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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Recht, Steuer & Versicherung

Zu Reichweite und praktischen Konsequenzen der neuen Aufzeichnungspflicht im Kunsthandel

Viel Lärm um (fast) Nichts?


Kaum eine Gesetzesnovelle hat die Kunsthandelsverbände so beschäftigt wie die Umsetzung der UNESCO-Konvention von 1970 durch das Ende Februar 2008 in Kraft getretene Ausführungsgesetz. Im Fokus der Besorgnis stehen die in Artikel 18 des Kulturgüterrückgabegesetzes eingeführten Aufzeichnungspflichten im Kunsthandel. Doch was hat es mit dieser Regelung wirklich auf sich? An sich sind Aufzeichnungspflichten im gewissen Umfange schon in vielen Auktionshäusern und Galerien üblich, kennt man diese doch bereits in geringerem Umfang aus den Buchführungspflichten im Handelsgesetzbuch (HGB). Mit der Umsetzung der Konvention aus dem Jahr 1970 im neuen Kulturgüterrückgabegesetz sind diese Pflichten jedoch erheblich erweitert worden. ...mehr

TEFAF-Studie zur Umsatzsteuer in der EU

Wahnsinn mit Methode?


TEFAF (Hg.), VAT and the European Art Market, 2003, 15 EUR

In dem Zeichentrickfilm „Asterix erobert Rom“ besteht eine der Aufgaben der Gallier darin, im „Haus das Verrückte macht“ den Passierschein A 38 zu besorgen. Ähnliche Unbill müssen Kunsthändler gewärtigen, wenn sie in Kontakt mit dem europäischen Steuerrecht kommen – und das ist unausweichlich. Anders als den gallischen Helden steht den Marktteilnehmern in Form der neuen TEFAF-Studie „VAT and the European Art Market“ allerdings ein Leitfaden zur Verfügung, der Wege durch den bürokratischen Dschungel weist. ...mehr

Zum neugeregelten gesetzlichen Anspruch

Ist die "Angemesse Vergütung" angemessen?


Lange hat es gedauert! Viele Kompromisse und Abstriche vom ursprünglichen Entwurf wurden hingenommen. Der Bundesrats hat seine Zustimmung am 01. März 2002 erteilt, so dass das Gesetz am 01. Juli 2002 in Kraft tritt und damit der gesetzliche Anspruch der Künstler auf angemessene Vergütung besteht. Fließt dann aber tatsächlich schon Geld in die Taschen derer, deren Leistungen bislang ohne angemessene Vergütung genutzt wurde? ...mehr

Qualifizierungsworkshop von BVDG und NCC-Cultur Concept

Kunsthändler sparen Steuern


NCC Culturconcept

„Wenn Sie unangenehme Überraschungen vermeiden wollen, laden Sie ausländische Künstler am besten überhaupt nicht zu ihren Ausstellungen ein, oder zahlen ihnen einen Pauschalbetrag, von dem die dann alle Kosten bestreiten“, lautete die Empfehlung eines Referenten im Verlauf des Workshops „Rahmenbedingungen und Steuerrecht im Kunsthandel“, den NCC-Cultur Concept am 4. Februar in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien BVDG veranstaltete. Allerdings sollte dieser nicht ganz ernstgemeinte Rat nicht etwa divenhaftem Verhalten der Künstler und ihren unstatthaften Ansprüchen vorbeugen, sondern der bisweilen wenig nachvollziehbaren Besteuerungspraxis durch die Finanzämter Rechnung tragen. ...mehr

Das BGH-Urteil zu Christos „Verhülltem Reichstag“

Der Unterschied zwischen bleibend und dauernd


Wieder einmal setzte sich das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude gegen nicht berechtigte Verwerter ihrer Werke erfolgreich durch. Am 24. Januar 2002 gab in dritter und damit letzter Instanz der Bundesgerichtshof Christo und Jeanne-Claude in dem von ihnen angestrengten Rechtstreit gegen einen Berliner Postkartenverlag Recht. Ohne die Künstler um ihre Zustimmung zu fragen und also ohne entsprechende Lizenz der Künstler hatte der beklagte Postkartenverlag Postkarten hergestellt und vertrieben, die das Kunstprojekt „Verhüllter Reichstag“ wiedergaben. ...mehr

Digitale Rechte

Wie kommen die Bilder ins Internet?


Nicht eine neuentdeckte Liebe zur bildenden Kunst oder Fotografie verschafft sich Ausdruck, wenn etwa die amerikanische Gesellschaft GettyImages mehr als 70 Millionen Bilder aufkauft oder Bill Gates ebenfalls Millionen gekaufter Bilder mehrere Meter unter der Erde einbunkert. Grund für diese riesenhaften Investitionen ist der zu erwartende Gewinn. Denn das trotz Kurseinbrüche anwachsende Internet benötigt dringender als alles andere eines, Bilder. ...mehr

Kunstversicherung für junge Sammler

Online-Formular statt Hausbesuch


Allein in Deutschland kaufen Sammler jedes Jahr für fast eine Milliarde Mark Kunst – Werte, die bewahrt werden wollen. Axa Art gilt als Marktführer in Sachen Kunstversicherungen. Damit dies so bleibt, hat das Kölner Unternehmen jetzt ein neues Produkt aufgelegt, das jüngeren Sammlern und Besitzern kleinerer Kollektionen die Chance gibt, ihre Schätze unkompliziert und preiswert abzusichern. Die Allgefahrenpolice wird zum fixen Preis im Internet angeboten. Damit wird erstmals ein Versicherungsprodukt für den Kunstbereich auf diesem Weg vertrieben. ...mehr

Folgerechtsrichtlinie

Risiko oder Chance für den Kunstmarkt


Joseph Beuys und Phil Collins werden selten im gleichen Atemzug benannt. Dieses Kunststück bleibt den Juristen vorbehalten, die sich mit dem Folgerecht befassen. Denn die Namen beider Künstler kennzeichnen höchstgerichtliche Entscheidungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der verabschiedeten Folgerechtsrichtlinie stehen. ...mehr

Folgerecht im EU-Parlament verabschiedet

Geld für alle Künstler


Nach fünf Jahren andauernden Verhandlungen und Diskussionen hat das europäische Parlament in Straßburg am 3. Juli die Richtlinie über das Folgerecht in der Bildenden Kunst verabschiedet. Für das neue einheitliche Urheberrecht, das Bildhauern und Malern und deren Erben Einkünfte aus dem Wiederverkauf ihrer Werke sichert, stimmten 405 Abgeordnete bei 101 Gegenstimmen und 32 Enthaltungen. ...mehr

ArchivArchiv*11/2001


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