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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Malerei und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts konnten sich bei Bassenge reger internationaler Käufer erfreuen

Römisches Straßenleben



Ippolito Caffi,  Via di Ripetta mit Blick auf die Piazza del Popolo in Rom

Ippolito Caffi, Via di Ripetta mit Blick auf die Piazza del Popolo in Rom

Da hatte sich das Berliner Auktionshaus Bassenge reichlich verschätzt, als es in seiner Herbstauktion Ippolito Caffis römische Straßenansicht aufrief. Zugegeben, der 1809 in Belluno geborene und 1866 während eines Seegefechtes im dritten italienischen Befreiungskrieg vor der Küste der dalmatinischen Insel Lissa tödlich verwundete Maler, ist im deutschen Kunstmarkt weitgehend ein Unbekannter. So gesehen war die Schätzung von 8.000 Euro für seinen ansprechenden wie unspektakulären Blick in die Via di Ripetta gegen die Piazza del Popolo im milden Licht der untergehenden Sonne wohl gerechtfertigt. Doch hatte man in Berlin anscheinend nicht mit der internationalen Käuferschar gerechnet, die sich für Caffis stimmungsvolle Gemälde begeistern lässt. Immerhin waren 20 Telefonbieter aus Italien zugeschaltet, dazu noch eine Interessenten im Auktionssaal. Und selbst die 95.000 Euro, die das Gemälde schließlich auf sich vereinigen konnte, nehmen sich angesichts der Summen, die in Italien oder bei den großen internationalen Auktionen gezahlt werden, noch bescheiden aus. Für seine weitaus größere „Veduta di Piazza Navona“ kam im vergangenen Juni bei Sotheby’s in Mailand der gültige Spitzenpreis von 1,39 Millionen Euro zusammen.


Gemälde Alter Meister

Auch insgesamt gesehen verlief die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts am 30. November weitgehend nach Plan und hielt noch so manche Überraschung bereit. Verkauft wurden losbezogen rund 58 Prozent der 570 Positionen. Dieser Wert ändert sich bei den separat betrachteten Gemälden und Zeichnungen nur unwesentlich. Schmerzen dürfte freilich, dass aus dem Verkauf eines etwas trockenen Früchtestilllebens mit Pfirsichen, Birnen und Kirschen, für das der zwischen 1650 und 1675 in Spanien tätige Maler Pseudo-Hiepes verantwortlich sein soll, nichts wurde. Der Favorit der Versteigerung ging nämlich mit 60.000 Euro ins Rennen. Unverständlich ist, dass der junge, charmante Prinz Friedrich Ludwig Karl von Preußen kein Gefallen fand. Das um 1786 entstandene Portrait Edward Francis Cunninghams trat bei 9.000 Euro die Heimreise an.

Dafür stieg eine gebirgige Flusslandschaft mit Anglern von Johann Sebastian Bach, einem Enkel des großen Leipziger Thomaskantors, auf 3.800 Euro an. Hier war wohl mehr die kunsthistorische Bedeutung, denn die malerische Qualität ausschlaggebend (Taxe 900 EUR). Die pastorale Landschaft mit Hirten und Herde vor einer Burgruine im südlichen Abendlicht von Abraham Jansz Begeyn ging schon bei 12.000 Euro weg (Taxe 14.000 EUR), das Pastellbildnis eines jungen Prinzen, der eben einen Brief an seine Mutter schreibt ein, von einem unbekannten Franzosen schon bei 6.800 Euro (Taxe 7.500 EUR). Johann Christian Klengels vorüberziehende Herde mit zwei Hirten zog bei 2.600 Euro davon (Taxe 2.400 EUR), sein Bommerstein mit Walensee in der Schweiz ragte bei erwarteten 2.800 Euro auf. Gut schnitt mit 10.000 Euro die Marktszene mit zwei eleganten Frauen und einer Obstverkäuferin ab, die ein niederländischer Meister um 1650 groß auf eine 230 Zentimeter breite Leinwand brachte. Nach einer Reinigung der Firnschicht werden die Farben wohl wieder leuchten (Taxe 6.000 EUR). Eine elegante Gesellschaft mit Kavalier zu Pferd an einem Flussufer, die Pieter Wouwerman zugeschrieben wird, ließ es sich zur Schätzung von 9.000 Euro gemütlich gehen.

Gemälde Neuerer Meister

Reichhaltiger war das Angebot an Malerei aus dem 19ten Jahrhundert. So einen Volltreffer wie Ippolito Caffi landete zwar niemand mehr, doch bezirzte Georgius Jacobus Johannes van Os samt seinem atmosphärischen Blumenstillleben mit Flieder, wilden Rosen und Kapuzinerkresse die Bieter zu 7.000 Euro (Taxe 4.800 EUR), und Ludwig von Hofmann mit den tanzenden Vestalinnen vor einem Pinienhain aus seiner römischen Zeit zwischen 1894 und 1899 zu 11.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Wilhelm Brückes romantischer Blick auf Bad Warmbrunn, vom Scholzenberg aus gesehen, legte leicht auf 4.000 Euro zu (Taxe 3.800 EUR), Emile Pierre Joseph de Cauwers Innenansicht der Klosterruine Chorin bei Berlin von 1870 um den gleichen Betrag auf 2.600 Euro. Ludwig Emil Grimms „Trauerndes Mädchen auf einem Friedhof“ am Grab eines geliebten Menschen aus dem Jahr 1833 verabschiedete sich bei 18.000 Euro (Taxe 20.000 EUR).

Ernst Fries zog es dagegen nach Italien zum Kloster SS. Trinità bei La Cava dei Tirreni. Die sich an den Hang schmiegende Anlage malte er um 1826 in lockerem, impressionistischem Duktus. Sie ist nun 15.000 Euro wert (Taxe 16.000 EUR). Ludwig Doells selbstbewusstes Idealbildnis „Die Albanerin (Bildnis der Barbaruccia Pizzicaria)“ von etwa 1822 fand indessen kein Gefallen (Taxe 28.000 EUR). Der Schweizer Adolf Methfessel wanderte gar nach Argentinien aus und betätigte sich zunächst als Landschaftsgärtner. Als Autodidakt zur Malerei gekommen, schilderte er die Landschaften Südamerikas mit ihren Urwäldern und Wasserfällen. Eine Hazienda in der Provinz Tucuman mit hoch aufragenden Bergen und eine Viehherde mit Gauchos wurden bei 6.000 Euro übernommen (Taxe 5.000 EUR). Franz Roubaud entführte diesmal nicht zu den Tscherkessen, sondern nur zu einer Parforcejagd westlich gekleideter Jäger. Deshalb blieb die russische Nachfrage aus und das Bild schon bei 18.000 Euro stecken (Taxe 20.000 EUR).

Friedrich Nerlys Kerkerszene, die nicht eindeutig zu lesen, aber mit der „Befreiung Petri“ überschrieben ist, ging für 7.000 Euro weg (Taxe 6.000 EUR). Carl Christian Vogel von Vogelsteins Portrait des Malers und erfolgreichen Kunstunternehmers Franz Seraph von Hanfstaengl brachte 15.500 Euro ein (Taxe 16.000 EUR), seine bildmäßige Vorstudie „Die Himmelfahrt Mariae“ für das Deckenfresko der Kapelle Ss. Trinitatis im Neuen Palais des Pillnitzer Schlosses 5.500 Euro (Taxe 2.500 EUR). Mit Gustav Schönleber wurde noch ein Landschafter des späten 19ten Jahrhundert für seinen niederländischen Binnenhafen mit Booten und einer Mühle von 1873 mit 2.000 Euro gewürdigt (Taxe 1.800 EUR). Und ins 20ste Jahrhundert verweist schon Albert Saverys’ „Winter in Flandern“ in seinem typischen kühlen Kolorit. Hier wurden die anvisierten 13.000 Euro gezahlt.

Zeichnungen Alter Meister

Die Zeichnungen Alter Meister gefielen dem Publikum zumeist im Rahmen der Erwartungen. So machte sich Donato Cretis Federzeichnung einer von einem Putto inspirierten Sybille nach einem Gemälde seines Lehrmeisters Lorenzo Pasinelli bei 2.700 Euro davon (Taxe 3.000 EUR). Bernardo Castellos Begegnungsszene aus der antiken Geschichte mit einer Reiterschlacht im Hintergrund hob ihren Wert auf 3.200 Euro (Taxe 2.500 EUR), ebenso wie die pastorale Szene mit Schafhirten samt Herde seines Genueser Landsmannes Salvatore Castiglione auf 2.600 Euro (Taxe 1.200 EUR) oder Francesco Lorenzis heitere Hirtin mit Reisigbündel auf 1.200 Euro (Taxe 600 EUR).

Für eine schnell hinskizzierte Sacra Conversazione mit nicht näher bestimmbaren Heiligen war Benedetto Luti bei 2.000 Euro verantwortlich (Taxe 2.500 EUR). Ein römischer Meister um 1680 war mit dem Kopf eines bärtigen Mannes im Profil bei 10.000 Euro äußerst erfolgreich (Taxe 3.500 EUR), ein venezianischer Kollege mit einem männlichen Akt bei 2.400 Euro nicht ganz so (Taxe 3.000 EUR). Gar nicht gefiel das große, flott lavierte Blatt des Einfalls eines römischen Imperators in eine antike Stadt, das ebenfalls aus Venedig stammte (Taxe 9.000 EUR). Um 2.000 Euro auf 3.800 Euro legte Giovanni Mauro della Roveres musizierender Engel mit Gambe zu.

Bei den Niederländer reüssierte ein fein ausgearbeitetes Blumenstillleben aus dem Umkreis Jan van Huysums bei 3.800 Euro (Taxe 2.000 EUR), Isaac de Moucheron mit zwei bildmäßig komponierten und detailverliebten italienischen Landschaften bei jeweils 2.000 Euro (Taxen je 2.500 EUR). Seine idyllische Villa mit verfallenem Garten, Ruinen und Figuren enterte gar 1.400 Euro (Taxe 600 EUR). Für das mit Deck- und Wasserfarben bunt gestaltete Blatt „Merkur und Argus“ eines flämischen Meisters gab es 3.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Die Franzosen zogen lediglich mit Louis Carmontelles Bildnis der 105 Jahre alten Marie Louise Petit samt einer Nonne von 1765 bei 6.000 Euro nach (Taxe 3.800 EUR).

In seiner Zeit in Italien legte Paul Troger etliche Landschaftsstudien an und verband dabei oft die freie Natur mit Resten der Antike, so auch in der Federzeichnung eines umgestürzten Baums bei einem antiken Grabmal, die 9.000 Euro einfuhr (Taxe 8.500 EUR). Für den fein schraffierten Entwurf eines Deckenfreskos mit der Himmelfahrt Mariens, ebenfalls österreicherischer Provenienz, mussten 4.500 Euro aufgewendet werden (Taxe 3.000 EUR). Die feinnervige Zeichnung einer Verlobung Mariens des um 1650 in Breslau geborenen Johann Christoph Liska schnitt mit 6.000 Euro gar noch besser ab (Taxe 2.500 EUR). Die Nürnbergerin Barbara Regina Dietzsch landete mit dem Stillleben, auf dem sie verschiedene Lebensstadien eines Löwenzahns darstellte, genau bei den erwarteten 3.500 Euro. Carl Wilhelm de Hamilton gehörte im 18. Jahrhundert zu einer weit verzweigten Familie von Tier- und Stilllebenmalern, die an europäischen Fürstenhöfen großes Ansehen genoss. Die ihm zugeschriebene Studie eines Kiefernkreuzschnabels flatterte zur doppelten Schätzung von 3.800 Euro davon.

Ein Augsburger Kollege war Gottfried Bernhard Göz. Seine gut ausgearbeitete Federzeichnung einer Kreuzigungsszene in schönen Rokokoformen war nur mit 400 Euro angesetzt, musste aber mit 2.000 Euro abgelöst werden. Schon in den Klassizismus wies Friedrich Christian Reinermanns nun 2.000 Euro teuere Voralpenlandschaft mit einem Dorf und Ziegen im Vordergrund (Taxe 3.000 EUR). Franz Kobells felsige Landschaft bei hereinbrechendem Gewitter mit einem Grabmonument von 1809 fand bei 1.400 Euro Gefallen (Taxe 800 EUR), seine schlichter bewachsener Felshang gar bei 2.200 Euro (Taxe 750 EUR). Bei Adrian Zingg türmte sich der Felsen mit Burgruine und heimkehrenden Landleuten an einem Fluss nur zu 2.000 Euro auf (Taxe 3.000 EUR). Die Gesellschaftsstudie verschiedener Charaktere bis hinzu Ungestalten von Daniel Nikolaus Chodowiecki schnitt mit 4.400 Euro besser ab (Taxe 4.500 EUR).

Zeichnungen Neuerer Meister

Die Zeichner aus dem 19ten Jahrhundert schlugen bei Bassenge dann noch einmal richtig gut zu Buche, etwa Joseph Anton Koch. Sein großes dabei fein ausgeführtes Blatt „Römische Campagna bei Paliano zwischen dem Volsker- und Albanergebirge“ von etwa 1825 sprang auf 60.000 Euro (Taxe 32.000 EUR). Italienisches folgte mit Giacinto Gigante und der 1844 aquarellierten Bauernfamilie auf einer Terrasse an einem Nachmittag am Golf von Neapel bei 9.500 Euro (Taxe 10.000 EUR) oder der Kreidezeichnung mit den Wasserfällen von Tivoli und dem Vesta-Tempel von François-Edouard Bertin bei 10.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Josef Rebell spielte mit der Landschaft zwischen Albano und Pallazole in den Albaner Bergen 3.500 Euro ein (Taxe 3.800 EUR) und Carl Friedrich Heinrich Werner mit der in leuchtenden Aquarellfarben 1834 eingefangenen, sonnenbeschienenen süditalienischen Küstenlandschaft mit Eseltreiber und Bäuerin 5.500 Euro (Taxe 5.800 EUR). Für Georg Heinrich Busses Rasenstück mit der Ansicht des Castel Gandolfo im Hintergrund zahlte ein Sammler 7.500 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Doch auch Heimisches war bei der Kundschaft beliebt. Immerhin dominierte diesen Auktionsteil bei 68.000 Euro der Buchenwald bei der Menterschweige unweit von München. Veranschlagt war die Federzeichnung aus der Frühzeit Heinrich Drebers von 1841 lediglich mit 6.000 Euro. Die Ansicht einer verschneiten Burgruine eines unbekannten Deutschen von 1832, wie sie Carl Georg Hasenpflug nicht hätte besser malen können, war ebenfalls heftig umkämpft. Das Bietgefecht endete erst bei 22.000 Euro (Taxe 900 EUR). Caroline Friederike Friedrich bezauberte die Sammler mit einer schlichten Kapuzinerkresse bei 2.400 Euro (Taxe 400 EUR), ihr Dresdener Künstlerkollege Christian Gottlob Hammer mit einem Blick über die Elbe auf Schloss, Schlosskirche und Frauenkirche bei 2.600 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Nur auf 4.500 Euro kam die figurenreiche alttestamentliche Szene „Josua nimmt fünf Könige gefangen“ von Julius Schnorr von Carolsfeld (Taxe 6.000 EUR). Biedermeierliche Idyllen verbreiten Eduard Agricola und seine Frau am Fenster mit Rebstock, Wetterfrosch und Goldfischglas bei 5.000 Euro (Taxe 1.200 EUR), Eduard Julius Friedrich Bendemann und seine Allegorie einer jungen von Weinranken umkränzten Frau bei 2.200 Euro (Taxe 900 EUR), und Ludwig Emil Grimm und seine junge Frau mit zum Gebet gefalteten Händen bei 12.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). Friedrich Schulz und sein tödlich verwundeter Schriftsteller Theodor Koerner in den Armen eines Ulanen des Lützowschen Freikorps gehört für 1.200 Euro ebenso hierher (Taxe 450 EUR), wie auch Johann Christoph Erhard und die Federzeichnung „Österreichische Marketänder nach der Natur gez.“ für 5.000 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Fast noch dem Geist des Rokoko entsprang die Pinselzeichnung zweier Putti mit Papagei und Schmetterling wohl von Johann August Nahl d.J., die den Vorbesitzer mit 4.000 Euro erfreute (Taxe 750 EUR). Zwei burleske Charakterstudien betrunkener Männer waren die beiden Blätter des in Warschau geborenen Alexander Orlowski von 1822. Das erste wurde für 3.000 Euro übernommen, das zweite nur für 1.800 Euro (Taxe je 2.400 EUR). Zwei Skizzenbücher räumten dann noch kräftig ab. Charles Percier und Pierre François Léonard Fontainelegten zusammen eine Folge von figürlichen, architektonischen und ornamentalen Darstellungen der antiken und nachantiken Kunst in Rom an, die den französischen Ebenisten des Empire in zwei Stichwerken als Vorlagen diente. Die für die Möbelkunst wichtige Sammlung brachte es auf 16.000 Euro (Taxe 2.200 EUR). Otto Greiner versammelte Portraits, Tiere, Akte und Pflanzen für Studienzwecke in einem Skizzenbuch aus seiner Münchner Lehrzeit. Erst bei 32.000 Euro pochte hier der Hammer auf das Auktionspult (Taxe 12.000 EUR). Und mit 8.500 Euro setzte Franz Skarbinas Aquarell einer jungen Frau bei der Promenade im Park von Sanssouci gegen Ende der Auktion noch einmal einen gelungenen Schlusspunkt (Taxe 4.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



19.02.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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