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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Malerei und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge

Vorausweisende Portraitkunst



Edward Francis Cunningham,  Bildnis Prinz Friedrich Ludwig Karl von Preußen, um 1786

Edward Francis Cunningham, Bildnis Prinz Friedrich Ludwig Karl von Preußen, um 1786

Da steht er, Prinz Friedrich Ludwig Karl von Preußen, zwar in Uniform mit Degen, doch eher mit jugendlichem, beinahe noch kindlichem Charme. Dem zweiten Sohn Friedrich Wilhelms II. von Preußen war kein langes Leben vergönnt. Geboren 1773 in Potsdam, verstarb der Louis gerufene Prinz schon 1796 mit 23 Jahren. Eingefangen hat ihn der Schotte Edward Francis Cunningham, der sich bei Anton Raphael Mengs und Pompeo Girolamo Batoni ausbilden ließ und nach Stationen in London und St. Petersburg seit 1784 in Berlin als Bildnis- und Historienmaler tätig war. Obwohl das Portrait um 1786 entstand, weißt es keine Züge des strengen Klassizismus auf. Vielmehr greift es in seinem malerischen Verve auf die Kunst des späten 19ten Jahrhunderts voraus. Auch sonst spricht aus dem persönlichen Bildnis nicht viel Staatsräson und Standesdenken. Cunningham schildert den jugendlichen Prinzen in der Natur eher als nachdenklichen, vielleicht ein wenig versonnenen Heranwachsenden. Offeriert wird das menschliche Portrait jetzt in der Auktion mit Malerei und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge für 9.000 Euro.



Gemälde Alter Meister

Eigentlich kommt der Berliner Versteigerer von der Druckgrafik und dem Buch her. Doch nehmen Malerei und Zeichnung in den vergangenen Auktionen einen immer breiteren Raum, so dass ein eigener Katalog dafür aufgelegt werden konnte. Größe Namen finden sich darin kaum, und die Preise liegen daher eher im unteren Bereich. Doch lassen sich manche schöne Entdeckungen, wie das Bildnis Cunninghams, machen. Dazu zählt bei den Alten Meister etwa auch eine pastorale Landschaft mit Hirten und Herde vor einer Burgruine von Abraham Jansz Begeyn. Der Niederländer, der mehrere Jahre in Rom und Neapel weilte, ehe er 1688 Hofmaler des Kurfürsten von Brandenburg wurde, schloss sich mit seinen italianisanten Landschaften der Kunst Nicolaes Berchems an. Auch vorliegender Naturausschnitt ist vom Abendlicht des Südens durchdrungen (Taxe 14.000 EUR).

Teuerstes Werk ist mit 60.000 Euro ein Früchtestillleben mit Pfirsichen, Birnen und Kirschen, für das der zwischen 1650 und 1675 in Spanien tätige Maler Pseudo-Hiepes verantwortlich sein soll. Obwohl ihm mittlerweile eine geschlossene Gruppe von etwa 40 Stillleben zugewiesen werden kann, ist der Künstler in der Forschung noch weitgehend ein unbeschriebenes Blatt. Er tritt jedenfalls immer mit archaisch wirkenden Arrangements auf. Malerisch nicht so bedeutend, aber kunsthistorisch interessant ist eine gebirgige Flusslandschaft mit Anglern von Johann Sebastian Bach. Damit ist nicht der große Leipziger Thomaskantor gemeint, sondern sein Enkel gleichen Namens. Immerhin zeigt es, dass die Musikerfamilie Bach auch in der bildenden Kunst tätig war (Taxe 900 EUR). Italien schickt dann noch eine klassisch komponierte Anbetung der Hirten von Jacopo Marieschi ins Rennen (Taxe 9.000 EUR) und ein unbekannter Franzose das Pastellbildnis eines jungen Prinzen, der eben einen Brief an seine Mutter schreibt (Taxe 7.500 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Umfangreicher ist das Angebot bei den Gemälden aus dem 19ten Jahrhundert. Auch hier besticht ein Werk, das von seinem lockeren malerischen Duktus eigentlich auf eine jüngere Epoche verweist. Steht doch Ernst Fries’ freundliche Ansicht des Klosters SS. Trinità bei La Cava dei Tirreni eher der Malerei Oswald Achenbachs nahe als seinen Zeitgenossen aus den Jahren um 1820. Begründet mag dies in dem Entwurfscharakter der Ölstudie sein, die Fries um 1826 anfertigte (Taxe 16.000 EUR). Zeittypischer für das frühe 19te Jahrhundert sind eher das in schlichter Einfalt trauernde Mädchen auf einem Friedhof am Grab eines geliebten Menschen von Ludwig Emil Grimm aus dem Jahr 1833 (Taxe 20.000 EUR), Ludwig Doells selbstbewusstes Idealbildnis „Die Albanerin (Bildnis der Barbaruccia Pizzicaria)“ von etwa 1822 (Taxe 28.000 EUR), Franz Krügers Portrait der Johanna Charlotte Dorothea Illige um 1830 (Taxe 2.800 EUR), Johann Beckmanns Blick in die Grotte der heiligen Rosalie auf dem Monte Pelegrino bei Palermo von 1846 (Taxe 2.800 EUR) oder Max Joseph Wagenbauers Voralpenlandschaft mit zwei jungen Stieren auf der Weide (Taxe 7.500 EUR).

Trotz seiner finanziellen Erfolge musste sich George Morland wegen seines ausschweifenden Lebenswandels 1799 mit seiner Frau vor den Gläubigern auf der Insel Wight verstecken. Hier ließ er sich zu Strand-, Fischer- und Schmugglerszenen inspirieren, etwa dem Gemälde „Räuber bringen die Beute eines gekenterten Schiffes an die Küste“ (Taxe 12.000 EUR). Unspektakulär geht es dagegen bei der Ansicht der Via di Ripetta mit Blick auf die Piazza del Popolo in Rom zu, deren gemächliches Leben Ippolito Caffi in abendliches Licht tauchte (Taxe 8.000 EUR). Georgius Jacobus Johannes van Os steuert ein atmosphärisches Blumenstillleben mit Flieder, wilden Rosen und Kapuzinerkresse bei (Taxe 4.800 EUR), Emmeline Humbolts Vase mit Rosen und Stiefmütterchen von 1839 wirkt dagegen viel konturgebundener und detailfreudiger (Taxe 3.500 EUR).

Friedrich Nerly, sonst geschätzt für seine Veduten von Venedig, hat sich bei Bassenge einer Kerkerszene verschrieben, die nicht eindeutig zu lesen, aber mit der „Befreiung Petri“ überschrieben ist (Taxe 6.000 EUR). Carl Christian Vogel von Vogelstein stellt Franz Seraph von Hanfstaengl um 1835/40 nicht nur als Künstler mit Malkasten, Pinsel, Palette und Skizzenbauch dar, sondern in seiner selbstsicheren und eleganten Erscheinung auch als erfolgreichen Kunstunternehmer (Taxe 16.000 EUR). Portraits listet der Katalog etwa noch mit Johann Georg von Dillis’ realistischem Brustbild des königlich-bayerischen Forstwartes Josef Kirchmaier auf Siegsdorf (Taxe 9.500 EUR) oder Henri Michel-Lévys feinfühligem Blick auf eine junge Dame im rosafarbenen Kleid vor dem Grün des Gartenhintergrund, der sich an den Stil Edouard Manets anschließt (Taxe 1.800 EUR). Aus seiner Zeit in der Künstlerkolonie Dachau stammt Ludwig Dills seltsam beleuchteter, leicht schwefelgelber „Gewitterabend an der Amper“ (Taxe 3.800 EUR). Symbolistisch wird es mit Ludwig von Hofmanns tanzenden Vestalinnen vor einem Pinienhain aus seiner römischen Zeit zwischen 1894 und 1899 (Taxe 7.500 EUR), und ins 20ste Jahrhundert verweist schon Albert Saverys’ „Winter in Flandern“ in seinem typischen kühlen Kolorit (Taxe 13.000 EUR).

Zeichnungen Alter Meister

Gut bestückt ist die Offerte mit Zeichnungen italienischer Provenienz. Als einer der fruchtbarsten Zeichner Bolognas um 1700 gilt Donato Creti, der sich mit dem Zusammenspiel von locker geführten Linien und gerasterten Strukturen schon stark der Druckgrafik nähert. Nach einem Gemälde seines Lehrmeisters Lorenzo Pasinelli entstand die Federzeichnung einer Sybille, die von einem Putto inspiriert wird (Taxe 3.000 EUR). Jacopo Guarana wird der feine Rückenakt des Herkules zugeschrieben, wie er eben den nemäischen Löwen bezwingt (Taxe 2.500 EUR). Für eine schnell hinskizzierte Sacra Conversazione mit nicht näher bestimmbaren Heiligen ist Benedetto Luti verantwortlich (Taxe 2.500 EUR), ein römischer Meister um 1680 für den Kopf eines bärtigen Mannes im Profil (Taxe 3.500 EUR), ein Sieneser für eine knienden Heiligen mit nach oben gerichteten Blick (Taxe 1.800 EUR), und aus Venedig stammt ein männlicher Akt mit nach vorn gedrehtem Oberkörper, der an die Kunst Tiepolos erinnert (Taxe 3.000 EUR), sowie das große, flott lavierte Blatt des Einfalls eines römischen Imperators in eine antike Stadt (Taxe 9.000 EUR).

Die Niederländer machen mit einer aus Schraffuren aufgebauten Küstenlandschaft samt Fischerhütte von Frederik Bouttats d.J. auf sich aufmerksam (Taxe 2.400 EUR), mit einem fein ausgearbeiteten Blumenstillleben aus dem Umkreis Jan van Huysums (Taxe 2.000 EUR), oder mit Isaac de Moucherons bildmäßig komponierter und detailverliebter italienischer Flusslandschaft mit Reitern und Schiffen (Taxe 2.500 EUR). Die Franzosen ziehen etwa mit Louis Galloches eleganter Minerva (Taxe 1.500 EUR), mit Antoine Borels Liebeswerbung eines ungleichen Paares von 1789 (Taxe 2.200 EUR) oder einem figurenreichen Bacchanal nach, das wohl Bernard Picart als Vorlage für einen Kupferstich gedient haben soll (Taxe 2.400 EUR). 1765 fertigte Louis Carmontelle ein Bildnis von Marie Louise Petit samt einer Nonne. Immerhin war die Dame damals schon 105 Jahre alt (Taxe 3.800 EUR).

In seiner Zeit in Italien legte Paul Troger etliche Landschaftsstudien an und verband dabei oft die freie Natur mit Resten der Antike, so auch in der Federzeichnung eines umgestürzten Baums bei einem antiken Grabmal (Taxe 8.500 EUR). Vergleichbar komponierte Franz Kobell 1809 seine felsige Landschaft bei hereinbrechendem Gewitter mit einem Grabmonument (Taxe 800 EUR). Friedrich Christian Reinermann war von 1793 bis 1803 in Basel tätig. In diese Zeit datiert wohl auch seine Voralpenlandschaft mit einem Dorf und Ziegen im Vordergrund (Taxe 3.000 EUR). Johann Georg Schütz breitet dagegen eine weite Flusslandschaft mit kleiner Kirche auf einer Anhöhe aus (Taxe 1.200 EUR). Bei Adrian Zingg türmt sich der Felsen mit Burgruine eher bedrohlich über dem Fluss auf (Taxe 3.000 EUR).

Die Nürnbergerin Barbara Regina Dietzsch ist als Stilllebenmalerin hervorgetreten. Für ihr Deckfarbenblatt auf ungewöhnlich braun grundiertem Pergament wandte sie sich den verschiedenen Lebensstadien eines Löwenzahns zu (Taxe 3.500 EUR). Conrad Martin Metz 1823 griff für seine Zeichnung in gerundeten Formen und vielfachen Weißhöhungen auf den Mythos von Merkur und Argus zurück (Taxe 1.800 EUR). Als Gesellschaftsstudie verschiedener Charaktere bis hinzu Ungestalten arbeitete Daniel Nikolaus Chodowiecki eine adelige Familie heraus, die Bedürftigen einen Besuch abstattet (Taxe 4.500 EUR).

Zeichnungen Neuerer Meister

Die Landschaft dominiert im 19ten Jahrhundert, allen voran Joseph Anton Kochs großes und kleinteilig ausgeführtes Blatt „Römische Campagna bei Paliano zwischen dem Volsker- und Albanergebirge“ von etwa 1825 für 32.000 Euro. Italien war damals für viele deutsche Künstler Kulminationspunkt ihrer Sehnsucht. Carl Wilhelm Götzloff hielt im Oktober 1830 die Terrasse eines Hauses mit Pergola in Pozzuoli bei Neapel als feine Bleistiftzeichnung fest (Taxe 1.200 EUR), Friedrich Olivier um 1819/20 den Tempel der Minerva Medica in Rom (Taxe 1.500 EUR), Josef Rebell um 1812 nur halb laviert eine Landschaft zwischen Albano und Pallazole in den Albaner Bergen (Taxe 3.800 EUR) und Carl Friedrich Heinrich Werner 1834 in leuchtenden Aquarellfarben eine sonnenbeschienene süditalienische Küstenlandschaft mit Eseltreiber und Bäuerin, die in jedem Reisekatalog jetzt Lust auf einen Ausflug in warme Gefilde machen würde (Taxe 5.800 EUR). Obwohl Georg Heinrich Busse sein Augenmerk ganz auf ein Rasenstück legt und es groß in den Bildvordergrund rückt, lässt sich verschwommen im Hintergrund die Ansicht des Castel Gandolfo ausmachen. Damit weist auch dieses Aquarell nach Italien (Taxe 5.000 EUR).

Die Franzosen konnten ebenfalls von dem Land, in dem die Zitronen blühen, nicht lassen, was eine Kreidezeichnung mit den Wasserfällen von Tivoli und dem Vesta-Tempel von François-Edouard Bertin beweist (Taxe 3.500 EUR). Natürlich darf dann ein Italiener nicht fehlen, nämlich Giacinto Gigante, der 1844 eine Bauernfamilie auf einer Terrasse an einem Nachmittag am Golf von Neapel verewigte (Taxe 10.000 EUR). Doch auch Heimisches bietet der Katalog, etwa den Buchenwald bei der Menterschweige unweit von München, den Heinrich Dreber in seiner Frühzeit 1841 akkurat mit der Feder zeichnete. Friedrich Nerlys Waldstück mit dem Stamm einer abgestorbenen Edelkastanie lässt sich örtlich nicht genauer identifizieren (Taxe je 6.000 EUR). Caspar Scheurens Aquarell einer Winterlandschaft mit rastenden Reisenden zwischen Felsblöcken spielt wohl eher in nordeuropäisch kühlen Regionen (Taxe 2.400 EUR), und Franz Skarbinas Promenade einer jungen Frau im Park von Sanssouci. Das bildmäßige Aquarell stammt aus dem Jahr 1885 (Taxe 4.500 EUR).

Die figurenreiche alttestamentliche Szene „Josua nimmt fünf Könige gefangen“ diente 1852 Julius Schnorr von Carolsfeld als Entwurf für das Blatt 72 seiner Bilderbibel (Taxe 6.000 EUR). Burleske Charakterstudien betrunkener Männer sind die beiden Blätter des in Warschau geborenen Alexander Orlowski von 1822 (Taxe je 2.400 EUR). Mit den spielenden Kindern in einem leicht ramponierten Torbogen geht der sonst nicht zimperliche Theodor Hosemann 1856 diesmal freundlich um. Das Aquarell ist mit 1.800 Euro veranschlagt. Als inniges Kinderbildnis nahm Wilhelm Ludwig Heinrich Claudius 1916 den jungen Peter Ziem mit Puppe auf (Taxe 1.600 EUR), als Sinnbild der Mütterlichkeit Suzanne Valadon 1886 in einer Rötelzeichnung sich selbst samt ihren kleinen Sohn Maurice (Taxe 3.500 EUR), und Otto Greiner Portraits, Tiere, Akte und Pflanzen für Studienzwecke in einem Skizzenbuch aus seiner Münchner Lehrzeit (Taxe 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. November um 10 Uhr. Die Besichtigung der Kunstwerke ist noch bis zum 28. November möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



28.11.2007

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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30.11.2007, Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15.-19. Jahrhunderts

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Römisches Straßenleben

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