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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Oldenburg, Claes

Geboren am 28. Januar 1929 in Stockholm
Amerikanischer Maler und Objektkünstler, Hauptvertreter der Pop Art

Claes Thure Oldenburg wurde am 28. Januar 1929 in Stockholm geboren. Er studierte von 1946 bis 1950 englische Literatur und Kunst an der „Yale University“ in New Haven, wo er zusätzlich Kurse für Aktzeichnen und Komposition besuchte. Ab 1953 folgte ein einjähriges Studium am „Art Institut“ in Chicago. Bevor er 1956 nach New York übersiedelte verdiente er sein Geld durch Zeitungsillustrationen. Seine ersten künstlerischen Arbeiten waren von der Malerei des Expressionismus beeinflusst. Durch die Bekanntschaft mit Allan Kaprow und George Segal lernte er die Möglichkeiten des Happenings kennen.

In seiner ersten Einzelausstellung 1960 in der Judson Galerie zeigte er das Environment „The Street“. Zu sehen waren grob bemalte Nachbildungen alltäglicher Gegenstände und menschlicher Figuren aus Pappe und Sackleinen. In der folgenden Zeit entstanden verschiedene weitere Versatzstücke aus dem Alltag, die Oldenburg in kräftigen Farben gestaltete. Aus der Serie „Die Strasse“ stammte die Arbeit „Weißes Hemd mit blauer Krawatte“ von 1961. In der folgenden Zeit entstand eine Serie unter dem Übertitel „Der Laden“ von1966. Die Serie „Das Heim“ von 1962/63 zeigte jeden Gegenstand in drei Versionen. Beispielsweise entstand ein hartes Waschbecken aus bemalter Wellpappe, ein weiches Waschbecken aus Vinyl und ein „geisterhaft farbloses“ Waschbecken aus wollgefülltem Leinen. Neben der Serie entstanden in der folgenden Zeit weitere weiche Gegenstände, wie beipsielsweise die „Soft Callbox“ von 1963.

Ab 1965 arbeitete Oldenburg an Entwürfen für monumental vergrößerte Alltagsgegenstände in plakativ farblicher Gestaltung, wie sie zum Beispiel der „Lippenstift“ von 1969 repräsentiert. In den 80er und 90er Jahren war Oldenburg mit der Realisation verschiedener Großprojekte im öffentlichen Raum beschäftigt. Claes Oldenburg lebt in New York.


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