Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Skulpturen halten die Bilanz oben



Christoph Rodt, Jonas und der Wal

Christoph Rodt, Jonas und der Wal

Dass das Münchner Auktionshaus Neumeister in diesem spannenden Herbst im Kraftfeld zwischen Koller in Zürich und Grisebach in Berlin, Lempertz in Köln und Hassfurther in Wien nicht ganz unterging, verdankt es vor allem seinen Skulpturen aus Mittelalter und früher Neuzeit, die am 3. Dezember eine eigene Sonderauktion beanspruchten. Keines der aus süddeutschem Privatbesitz stammenden Stücke erreichte zwar auch nur annähernd die Sechsstelligkeit, wenige landeten überhaupt bei 10.000 und mehr Euro. Doch zeigte schon die hohe Zuschlagsquote von gut 61 Prozent, dass alte Kunst noch eher als Garant für Sicherheit und Berechenbarkeit dient als der ehedem neueste, bald aber schon verblasste Schrei. Hinzukamen außerordentlich günstige Schätzpreise, mit denen Neumeister das Interesse der Bieter mächtig angestachelt haben dürfte – eine Strategie, die letztlich nicht immer zu einem preislich angemessenen Endergebnis führen muss, die Bilanz aber jedenfalls wesentlich aufpeppt.


Skulpturen

Das erste Los gab die Richtung vor, die im Folgenden eingehalten wurde: Eine alpenländische Sitzmadonna vielleicht noch des 13ten Jahrhunderts kletterte deutlich von 4.000 auf 14.000 Euro. Diesem Beispiel folgte gleich darauf eine Florentiner Frührenaissance-Madonna des späten 15ten Jahrhunderts, die nach einem Vorbild von Lorenzo Ghiberti aus Terrakotta gefertigt wurde. Ein Telefonbieter konnte hier erst bei 26.000 Euro zugreifen (Taxe 8.000 EUR). Unter zahlreichen fränkischen Arbeiten etwa der gleichen, das heißt in Deutschland aber noch der spätgotischen Zeit sind besonders ein Relief mit der Darstellung des Pfingstwunders für 11.000 Euro (Taxe 3.500 EUR) und die stehende, ungefasste Holzfigur des Apostels Paulus hervorzuheben, der seinen Wert von 3.500 auf 8.000 Euro mehr als verdoppelte. Salzburger Meisterschaft reüssierte im Falle einer heiligen Barbara um 1500/10 bei 15.000 Euro (Taxe 9.000 EUR).

Den Höchstpreis von 32.000 Euro fuhr ein exzeptionelles Werk des deutschen Frühbarock ein: Christoph Rodts Darstellung von Jonas und dem Wal gehört jener expressiv-naturalistischen Epoche an, die die mitteleuropäische Skulptur nach einer gewissen Flaute und Italienbestimmtheit wieder zu internationalem Format hinaufführte. Die zudem technisch virtuose Arbeit wanderte in süddeutschen Handel. Das Kölner Schnütgen-Museum bediente sich bei Gabriel Grupellos hochbarocker Madonna aus dem frühen 18ten Jahrhundert, musste jedoch auf die anvisierten 9.000 Euro weitere 5.000 drauflegen. Etwa der gleichen Zeit entstammt eine mächtige und schwungvoll-bewegte heilige Katharina, die der in Landsberg am Lech wirkende Lorenz Luidl gegen Ende seines Lebens schuf. Um 26.000 Euro wechselte dieses Stück jetzt in österreichischen Besitz (Taxe 8.000 EUR).

Mit jeweils 31.000 Euro die zweithöchsten Zuschläge der Sonderauktion erteilte das Haus einer gefälligen französischen Terrakottafigurengruppe aus Herkules und Omphale und einer von mehreren Miniaturarbeiten in Elfenbein, einer österreichischen Arbeit der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts mit der Beweinung Christi (Taxen je 7.000 EUR). Virtuos geschnitzt, reichte es für einige feine Aufbauten des fränkischen Meisters Johann Benedikt Witz lediglich zu bis zu 7.000 Euro, womit er die Erwartungen sogar enttäuschen musste. Manches, wie sein Standkruzifix mit Uhr von etwa 1760/70 fand bei 10.000 Euro überhaupt keinen Abnehmer. Auch der heilige Bartholomäus Ignaz Günthers Werkstatt, der um 1765/70 als Modell für einen Glockenguss flach in Linde geschnitzt und wohl noch zeitgenössisch gefasst wurde, landete lediglich bei 5.000 Euro (Taxe 7.000 EUR). Für zwei Werke von Johann Georg Schwanthaler und Johann Peter Schwanthaler d.Ä. wurden mit 6.000 und 4.500 Euro ebenfalls moderate Preise gezahlt.

Arbeiten auf Papier

Nicht ganz unbedeutend waren aber auch einige Ergebnisse der zuvor stattgefundenen allgemeinen Auktion alter Kunst, deren Objekte zu knapp 50 Prozent den Besitzer wechselten. An der Spitze der grafischen Arbeiten stand eine neunteilige Bildnisfolge der Familie des Nazareners Friedrich Olivier aus dem Jahr 1846, die mit 42.000 Euro ihren Schätzpreis noch um 2.000 Euro überschritt. An ihn schloss sich Carl Friedrich Heinrich Werner an, der in jungen Jahren 1834 eine idyllische Ansicht der „Quattro Pizzi“ im alten Fischerhafen von Palermo als Aquarell niederlegte. Das Blatt verabschiedete sich bei 6.800 Euro in den sonnigen Süden Italiens (Taxe 6.000 EUR). Mit 5.000 Euro schloss der einsame Chiemseefischer, von Albert Stagura 1937 in graublauen Farbtönen gehalten, ebenfalls gut ab (Taxe 4.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Trotz weitgehend unbekannter Herkunft erfreuten sich auch die Alten Meister großer Beliebtheit. Mit einem Preisanstieg für eine Versuchung des heiligen Antonius in der Nachfolge von Hieronymus Bosch musste man fast rechnen, 26.000 Euro kamen schließlich dabei heraus (Taxe 9.000 EUR). Ungewöhnlich waren jedoch die 40.000 Euro, die für eine flämische Aposteldarstellung der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts gezahlt wurden. Die einstige Zuschreibung der Holztafel an Rubens schien immer noch nachgewirkt zu haben (Taxe 9.000 EUR). Übertroffen wurde diese Studie lediglich von zwei zusammengehörigen Stillleben mit zahlreichen Früchten und Blumen, die auf Rachel Ruysch verweisen, ohne der niederländischen Malerin letztlich zugeschrieben werden zu können. 44.000 Euro honorierten eine ausgezeichnete, farblich wie kompositorisch prächtige Qualität (Taxe 5.000 EUR).

Die eigentlichen Toplose der Alten Meister fielen dagegen meist durch, so Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. Selbstportrait aus den frühen 1770er Jahren (Taxe 35.000 EUR), eine felsige Flusslandschaft mit Figurenstaffage vielleicht von Frederick van Valckenborch (Taxe 20.000 EUR), Venus und Amor in einer Version aus dem Umkreis des Prager Hofmalers Dirk de Quade van Ravesteyn unter Kaiser Rudolph II. (Taxe 30.000 EUR) und ein Blumenstrauß, der Pieter Faes zugewiesen wird (Taxe 20.000 EUR). Andere hochgehandelte Stücke blieben unterhalb der Schätzpreise hängen, so eine Giovanni Battista Langetti in die Schuhe geschobene Darstellung von Hiob und seinen Freunden für 15.000 Euro (Taxe 18.000 EUR). Bester Landschafter wurde bei 9.000 Euro Claes Molenaer mit einem wolkenverhangenen holländischen Dorf am Fluss (Taxe 4.000 EUR), gefolgt bei 7.000 Euro von einer Flusslandschaft mit Lastkähnen und rastendem Hirtenpaar, die Jan Gabrielsz Sonje fast schon in südliche Gefilde verlegte (Taxe 7.500 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Carl Spitzweg führt wieder einmal die Neueren Meister an. Seine „Schulkinder (Bergschüler) unter dem Oberammergauer Kofel“, aus stilistischen Erwägungen datiert in die Zeit um 1850, erreichte die vorgesehenen 120.000 Euro. Bei der Münchner Konkurrenz Hampel war das kleine, aber durchaus vollgültige Gemälde vor einem Jahr noch mit 290.000 bis 320.000 Euro veranschlagt – erfolglos natürlich. Neumeisters gehobene Klientel zeigte sich auch bei zahlreichen weiteren Gemälden gefälligen Geschmacks spendabel – unabhängig von etwaiger Krisenstimmung, die an Neumeister fast folgenlos vorbeizurauschen scheint. So wurde ein spätimpressionistischer „Ausflugs der Künstler“ um Otto Pippel von 8.000 auf 18.000 Euro gehoben, und eine fröhliche Fischerin am Strand, gemalt von dem Italiener Antonino Leto, wanderte nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen einigen seiner Landsleute bei 28.000 Euro in die Heimat (Taxe 9.000 EUR).

Marktübliche Zuschläge von 10.500 Euro erreichten Franz von Defreggers junger Tiroler mit Pfeife von 1897 (Taxe 10.000 EUR) und von 5.300 Euro Max Clarenbachs Kopfweiden „Am Bach“ zur Winterszeit (Taxe 5.000 EUR). Anton Burger setze sich mit seiner bewölkten Landschaft samt Bauernhaus, Schafherde und Hirte bei 3.000 Euro durch (Taxe 900 EUR), während Andreas Achenbach mit seiner mondbeschienen Nachtszene am einen Stadthafen, vielleicht in Amsterdam, einen Abschlag von 9.000 auf 7.000 Euro hinnehmen musste. Wie gefragt venezianische Veduten sind, bewies Ludwig Mecklenburg einmal mehr. Seiner Impression am Kanal von 1879 kann man nun wirklich weder einen erhöhten Stimmungsgehalt noch eine ausgesprochen glanzvolle Technik nachsagen, dennoch stritten sich die Bieter bis auf 15.000 Euro hinauf (Taxe 2.500 EUR).

Nicht überzeugt waren die Kunden wohl von der Autorschaft Johann Georg von Dillis’ an zwei in Öl gemalten Landschaften. Anders lässt sich deren Rückgang trotz moderater Schätzungen von 25.000 und 15.000 Euro kaum erklären. Stiller geworden ist es in letzter Zeit um Franz Roubaud und seine Tscherkessen, auch ein auf seinem Pferd dem Betrachter entgegen reitender Bannerträger blieb bei 22.000 Euro unveräußert. Diesen Betrag erreichte indes eine anmutige, allerdings auch etwas sentimentale Mutter-Tochter-Gruppe vor griechischer Kulisse aus der Hand des französischen Malers Pierre Bonirote 1842 (Taxe 18.000 EUR). Sie ging ebenso wie der bärtige Orientale Nikolaus Gysis’ an einen griechischen Sammler, der für den alten 34.000 Euro spendierte (Taxe 20.000 EUR).

Kunsthandwerk

Drei Teller, die in der zweiten Hälfte des 16ten Jahrhunderts im Herzogtum Urbino oder in Venedig geschaffen wurden, bildeten bei 5.000 bis 14.000 Euro zusammen einen Höhepunkt des Kunsthandwerks. Sie traten die Heimreise in ihr Ursprungsland an (Taxen zwischen 1.200 und 2.000 EUR). Bei den Majoliken folgten zwei venezianische Apothekerflaschen und zwei Albarelli, wohl aus der Werkstatt von Domenico da Venezia, ihren Vorläufern. Aufgefordert hatte sie dazu ein italienischer Telefonbieter für zusammen 17.000 Euro (Taxen einzeln je 1.500 EUR). Beim Steinzeug legte ein dunkelbrauner Humpen aus Creußen in Bienenkorbform und mit Reliefauflagen von 1.200 auf 3.000 Euro zu, ein Annaberger Birnkrug mit bunter Emailmalerei und dem Brustbild eines Fürsten leicht auf 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Auch Meißner Porzellan der Frühzeit war gefragt. Eine Zuckerdose und eine Tasse mit Untertasse der 1720er Jahre mit Bemalungen in der Art des Johann Gregorius Höroldt kamen auf 15.000 und 11.000 Euro (Taxen 5.000 und 3.000 EUR). Drei Meißner Rebhühner nach Modellen Johann Joachim Kändlers kosteten im Doppelpack 18.000 Euro, einzeln 9.500 Euro (Taxen 6.000 und 4.500 EUR). Das Silber hielt mit 20.500 Euro den höchsten Zuschlag am Vormittag bereit. Johann Jakob Bruglochers II. Leuchterpaar, um 1747/49 bereits von den abkühlenden Formen des Louis XVI geprägt, kletterten damit sogar noch über die Taxe von 15.000 Euro hinaus. Gefolgt wurde dieser Betrag von 7.000 Euro für ein Paar Rokokofußplatten von Johann Pepfenhauser II. (Taxe 6.000 EUR) und jeweils 6.500 Euro für einen kleinen Deckelhumpen Abraham Grills (Taxe 2.500 EUR) und einem ebenfalls teilvergoldeten Kugelfußbecher samt Deckel von Johann Mittnacht III. aus den 1730er Jahren (Taxe 5.000 EUR). Augsburger Silberschmiedekunst feierte in allen vier Losnummern Triumphe.

Auch ein paar Skulpturen gab es zu bewundern, darunter vor allem eine schöne süddeutsche oder Salzburger Madonna des ausgehenden Weichen Stils um 1420/30 für taxgerechte 19.000 Euro und eine um 1500 ebenfalls in jener Gegend gefertigte Marienfigur, die unter einer aufdringlichen Ölfassung des 19ten Jahrhunderts ältere Farbschichten sowie eine feine schnitzerisch Durchbildung aufweist. 13.000 Euro waren ein angemessener Preis (Taxe 3.500 EUR). Für eine Geißelung Christi aus der Nachfolge Giambolognas wurden ebenfalls 19.000 Euro gezahlt (Taxe 23.000 EUR). Hauptwerk der Möbel wurde eine oberitalienische Kredenz des 17ten Jahrhunderts für 12.000 Euro (Taxe 3.800 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



18.12.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 15

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (12)

Veranstaltung vom:


03.12.2008, Alte Kunst

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

Bericht:


Skulpturen zu Spottpreisen

Kunstwerk:

Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842
Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842

Kunstwerk:

Giovanni Battista Langetti zugeschrieben, Hiob und seine Freunde
Giovanni Battista Langetti zugeschrieben, Hiob und seine Freunde

Kunstwerk:

Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers
Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers

Kunstwerk:

Johann Jakob Bruglocher II, Paar Leuchter, Augsburg um 1747/49
Johann Jakob Bruglocher II, Paar Leuchter, Augsburg um 1747/49

Kunstwerk:

Nikolaus Gysis, Bärtiger Orientale
Nikolaus Gysis, Bärtiger Orientale

Kunstwerk:

Johann
 Benedikt Witz, Pietà, um 1760
Johann Benedikt Witz, Pietà, um 1760







Johann Benedikt Witz, Pietà, um 1760

Johann Benedikt Witz, Pietà, um 1760

Taxe: 9.000,- EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 1132

Carl Spitzweg, Schulkinder unter dem Oberammergauer Kofel

Carl Spitzweg, Schulkinder unter dem Oberammergauer Kofel

Taxe: 120.000,- EURO

Zuschlag: 120.000,- EURO

Losnummer: 759

Gabriel Grupello, Maria mit Kind, um 1700/10

Gabriel Grupello, Maria mit Kind, um 1700/10

Taxe: 9.000,- EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 1046

Johann Pepfenhauser II, Paar Kredenzen, Augsburg um 1732/34

Johann Pepfenhauser II, Paar Kredenzen, Augsburg um 1732/34

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 146

Nikolaus Gysis, Bärtiger Orientale

Nikolaus Gysis, Bärtiger Orientale

Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 34.000,- EURO

Losnummer: 678a

Lorenzo Ghiberti, Maria mit Kind, Florenz, Ende 15. Jahrhundert

Lorenzo Ghiberti, Maria mit Kind, Florenz, Ende 15. Jahrhundert

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 1004

Johann Jakob Bruglocher II, Paar Leuchter, Augsburg um 1747/49

Johann Jakob Bruglocher II, Paar Leuchter, Augsburg um 1747/49

Taxe: 15.000,- EURO

Zuschlag: 20.500,- EURO

Losnummer: 155

Lorenz Luidl, Heilige Katharina, um 1710

Lorenz Luidl, Heilige Katharina, um 1710

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 1063

Giovanni Battista Langetti zugeschrieben, Hiob und seine Freunde

Giovanni Battista Langetti zugeschrieben, Hiob und seine Freunde

Taxe: 18.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 601

Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842

Pierre Bonirote, Mutter und Tochter vor griechischer Landschaft, 1842

Taxe: 18.000,- EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 638

Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers

Friedrich Olivier, Die Familie des Künstlers

Taxe: 40.000,- EURO

Zuschlag: 42.000,- EURO

Losnummer: 535




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce