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Saint Phalle, Niki de

Geboren am 29. Oktober 1930 in Neuilly-sur-Seine bei Paris, gestorben am 21. Mai 2002 in San Diego in den USA
Französische Bildhauerin und Malerin

Niki de Saint Phalle lebte ab 1933 in den USA und kehrte 1953 nach Frankreich zurück, wo sie ab 1960 mit Jean Tinguely zusammenlebte und arbeitete. 1956 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in St. Gallen, wo sie Gipsreliefs und Material-Assemblagen zeigte. 1961 wurde sie Mitglied der „Nouveaux Réalistes“ und schuf ihre ersten Schießbilder, wie „Großer Mann – Rot“, bei denen sie Farbbeutel in einen Gipsgrund eingebaut hatte. Durch Gewehrschüsse auf die reliefartigen Arbeiten brachte sie die Farbe zum verspritzen.

Seit 1963 setzte sich Saint Phalle intensiv mit der Rolle der Frau auseinander und schuf verschiedenste weibliche Skulpturen wie zum beispiel Mütter, Hexen und Huren. Große Bekanntheit errang sie durch ihre ab 1964 entstandenen „Nanas“, mit denen sie die fröhlich befreite Frau in einem matriarchalischen Zeitalter symbolisch darstellen wollte. Bunt und drall gestaltete sie diese aus der Tradition der mythischen Urbilder kommenden Figuren, so ihre „Tanzende Negernana“ von 1965 und 1966. In der Anfangsphase verwendete sie für ihre „Nanas“ Materialien wie Wolle, Draht und Pappmaché, später Polyester.

1966 schuf die Künstlerin in Gemeinschaftsarbeit mit Jean Tinguely und Per Olof Ultvedt eine 28 Meter hohe, begehbare „Super-Nana“, im Moderna Museet in Stockholm befindlich. 1979 entstand Saint Phalles Hauptwerk ihrer Architekturprojekte, der „Tarot-Garten“, der mit seinen begehbaren Skulpturen in der Toskana zu bewundern ist.

In den 80er Jahren entwickelte sie die aus dünnen Wülsten geformten „Skinnies“, Skulpturen, mit denen sie ihre neue Formauffassung zum Ausdruck brachte. 1983 resultierte der Pariser „Strawinsky-Brunnen“ mit seinen bunten Skulpturen und kinetischen Objekten aus einer Teamarbeit mit Tinguely. Die Künstlerin beteiligte sich auch an Regie- und Filmarbeiten und schuf Entwürfe für Kostüme und Bühnenbilder ebenso wie für Möbel und Schmuck. Bis zu ihrem Tod am 21. Mai 2002 lebte und arbeitete Niki de Saint Phalle in Frankreich und Italien.


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