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Mataré am Niederrhein

Seine kompakten Kühe, oft nur noch „Zeichen“ ihrer selbst, seine zusammengekauerten Kälber und aufrechten Pferde gehören zu den Inkunabeln einer Kunstrichtung der Moderne, die sich eine beinahe archaische Vereinfachung der Formen zu eigen gemacht hat. Gleichwohl ist Ewald Mataré zu den Höhen geistigen Diskurses, vor allem im christlich-religiösen Bereich, vorgedrungen und hat an öffentlichen und sakralen Gebäuden am ganzen Niederrhein, vor allem in Köln, Düsseldorf und Essen, seine vielfältigen Spuren hinterlassen. Die ersten Jahrzehnte der Nachkriegszeit hat er künstlerisch mitgeprägt. Weniger bekannt als sein plastisches Werk, jedoch nicht minder bedeutend, sind seine Zeichnungen, Aquarelle und Grafiken, mit denen der 1887 geborene Künstler bereits in den 1920er Jahren hervorgetreten ist. Insbesondere Landschaften, die er abstrahierend und nach ornamentalen Kriterien umdeutete, ohne freilich die Gesetze von Gegenständlichkeit und Perspektive zu verlassen, hielt er auf Papier fest.

Gleich zwei niederrheinische Institutionen widmen sich derzeit unabhängig voneinander Ewald Mataré. Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens veranstaltet das Museum Kurhaus Kleve eine Ausstellung, in der rund hundert Aquarelle der 1920er bis 1950er Jahre zu sehen sind. Viele davon werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Und in Düsseldorf wagt die Galerie Weick einen mit insgesamt dreißig Arbeiten freilich kleineren, aber nicht minder umfassenden Überblick über das Schaffen des Künstlers. Zu sehen sind hier Aquarelle, Plastiken und Holzschnitte.

Die Ausstellung „Ewald Mataré: Aquarelle“ ist im Museum Kurhaus Kleve noch bis zum 3. Juni zu sehen. Sie hat täglich außer montags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Ausstellung „Ewald Mataré. Plastiken – Aquarelle – Holzschnitte“ läuft in der Galerie Weick noch bis zum 28. April. Dort ist Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Galerie Weick
Königsallee 27
D-40212 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211 – 86 81 186
Telefax: +49 (0)211 – 50 67 476

Museum Kurhaus Kleve
Tiergartenstraße 41
D-47533 Kleve

Telefon: +49 (0)2821 – 750 10
Telefax: +49 (0)2821 – 750 111

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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