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Bayreuth macht Ernst

Das Bayreuther Kunstmuseum präsentiert derzeit eine umfangreiche Ausstellung mit rund neunzig Bildern, Collagen, Grafiken und Kunstbüchern von Max Ernst. Zur Verfügung gestellt hat die Auswahl das Sprengel Museum Hannover, das über eine der größten Ernst-Sammlungen in Deutschland verfügt. Besonders ernst ist es dem Kunstmuseum mit der Verbindung zwischen dem Künstler und seinem Publikum, gemäß der Sentenz: „Wer Augen hat zu sehen, der sehe; wer nicht, der gehe“, die Max Ernst 1931 in einem kleinen Band über den Surrealismus im Dienste der Revolution losgelassen hat. Nicht das stumpfe Entgegennehmen dessen, was auf den Bildern dargeboten wird, sondern ein eigenständiges Sehen fordert der Künstler. Das Unbewusste spielt für ihn eine große Rolle, er geht so weit zu sagen, in jedem Menschen schlummerten „vergrabene Bilder“. Sigmund Freud hat Ernst bereits als Jugendlicher interessiert.

Die Ausstellung „Max Ernst aus der Sammlung des Sprengel Museum Hannover“ läuft bis zum 15. Juni. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 1,60 Euro, ermäßigt 50 Cent. Zur Sammlung gibt es den umfangreichen Katalog „Sprengel macht Ernst“, der die gesamte Hannoveraner Max Ernst Sammlung dokumentiert und abbildet. Parallel zur Ausstellung zeigt zudem das Kleine Plakatmuseum in der Friedrich Puchta-Straße eine Ausstellung „Plakate zu Max Ernst und anderen Avantgardisten seiner Zeit“.

Kunstmuseum Bayreuth im Alten Rathaus
Maximilianstraße 33
D-95444 Bayreuth

Telefon: +49 (0)921 – 76 45 310
Telefax: +49 (0)921 – 76 45 320

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


09.03.2008, Max Ernst aus der Sammlung des Sprengel Museum Hannover

Bei:


Kunstmuseum Bayreuth

Künstler:


Max Ernst








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