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AktuellAktuell:Geschichte

Vom Mittelalter bis Heute: Die Geburt Christi in der bildenden Kunst

Alle Jahre wieder


Bronzino, eigentlich Agnolo Tori, Anbetung der Hirten, um 1538

Als Leonardo da Vinci im späten 15. Jahrhundert sein berühmtes Gemälde „Verkündigung“ malte, da wusste er noch nichts von Cinemascope-Filmen und Breitwandfernsehern. Dennoch wählte der Maler rein intuitiv ein stark in die Breite gezogenes Format, das die dargestellte Szene fast filmisch wirken lässt. Am rechten Bildrand sehen wir Maria, die in einem prächtigen Gewand aus rotem, blauem und goldenem Stoff auf der Veranda einer toskanischen Renaissancevilla sitzt. Im Hintergrund befinden sich penibel in Form gebrachte Zypressen, und in der Ferne deutet sich ein mächtiges Gebirge an. Entscheidend aber ist der Besucher, der sich in einiger Entfernung kniend auf dem von Blumen übersäten Rasenstück vor ihr niedergelassen hat: Es ist der Erzengel Gabriel, der Engel der Verkündigung, der der offenbar leicht irritierten und verdutzt blickenden Maria die frohe Botschaft überbringt. In seiner linken Hand trägt er eine sogenannte Madonnenlilie, eine Blume, die aufgrund ihrer strahlend weißen Farbe als Symbol der Reinheit in der christlichen Formensprache gilt. Und mit der rechten Hand segnet der mit kräftigen Flügeln ausgestattete Himmelsbote die tugendhafte Jungfrau. ...mehr

Albert Eckhout und Frans Post in Brasilien

Holländische Altmeister in der Neuen Welt


Albert Eckhout, Afro-Brasilianerin mit Kind

Weltgeschichtlich gesehen ist die holländische Besatzung im Nordosten Brasiliens nicht mehr als eine Fußnote. Angezogen von den traumhaften Profiten der auf Sklavenarbeit basierenden Zuckerindustrie dieser Region besetzten die Oranier von 1630 bis 1654 einen Küstenstreifen von Pernambuco bis Maranhao. Prinz Moritz von Nassau aber, dem Mann, der diese Besitzung von 1637 bis 1644 führte, ging es nicht nur darum, das Land ökonomisch auszubeuten. Er brachte auch eine kulturelle und naturwissenschaftliche Neugierde auf die Neue Welt mit. ...mehr

Eine kleine Kulturgeschichte der Auktion

Schon im alten Rom...


Otto Hans Ressler: Die Kulturgeschichte der Auktion

Auktionen wurden schon vor Jahrtausenden als ideale Möglichkeiten angesehen, den besten Preis zu erzielen. Preise sind das Ergebnis von Angebot und Nachfrage – aber nur im Auktionssaal treffen die Interessen von Verkäufer und Käufer so unmittelbar aufeinander. Natürlich gibt es auch hier Einflüsse, die das Ergebnis verfälschen können. Es kommt vor, dass Verkäufer selbst mitbieten, um die Preise in die Höhe zu treiben – manchmal mit dem „Erfolg“, dass sie selbst etwas zugeschlagen erhalten, das sie eigentlich verkaufen wollten. Es kann aber auch vorkommen, dass Käufer sich zu einem Bieterring zusammenschließen, um die Preise niedrig zu halten. Sie vereinbaren, dass nur einer ihrer Gruppe bietet. Er muss den anderen für ihren Verzicht dann einen „Abstand“ zahlen. ...mehr

Geschichtliche Entwicklung des Expertisenwesens

Trügerische Sicherheit?


Die Kunstexpertise war bereits im 17. Jahrhundert in den Niederlanden verbreitet, wo vorwiegend Künstler, die häufig auch Kunsthändler waren, Gutachten über den Wert und die Echtheit eines Bildes erstellten. ...mehr

Eckdaten zur historischen Entwicklung

Kunsthandelsplatz Großbritannien


Im 17. Jhd. war das Kunstsammelwesen in Großbritannien bereits relativ stark ausgeprägt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Engländer hingegen wenig Verständnis und Interesse für die Malerei gezeigt. ...mehr

Eckdaten zur historischen Entwicklung

Kunsthandelsplatz Frankreich


Der Kunsthandel in Paris hat eine lange Tradition, wobei günstige Absatzmöglichkeiten und die zentrale Lage als Knotenpunkt internationaler Verkehrswege einen großen Beitrag zu dessen Entwicklung lieferten. ...mehr

Kunsthandelsplatz Deutschland

Eckdaten zur historischen Entwicklung


In Deutschland bildete sich erst im Laufe des 18 Jhd. mit Beginn der Kunstleidenschaft in bürgerliche Kreisen ein Kunstsammelwesen auf breiter Basis heraus. ...mehr

Geschichte der Fälschungen

Tradition schon seit langem


Seit der Antike besteht die Gefahr, auf eine Fälschung hereinzufallen. Schon Phidias soll aus Edelmut eine Venus seines Lieblingsschülers Agorakritos mit seinem Namen signiert haben. Im alten Rom wurden griechische Statuen in großer Zahl in betrügerischer Absicht nachgeahmt. Bereits Horaz berichtet von einem gewissen Damasippus, der durch gefälschte Kunstwerke ein Vermögen verliert. ...mehr







News vom 27.01.2023

Jürgenssen-Preis an Hanna Kucera

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Ein jüdisches Sammlerleben: Frankfurt erinnert an Goldschmidt-Rothschild

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Valie Export gestaltet Orgel in Linzer Kirche

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