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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Der Münsteraner Verleger Josef Kleinheinrich hat sich seit über 30 Jahren auf die Produktion besonderer Bücher an der Schnittstelle von Literatur und bildender Kunst spezialisiert. Eine seiner aktuellen Neuerscheinungen vereint grafische Arbeiten von Henri Matisse, poetische Reflexionen von Botho Strauß und einen kunsthistorischen Essay von Markus Müller

Bibliophiler Dreiklang


aus „Botho Strauß, Henri Matisse, Markus Müller: Reflexionen/Estampes/Essay“

Nicht weniger als 6,4 Millionen Menschen, das sind 18 Prozent ihrer bisherigen Leser, hat die deutsche Buchbranche allein zwischen 2013 und 2017 an das immer größer werdende Heer der Nicht-Leser verloren. Die meisten Bücher, die heute noch auf den Markt kommen, sind zum schnellen Konsum ...mehr

01.10.2018

Das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag zählen zu den Flaggschiffen unter den Residenzen deutscher Botschafter. Ihre überragende kunsthistorische Stellung dokumentieren zwei gehaltvolle Publikationen

Gesamtkunstwerke in diplomatischer Mission


Ein Meisterwerk des Empire. Das Palais Beauharnais in Paris

Auslandsbotschaften sind Gebäude, die in allen Hauptstädten der Welt im Fokus öffentlicher Wahrnehmung stehen. Als Ausdruck des Selbstverständnisses eines Landes erfüllt die architektonisch-künstlerische Gestaltung ein nicht zu unterschätzendes Zeichen bei diplomatischen Diskursen. Auf dem nuancenreichen Feld zwischen funktionalem Behördenbau und sensibler Ausdrucksarchitektur haben über Jahrzehnte hinweg renommierte Baukünstler Marksteine gesetzt, man denke nur an die Kaiserliche Deutsche Botschaft von Peter Behrens in St. Petersburg oder Egon Eiermanns Botschaft in Washington D.C. Von den eigens zu diesem Zweck errichteten Neubauten abgesehen, besitzt die Bundesrepublik Deutschland auch einige kunsthistorisch bedeutende Liegenschaften. Glanzpunkte darunter sind das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag. ...mehr

Erstmals analysiert eine umfangreiche Studie die Entfaltung der Kunstsammlungen von August Thyssen und seiner Söhne Fritz und Heinrich

Sammeln im Spannungsfeld von Repräsentation, Macht und Markt


Johannes Gramlich: Die Thyssens als Kunstsammler. Investition und symbolisches Kapital

Am 8. Oktober 1992 war es so weit: In Gegenwart des spanischen Königs Juan Carlos I. und Königin Sophia wurde in Madrid das Museo Thyssen-Bornemisza feierlich eröffnet. Die Spanier hatten dafür den roten Teppich ausgerollt: Allein 150 Millionen Dollar kostete die Aufrüstung des Madrider Villahermosa-Palastes zum Museum. Fünf Millionen Dollar betrug die jährliche Pacht für die Sammlung, gekoppelt an die Inflationsrate. 1993 soll der spanische Staat den Hauptteil der Kollektion für 350 Millionen Dollar erworben haben. Auch Stuttgart und Bonn waren als Standorte im Gespräch, konnten aber den Avancen der Iberer nicht standhalten. Der Leihgeber und Verkäufer, Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza, verstarb wenige Jahre später 2002 in Sant Feliu de Guíxols in Spanien, der Heimat seiner fünften Ehefrau Carmen. ...mehr

Die Zeit zwischen 1860 und 1920 gilt heute als ein Höhepunkt der französischen Keramikproduktion. Horst Markus gibt in seiner fundierten Darstellung einen Überblick über Entwicklungen und Künstler zwischen Historismus, Art Nouveau und Art Déco

Französische Kunst-Keramik in neuem Glanz


Horst Makus: Französische Kunst-Keramik 1860-1920

Die hochformatige Postkarte zeigt ein zweistöckiges Industriegebäude. Davor stehen im Hof einige Männer, auch in den Fensteröffnungen sind undeutlich Personen zu erkennen. Ein dazugehöriger Text gibt an, dass es sich um das Atelier des französischen Töpfers Auguste Delaherche handelt. Durch diese auf der Postkarte zu sehenden Fenster der Fabrik Delaherche warf man nach dessen Tod am 27. August 1940 nahezu alle verbliebenen Töpferarbeiten, die man als wertlos erachtete. Damals ahnte man nicht, dass Liebhaber heute bereit sind, mehrere Tausend Euro für ein solches Objekt zu zahlen. Mit diesem dramatischen Ende einer großen Manufaktur, das den Wechsel der Moden und Geschmäcker markiert, beginnt Horst Markus die Einführung in seinen opulenten Band „Französische Kunst-Keramik 1860-1920. Ein Handbuch“. ...mehr

Hans Purrmann ist der französischste Künstler unter den deutschen Modernen. Das macht seine Positionierung heute schwierig. Eine neue Monografie und der Große Hans-Purrmann-Preis steuern dagegen. Auch die Münchner Galerie Schüller zeigt zum Jahreswechsel Purrmann-Werke

Neues über einen Meister der Farbe


Felix Billeter und Christoph Wagner: Neue Wege zu Hans Purrmann

Gleich vorweg: Dass in der Pinakothek der Moderne in München kein Bild von Hans Purrmann ausgestellt ist, irritiert. Denn der Maler gilt mit seinen koloristisch vibrierenden Landschaften und Stillleben längst als Klassiker der Moderne. Er ist in der Münchner Sammlung nicht in der Nähe von Lovis Corinth und Max Slevogt zu finden, die er in seinen frühen Jahren so bewundert hat. Aber auch nicht bei Henri Matisse, der sein großer Lehrer und Freund war und der dem 1880 in Speyer geborenen Künstler um 1910 die Richtung für sein weiteres Schaffen gab. Die Jahre in Paris waren richtungsweisend und sind bis heute in jedem Bild zu spüren. Purrmann gilt hierzulande als der französischste seiner Generation. Auch wenn in letzter Zeit kaum ein Jahr ohne eine Purrmann-Ausstellung verging, viel öffentlichen Gesprächsstoff lieferten sie nicht. Der Zeitgenosse von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Max Beckmann war für den kunsthistorischen Diskurs der letzen Jahrzehnte wahrscheinlich zu wenig Avantgardist oder schillernde Figur. ...mehr







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