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Am 15.03.2021 SONDERAUKTION: KUNST IM EXIL, Die Wittelsbacher in Sárvár

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ohne Titel / Günther Uecker

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Buchvorstellung

Die Corona-Krise und der Kunstmarkt – das ist mehr als ein kurzes Kapitel. Der Christie’s-Manager Dirk Boll untersucht in seiner 260 Seiten starken Hatje Cantz-Publikation die Frage „Was ist diesmal anders. Wirtschaftskrisen und die neuen Kunstmärkte“. Aufschlussreich und lesenswert

Zeitenwende


Dirk Boll: „Was ist diesmal anders? Wirtschaftskrisen und die neuen Kunstmärkte“

Dem Kunsthandel stockte für einen kurzen Moment der Atem, als im März letzten Jahres ein Virus das Rad zum Stillstand brachte. Keine Kundenkontakte, keine Messen, geschlossene Galerien. Krisen haben auf dem Kunstmarkt stets zu neuen Strategien geführt, aber die tiefgreifende Wucht von Covid-19 ist mit nichts zu vergleichen, meint der Marktinsider Dirk Boll in seiner aufschlussreichen Analyse „Was ist diesmal anders. Wirtschaftskrisen und die neuen Kunstmärkte“. Bolls Fazit: „Die Pandemie führt zu einem fundamentalen Umbruch etablierter Verhältnisse.“ Das Internet wird über Nacht zur Alternative für Anbieter und Käufer. Das Virus pusht in nie geahnter Dringlichkeit die digitale Weiterentwicklung in der als konservativ geltenden Branche. Für Dirk Boll ist der Wandel epochal: „Dies ist eine neue Welt. Für alle, die sich mit Kunst befassen.“ Und er ist unumkehrbar. ...mehr

25.02.2021

Der Kunstmarkt ist nicht mehr blind für die Werke von Frauen. 2020 setzte sich dieser Trend fort. Passend dazu erschien gerade die Anthologie „I Love Women In Art“ über Künstlerinnen, die in Deutschland wichtig sind, gerade von sich redenmachen oder wiederentdeckt werden

Sie kommen


Bianca Kennedy und Janine Mackenroth (Hrsg.): I Love Women In Art

Vor etwa dreißig Jahren fragte das New Yorker Kunst-Aktivistinnen-Team Guerrilla Girls, ob Frauen nackt sein müssten, um in einem amerikanischen Museum gezeigt zu werden. Das hat sich zum Glück etwas geändert. Selbst der Kunstmarkt hat in den letzten Jahren einige Künstlerinnen in den Olymp – sprich in den Millionenbereich – gehoben. Auch wenn der höchste Auktionspreis 2020 mit einem Zuschlag von 74 Millionen US-Dollar bei Sotheby’s für Francis Bacons Triptychon „Inspired by the Oresteia of Aeschylus“ von 1981 gewährt wurde, waren siebenstellige Preise für Kunstwerke von Frauen im vergangenen Jahr keine Zufallsereignisse mehr. Georgia O’Keeffe hat mit umgerechnet 5,2 Millionen Euro für „Nature Forms – Gaspé“ von 1932 im Frühjahr bei Sotheby’s ihren Status in der Kunstgeschichte und bei Sammlern untermauert. Die 1975 entstandene Abstraktion „Royal Fireworks“ von Helen Frankenthaler, US-Ikone der Farbfeldmalerei, hat im selben Haus 6,7 Millionen US-Dollar erzielt. Die berühmten gepunkteten, „Pumpkins“ genannten Leinwand-Kürbisse von Yayoi Kusama und ihre „Infinity-Nets“ haben 2020 gleich neun Mal siebenstellige Einsätze erfordert. ...mehr

Olaf und Anton Stüber haben jetzt das „Videoart at Midnight Künstlerkochbuch“ herausgegeben. Eine kulinarische Entdeckungsreise mit vielen persönlichen Geschichten

Tafeln, bis sich die Tische biegen


Olaf und Anton Stüber: Das Videoart at Midnight Künstlerkochbuch. 80 Künstler|80 Rezepte

Mit den Künstlern Sven Johne und Bjørn Melhus fing es 2008 an. Damals startete der erste Abend der Reihe „Videoart at Midnight“ im Kino Babylon in Berlin-Mitte. Mittlerweile ist diese von dem Videoexperten Olaf Stüber und dem Kunstsammler Ivo Wessel initiierte Reihe bei ihrer 114. Ausgabe angekommen und zu einer Kultveranstaltung für die Berliner Kunstszene avanciert. Einmal im Monat, immer an einem Freitag um Mitternacht, wird ins Kino Babylon eingeladen, und zwar bei freiem Eintritt. Die Fangemeinde ist rasch gewachsen, selbst die großen Player unter den Berliner Galeristen betrachten das Format wohlwollend und mit Respekt. Jeweils eine künstlerische Position wird bei Videoart at Midnight präsentiert. Die beiden Gastgeber konzentrieren sich auf Künstlerinnen und Künstler, die entweder dauerhaft in Berlin leben oder einen engen Bezug zu der Stadt haben, und stellen sie in einer kurzen Einführung vor. Auf eine anschließende Diskussion wird bewusst verzichtet, denn „nicht alles sei erklärbar“, findet Olaf Stüber. ...mehr

Zum 500. Todestag des Renaissance-Malers Raffael wirft der Kunsthistoriker Arnold Nesselrath einen Blick auf das Leben und Werk des jung verstorbenen Künstlers

Raffael, von dem die Natur fürchtete, besiegt zu werden


Arnold Nesselrath: Raffael!

Es war der Karfreitag des Jahres 1520, an dem Raffaello Sanzio in Rom starb. Auf eigenen Wunsch wurde der 1483 in Urbino geborene Maler und Architekt in einem antiken Sarkophag im Pantheon beigesetzt. Die Kunst der Antike und das Studium der Natur waren die beiden großen Wurzeln seiner Kreativität. Die Resultate seiner Schöpferkraft wurden zu Meilensteinen der Kulturgeschichte. Von den großen Freskenprojekten in den Stanzen des Vatikans und in der Villa Farnesina über die Leitung der Bauhütte des Petersdoms bis hin zu seinen schier zahllosen Madonnengemälden war seine Kunst mit all ihrer Grazie und Schönheit etwas Neues. Folglich trauerte nicht nur ganz Rom um den großen Künstler, sondern auch sein lebenslanges Modell, die Natur selbst, denn so liest man bis heute an seinem Grab: „Hier liegt Raffael, von dem die Natur fürchtete, solange er lebt, besiegt zu werden, aber jetzt da er tot ist, fürchtet sie, mit ihm zu sterben.“ ...mehr

Das Vitra Design Museum hat einen enzyklopädischen Atlas zum Möbeldesign editiert

Ein Grundlagenwerk des kulturellen Wohnerbes


Atlas des Möbeldesigns

Es ist eine Buchausgabe der Superlative, die das Vitra Design Museum initiiert hat. Mehrere Kilo schwer und 1030 Seiten stark enthält die Übersicht über das Möbeldesign der letzten zweieinhalb Jahrhunderte nahezu alles, was auf diesem breiten Gestaltungsfeld von Belang ist. Gemäß dem selbst gestellten Anspruch, das umfassendste Buch herauszugeben, was je zu diesem Thema publiziert wurde, haben die Herausgeber keine Mühen gescheut. Seit rund 20 Jahren forscht und arbeitet das vor 31 Jahren in Weil am Rhein gegründete Museum an diesem Vorhaben. Nun kann man das kürzlich vorgestellte gewichtige Werk samt den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit nach Hause nehmen und nutzen. ...mehr

Der Münsteraner Verleger Josef Kleinheinrich hat sich seit über 30 Jahren auf die Produktion besonderer Bücher an der Schnittstelle von Literatur und bildender Kunst spezialisiert. Eine seiner aktuellen Neuerscheinungen vereint grafische Arbeiten von Henri Matisse, poetische Reflexionen von Botho Strauß und einen kunsthistorischen Essay von Markus Müller

Bibliophiler Dreiklang


aus „Botho Strauß, Henri Matisse, Markus Müller: Reflexionen/Estampes/Essay“

Nicht weniger als 6,4 Millionen Menschen, das sind 18 Prozent ihrer bisherigen Leser, hat die deutsche Buchbranche allein zwischen 2013 und 2017 an das immer größer werdende Heer der Nicht-Leser verloren. Die meisten Bücher, die heute noch auf den Markt kommen, sind zum schnellen Konsum bestimmt. Mehrere hundert Seiten dicke Taschenbücher, viele davon Unterhaltungsromane und Krimis bevölkern die Auslagen der Buchhandelsketten, Bahnhofs- und Flughafenbuchhandlungen. Das meiste davon landet wohl irgendwann im Altpapier. Denn – so vermeldeten es jüngst etliche Feuilletons – selbst IKEA, einst der Hauslieferant preisbewusster Bücherfreunde, stattet seinen Klassiker, das Billy-Regal, im neuesten Katalog nicht mehr mit Büchern sondern lediglich mit allerlei dekorativem Krimskrams aus. ...mehr

Das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag zählen zu den Flaggschiffen unter den Residenzen deutscher Botschafter. Ihre überragende kunsthistorische Stellung dokumentieren zwei gehaltvolle Publikationen

Gesamtkunstwerke in diplomatischer Mission


Ein Meisterwerk des Empire. Das Palais Beauharnais in Paris

Auslandsbotschaften sind Gebäude, die in allen Hauptstädten der Welt im Fokus öffentlicher Wahrnehmung stehen. Als Ausdruck des Selbstverständnisses eines Landes erfüllt die architektonisch-künstlerische Gestaltung ein nicht zu unterschätzendes Zeichen bei diplomatischen Diskursen. Auf dem nuancenreichen Feld zwischen funktionalem Behördenbau und sensibler Ausdrucksarchitektur haben über Jahrzehnte hinweg renommierte Baukünstler Marksteine gesetzt, man denke nur an die Kaiserliche Deutsche Botschaft von Peter Behrens in St. Petersburg oder Egon Eiermanns Botschaft in Washington D.C. Von den eigens zu diesem Zweck errichteten Neubauten abgesehen, besitzt die Bundesrepublik Deutschland auch einige kunsthistorisch bedeutende Liegenschaften. Glanzpunkte darunter sind das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag. ...mehr

Erstmals analysiert eine umfangreiche Studie die Entfaltung der Kunstsammlungen von August Thyssen und seiner Söhne Fritz und Heinrich

Sammeln im Spannungsfeld von Repräsentation, Macht und Markt


Johannes Gramlich: Die Thyssens als Kunstsammler. Investition und symbolisches Kapital

Am 8. Oktober 1992 war es so weit: In Gegenwart des spanischen Königs Juan Carlos I. und Königin Sophia wurde in Madrid das Museo Thyssen-Bornemisza feierlich eröffnet. Die Spanier hatten dafür den roten Teppich ausgerollt: Allein 150 Millionen Dollar kostete die Aufrüstung des Madrider Villahermosa-Palastes zum Museum. Fünf Millionen Dollar betrug die jährliche Pacht für die Sammlung, gekoppelt an die Inflationsrate. 1993 soll der spanische Staat den Hauptteil der Kollektion für 350 Millionen Dollar erworben haben. Auch Stuttgart und Bonn waren als Standorte im Gespräch, konnten aber den Avancen der Iberer nicht standhalten. Der Leihgeber und Verkäufer, Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza, verstarb wenige Jahre später 2002 in Sant Feliu de Guíxols in Spanien, der Heimat seiner fünften Ehefrau Carmen. ...mehr

Die Zeit zwischen 1860 und 1920 gilt heute als ein Höhepunkt der französischen Keramikproduktion. Horst Markus gibt in seiner fundierten Darstellung einen Überblick über Entwicklungen und Künstler zwischen Historismus, Art Nouveau und Art Déco

Französische Kunst-Keramik in neuem Glanz


Horst Makus: Französische Kunst-Keramik 1860-1920

Die hochformatige Postkarte zeigt ein zweistöckiges Industriegebäude. Davor stehen im Hof einige Männer, auch in den Fensteröffnungen sind undeutlich Personen zu erkennen. Ein dazugehöriger Text gibt an, dass es sich um das Atelier des französischen Töpfers Auguste Delaherche handelt. Durch diese auf der Postkarte zu sehenden Fenster der Fabrik Delaherche warf man nach dessen Tod am 27. August 1940 nahezu alle verbliebenen Töpferarbeiten, die man als wertlos erachtete. Damals ahnte man nicht, dass Liebhaber heute bereit sind, mehrere Tausend Euro für ein solches Objekt zu zahlen. Mit diesem dramatischen Ende einer großen Manufaktur, das den Wechsel der Moden und Geschmäcker markiert, beginnt Horst Markus die Einführung in seinen opulenten Band „Französische Kunst-Keramik 1860-1920. Ein Handbuch“. ...mehr

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