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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Meidner, Ludwig

Geboren am 18. April 1884 in Bernstadt in Schlesien, gestorben am 14. Mai 1966 in Darmstadt
Deutscher Maler und Radierer, Vertreter des Expressionismus und des Realismus

Der deutsche Maler und Radierer studierte nach Besuch der Kunstschule Breslau in den Jahren 1906/07 an der Académie Julian in Paris, wo er Amedeo Modigliani kennenlernte. Meidner begeisterte sich für den Impressionismus und wurde insbesondere von Edouard Manet stark beeinflusst. Ab 1907 lebte er in Berlin, wo er zunächst als Modezeichner tätig war. Zudem schuf er Illustrationen für die Zeitschrift „Aktion“. Im Jahre 1912 hatte er seine erste Ausstellung in der Galerie “Sturm“ und wurde Mitbegründer der „Pathetiker“. Mit seinem nach dem ersten Weltkrieg veröffentlichten Manifest „An alle Künstler“ appellierte er an seine Kollegen sich in „anti-bourgeoiser“ Überzeugung zu verbrüdern. Während seiner Militärzeit von 1912 bis 1916 entstanden Meidners bedeutsamste Gemälde, auf denen er Schreckensvisionen abbildete, wie auf seinem Werk “Apokalyptische Landschaften“ von 1913.

1918 trat Meidner der „Novembergruppe“ bei. Ende der 20er Jahre entwickelte sich sein bis dahin expressionistischer zum realistischen Stil, wobei er sich religiösen Themen widmete. 1925 bis 1932 entstanden ausschließlich literarische Arbeiten. Nachdem er von 1935 bis 1939 Zeichenunterricht am Jüdischen Museum in Köln gegeben hatte, emigrierte der Künstler nach London. Erst im Jahre 1953 kehrte er endgültig nach Deutschland zurück.


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