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Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt in Köln

Karl Blossfeldt, Azorina vidalii. Azoren-Glockenblume. Blüte, die Blütenblätter sind entfernt, vor 1929

Als Anschauungsmaterial entstanden, beeinflussen Karl Blossfeldts Pflanzenstudien die Fotografen bis heute. Die Photographische Sammlung der Kölner SK Stiftung in Köln widmet seinen Arbeiten ab heute die Ausstellung „Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt und verwandte Positionen“. In Kooperation mit der Berliner Universität der Künste wurde der Bestand der Karl-Blossfeldt-Sammlung untersucht und das Ausstellungskonzept ausgearbeitet. An rund 300 Exponaten will die Schau die Ästhetik der Pflanzenstudien und ihre Auswirkung auf die künstlerische Auseinandersetzung mit Form und Struktur verdeutlichen. Außer Blossfeldts Werken werden etwa die Arbeiten von Natascha Borowsky, Paul Dobe, Claudia Fährenkemper, Joan Fontcuberta, Pietro Guidi, Ruth Hallensleben, Leiko Ikemura, Fred Koch, August Kotzsch, Simone Nieweg, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Else Thalemann und Herman de Vries präsentiert.

Blossfeldts Interesse zu Pflanzen weckte der Grafiker und Maler Moritz Meurer. Er arbeitete als Zeichenlehrer und setzte Pflanzenvorlagen in Form von Präparaten, Plastiken, Zeichnungen und Fotografien im Unterricht ein. Karl Blossfeldt übernahm Meurers Idee, die grundlegenden Formen der Natur für architektonische, künstlerische und kunsthandwerkliche Objekte als Basis zu benutzen. Seit 1898 lehrte er selbst an Berliner Kunstschulen Naturformenstudium. Der Berliner Galerist Karl Nierendorf bemerkte die künstlerische Qualitäten seiner Pflanzstudien und organisierte 1926 seine erste Ausstellung. Die Bilder entsprachen den Maximen der zu der Zeit blühenden Neuen Sachlichkeit und wurden durch die erfolgreiche Publikation „Urformen der Kunst“ schnell bekannt. Als in den 1970er Jahren die Fotografie als Medium neu definiert wurde, wurden Blossfeldts Bilder wieder aktuell. So üben sie einen Einfluss auch auf die zeitgenössische Kunst aus.

Die Ausstellung „Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt und verwandte Positionen“ läuft bis zum 7. Juni. Die Sammlung ist täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Montags ist der Eintritt frei.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Im Mediapark 7
D-50670 Köln

Telefon: +49 (0)221 – 226 59 00
Telefax: +49 (0)221 – 226 59 01

Quelle: Kunstmarkt.com/Olga Chekanina

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Veranstaltung vom:


13.03.2009, Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt und verwandte Positionen

Bei:


Die Photgraphische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Variabilder:

Karl Blossfeldt, Azorina vidalii. Azoren-Glockenblume. Blüte, die Blütenblätter sind entfernt, vor 1929
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Variabilder:

Pietro Guidi, Mattiola Sinnata. Levkojen, 1870er Jahre
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Moritz Meurer, Sambucus nigra. Schwarzer Holunder, Syringa vulgaris. Gemeiner Flieder und Fraxinus excelsior. Esche, o.J.
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Künstler:

Karl Blossfeldt








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