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Indiana, Robert

Geboren am 13. September 1928 in New Castle in Indiana, gestorben am 19. Mai 2018 auf Vinalhaven im US-Bundesstaat Maine
Amerikanischer Maler und Bildhauer, Vertreter der Pop Art

Robert Indiana, der eigentlich Robert Clark heißt, wurde 1928 in Indiana geboren. Seine eigentliche künstlerische Laufbahn begann 1949. Er besuchte die Schule des Art Institute of Chicago und belegte dort hauptsächlich die Fächer Graphik und Malerei. 1953 erhielt er ein Stipendium der Skowhegan School of Painting and Sculpture in Maine. Von 1953 bis 1954 setzte er sein Studium in Edinburgh in Schottland fort und erhielt dort den Bachelor of Fine Arts vom Chicago Art Institute. 1954 liess er sich in New York nieder.

In seinem ersten Atelier in Manhattan fand Indiana einen großen Vorrat an Beschriftungsschablonen, die ihn zu Assemblagen inspirierten und die er später auf Leinwand übertrug. 1959 kam er mit Künstlern, wie Ellsworth Kelly, Marisol, Agnes Martin, James Rosenquist und Jack Youngerman zusammen. 1963 entwarf er Kostüme für das Ballett "In the Hallelujah Gardens", das am New Yorker Theater gezeigt wurde. 1964 arbeitete er mit Warhol am Film "Eat"; darüber hinaus bekam er seinen ersten öffentlichen Auftrag für ein großes Gemälde am Pavillon des Staates New York auf der New Yorker Weltausstellung.

1965 zog er in die Bowery um, wo er bis 1978 blieb. Es folgten weitere Aufträge, unter anderem entwarf er eine Briefmarke für den United States Postal Service. 1977 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der University of Indiana in Bloomington verliehen. 1978 übersiedelte er nach Vinalhaven in Maine. 1981 bekam er den Ehrendoktor des Colby College in Waterville, Maine. Robert Indiana zählt zu den Hauptvertretern der Pop-Art. Seine Werke sind leuchtend farbig, ohne trennende Konturen, so dass die Farbflächen unmittelbar gegeneinanderstoßen. Sein bekanntestes Werk ist die Serie "LOVE", die zu den Ikonen der Pop Art gezählt wird. Indiana lebte und arbeitete zuletzt in Vinalhaven in Maine.


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