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Vogeler, Heinrich

Geboren am 12. Dezember 1872 in Bremen, gestorben am 14. Juni 1942 in Woroschilowsk, Kasachstan
Nach seinem Kunststudium an der Düsseldorfer Akademie von 1890 bis 1893 lies Johannes Heinrich Vogeler sich in der Künstlergemeinde Worpswede bei Bremen nieder. Zusammen mit den Künstlern Fritz Mackensen, Fritz Overbeck und Hans am Ende stellte er 1895 und 1896 im Glaspalast in München aus. Es folgten 1906 eine Reise nach Ceylon und 1909 nach London. Während des erstens Weltkriegs wurde er zum Kriegsdienst auf deutscher Seite eingezogen. Von den Schrecken des Krieges entsetzt, schrieb Vogeler pazifistische Briefe an Kaiser Wilhelm II.

1918 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Osterholzer Arbeiter- und Soldatenrates, dem er sein Haus „Barkenhoff“ in Worpswede zur Verfügung stellte. 1923 zog ein Kinderheim der Roten Hilfe in den Barkenhoff ein. Die Fresken in seinem Haus, in denen Vogeler das tägliche Geschehen im Barkenhoff dokumentiert hatte, wurden 1926 auf behördliche Anordnung abgeschlagen. 1931 entschloss sich Vogeler endgültig in die Sowjetunion überzusiedeln. Ein Jahr später erhielt er seine erste Ausstellung in Moskau, und 1935 wurde er Kunstbeauftragter der Roten Hilfe.

Nach seiner Übersiedlung in den Osten änderte sich auch der Malstil des Künstlers. Vormals bewegte sich sein Werk zwischen Symbolismus und Jugendstil, später wurde er expressionistischer. In der Sowjetunion wandelte sich Vogelers Stil, wohl auch auf Druck von Kritikern, vom realistischen Expressionismus zum sozialistischen Realismus. Unter dem Titel „Das Neue Leben“ sind die Schriften von Vogeler 1973 in Darmstadt erschienen.

A.S.


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Heinrich Vogeler als Pazifist in Oldenburg

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Künstler und andere Merkwürdigkeiten

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Heinrich Vogeler, Rosendose, 1906
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Heinrich
 Vogeler, Bank, um 1910
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Heinrich Vogeler, Armlehnstuhl, um 1910
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Heinrich Vogeler, Knappe mit Armbrust, um 1905
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Heinrich Vogeler, Tod und Alte, 1896
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Heinrich Vogeler, Martha Vogeler und Paula Modersohn-Becker im Garten schlafend, um
 1904
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