Projekten der Name des Unternehmens Dyckerhoff & Widmann auf. Die Entwicklung des Betonbaus in Deutschland scheint mit dieser Firma so eng verknüpft wie mit kaum einer zweiten. Erstmals nun beleuchtet eine umfangreiche Studie die Geschichte, technischen Innovationen und das Wachstum von Dyckerhoff & Widmann, ergänzt von einem umfassenden Werkverzeichnis. Die darin vorgestellten Bauten stammen teils von renommierten Architekten und zählen zu den bekanntesten der Epoche zwischen 1865 und 1918. ...mehr







News vom 29.03.2017

Bielefeld präsentiert Bauhauspioniere in Amerika

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Aelteste Volkstedter-Porzellan in Erfurt

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125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop

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Vorbericht zur Auktion 29. April 2017
Auktionshaus Stahl

Galerie Flügel-Roncak - Greenfield-Sanders - Wading I (PInk)

Ausstellungseröffnung am 31.03.2017: „Isca Greenfield-Sanders in Conversation with Julian Opie“
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Purple Wind

Neue Originalgrafik Alex Katz: Purple Wind erschienen
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Mr. Brainwash - Every Day Life.

Mr. Brainwash: Neue Unikate auf Papier eingetroffen
Galerie Flügel-Roncak




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