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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Stuck, Franz von

Geboren 23. Februar 1863 in Tettenweis bei Burghausen, gestorben 30. August 1928 in München
Deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer und Architekt, Hauptvertreter des Symbolismus

Franz Stuck wurde 1863 als Sohn eines Müllers geboren. Von 1881 bis 1884 besuchte er die Kunstgewerbeschule und das Polytechnikum in München. Ein Jahr später wechselte er an die Akademie mit dem Wunsch Maler zu werden. Nebenher bildete er sich als Autodidakt unter Einfluß von Arnold Böcklin künstlerisch weiter. In dieser Zeit verdiente Stuck sein Geld mit Karikaturen und Zeichnungen für die Zeitschriften „Fliegenden Blätter“ und „Alltoria“. Des weiteren schuf er Zeichnungen für eine Auflage von „Karten und Vignetten“, die 1887 bei Gerlach&Schenk in Wien erschien.

Sein erstes Gemälde, welches Beachtung fand, war 1889 im Münchner Glaspalast ausgestellt. Der „Wächter des Paradieses“ gewann hier die Medaille für den 2. Platz. Danach ging es mit seiner Kariere stetig bergauf. 1892 begründete er mit Wilhelm Trübner die „Münchner Secession“, deren stellvertretender Präsident er schließlich wurde. Stilistisch zählt man die Künstler der „Münchener Secession“ zu den Symbolisten.

1895 erhielt Stuck eine Professur an der Münchener Akademie. Zu seinen Schüler gehörten bedeutende Künstler, wie Wassily Kandinsky, Paul Klee, Rudolf Levy oder Willy Geiger. 1906 wurde Franz Stuck geadelt.

Neben seinen Malereien schuf Stuck auch Skulpturen und Gesamtkunstwerke. Die 1898 nach seinen Plänen erbaute Villa Stuck an der äußeren Prinzregentenstraße in München ist heute zu einem Künstlermuseum umfunktioniert. Sie enthält etwa 100 Bilder, viele seiner Bronzeabgüsse, sowie Teile der Einrichtung, die von Stuck selbst entworfen wurden.

Seine Malerei läßt sich grob in zwei Phasen einteilen. In den frühen Bildern bevorzugte er ein helles Kolorit, mit sanften Konturen. Später verwendete er dunklere Farbtöne, mit starken Farbkontrasten und deutlicheren Konturen. Seine Hauptstärke lag im Bereich der bildlichen Darstellung von Allegorien oder mythischen Themen, wie zum Beispiel „Die Sünde“ von 1893 München oder „Der Krieg“ von 1894 (beide in München).

A.S.


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Villa Stuck ehrt ihren Namensgeber

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Metamorphosen in der Villa Stuck

Variabilder:

Villa Stuck,
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Franz von Stuck, Der Spazierritt, 1903
Franz von Stuck, Der Spazierritt, 1903






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