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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ertragreiche Ergebnisse bei Kornfeld: Kirchner und Chagall sind die Besten

Das Normale von Bern



Knapp 84 Prozent Zuschlagsquote nach Losen, knapp 28 Millionen Franken Nettoumsatz, sieben Zuschläge auf oder jenseits der 1 Million Franken – das sind in Kürze die Eckdaten zu Kornfelds diesjähriger Versteigerung ausgewählter Werke am 6. Juni in Bern. Das gleich bleibend hohe Niveau der vergangenen Jahre wurde damit ausgezeichnet gehalten. Besonders gespannt durfte man auf Georges Braque und Vincent van Gogh sein, wurden ihre Werke doch nur hinter vorgehaltener Hand mit bis zu 2 Millionen Franken bewertet. Sie haben dieses Ziel nicht ganz erreicht. Erwartungsgemäß war der Zuspruch zu Braques in den Jahren um 1955/60 entstandenem Stillleben mit großer Vase, das noch in kubistischer Zergliederung schwelgt, aber gegenüber den harten Brechungen einer weichen Zeichnung den Vorrang gibt, mit 1,8 Millionen Franken etwas höher. Van Goghs mit Pastell und Deckweiß überarbeitetes Aquarell einer Näherin am Fenster von 1881, ein für den Künstler bezeichnendes, aber äußerst seltenes Frühwerk, wurde für 1,55 Millionen Franken übernommen.


Der eigentliche Star des Nachmittags aber wurde Marc Chagall. Nicht nur, dass sämtliche seiner Gemälde abgesetzt wurden, auch die Schätzpreise wurden zum Teil deutlich, sogar um das Doppelte übertroffen. So sein um 1980 entstandenes Spätwerk „Couple au Cirque“, das sich von 800.000 auf 1,6 Millionen Franken verdoppelte. Sogar 1,85 Millionen und damit den Höchstpreis der ganzen Auktion schaffte „La Joie au Cirque“, im Jahr 1983 zwei Jahre vor des Künstlers Tod mit charakteristischem Motivreichtum wie eine Zusammenfassung all jener Dinge geschaffen, die Chagalls Leben und Kunst ausmachten. Mit gut 115 Zentimetern in der Breite gehört es zu seinen Großformaten (Taxe 1 Million SFR). Gefragt waren auch Chagalls Frühwerke aus seiner ersten Pariser Zeit 1911/12, die meist in Erinnerung an die weißrussische Heimat entstanden, so sein „Vollmond“ von 1911 für 400.000 Franken (Taxe 450.000 SFR) und seine betenden Juden im Aquarell „La Prière sous la Lune“, das 880.000 Franken erzielte (Taxe 800.000 SFR).

Ebenfalls in den Westen wanderte Sonia Delaunay-Terk aus. Ihr regenbogenartig leuchtendes Aquarell zweier Frauen in einer Landschaft mit Brücke entstand 1917 in der portugiesischen Stadt Minho. Es verdoppelte seinen Wert auf 135.000 Franken. Auch das stilistisch kaum unterscheidbare Aquarell mit einem Stillleben samt Gitarre ihres Mannes Robert Delaunay ist eine Schöpfung jener Zeit und nun mit 46.000 Franken gut honoriert (Taxe 25.000 SFR). Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin fanden sich 1914 bei Ausbruch des Krieges fern der Münchner Heimat. Ihre Flucht führte sie auf einen Hof in Frankreich, wo sie ihre Miete teilweise in Bildern bezahlten. Drei dieser Werke der Werefkin wurden jetzt mit bis zu 160.000 Franken hervorragend bedacht (Taxen zwischen 70.000 und 75.000 SFR). Das breite Grafikangebot Pablo Picassos erzielte bis zu 195.000 Franken für seine 1904 erdachte Zinkradierung „Le Repos frugal“ in der Auflage von Ambroise Vollard aus dem Jahr 1913 (Taxe 150.000 SFR). 1935 malte Max Ernst eine seiner geheimnisvollen Kompositionen unter dem Titel „Intérieur et Paysage“, wobei weder das eine noch das andere wirklich zu sehen ist. 470.000 Franken kamen trotzdem dabei heraus (Taxe 250.000 SFR).

Hervorragende Ergebnisse auch für die französischen Impressionisten und was danach kam. Claude Monets im Winter 1901 hingehauchte Pastellimpression der „Waterloo Bridge“ verdoppelte ihren Wert auf 600.000 Franken. Sogar verdreifachen auf 240.000 Franken konnte sich ein schönes Äpfelstillleben Pierre-Auguste Renoirs aus der mittleren Schaffensphase. Mit 400.000 Franken schlug Henri de Toulouse-Lautrecs brillante Farblithografie „La Clownesse assise – Mademoiselle Cha-U-Ka-O“ aus dem Jahr 1896 zu Buche (Taxe 300.000 SFR). Albert Marquets südlich sonnige Küstenlandschaft „Mas au Bord de la Mer“ schnitt mit 75.000 Franken ebenfalls exzellent ab (Taxe 30.000 SFR). Bei Edvard Munch sah es unterschiedlich aus. „Der Kuss“, eine Radierung aus der Berliner Zeit 1895, schnellte rasant von 50.000 auf 380.000 Franken. Auch die ein Jahr jüngere Lithografie „Eifersucht – Große Fassung“ kletterte von 40.000 auf 100.000 Franken. Seine etwa gleichzeitig geschaffene „Madonna – Liebendes Weib“ war mit 550.000 Franken dagegen zu hoch bewertet.

Das gute Ergebnis der Auktion verdankt sich nicht zuletzt der starken Schweizer Offerte. Ferdinand Hodler konnte die hohen Erwartungen zwar nicht durchweg ganz erfüllen, ein siebenstelliger Betrag von genau 1 Million Franken kam für seine Landschaft der Saane im Pays d’Enhaut bei Rossinière aus dem Jahr 1907 aber doch zusammen (Taxe 1,25 Millionen SFR). Für den gleichen Schätzpreis keinen Abnehmer fand dagegen seine zwanzig Jahre ältere, noch recht wirklichkeitsnahe Ansicht „Le petit Salève“. Für zwei Ölstudien zu seinem Monumentalgemälde „Blick in die Unendlichkeit“ in verschiedenen Fassungen von etwa 1915/16 wurden 840.000 und 850.000 Franken gezahlt (Taxen je 900.000 SFR). Auch Félix Vallottons „Vieille Rue de Marseille“ von 1901 blieb schon an 800.000 Franken kleben (Taxe 1 Millionen SFR). Sämtlich verkauft wurde die Paul Klee-Offerte. Höhepunkt war mit einem Zuschlag von 1,25 Millionen Franken sein Aquarell einer „Exotischen Flusslandschaft“ von 1922, das der Künstler am 1. Januar 1923 dem Pianisten Gottfried Galston dedizierte, „damit er gesund wird“ (Taxe 700.000 SFR). Sein mehr oder weniger abstraktes Aquarell „Geöffneter Berg“ aus dem Jahr 1914 erhielt 500.000 Franken (Taxe 400.000 SFR).

Dann ist natürlich die Familie Giacometti zu nennen. Alberto Giacometti war nicht nur ein versierter Zeichner, wie sein 200.000 Franken teurer Frauenkopf im Profil nach links mit einer Entwurfszeichnung auf der Rückseite beweist (Taxe 200.000 SFR), sondern auch ein erfolgreicher Bronzebildner, der mit seiner Serie der hauchdünnen, superschlanken „Femmes debouts“ einen eigenen unverwechselbaren Beitrag zur Skulptur des 20sten Jahrhunderts geleistet hat. Die Preise steigen inzwischen, je nach Größe, bis in die zweistellige Millionenhöhe. Seine mit 32 Zentimetern nicht ganz so hohe „Femme debout, sans Bras“ aus dem Jahr 1956 und in einem Guss des folgenden Jahres erzielte jetzt 710.000 Franken (Taxe 700.000 SFR). Sein Vater Giovanni Giacometti schaffte mit einer Winterlandschaft in Maloja mit Blick auf die Berge Piz Duan und Piz Lizun aus dem Jahr 1924 noch 350.000 Franken (Taxe 400.000 SFR). Die Gegend von Maloja war auch Gottardo Segantinis beliebtes Motiv. Ein solches Winterbild, das neoimpressionistisch ausschaut, aber erst ins Jahr 1968 datiert, spielte jetzt 205.000 Franken ein (Taxe 175.000 SFR).

Erfolgreichster deutscher Künstler war Ernst Ludwig Kirchner. Kornfeld schier unglaubliche Grafikofferte des Expressionisten wurde noch besser honoriert als erwartet. So die 1909 datierte, bisher in nur sechs Exemplaren bekanntgewordene Farblithografie „Dodo mit japanischem Schirm“ mit 980.000 Franken (Taxe 800.000 SFR), sein fast surrealer Farbholzschnitt „Wettertannen“ vom Oktober 1919, der in dieser Form sogar nur in drei Exemplaren nachweisbar ist, mit unglaublichen 1,3 Millionen Franken (Taxe 900.000 SFR). 95.000 Franken sprangen für seine „Ziege II“ heraus, ein bemaltes Flachrelief aus Holz von 1922 (Taxe 50.000 SFR). Unterstützung bekam Kirchner von Emil Noldes beidseitig bemaltem Aquarell „Ein Paar, Mann und Frau“ aus den frühen 1930er Jahren bei 230.000 Franken (Taxe 200.000 SFR). Für Kurt Schwitters’ Collagen der 1920er und 1930er Jahre wurden teils weit über den Taxen bis zu 265.000 Franken gezahlt.

In der zeitgenössischen Kunst konnte Kornfeld ebenfalls punkten, so mit vier Action Paintings Sam Francis’ für bis zu 92.000 Franken und zwei Assemblagen Markus Raetz’, darunter einer Hommage an Meret Oppenheim mit einer Fotografie der Künstlerin unter dem einfachen Titel „Mereth“ von 1967 für 68.000 Franken (Taxe 50.000 SFR). Meret Oppenheim selbst war mit der äußerst haptischen Butterbrotmalerei „Le Goûter du Peintre – Malers Znüni“ von 1972 bei 50.000 Franken erfolgreich (Taxe 25.000 SFR). die beiden Schrottlampen Jean Tinguelys mit den Titeln „Kyoto VII“ und „Kyoto X“ legten auf 130.000 und 80.000 Franken zu (Taxen 100.000 und 70.000 SFR). Unveräußert blieb allerdings Eberhard Havekosts Drei-Meter-Breitformat „Tunnellicht“ von 2002/03 (Taxe 200.000 SFR).

Im zweiten Auktionsteil konnte schon tags zuvor hauptsächlich der schmalere Geldbeutel fündig werden. Übernommen wurden hier gut 58 Prozent des Angebots und damit weniger als sonst üblich. Besonders gefragt waren vier abstrakte Kompositionen in Gouachen des irischstämmigen Künstlers Alexander Calder aus dem Jahr 1975, die bis zu 52.000 Franken brachten. Auf Interesse stießen aber auch die älteren Meister, so Alexandre Calame mit einer Baumstudie in Öl unter dem Titel „Olivier“ von 1859, die 34.000 Franken erreichte (Taxe 30.000 SFR), und Pierre Bonnards Farblithografie „Rue vue d’en haut“ aus der Folge „Quelques Aspects de la Vie de Paris“ aus dem Jahr 1899, die 25.000 Franken in die Kassen spielte (Taxe 10.000 SFR).

Ein Plakatentwurf mit einem Selbstbildnis, den Horst Janssen 1971 für eine Ausstellung in Kornfelds Züricher Galerie erarbeitet hatte, kletterte von 20.000 auf 34.000 Franken. Louis Soutter, der bereits bei den ausgewählten Werken fast gänzlich ohne Erfolg blieb, wurde auch hier nur wenige seiner naiven Federzeichnungen für bis zu 23.000 Franken los (Taxen bis 20.000 SFR). Walter Linck heimste mit seiner filigranen Eisenskulptur „Vegetativ“ vom Beginn der 1950er Jahre 24.000 Franken ein (Taxe 20.000 SFR). Zum Schluss begeisterte der 1921 im Peking geborene und in Paris lebende Zao Wou-Ki mit einigen seiner Grafikarbeiten, etwa der Radierung „Combat d’Oiseuax“ von 1950 bis zu 24.000 Franken (Taxe 5.000 SFR).

Nicht ganz den erwarteten Absatz fanden die hundert Lose Honoré Daumiers aus der Sammlung Lotar Neumann. Dreißig mussten vorerst die Heimreise antreten. Vor allem bei der Grafik gab es Rückgänge und nur selten die Einhaltung der Schätzpreise. Eine von Daumiers bekanntesten Blättern ist wohl seine lithografische Dokumentation der Ermordung von Zivilisten durch die Nationalgarde in der „Rue Transnonain, le 15 Avril 1834“, die 18.000 Franken erreichte (Taxe 20.000 SFR). 22.000 Franken waren es für seine sechzig Blätter umfassende Folge „Mœurs conjugales“ von 1842 (Taxe 25.000 SFR), 33.000 Franken für die Zeitschrift „La Caricature“, die in zehn Bänden zwischen 1830 und 1835 erschienen (Taxe 30.000 SFR). Der Originalkalkstein der Lithografie „A la Varenne-Saint-Maur – La Voilà! ... ma maison de Campagne“ aus der Serie der „Souvenirs d’Artistes“ von 1862 steigerte sich leicht auf 68.000 Franken, ein Abzug davon stoppte dagegen schon bei 7.000 Franken (Taxe 10.000 SFR).

Über das unverkaufte Gemälde „Course au Bord de la Mer – Un Coup de Vent“ aus den frühen 1850er Jahren (Taxe 125.000 SFR) ging es zu den Bronzen des Meisters, zunächst zu den Büsten von Parlamentariern und bekannten Persönlichkeiten, die erst 1927 nach Tonmodellen gegossen wurden und bis zu 30.000 Franken etwa im Rahmen der Schätzungen abräumten, dann zu den „Figurines“, die die 15.000 Franken nicht überstiegen. Auch sein Relief „Fugitifs (Les Emigrants – Deuxième Version)“, über dessen Datierung Uneinigkeit herrscht – die Vorschläge reichen von 1850 bis 1871 –, blieb mit 46.000 Franken etwas unterhalb den Erwartungen (Taxe 50.000 SFR). 85.000 Franken erlöste sein Bronzekopf „Daumier par lui-même“ von etwa 1855, wie die anderen Skulpturen ein Valsuani-Guss aus den 1950er Jahren (Taxe 100.000 SFR). Von 50.000 auf 75.000 Franken steigern konnte sich dagegen „Ratapoil“, die Karikatur eines typischen Angehörigen der politischen Rechten im Frankreich der 1850er Jahre.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91



12.06.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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