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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und neuere Meister bei Bassenge

Prügelei im Kahn



 Rembrandt, Rembrandt, Der heilige Hieronymus bei dem Weidenstumpf, 1648

Rembrandt, Rembrandt, Der heilige Hieronymus bei dem Weidenstumpf, 1648

Der Favorit heißt einmal mehr Rembrandt. Wird er am Ende auch als Sieger aus der Auktion hervorgehen, die der Berliner Grafikspezialist Bassenge am 7. und 8. Juni abhält? Unter den gut zwei Dutzend Werken des niederländischen Meisters prangen zwei hochbedeutende Blätter. Zum einen sein heiliger Hieronymus beim Weidenstumpf. Der Kaltnadelradierung von 1648 haftet nichts vom Pathos ähnlicher, vor allem deutscher Versionen des Themas aus dem 16ten Jahrhundert an. Im Gegenteil: Der Kirchenvater studiert ganz einfach in der Natur, sogar mit Lesebrille, während der Löwe wie ein halb neugieriges, halb gelangweiltes Haustier hinter dem mächtigen, detailreich gezeichneten Baumstumpf hervorlugt. 95.000 Euro stehen auf dem Etikett. Das zweite Blatt entstand drei Jahre später. Es gilt als Studienblatt und trägt unter anderem ein Selbstbildnis Rembrandts, daneben auch noch einen Bettler und eine Frau mit ihrem Kind (Taxe 35.000 EUR). Je 15.000 Euro sollen sein „Alter Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 und sein leicht lasziver sitzender Jünglingsakt vor dem Vorhang von 1646 erlösen.



Druckgrafik

„Das Liebespaar im Walde“ macht sich auf Albrecht Altdorfers seltenem Holzschnitt von 1511 einen schönen Tag. Nur das Pferd des Mannes im Hintergrund schaut den beiden zu, während am Baum das Monogramm des Meisters sitzt (Taxe 7.500 EUR). Als ganz irdisches Liebespaar von derbem Schlag erscheinen auch Adam und Eva auf einem 1519 datierten Holzschnitt Hans Baldung Griens (Taxe 6.000 EUR). Der nächste im Bunde ist Lucas Cranach d.Ä. mit seinem etwa zur gleichen Zeit entstandenen Holzschnitt mit der „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ für geschätzte 4.000 Euro. Nicht viel teurer bei Bassenge sind die rund dreißig Grafiken Albrecht Dürers. Die dem Johannes erscheinende Jungfrau Maria aus der Apokalypse von 1496/98, die Heilige Familie mit den drei spielenden Hasen von etwa 1498, beides Holzschnitte, liegen ebenso im Bereich zwischen 3.000 und 5.000 Euro wie die Kupferstiche der späteren Jahre, so die Dornenkrönung von 1512, Apollo und Diana oder die Eisenradierung „Die Kanone“ von 1518.

Bei den Niederländern ragt außer Rembrandt Simon Wynouts Frisius heraus, dessen „Topographia Variarum Regionum“ mit 28 Radierungen zwar auf Malereien Mathijs Brils zurückgehen, aber immerhin ausgezeichnete technische und malerisch gestaltende Fertigkeiten vorweisen (Taxe 15.000 EUR). Sichtlich vom italienischen Manierismus ist Hendrick Goltzius beeinflusst, so in seinen vier runden Kupferstichen des dramatischen jüngsten Gerichts aus der Zeit um 1578 (Taxe 4.000 EUR). Stolz präsentiert sich der italienische Bildhauer und Maler Baccio Bandinelli auf einem von Nicolò della Casa als Kupferstich ausgeführten Selbstbildnis mit den statuettenhaften Werken seiner Kunst. Vorsichtshalber verpasste er sich die Gesichtszüge seines letztlich wohl doch bedeutenderen Konkurrenten Michelangelo. Bandinelli tritt mittelbar auch später auf, und zwar in einer gruseligen Szene „Les Squelettes“, die Agostino Veneziano 1518 zur Grundlage eines Kupferstiches wählte (Taxen je 6.000 EUR).

Die Druckgrafik des 18ten Jahrhunderts wird von Veduten bestimmt, so Bernardo Bellottos Radierung mit einer Ansicht der noch unzerstörten Kreuzkirche und einer der Frauenkirche in Dresden je von 1757 (Taxe je 6.000 EUR), und vor allem von den venezianischen Radierungen Antonio Canals „Mestre“, „Al Dolo“, „Ale Porte del Dolo“ und „Le Porte del Dolo“ (Taxe je 12.000 EUR) oder des ruinösen „Portikus mit der Laterne“ für geschätzte 15.000 Euro. Surrealistische Gelüste lassen sich mit Giovanni Battista Piranesi befriedigen, etwa in Form seines „Basreliefs mit Löwen“ in einem riesenhaften Kerkergewölbe, eine Radierung von 1760 (Taxe 2.400 EUR). Nicht teurer sind seine zahlreichen Darstellungen römischer Sehenswürdigkeiten. Unter den figürlichen Darstellungen ragen die Gemäldewiedergaben Giovanni Battista Tiepolos und seiner Söhne für bis zu 3.200 Euro heraus.

Das wohl bedeutendste Blatt des 19ten Jahrhunderts stellt für 6.000 Euro Henri de Toulouse-Lautrec mit seiner schattenhaften Wiedergabe eines Gehängten, die 1891 oder 1892 für A. Siégels im 18ten Jahrhundert spielenden Fortsetzungsroman „Les drames de Toulouse“ entstand (Taxe 6.000 EUR). Jeweils 6.000 Euro werden auch für Camille Pissarros Farbradierung „Mendiantes“ von etwa 1894 und Max Klingers Folge von zehn Radierungen „Ein Handschuh“ aus dem Jahr 1898 erwartet. Seine Aquatintaradierung „Der Schritt“ von 1882, zur Nacht von einer jungen Frau in einer unheimlichen Gasse getan, schlägt mit 2.400 Euro zu Buche. Aus der Folge von Camille Corots wichtigstem grafischem Werk „Douze Croquis et Dessins originaux sur Papier Autographique“ von 1871 stammt „Le Coup de Vent“, rasch und zeichnerisch hingeworfen für jetzt 2.800 Euro.

Gemälde

Dürers Wirksamkeit kommt auch bei den Gemälden zur Wirkung. Denn das Tafelgemälde mit dem „Abschied Christi von seiner Mutter“ eines unbekannten deutschen Meisters basiert direkt auf einem seiner Holzschnitte aus dem Marienzyklus von 1510 (Taxe 12.000 EUR). Mehr Geld wird auch für ein oberitalienisches Herrenportrait des 16ten Jahrhunderts und ein Tommaso Realfonso zugeschriebenes Stillleben mit Früchten und Blumen sowie einer dicken Schnecke auf dem Tontopf nicht verlangt. Nach Frankreich verweist Jean-Baptiste Huets heiter-naive Schilderung einer Schäferfamilie mit einem durchgehenden Esel (Taxe 8.000 EUR). Barbara Regina Dietzsch ist mit einem ihrer typischen Bilder eines verblühten Löwenzahns, hier mit Kohlweißling und Honigbiene, vertreten (Taxe 7.500 EUR). Richtig überzeugen kann freilich keines der Gemälde.

Bemerkenswerter ist das Angebot bei den Neueren Meistern, beispielsweise ein Gemälde des Dänen Detlev Konrad Blunck. Während seiner Münchner Studienzeit malte der 21jährige 1819 ein Bildnis von sich selbst in der Art seines großen Vorbilds Dürer und mit den Kennzeichen eines Nazareners. 20.000 Euro sollte der verbildlichte Ausdruck nicht geringen Selbstbewusstseins schon bringen. Durchaus nazarenisch gedacht, stilistisch aber noch vom steifen Klassizismus Jacques-Louis Davids abhängig ist Georg Friedrich Eberhard Wächters Verbildlichung einer niedlichen Bergweltszene von etwa 1810: Bescheiden stellt der junge Mann dem Vater seine Liebste vor, und der kritische Blick des sitzenden Alten wird sich gleich in herzliche Aufnahme verwandeln (Taxe 7.500 EUR). Eine nächtliche Szene mit Lagerfeuern mitten auf den Straßen Roms gibt es von Oswald Achenbach aus der Zeit um 1880 für recht günstige 7.500 Euro.

Gustaf Wilhelm Palm trug lieber Ansichten aus seiner Heimat Schweden in die Welt, etwa 1841 einen stimmungsvollen Blick über den Siljansee mit der Kirche von Mora. Berliner Landschaftsmalerei pflegte Franz Skarbina, so mit seinen spielenden Kindern am Nordseestrand aus den 1880er Jahren (Taxen je 6.000 EUR). Symbolistisches klingt in Paul Wilhelm Keller-Reutlingens zwielichtiger Waldlichtung am Abend mit grasenden Schafen an (Taxe 4.500 EUR). Exotisch wird es bei Theodor Horschelt und seinem Reitergefecht mit Tscherkessen in Kaukasien, das wie schon zu Lebzeiten des Künstlers vor allem russische Interessenten anziehen dürfte (Taxe 14.000 EUR). Mönche bei der Gartenarbeit, hochgeschlossen am Strand, bei der Weinlese und mit einer Schneeballschlacht beschäftigt band Nino Caffè in einen humoristischen Jahreszeitenzyklus ein, dessen Einzelbilder für jeweils 2.000 Euro auf Kundschaft hoffen. Auch der Amerikaner John Beaufain Irving war zum Scherzen aufgelegt, als er 1873 in „The Latest News“ vier Herren in einer Bibliothek wohl pikante Neuigkeiten erfahren ließ (Taxe 6.000 EUR).

Zeichnungen

Zur Auktion gehören ferner über dreihundert Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts. Hier kommen die wichtigen Beiträge zunächst von den Italienern, etwa Baldassare Franceschinis „Maria, auf einer Wolke schwebend“ und von zwei Heiligen verehrt (Taxe 4.200 EUR), oder Ottavio Mario Leonis „Bildnis eines Kardinals“ auf blau grundiertem Papier (Taxe 4.000 EUR). Eine Planungsstufe des Grabmals für Tizian in der Frarikirche zu Venedig von Antonio Canova soll 3.500 Euro kosten. Deutsche und österreichische Meister kommen erst im fortgeschrittenen Barock ins Spiel, so Karel Skreta mit einer mythologischen Szene, die Apollo und die Musen auf dem Helikon zeigt (Taxe 4.500 EUR), und Daniel Grans Studie mit der Apotheose eines Fürsten. Auf der Rückseite des Blattes befindet sich die Skizze zu einem fürstlichen Grabmal (Taxe 3.600 EUR). Eine derbere Natur offenbaren die vier Gouachen Johann Georg Waxschlungers mit Jagdszenen (Taxe 5.000 EUR). Mit dieser Schätzung ist auch Nicolas Struycks Studienblatt mit Schmetterlingen und einem Zweig versehen. Die Deckfarbenarbeit gehörte zu dem berühmten Kabinett des Amsterdamer Apothekers und Naturforschers Albertus Seba.

Im 19ten Jahrhundert wird die Künstlerschar etwas prominenter, aber mitunter auch teurer. 12.000 Euro werden beispielsweise für Carl Blechens Studienblatt eines überwachsenen Gemäuers erwartet. Mit 18.000 Euro stellt Adrian Ludwig Richter das Hauptlos des Auktionsabschnitts für sein Aquarell „Die Heimkehr vom Feld beim Abendläuten“. In die Abgründe der biblischen Anfänge begibt sich der Nazarener Julius Schnorr von Carolsfeld mit seiner Federzeichnung des Brudermordes von 1850 (Taxe 6.000 EUR). Johann Georg von Dillis’ zwei südlichen Landschaften auf Vor- und Rückseite eines Blattes sind vielleicht schon für 2.200 Euro zu haben. Das Bestreben einer exakten Wiedergabe des Campo Vaccino auf dem Forum Romanum verrät Joseph Anton Kochs Zeichnung von etwa 1810 (Taxe 3.500 EUR).

Eine Hervorhebung verdienen allerdings auch zwei präzise Portraits der späten 1830er Jahre. Früher Friedrich Nerly und Friedrich Preller d.Ä. zugewiesen, müssen sie heute als die Werke eines unbekannten deutschen Meisters gelten (Taxe 5.000 und 7.500 EUR), ebenso wie die haptische Darstellung eines Mannes im blauen Rock, der mit seiner Kerze einen riesenhaften Schatten des eigenen Körpers an die Wand wirft (Taxe 2.400 EUR). Unter den späteren Arbeiten sind Max Klingers „Im Walde“ von circa 1882 und Christian Friedrich Gilles symbolistisch anmutende Landschaft mit badenden Kindern zu nennen (Taxen je 6.000 EUR). Von den ausländischen Künstlern ragt James Ensor mit einer Dame mit großem Hut und Kavalier hervor, eine farbige Kreidezeichnung aus der Zeit vor 1912 (Taxe 3.500 EUR). Prügelnde Kavaliere treiben ein Los vorher in Form eines englischen Aquarells auf einer Kahnpartie ihr Unwesen (Taxe 300 EUR).

Die Auktion beginnt mit der Druckgrafik am 7. Juni um 10 Uhr; am 8. Juni folgen um 15 Uhr die Gemälde und Zeichnungen. Die Vorbesichtigung findet noch bis zum 5. Juni täglich von 10 bis 19 Uhr, am 6. Juni von 10 bis 17 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



04.06.2007

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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