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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst, Antiquitäten und eine erlesene Skulpturensammlung bei Neumeister

Skulpturen zu Spottpreisen



Carl Spitzweg, Schulkinder unter dem Oberammergauer Kofel

Carl Spitzweg, Schulkinder unter dem Oberammergauer Kofel

Das Münchner Auktionshaus Neumeister legt sich immer mehr auf seine ganz besonderen Meister des 19ten Jahrhunderts fest. Sie heißen Andreas Achenbach, Karl Raupp oder Hugo Kauffmann, studierten an den großen deutschen Akademien in München, Düsseldorf oder Karlsruhe und spezialisierten sich später meist in bestimmten Sujets: Genre, Landschaften oder Portraits. Und immer wieder gibt es ein paar erstklassige Meister, die dafür sorgen, dass das Haus nicht im Alltagsgeschäft untergeht. So einer ist Carl Spitzweg, der auch diesmal wieder ein paar kleine Landschaften einschickt. Darunter als Hauptstück seine Schulkinder, die sich über einen steinigen Weg unterm Oberammergauer Kofel wohl nach Hause begeben. Die Leinwand wird in die mittlere Schaffensphase um 1850 datiert und soll 120.000 Euro kosten. Schon bei den Zeichnungen ragen eine neunteilige Portraitserie, die Friedrich Olivier 1846 von seiner Familie anfertigte (Taxe 40.000 EUR), sowie eine Kartoffelernte aus Ferdinand Georg Waldmüllers letzten Lebensjahren 1862 heraus (Taxe 12.000 EUR). Passend zur Jahreszeit offeriert Friedrich Perlberg seinen „Christbaum-Markt“ in Nürnberg um 1900 als Aquarell für 1.500 Euro.


Gemälde 19tes Jahrhundert

Bereits im September war bei Neumeister Carl Friedrich Heinzmanns biedermeierliches Motiv „Blick von der Spitzingalm auf den Schliersee“ von 1826 angeboten, das sich später auch auf Porzellantassen der Manufaktur Nymphenburg fand. Jetzt ist der Preis von 30.000 auf 20.000 Euro gefallen. Als weiterer Landschafter konnte Heinrich Bürkel verpflichtet werden, unter anderem mit seinem kleinen Ölbild „Bauernhof mit Vieh“ wohl aus den 1860er Jahren (Taxe 18.000 EUR). Ihm zur Seite gesellen sich Johann Georg von Dillis mit dem Blick auf eine italienische Bergstadt (Taxe 25.000 EUR) sowie dem lieblichen Elbtal bei Dresden (Taxe 15.000 EUR) und Bernhard Fries mit zwei schon realistisch empfundenen Gebirgslandschaften für zusammen 3.000 Euro. Der beliebte österreichische Tier- und Waldmaler Friedrich Gauermann ist mit zwei kleinen Gegenstücken vertreten, von denen das eine ein fröhlich dahinhüpfendes Reh an der Quelle zeigt, während auf dem anderen wohl die zugehörige Ricke mit ihrem Kitz vor einer Felswand wohl auf die Heimkehr des Gatten wartet (Taxe 28.000 EUR).

Das Portrait kennt in München zuallererst Franz von Lenbach, der um 1903 einmal mehr seine Frau Lolo mit den Töchtern Marion und Gabriele auf die Leinwand bannte (Taxe 14.000 EUR). Einen bärtigen Orientalen brachte Nikolaus Gysis von einer seiner Reisen in den Nahen Osten mit (Taxe 20.000 EUR). Franz von Defregger blieb dahoam und beobachtete 1881 einen oberbayerischen Zitherspieler, wie er zwei junge Dirndl mit seinen Liedern erfreut (Taxe 35.000 EUR). Sogar auf der niederländischen Seite stehen Werke Altbekannter: Jan Jacob Spohlers „Eisvergnügen“ (Taxe 14.000 EUR) und Hermanus Koekkoeks Segelschiffe vor stürmischer Meeresküste aus dem Jahr 1843 (Taxe 15.000 EUR). Und Russland schickt erneut einen stürmisch auf den Betrachter zureitenden Bannerträger Franz Roubauds für 22.000 Euro sowie Ivan Fedorovic Choultsés farblich zurückhaltenden Gebirgssee bei Mondlicht von 1924 für 15.000. Seltener tritt lediglich Pierre Bonirote auf, dessen schwermütige Mutter und Tochter vor einer griechischen Landschaft in Athen entstand. Wie niedrig Neumeister taxiert, sieht an den 18.000 Euro für dieses Gemälde 1842. Vor drei Jahren wurde beim Münchner Konkurrenten Ruef eine vergleichbare, etwas größere Version für 61.000 Euro zugeschlagen.

Gemälde Alter Meister

Bei den Alten Meistern herrscht viel Unsicherheit, der Schöpfer kaum eines der über dreißig Gemälde ist namentlich bekannt, vieles muss unsicher zugeschrieben werden: an Joseph van Bredael eine Flusslandschaft mit einer Reisegesellschaft im Vordergrund (Taxe 15.000 EUR), an Pieter Faes ein Blumenstillleben mit Narzissen und Tulpen (Taxe 20.000 EUR), an Giovanni Battista Langetti der große Bibelschinken „Hiob und seine Freunde“ (Taxe 18.000 EUR) und an Frederick van Valckenborch eine felsige Flusslandschaft mit Figurenstaffage (Taxe 20.000 EUR). Mit einiger Sicherheit kann Johann Heinrich Tischbein d.Ä. für ein Männerportrait verantwortlich gemacht werden, das den wohlhabenden Kasseler Hofkünstler Anfang der 1770er Jahre selbst zeigt (Taxe 35.000 EUR).

Nichtsdestominder leisten auch die Unbekannten manchmal Beachtliches, ein Epigone des Prager Hofkünstlers Dirk de Quade van Ravesteyn etwa, dessen Komposition von Venus und Amor allerdings auf einem Kupferstich Hendrick Goltzius’ basiert (Taxe 30.000 EUR), oder ein flämischer Meister um 1570/80, dessen Venus, Bacchus und Ceres ein Gemälde aus der Werkstatt Tizians variieren (Taxe 15.000 EUR). Gute Qualität zeigt schließlich auch eine Darstellung eng zusammen sitzender Menschen beim Schachspiel eines Nachfolgers von Giulio Campi (Taxe 10.000 EUR). Eine Versuchung des heiligen Antonius aus der Nachfolge des Hieronymus Bosch wirkt dagegen etwas lahm angesichts der gigantischen Erfindungen, die der Meister selbst zuwege brachte (Taxe 9.000 EUR).

Kunsthandwerk

Beim Kunsthandwerk läuft man sich für die Gemälde schon mal warm. In der Keramik- und Porzellansuite stehen ein Hanauer Enghalskrug aus der Mitte des 18ten Jahrhunderts mit zwei gut gemalten Darstellungen der antiken Mythologie (Taxe 17.500 EUR), ein dunkelbrauner Birnkrug aus Freiberg mit buntem geometrischem Dekor (Taxe 6.500 EUR) sowie zwölf Teller mit „Grünen Landschaften“ aus der Nymphenburger Manufaktur um 1770/80 (Taxe 14.000 EUR). Erstaunlich spät dran ist ein großer Deckelhumpen, den ein Prager Meister namens Josef Jakub Raschpel erst um 1779 gestaltete. Der figural geschnitzte Elfenbeinmantel mit einem Bacchanal ist allerdings deutlich älter (Taxe 12.000 EUR). Aus der reichen Augsburger Gold- und Silberschmiedekunst reckt diesmal Johann Jakob Bruglocher II. um 1747/49 seine beiden zweiflammigen Kerzenleuchter empor (Taxe 15.000 EUR). Spitzenstück der Möbel ist bei 15.000 Euro ein französischer Rokokotisch unbekannter Herkunft, Guillaume Cordie stempelte zwei floral gemusterte Eckschränke für 10.000 Euro.

Skulpturen

Außer einer süddeutschen Madonna um 1420/30 für 19.000 Euro und einem Terrakottarelief mit der Geißelung Christi angeblich aus der Nachfolge Giambolognas (Taxe 23.000 EUR) hat die Skulpturenabteilung wenig zu bieten. Allenfalls Liebhaber des Kuriosen werden sich möglicherweise noch für einen geschnitzten Totenkopf mit zwei Schlangen, von denen die eine gerade einen Frosch verspeist, aus dem 18ten Jahrhundert erwärmen können (Taxe 1.800 EUR). Umso reichhaltiger ist dann aber das über 150 Losnummern umfassende Angebot an Werken des späten Mittelalters, aus Renaissance und Barock, das aus einer süddeutschen Privatsammlung stammt und von Neumeister in einem eigenen Katalog vorgestellt werden. Die Schätzpreise sind extrem niedrig gehalten, so dass hier einige Preissteigerungen schon vorab zu erwarten sind.

Aus spätgotischer Zeit bestechen etwa eine süddeutsche Verkündigungsmaria (Taxe 4.500 EUR), eine schwäbische Standmadonna (Taxe 9.000 EUR) sowie eine Reihe fränkischer Güter, darunter ein kleiner (Taxe 3.500 EUR), ein mittlerer (Taxe 5.000 EUR) und ein großer Corpus Christi (Taxe 12.000 EUR). Der Einfluss Tilman Riemenschneiders scheint sich in einem heiligen Nikolaus bereits leise geltend zu machen (Taxe 4.500 EUR), ebenso wie in der Darstellung des Apostels Paulus mit dem Schwertknauf in den Händen (Taxe 3.500 EUR). Auf Salzburg verweist eine stehende Barbara mit polychromer Fassung, die allerdings wohl zu einem Gutteil aus jüngerer Zeit stammt, auf Schwaben eine gekrönte Maria mit Kind (Taxen je 9.000 EUR). Für die italienische Skulptur der Zeit stehen die Büste einer Florentiner Madonna ebenfalls mit Fassung (Taxe 8.000 EUR) und ein anmutiger Knabenkopf aus weißem Marmor, der allerdings auch erst im 17ten Jahrhundert entstanden sein könnte (Taxe 2.200 EUR).

In Renaissance und Barock gibt es endlich bekannte Namen. Christoph Rodt wirkte Anfang des 17ten Jahrhunderts im Krumbacher Raum in Bayerisch Schwaben. Er pflegte einen recht ausdrucksstarken Stil ohne unnötige Theatralik, wie seine Darstellung des Jonas mit dem Wal erweist (Taxe 7.000 EUR). Der hervorragenden Weilheimer Schnitzkunst der Zeit entschwebten etwa zeitgleich 1634 zwei Leuchterengel zu je 35 Zentimetern Höhe, die sicher auf mehr als 7.000 Euro hoffen können. Tirol wurde unter anderem von Andreas Thamasch versorgt, dessen zwei Evangelisten Johannes und Matthäus eine derb-volkstümliche Formensprache verraten (Taxe 7.000 EUR). Eleganter kommt die Madonna daher, die der aus den Niederlanden ins Rheinland eingewanderte Gabriel Grupello um 1700/10 mit einem bewegten Faltenwurf ausstattete (Taxe 9.000 EUR), ebenso wie Lorenz Luidls heilige Katharina, die endlich mal ein richtiges Henkerschwert in der Hand hält (Taxe 8.000 EUR). Der strenge französische Klassizismus wohnt einer Terrakottagruppe von Herkules und Omphale aus der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts inne (Taxe 7.000 EUR).

Franken kommt etwa zeitgleich wieder zum Zuge mit kleinen Rokokoschnitzereien, die alle an Johann Benedikt Witz erinnern: ein Modell für eine architektonisch gegliederte Brunnenanlage mit der Taufe Christ im Mittelpunkt (Taxe 8.000 EUR), ein Standkruzifix mit Uhr (Taxe 10.00 EUR) ein Uhrenständer mit einer Fülle allegorischer Symbole (Taxe 2.000 EUR) und eine Beweinung Christi (Taxe 9.000 EUR). Nach Südbayern führen Joseph Götschs zwei Leuchterengel aus vergoldetem Lindenholz (Taxe 8.000 EUR), und sogar die Werkstatt Ignaz Günthers stellt sich zur Verfügung in Form eines heiligen Bartholomäus als gefasstes Flachrelief (Taxe 7.000 EUR). Mit den Büsten Petri und Pauli beruhigt die Werkstatt des Landshuters Christian Jorhan d.Ä. die Skulptur um 1770 hin zum frühen Klassizismus (Taxe 10.000 EUR), wo auch wohl Roman Anton Boos’ großer Engel mit roter Rose (Taxe 9.000 EUR) und ein Kruzifix sowie ein heiliger Wandelgang im Relief der Familie Johann Peter Schwanthaler d.Ä. und Johann Georg Schwanthaler schon warten (Taxen 4.000 und 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Dezember um 9:30 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 1. Dezember täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 15 Uhr möglich.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



28.11.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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03.12.2008, Alte Kunst

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

Bericht:


Skulpturen halten die Bilanz oben

Kunstwerk:

Johann Jakob Bruglocher II, Paar Leuchter, Augsburg um 1747/49
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Franz Roubaud, Reitender Bannerträger
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Heiliger Nikolaus, Franken, Ende 15. Jahrhundert
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 Rodt, Jonas und der Wal
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Gabriel Grupello, Maria mit Kind, um 1700/10
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Lorenz Luidl, Heilige Katharina, um 1710
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Roman Anton Boos zugeschrieben, Engel, um 1770/80

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Taxe: 9.000,- EURO

Losnummer: 1143

Heiliger Nikolaus, Franken, Ende 15. Jahrhundert

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Taxe: 4.500,- EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 1005

Franz von Lenbach, Lolo von Lenbach mit den Töchtern Marion und Gabriele, um 1903

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Taxe: 14.000,- EURO

Losnummer: 707

Franz Roubaud, Reitender Bannerträger

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Taxe: 22.000,- EURO

Losnummer: 741

Nikolaus Gysis, Bärtiger Orientale

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Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 34.000,- EURO

Losnummer: 678a

Johann Georg von Dillis, Blick auf eine italienische Bergstadt

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Taxe: 25.000,- EURO

Losnummer: 662

Lorenzo Ghiberti, Maria mit Kind, Florenz, Ende 15. Jahrhundert

Lorenzo Ghiberti, Maria mit Kind, Florenz, Ende 15. Jahrhundert

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 1004

Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers

Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers

Taxe: 40.000,- EURO

Zuschlag: 42.000,- EURO

Losnummer: 535

Joseph Götsch, Zwei Leuchterengel, um 1760/65

Joseph Götsch, Zwei Leuchterengel, um 1760/65

Taxe: 8.000,- EURO

Losnummer: 1138

Lorenz Luidl, Heilige Katharina, um 1710

Lorenz Luidl, Heilige Katharina, um 1710

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 1063

Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842

Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842

Taxe: 18.000,- EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 638

Christoph Rodt, Jonas und der Wal

Christoph Rodt, Jonas und der Wal

Taxe: 7.000,- EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 1032

Hermanus Koekkoek, Segelschiffe vor stürmischer Meeresküste, 1843

Hermanus Koekkoek, Segelschiffe vor stürmischer Meeresküste, 1843

Taxe: 15.000,- EURO

Losnummer: 699




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