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Lichtenstein, Roy

Geboren am 27. Oktober 1923 in New York, gestorben am 29. September 1997 ebenda
Amerikanischer Maler und Objektkünstler, Hauptvertreter der Pop Art

Lichtenstein begann im Jahr 1939 sein Studium an der "Art Students´ League" bei Reginald Marsh und studierte von 1940 bis 1943 am Ohio State College. Nach seinem dreijährigen Militärdienst in Europa kehrte er nach Ohio zurück, führte sein Studium unter G. I. Bill weiter und machte 1949 seinen Abschluss als "Master of Fine Arts". Anschließend nahm er bis 1951 eine Lehrtätigkeit auf. Zwischen 1951 und 1957 lebte Lichtenstein in Cleveland und jobbte neben der Malerei in verschiedenen Berufen. Während dieser Zeit waren seine Werke vom Kubismus beeinflusst und meist geometrisch-abstrakt.

Er zeichnete und malte hauptsächlich Bilder amerikanischer Kunst von 1920 nach, wie Cowboy- und Indianerszenen im Stil von Frederic Remington. 1956 schuf er mit der Lithographie einer verfremdeten Dollarnote die Urform eines der ersten Werke der Pop-Art. Von 1957 bis 1960 lehrte er an der New York State University. Während dieser Zeit wurden seine Werke zunehmend abstrakt-expressionistisch, seine Bilder basierten auf Cartoons. Durch Kontakte zu Jim Dine und Claes Oldenburg kam es ab 1961 zu einem radikalen Wandel.

Seine Werke beinhalten von dem Zeitpunkt an hauptsächlich Themen der Werbung, in denen charakteristische Elemente des täglichen Lebens, wie Konsumgüter und Nahrungsmittel etc. dargestellt sind. 1962 nahm er an der ersten großen Pop-Art-Ausstellung "New Realists" in New York teil. Im selben Jahr schaffte er den endgültigen Durchbruch mit der ersten Einzelausstellung bei Leo Castelli in New York. Zwei Jahre später fand die erste europäische Ausstellung in Paris statt.

Bis 1965 malte er die für die USA typischen Comicstrips und Cartoons mit romantischen Teenagerszenen, Kriegsszenen und Science-fiction-Motiven. Dabei verwendete er unterschiedlichste Techniken, wie Malerei und Collage. In dieser Zeit entstanden auch seine ersten legendären Brushstroke-Bilder. Er veränderte und vergrößerte die Vorlagen und ahmte das mechanische Rasterverfahren nach. 1994 wurde sein Werk durch eine große Retrospektive im Guggenheim Museum New York gewürdigt. Roy Lichtenstein gehört zu den bekanntesten Pop-Art Künstlern überhaupt und lebte und arbeitete bis zu seinem Tode 1997 in New York.


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