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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Macke, August

Geboren am 3. Januar in Meschede in Westfalen, gestorben am 26. September 1914 in Perthes-les-Hurlus in der Champagne
Deutscher Maler, Vertreter des Expressionismus

August Macke wurde am 3. Januar 1887 im westfälischen Meschede geboren. Ab 1904 besuchte er die Kunstakademie Düsseldorf und ab 1905 bis 1906 die Kunstgewerbeschule in derselben Stadt, wo er bei Fritz Hellmut Ehmcke arbeitete. Noch während seiner Studienzeit unternahm er eine Italienreise und 1906 besuchte er Belgien, Holland und England. Schon ein Jahr später hatte er die Gelegenheit Paris zu sehen und im Winter 1907/08 studierte er in der Malschule von Lovis Corinth in Berlin. Nach dieser Reisezeit ließ er sich am Tegernsee nieder.

In München kam Macke in Kontakt mit der „Neuen Künstlervereinigung“. Hier lernte er Franz Marc kennen, mit dem ihn eine intensive Freundschaft verband. Unter diesem Einfluss und mit den Eindrücken aus Paris, wo er die Bilder von Matisse gesehen hatte, entwickelte Macke seine Kunst. Scharf abgegrenzte, klare Farbflächen liegen nebeneinander und bilden einen heiteren, rhythmischen Gesamtklang. Bis auf wenige Ausnahmen, in denen er mit abstrakten Farbkompositionen experimentierte, wie beispielsweise den „Farbige Formen II“ (1913), bleiben seine Bilder gegenständlich. Sein Hauptmotiv ist dabei immer wieder der Mensch, wie es sein „Paar im Walde“ von 1912 anschaulich macht.

1911 schloss sich Macke der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ an, die von Wassily Kandinsky nach der Abweisung eines seiner Bildes von der „Neuen Künstlervereinigung“ zusammen mit Marc gegründet wurde. Als Gruppe nahmen die Mitglieder jedes Jahr an wichtigen Avantgarde-Ausstellungen teil. In Paris lernte Macke 1913 Robert Delaunay kennen. Die Begegnung führt ihn zu noch reduzierteren Bildkonstruktionen. Als Höhepunkt seines Schaffens werden oft die 37 Aquarelle gesehen, die 1914 auf einer gemeinsamen Tunesienreise mit Louis Moilliet und Paul Klee entstanden, eines davon ist das „Türkische Café“ von 1914. Wenige Monate später, am 26. September 1914, fiel August Macke in den ersten Kriegswochen in Perthes-les-Hurlus in der Champagne.

S.H.


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Berichte (29)Kunstwerke (97)

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Robert Delaunay bei August Macke

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Jubiläumsausstellung im August Macke Haus

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Geschenk zum 130sten Geburtstag

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August Macke in Mülheim: Das Paradies, der Krieg und der Tod

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August Macke im Landesmuseum Münster

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Der Mensch Macke in Bonn

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150.000 Besucher bei Marc, Macke und Delaunay

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Fondation Beyeler zollt Blauem Reiter Tribut

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