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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Entfesselte Pferde



Anton Mozart, Kampf um Troja, 1614

Anton Mozart, Kampf um Troja, 1614

Es ist wieder einmal eine wahre Freude, der kommenden Lempertz-Auktion von Kunst Alter und Neuerer Meister entgegenzusehen. Ein derart erlesenes Programm insbesondere an Werken des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit ist auf dem deutschen Auktionsmarkt selten, zumal nicht nur einige Namen der ersten Reihe glänzen, sondern sich auch zahlreiche Künstler eingefunden haben, die trotz ihrer geringeren Reputation mit einigen höchst beachtlichen Arbeiten vertreten sind. So glänzt immer und überall auf der ganzen Welt der Name Mozart, und in der Tat kommt Anton Mozart aus Augsburg, woher auch die Familie seines berühmten Namensvetters Wolfgang Amadeus stammt. Ein tolles Gemetzel mit zerberstenden Wachtürmen, brennenden Häusern und Palästen, die wie Flak-Scheinwerfer in den Himmel leuchten, und dem Alles auslösenden hölzernen Pferd inmitten einer von dunkler Nacht umhüllten Schlachtenszene ist sein Kampf um Troja, geschildert 1614 auf einer gerade einmal 36 mal 47 Zentimeter kleinen Holztafel. Dennoch hat er untergebracht, was zum Verständnis der Darstellung nötig ist. Für 15.000 Euro sollte das Gemälde trotz aller Krisenstimmung doch einen Liebhaber finden – und wenn es nur der Anreiz ist, einen originalen Mozart bei sich zu Hause hängen zu haben.


Alte Meister

Irgendwo in der Mitte zwischen erster und zweiter Garde steht der Brüsseler Meister Barent van Orley, dessen Lebens- und Schaffenszeit bis ins Jahr 1541 reicht und damit auf der Schwelle zwischen spätester Gotik und früher Renaissance in einem künstlerisch hochbedeutenden Land steht. Vermutlich für eine der zahllosen mittelalterlichen Kölner Kirchen schuf er um 1510/20 einen Flügelaltar mit der Darstellung des volkreichen Kalvarienbergs in der Mitte sowie einer Kreuztragungsstation und Christi Auferstehung auf den beiden Seitenflügeln. Als die Säkularisation in der Kulturhauptstadt am Rhein Anfang des 19ten Jahrhunderts tabula rasa machte und eine ungeheure Zahl an Kunstschätzen der Vernichtung und Verschleuderung zum Opfer fielen, gab es einige Wenige, die rettend eingriffen, wie den Unternehmer Johann Baptist Ciolina-Zanoli, aus dessen Sammlung die jetzt eingelieferte Mitteltafel des Altars stammt. Die offensichtlich dazugehörigen Seitenflügel befinden sich heute im Kölner Priesterseminar. 1 bis 1,3 Millionen Euro werden jetzt für die ebenso farbenprächtige wie lebendig schildernde Szene verlangt.

In keiner Lempertz-Auktion darf Jan Breughel d.J. fehlen, dem die Versteigerung eine reiche Parklandschaft mit Venus, Amor, Diana und deren nicht minder unbekleideten Nymphen beim Baden als einen ersten Höhepunkt verdankt. Die Figurenstaffage stammt aber wie immer von anderer Hand, vielleicht Hendrik van Balen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Danach treten noch eine Blumenkartusche mit dem Bildnis eines Paares für 35.000 bis 45.000 Euro auf und die gemeinsam mit Pieter van Avont gemalte „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ für 60.000 bis 80.000 Euro. Ob Breughel tatsächlich die höfische Parklandschaft in einer „Allegorie des Frühlings“ zu verantworten hat, ist nicht sich. Die Figuren malte jedenfalls van Balen (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Dem einfachen Landleben widmet sich David Vinckboons in seiner belebten Bauernkirmes unter rauschenden und bis aufs letzte Blatt wiedergegebenen Bäumen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Ein lustiges Eisvergnügen vor den Toren einer mittelalterlichen Stadt von Cornelis Beelt ist ferner dabei (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR) und eine demgegenüber frostig-ungemütliche Dorfansicht im Winter von Abraham Beerstraaten (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Etwas sommerlicher geht es in Jan Griffiers d.Ä. Flusslandschaft zu – als Weingegend war diese Mosellandschaft damals aber offenbar noch nicht entdeckt (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Zwei – passend zur Jahreszeit – unbehaglich trübe Landschaften am Wasser mit den Datierungen 1642 und 1654 schickt Jan van Goyen für jeweils etwa 80.000 bis 110.000 Euro ins Rennen. Bei Jacob Salomonsz van Ruysdael ist das Wetter angenehmer, rasten ja doch zwei Landleuchte unter einem großen Baum am Wegesrand (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Dagegen gibt es diesmal wenige Stillleben. Jan van Kessel d.Ä. stellt ein Zitronen- und Granatapfelgebinde in einer Nische für 40.000 bis 50.000 Euro zur Verfügung, Cornelis Mahu einen Frühstückstisch mit gekochten Krabben und einer Tonpfeife (Taxe 30.000 bis 45.000 EUR). So langweilig Gysbert de Hondecoeters Hühner auf Dauer auch sein mögen, es gelingt dem versierten Tiermaler doch immer wieder, beeindruckende, in diesem Fall durch die Monumentalität seiner Modelle aufregende Kompositionen zu schaffen (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). In der Motivwahl ist auch Abraham Daniëlsz Hondius recht einseitig: Die Jagd ist sein Thema, doch in seiner Rast auf der Falkenjagd schafft auch er eine interessante, durch die dramatisch rote Abendbeleuchtung noch zusätzlich gesteigerte Personenführung von Jäger, Frau am Brunnen, Page sowie nicht zuletzt Hund und Pferden (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Aus dem Genre der fröhlichen Gesellschaften steuern Jan van Bijlert (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und Dirck Hals je ein Exemplar bei (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Erzählerisch geht es bei Maria Margaretha La Fargue zu, die 1775 eine Eingangshalle mit geöffneter Haustür und Garnelenhändlerin auf die Holztafel malte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Italiener treten demgegenüber etwas in den Hintergrund, können aber mit einer guten Kopie nach Antonio Allegris – besser bekannt als Correggio – Madonna mit dem Kind sowie den Heiligen Hieronymus und Maria Magdalena (Taxe 22.000 EUR) und einer klassizistisch abgekühlten Madonna mit dem schlafenden Jesuskind von Giovanni Francesco Romanelli aufwarten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Eine hervorragende Kopie ist auch die Enthauptung der heiligen Katharina nach einer in Olmütz aufgewahrten Tafel von Lucas Cranach d.Ä. (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Einziger deutscher Künstler dieser Zeit von Rang, der sich bei Lempertz die Ehre gibt, ist erwartungsgemäß Jakob Philipp Hackert. Von ausgezeichneter Qualität und mit 200.000 bis 250.000 Euro kaum zu hoch taxiert ist sein Blick auf Mulina im Tal von La Cava aus dem späten Lebensjahr 1804, im Detail etwas rascher arbeitete der gebürtige Prenzlauer 1779 im Hafen von Livorno (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR). Dennoch gilt es auf Catharina Treu hinzuweisen, die es als Frau immerhin zur Kabinettmalerin unter Kurfürst Carl Theodor in Mannheim brachte. Von der Qualität ihrer Malkunst zeugt ein Stillleben mit Brombeeren, Haselnüssen und Pfirsichen für günstige 4.000 Euro.

Den Glanz des 18ten Jahrhunderts entflammen einige Franzosen. Die Rötelzeichnung mit einer Impression aus dem Park der Villa Pamphili von Jean-Honoré Fragonard befand sich einst im Besitz der staatlichen Sammlungen der Sowjetunion, bis die kommunistischen Machthaber sie 1931 durch die Leipziger Firma C.G. Boerner versteigern ließen. So freute sich zunächst die Berliner Sammlung Gerstenberg und anschließend eine süddeutsche Privatsammlung, die das bildmäßige Blatt jetzt für 200.000 bis 250.000 Euro einliefert. Jean-Baptiste Pillement tritt mit einer Flusslandschaft samt Wäscherinnen, Anglern und Hirten hinzu (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), Jean-Baptiste Greuze malt wie immer einfühlsam das Bildnis einer jungen einfachen Frau (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), während sich ein Maler aus dem Umkreis Pierre Mignards lieber an hochgestellte Personen hielt und wohl die „Grande Mademoiselle“ als Amazone mit Page porträtierte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Skulpturen

Die rund vierzig Skulpturen bewegen sich preislich nicht höher als im maßvollen vierstelligen Bereich. Ein wohl oberitalienischer gekreuzigter Christus der Zeit um 1300 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) und eine vielleicht böhmische Madonna des Weichen Stils bilden zeitlich den Anfang (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Gegen Ende des 15ten Jahrhunderts erreicht die Offerte mit einer niederländischen Anna Selbdritt (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR) und der Darstellung des reitenden Georg im Kampf gegen den Drachen ihren Höhepunkt (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR). Chancen auf eine Verbesserung über die anvisierten 6.000 bis 7.000 Euro hinaus darf man aber auch einer ein Meter hohen heiligen Barbara aus Schwaben etwa der gleichen Zeit einräumen. Aus jüngerer Zeit verdienen fünf Mechelner Alabasterreliefs des mittleren 16ten Jahrhunderts mit Szenen aus dem Leben Jesu (Taxen zwischen 1.700 und 3.000 EUR) und zwei etwas derbe Figuren der Barockmeister Johann Adam Hops (Taxe 6.000 EUR) und Christian Jorhan d.Ä. eine Hervorhebung (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Mit Philipp Jakob Scheffauer aus Stuttgart und seinem Relief einer Trauernden ist man 1794 schon auf der Höhe des Klassizismus angelangt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Zeichnungen

Auch die Zeichnungen sind nur eine hinhaltende Überbrückung bis zum zweiten Höhepunkt der Auktion, den Neueren Meistern. Preislich kommt man hier über 16.000 bis 20.000 Euro für eine sizilianische Prozessionsdarstellung zu Ehren der heiligen Rosalia des Kosmopoliten Louis-Jean Desprez oder 12.000 bis 14.000 Euro für Anthonie Waterloos unkolorierte, aber fein ausgearbeitete Zeichnung des Pellecussentores in Utrecht wohl nicht hinaus. Jan van Goyen tritt hier ein zweites Mal mit einer ruhigen Flusslandschaft samt Brücke und Pferdewagen in schwarzer Kreide in Erscheinung (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR). Irgendwo dazwischen werden sich Giuseppe Galli Bibienas fantastische Architekturlandschaft (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und Salomon Corrodis italienische Küstenlandschaft mit zwei mächtigen Bäumen einpendeln (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Für kleinere Geldbeutel stehen Johannes Lingelbachs weite Landschaft mit Reitern und bäuerliche Staffage (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR), Louis de Monis feines Portrait einer Dame mit Hut (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), und Franz Schütz’ Kirche von Oberursel, ein frühes Bilddokument für das erwachende Interesse am Mittelalter aus dem Jahr 1776 (Taxe 1.800 bis 2.800 EUR), zur Verfügung.

Neuere Meister

Die Qual der Wahl hat man unter den Landschaften des 19ten Jahrhunderts. Da ist eine herrlich wild-romantisch-fantasievolle, aber auch kompositorisch geradezu aufregende Landschaft mit einer zwischen Wald und Felsen hindurchscheinenden Burg, die Ferdinand Olivier zugeschrieben wird (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und ein demgegenüber bis zum Abwinken südlich versüßter Bergsee Carl Morgensterns von 1878 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Wen es in den Norden zieht, stößt auf Louis Gurlitts Impression von der schleswig-holsteinischen Seenplatte (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR), und überall scheinen die Brüder Achenbach zu Hause zu sein: Andreas Achenbach lässt einen Wildbach ebenso rauschen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) wie Oswald Achenbach das Wasser im vom Mondlicht versilberten Golf von Neapel sanft in die Ferne gleiten (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Grässlich kalt wie bei den Alten Meistern ist es in Charles Leickerts Winterlandschaft mit Dorf (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), allenfalls eine morgendliche Rotwildjagd wie bei Hugo Mühlig (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) mit entsprechender Jagdpause (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) kann Herz und kalte Füße erwärmen.

Auch am Schwarzen Meer ist man nicht sicher, da lauert der Russe Ivan Konstantinovich Ajvazovskij mit seinen wilden Wellen unter tiefen Regenwolken und vor allem den horrenden, aber angesichts seiner großen Beliebtheit nicht unrealistischen Forderungen von 350.000 bis 450.000 Euro. In Moskau am Dreifaltigkeitskloster trifft man auf Konstantin Fjodorowitsch Juons neoimpressionistisches Gemälde für 35.000 bis 40.000 Euro. Und wer sich wie Olivier wieder aus der Welt flüchten möchte, landet bei Caspar David Friedrich. Tatsächlich, ein Frühwerk dieses Vorzeigeromantikers wohl aus der Zeit um 1798/99 hat den Weg auf eine Auktion gefunden, für 100.000 bis 120.000 Euro steht es zur Disposition. Dafür erhält man dann einen Wald mit Wölfen vor einer Höhle, wie sie auch zu Webers Freischütz passen würde. Gegenüber diesem noch recht suchenden und unsicheren Versuch beherrscht Adolf Schreyer in seinem Gemälde „Brennender Stall“ seine Themen und Malweisen schon virtuos. Die vor Angst und Schreck verzehrten Pferde stürmen wild und unaufhaltsam auf den Betrachter zu, geradezu bildlicher Ausdruck des ungebändigt Kreatürlichen. Den Grund ihrer Flucht erblickt man erst bei genauerem Hinsehen ganz im Hintergrund der nächtlichen Weidelandschaft (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Im Genre geht es ruhiger zu. Jakob Becker schildert gegen Mitte es Jahrhunderts eine Heimkehr aus dem Wald vielleicht aus der Umgebung seiner Wahlheimat Frankfurt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), traurig-schaurig wird es mit Jozef Israëls’ Mann, der mit seinen kleinen Kindern „Vorbei an Mutters Grab“ geht (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Henry Guillaume Schlesinger, der 1814 als Heinrich Schlesinger in Frankfurt geboren wurde, sich aber später nach Paris wandte und dort 1893 auch starb, malte in mehreren Fassungen eine musizierende Gesellschaft, von denen eine farblich üppige und personal fast dralle Version aus dem Jahr 1869 für 20.000 bis 30.000 Euro zum Aufruf kommt. Manchmal schleicht sich die Historie in die Offerte, so beim Nazarener Johann Eduard Ihlée, der in Kassel geboren wurde und starb, jedoch „Saras Ankunft im Hause Tobia“, eine entlegene Erzählung aus dem Alten Testament, wohl 1839 in Rom unter Friedrich Overbecks Einfluss schuf (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 22. November um 10:30 Uhr. Die Vorbesichtigung findet noch bis zum 19. November täglich von 10 bis 13 und 14 bis 17:30 Uhr und am 20. November von 9 bis 12 Uhr statt.



17.11.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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