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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Van Ham wartet in neuer Auktionsordnung mit einem schönen Kunstprogramm auf

Bilderreigen



Jacob van Walscapelle,  Girlande mit Früchten und Blumen, 1674

Jacob van Walscapelle, Girlande mit Früchten und Blumen, 1674

Alles neu macht der Mai, jedenfalls im Kölner Auktionshaus Van Ham. Das hat jetzt seine Ankündigung vom vergangenen Herbst wahr gemacht und die Auktionsordnung umgestellt. Den Alten und Neueren Meistern widmet sich jetzt am 16. Mai ein eigener Katalog, erstmals abgekoppelt vom Kunsthandwerk. Der Kölner Konkurrenz Lempertz wird ab jetzt massiver zu Leibe gerückt. Sogar die Präsentation der Objekte ist neu. Die bisher übliche alphabetische und daher etwas willkürliche Ordnung ist einer thematischen gewichen, besonders bei den Neueren Meistern nicht ohne Wirkung: Da leiten stimmungsvolle Länder und Leute aus dem Süden ein, um alsbald an stürmischen Meeren des Nordens und kalten Wintern des Ostens vorbei an orientalische Szenen abzugeben. Daran hängt sich die christliche Thematik, schließlich das Genre. Später wiederholt sich dieser Bilderreigen noch einmal, bevor die beginnende Moderne Einzug hält. Doch zunächst geht es in der Auktion um die


Skulpturen und Arbeiten auf Papier

Da ist nicht allzu viel zu holen außer einer Menge eleganter und virtuoser Bronzen von Arthur Jacques Le Duc etwa oder dem Russen Alexei Petrovich Grachev, die bis zu 20.000 Euro einspielen sollen. Anleihen beim Starfriseur ihrer Zeit scheint Maurice Guiraud Rivières sitzende Dame mit zwei Ziegenböcken genommen zu haben, jedenfalls sitzt das wellig eingeritzte Haar nahezu perfekt (Taxe 4.800 EUR). Das beste Stück ist eine spätgotische Katharina eines niederrheinischen Meisters um 1480, eine vollrund ausgearbeitete Holzstatue in ungewöhnlichem Standmotiv. Ihr zu Füßen liegt der geschlagene Maxentius (Taxe 21.000 EUR). Die Grafiken sind nicht sehr hoch angesetzt, Robert Willemsz de Baudous’ zehnteilige Joseflegende etwa nur mit 400 Euro. Teurer wird es für Hans Rottenhammers zweiteiliges Breitformat mit Neptun und Amphitrite (Taxe 15.000 EUR). Bei 6.000 und 5.000 Euro rangieren zwei Bildnisse Godfried Schalckens und Giovanni Battista Piazzettas. Friedrich Perlberg steht mit einem Ritter und Mönch vor einer mächtigen Klosterpforte für den Historismus des 19ten Jahrhunderts (Taxe 1.400 EUR), Anton Braith mit einem Kälbchen am Bachufer für die Tiermalerei (Taxe 1.200 EUR).

Alte Meister

Christus als Schmerzensmann aus der Hand eines Tiroler Meisters um 1500 leitet bei 7.000 Euro die Alten Meister ein, auch alle anderen Unbekannten werden gleich zu Beginn abgehakt. Eine Taufe Christi vermutlich venezianischer Herkunft für 13.500 Euro und eine Anbetung der Hirten sowie eine heilige Praxedis des 16ten Jahrhunderts (Taxen je 12.000 EUR) zeigen aber, dass da manch schöne Stücke zu finden sind. Beachtliche Qualität erreichen mitunter die Portraits, etwa von Bartholomeus van der Helst (Taxe 16.000 EUR) oder vielleicht von Francesco Zuccarelli, der einen Offizier mit kühlem Blick einfängt (Taxe 8.000 EUR). Hyacinthe Rigaud lässt es im Oval eines Herrn mit Allongeperücke nur so rauschen (Taxe 16.000 EUR), ein Epigone Jean Marc Nattiers kann da nicht ganz mithalten – trotz höheren Preises von 25.000 Euro. Aber es ist ja immerhin Katharina die Große auf dem Bild zu sehen.

Den Höhepunkt bilden die Stillleben. Nicht nur preislich, auch qualitativ rangieren Jacob van Walscapelles Fruchtgirlande von 1674 bei 50.000 Euro und Willem van Aelst wunderbares Jagdensemble samt erlegtem Rebhuhn inmitten von Jagdutensilien für 30.000 Euro an der Spitze der Alten Meister. Jan Breughels d.J. Blumenstrauß gehört zu den bescheideneren, dennoch schönen aus seiner Hand (Taxe 30.000 EUR). Gottfried von Wedig wird ein gutes Stillleben mit Pokalen, Brathähnchen und Hummer zugeschrieben (Taxe 16.000 EUR), Willem de Heusch eines mit Fayencekanne und Römer, das sich in ein Palastinterieur verirrt hat (Taxe 9.000 EUR). Eher Chaos als wohlgesetzte Ordnung herrscht im Gewölbe des Alchemisten von Thomas Wijck (Taxe 11.000 EUR), dasselbe bricht auch gerade bei Rombout van Troyen aus, der 1632 die Bestrafung der Anhänger von Baal durch Jehu schildert (Taxe 15.000 EUR).

Eine der schönsten Landschaften ist Cornelis van Poelenburghs weich gezeichnete Ruinenlandschaft mit Hirten in der römischen Campagna (Taxe 15.000 EUR). Fast nüchterne Klarheit schafft Christian Georg Schütz II. in seiner sommerlichen Flusslandschaft mit Fährstation. Der deutsche Maler gehört schon zum beginnenden Klassizismus (Taxe 7.000 EUR). 50.000 Euro sollen für einen von David Vinckboons’ Überfällen im Wald gezahlt werden. Gleich daneben steht ein qualitätvolles Bacchanal Ottmar Elligers d.J. für 20.000 Euro, Nymphen und Satyrn tummeln sich auf einem Großformat aus der Rubens-Schule nach dem Original des Meisters im Prado (Taxe 12.000 EUR). Gerard Pietersz van Zijls Bild „Der Brief“ schließlich beweist, dass das Genre mit etwas offensichtlichem Inhalt keine Erfindung des 19ten Jahrhunderts darstellt. Die aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung eingelieferte Holztafel ist eines von ganzen zwei Werken dieses niederländischen Meisters, die ihm wegen einer Signatur sicher zugeordnet werden können. Der Titel „Kleiner Van Dyck“ erscheint heute etwas gewagt (Taxe 10.000 EUR).

Neuere Meister

Am Freitagnachmittag kommen die Neueren Meister an die Reihe, zu Beginn Johann Wilhelm Schirmers stimmungsvoller, bei 8.000 Euro nicht allzu teurer „Morgen“ an einer südländischen Küste, dann Friedrich Eibners südliche Marktszene von Sevilla, hinter der mächtig der Dom der Stadt aufragt (Taxe 3.300 EUR), und eine abendrot leuchtende, perspektivisch etwas misslungene Meeresansicht des Genuesers Alessandro Carlo Cusanis (Taxe 10.000 EUR). Auch die römische Vedute eines unbekannten Deutschen mit Blick auf Tiberinsel ist nicht zu verachten (Taxe 1.000 EUR). Wen es dagegen nach England zieht, der sei auf eine Ansicht von Tintern Abbey bei Vollmond hingewiesen (Taxe 18.000 EUR), Gemüter der deutschen Märchenromantik werden mit Christian Eduard Boettchers Gasse in Bacharach am Rhein von 1867 bedient (Taxe 10.000 EUR) und Freunde russischer Weiten mit einer tief verschneiten Landschaft an einem Seeufer samt fast verfallender Hütten. Immerhin ist das ein Werk Franz Krügers – man glaubt es kaum (Taxe 10.000 EUR).

Dann gibt es Exotik mit Hermann David Salomon Corrodis fotografischer, hartfarbiger Nil-Impression (Taxe 18.000 EUR), Max Friedrich Rabes’ demgegenüber sehr viel malerischerer Aufnahme von Absaloms Grab bei Jerusalem (Taxe 12.000 EUR) und günstigeren Bildern von Auguste Viande und Friedrich Otto Georgi. Die Landschaften der späteren Auktionsnummern halten wieder viel Altmeisterliches bereit, etwa Willem Roelofs’ Bauern mit Vieh an einer Furt von 1846, eine andere Herde Hendrikus van de Sande Bakhuyzens (Taxen je 18.000 EUR) und Charles Leickert, dessen unvermeidliche Windmühlen bei seinem abendlichen Blick auf Haarlem nur kaum merklich im Mittelgrund auftreten (Taxe 40.000 EUR). Ein weiteres dieser Exemplare an einem winterlich zugefrorenen Kanal hält Jan Jacob Spohler für 26.000 Euro bereit.

Für das späte Nazarenertum eines August Hess, ausgelebt 1866 an einer Madonna im Rundbogen, wird man mit 13.500 Euro in den Ring steigen müssen. Die Stillleben bilden auch hier einen starken Zweig, angeführt von Emilie Preyers Weintrauben und Pflaumen samt einer neckischen Wespe (Taxe 24.000 EUR). Im historisierenden Genre „Auf dem Lande“ bewegt sich der zu seiner Zeit hochgeschätzte Ludwig Knaus 1889 (Taxe 14.000 EUR). Höchst bemerkenswert ist ein Gemälde des 1840 geborenen Gabriel von Max, das „Die Mußestunde“ betitelt ist, ein Geschwisterpaar mit Laute und Buch zeigt und wohl kaum besser eine Stimmung einfangen könnte, die vom Symbolismus eines Arnold Böcklin ebenso geprägt ist wie vom Renaissancebild eines Jacob Burckhardt – ohne dadurch in Kitsch abzugleiten. 6.000 Euro sind jedenfalls aus dem Blickwinkel der akademischen Kunstgeschichte viel zu wenig. Auch Léon Brunins halbdunkles Bildnis des Jos. de Smedt en face aus dem Jahr 1887 verdient eine Hervorhebung (Taxe 4.000 EUR), ebenso wie das Portrait eines Schauspielers von Fritz von Uhde (Taxe 2.400 EUR).

Mit Ludwig von Hofmanns „Sommer in Arkadien“ vermutlich aus dem Jahr 1906 hält Van Ham eine bemerkenswerte Leistung der Frühmoderne bereit, die erfahrungsgemäß durchaus ihre 50.000 Euro bringen könnte. Ein weiterer bekannter Name ist Gustave Courbet, hier mit einem im Freien gemalten Laubwald von etwa 1863 (Taxe 24.000 EUR). Etwas klarer, aber künstlerisch und qualitativ durchaus vergleichbar ist ein Herbstwald des Franzosen Virgilio Narcisso Diaz de la Peña für 28.000 Euro. Die letzten Lose gehören wieder der etwas konventionellen Landschaftskunst. Heinrich Hermanns’ Blick über Neapel – Titellos des Katalogs – ist dabei (Taxe 4.400 EUR) sowie eine vielleicht etwas rasch runtergepinselte Landstraße bei Pompeji von Oswald Achenbach, immerhin bei 45.000 Euro gelistet. Und Fritz von Wille lässt seinen Blick von erhöhtem Standpunkt aus im Frühling und Herbst über Elsass und Eifel schweifen (Taxen bis 7.800 EUR).

Kunsthandwerk

Wenn dann am 17. Mai der überwiegende Teil des Kunsthandwerks in den Saal gerollt wird, kommen vor allem Möbelfreunde der mittleren und unteren Preisklasse auf ihre Kosten. Seltene Namen tauchen hier auf wie Jacob Prowis aus Itzehoe. Leider ist sein um 1781 noch immer spätbarock anmutender Sekretär aus Nussbaum nicht im besten Zustand (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Dem Umkreis des Berner Meisters Matthäus Funk wird ein weiteres, rund zwanzig Jahre früheres Exemplar zugeschrieben (Taxe 9.500 bis 11.000 EUR), Dresdner Schreinerhandwerk zeichnet vermutlich für ein blumengeschmücktes Spiegelkabinett samt polnisch-sächsischem Allianzwappen jener Jahre verantwortlich (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Der zurückhaltend-elegante Aachener Barockmacht sich auf einem breiten, behäbigen Kleiderschrank um 1750 bemerkbar (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Mit 24.000 bis 26.000 Euro sind acht französische Armlehnsessel des Louis XVI mit den originalen Tapisseriebezügen am teuersten. Sicher schon unter Napoleon Bonaparte entstand ein Mahagonispieltisch von Denis-Louis Ancellet (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Über die Uhren und Barometer für bis zu 19.000 Euro gelangt man zu den Kunstkammerobjekten. Da finden sich skurrile Dinge wie ein Briefbeschwerer und eine Tischplatte mit römischen Ansichten, beides italienische Arbeiten des 19ten Jahrhunderts mit mikroskopisch kleinen Bildmosaiken für bis zu 22.000 Euro, oder eine reich verzierte Dokumentenlade mit den Wappen der sächsischen Kurfürsten Johann Georg IV. und August des Starken (Taxe 27.000 bis 30.000 EUR). Ein deutscher spätgotischer Rhinozeros-Pokal gesellt sich bei 7.000 Euro zu ihnen, ein frühgotisches französisches Elfenbeinrelief mit der Kreuzigung Christi bei 4.000 Euro. Beim Steinzeug wartet mit einer Siegburger Schnelle auf, die Hans Hilgers um 1569/95 mit drei großen Bildfeldern zur Geschichte Samsons geschmückt hat (Taxe 1.500 EUR).

Beim Silber beeindrucken ein 1695 datierter, vom Hamburger Tobias Fölsch im Auftrag der Schlossherrn von Schönebeck geschaffener Münzdeckelbecher (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), eine Kranenkanne des Augsburger Meisters Johann Georg Klosse um 1743/45 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) sowie ein Paar Girandolen, die Friedrich Jakob Biller ebenfalls aus Augsburg schon im klassizistischen Stil gestaltete (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Eine besondere Zugabe zum Kunsthandwerk ist der eigene, 125 Losnummern umfassende Katalog ausschließlich mit Produkten der französischen Glasmanufaktur Verreries Schneider. Sie gehörte dem vor drei Jahren verstorbenen Tanzpioniers Heinz Laurenzen, der 1957 die erste Sommerakademie des Tanzes in Krefeld abhielt. Sie gibt einen Querschnitt durch die relativ kurze Firmengeschichte von 1918 bis 1932. Die Schätzpreise liegen meist im dreistelligen Bereich.

Die Auktion beginnt am 15. Mai um 17 Uhr mit der Sammlung Laurenzen, am 16. Mai folgen ab 10 Uhr die Skulpturen und Gemälde, am 17. Mai ab 10 Uhr das Kunsthandwerk. Die Vorbesichtigung findet noch bis zum 13. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am Pfingstmontag von 11 bis 16 Uhr und am 14. Mai von 10 bis 13 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com

Startseite: www.van-ham.com



12.05.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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