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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ketterer verlegt seine Auktionen mit Kunst des 15ten bis 20sten Jahrhunderts nach München

Konzentration in Bayern



Die kleinen Auktionen hat Ketterer jetzt von Hamburg nach München verlegt. Folglich gibt es am 28. und 29. April auch keine norddeutschen Künstler und auch keine maritime Kunst mehr in einer eigenen Abteilung. Als Sonderkapitel geblieben ist noch die kleine Gruppe des „Expressiven Realismus“, rund 45 Gemälde und Arbeiten auf Papier, die sich diesmal allerdings auch mit einem Platz im Hauptkatalog bescheiden müssen. Hermann Mühlens Wiedergabe zweier liegender Akte in einer Landschaft, die 1921 eine durchaus eigenständige künstlerische Haltung einnimmt, ist hier mit 4.000 bis 5.000 Euro am höchsten bewertet. Vielleicht lohnt sich aber auch die Investition von voraussichtlich 3.000 bis 4.000 Euro in einen leuchtenden Herbstgarten Franz Franks ebenfalls aus der Nachkriegszeit oder 3.500 bis 4.500 Euro für Otto Dünkelsbühlers Ölbild einer südlichen Landschaft, die in schönen hellen Farben erstrahlt und eigentlich gar nicht so expressiv anmutet. Oder zieht Karl Zuckschwerdts neusachliches Bildnis einer Dame am Fenster mit vorbeifahrender Trambahn aus dem Jahr 1928 die größte Aufmerksamkeit auf sich (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR)? Chancen haben alle diese Künstler, die in die erste Riege wohl niemals aufsteigen werden.


Alte und Neuere Meister

Die Alten Meister geben sich diesmal zurückhaltend. Ein skizzenhaftes kleines Ölbildnis einer Bäuerin von Adriaen van Ostade für 15.000 bis 20.000 Euro ist hier die teuerste Losnummer. Zu nennen ist auch eine schöne Flusslandschaft in braunen Tönen Claes Molenaers um 1650/55 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Trotz guter malerischer Qualität werden die Werke Frans Franckens II. heute eher mäßig gehandelt. Vielleicht, weil viele Produkte dieses Antwerpener Vielmalers, etwa seine Darstellung von Salomon mit der Königin von Saba, immer etwas seelenlos wirken. Mit einer anderen Szene aus dem Leben des biblischen Königs beschäftigt sich Hendrick Gerritsz Pot, der deutlich unter dem Einfluss Rembrandts stand (Taxen je 9.000 bis 12.000 EUR). Ein Angler in Waldlandschaft des 1746 geborenen Vorpommern Balthasar Anton Dunker und eine Schlachtenszene des zwei Jahre jüngeren Dirk Langendijk aus Rotterdam von 1790 sind zwei der besten Tuschezeichnungen der Auktion (Taxen je 1.500 bis 2.000 EUR). Klassizistisch ist ebenfalls Ferdinand Kobells felsige Landschaft rastenden Wanderern (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Recht bemerkenswert ist schließlich die Offerte einer Reihe von Radierungen des gebürtigen Spaniers Jusepe de Ribera für jeweils nicht mehr als 2.000 Euro.

Bei den Meistern des 19ten Jahrhunderts stehen zwei Altbekannte an der Spitze. Jan Frans van Daels altmodisches Stillleben mit Blumen, Früchten und Insekten aus dem Jahr 1814 war schon im vergangenen Oktober bei Ketterer für 60.000 bis 80.000 Euro zugegen, nun ist der Preis leicht auf 50.000 bis 70.000 Euro reduziert. Und Jean-Baptiste Camille Corot duftige Wetterlandschaft „Une tour au loin. Effet du soir“ aus den frühen 1870er Jahren rangiert diesmal ebenfalls um 10.000 Euro reduziert bei 40.000 bis 60.000 Euro. Auch Franz von Defreggers posthumes Portrait des drei Jahre zuvor verstorbenen Kollegen Franz von Lenbach aus dem Jahr 1907 war schon einmal da und steht jetzt bei 18.000 bis 24.000 Euro. Dem von England nach München eingewanderten Edward Theodore Compton wird man zwar eine gewisse Einseitigkeit in der Wahl seiner Themen vorhalten müssen, seine Bergdarstellungen, etwa des Piz Morteratsch aus dem Jahr 1914, sind aber dennoch eindrucksvoll (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Eine ebenfalls beachtlich vielseitig komponierte Felsenlandschaft mit Gewittern wird Jean-Charles-Joseph Rémond, dem Lehrer Théodore Rousseaus und damit einem wichtigen Anreger der französischen Impressionisten, lediglich zugeschrieben. Die Signatur des Schweizers Calame dürfte wohl eine nachträgliche Fälschung sein (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). In „Seenot vor Frauenchiemsee“ sind um 1870 zwei Damen im Ruderboot geraten. In Josef Wopfners dramatischem Bild werden sie eben von kräftiger Männerhand gerettet. Friedlich äsen dagegen die Kühe des Biedermeiermalers Max Joseph Wagenbauer in der bayerischen Voralpenlandschaft 1819 (Taxen zwischen 6.000 und 8.000 EUR). Eine eigenwillige und anrührende Szene erdachte sich Friedrich Kallmorgen 1914 mit seinem einsamen Drehorgelspieler auf einer Dorfstraße unter den Blicken einer Frau in ihrer Haustür (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Als Zeichnung gestaltete Johann Jakob Dorner d.J. um 1830 eine Waldlandschaft mit Wasserfall und kleiner Kapelle, als Farbradierung Frits Thaulow 1800 eine Mole vor einer Stadt mit etlichen Möwen. Daher auf der Titel „Les Mouettes“ (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Moderne Kunst

Expressionistische Künstler dominieren die oberen Preiskategorien der klassischen Moderne. Max Beckmanns Kaltnadelradierung „Selbstbildnis“ von 1914 ist darunter (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Otto Muellers ebenso bekannte Farblithografie „Zwei Zigeunerinnen (Zigeunermutter mit Tochter)“ aus den Jahren 1926/27 (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR), Ernst Ludwig Kirchners kantiger Holzschnitt „Akt mit Blume“ aus dem Jahr 1924 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und zwei bissige Farbzeichnungen Heinrich Zilles mit „Sonntagsfreuden (Im Paradiesgarten)“ und „Lustmord“ um 1900/10 (Taxen zwischen 12.000 und 24.000 EUR). Einen schönen Vergleich bieten zwei Tuschezeichnungen Erich Heckels. Die erste „Schlafende“ entstand 1914, die zweite „Schlafende“ 1952: Der Stil hat sich geändert, doch viel vom Wesen des einstigen „Brücke“-Künstlers ist auch in der späten Fassung noch hängengeblieben (Taxen je 8.000 bis 10.000 EUR).

Daneben gibt es einige bemerkenswerte Arbeiten von Künstlern, die man sonst in andere Schubladen zu stecken gewohnt ist. In Alexander Kanoldts monumentaler Ansicht der „Klosterkapelle von Säben“ aus dem Jahr 1920 beispielsweise klingt die Neue Sachlichkeit allenfalls leise an. Den Weg in die Abstraktion wie seine einstigen Gründungsgenossen der Neuen Künstlervereinigung München ist er nie gegangen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Ähnliches gilt für Richard Seewald, und auch hier lässt die südfranzösische Landschaft 1914 noch die Nachwirkungen des Expressionismus erkennen (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Ganz anders dagegen der Westfale Arnold Topp, der in Berlin zu den Vorreitern dieser Bewegung gehörte. Das triste, aber betont gegenständliche Ölbild „Fünf Bäume vor Häusern“ aus dem Jahr 1922 allerdings will in diese berechtigte Grundvorstellung so gar nicht hineinpassen: Die beste Zeit seine Lebens hatte der Künstler gerade hinter sich (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Dass die dadaistischen Collagen Kurt Schwitters’ fast eine Art Episode waren, belegen bei Ketterer zwei Gemälde: „Mühle an der Leine“ entstand 1918 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), „See-Sommer“ 1930 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Dazwischen liegen die berühmten Merz-Zeichnungen des Künstlers. Von Leo Putz gibt es nicht nur eine kleines Damenportrait in den für ihn typischen impressionistischen Formen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), sondern auch eine spöttische Karikatur auf das ungenierte „Anbandeln“ in der höfischen Gesellschaft des Rokoko, geschaffen in Gouache, Kreide und Bleistift 1903 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Neoimpressionistische Leuchtkraft besitzt Curt Herrmanns Stillleben mit Gefäß und Vase um 1908 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Den sonst so streitbaren Expressionisten Conrad Felixmüller sehen wir diesmal in nachdenkliche Selbstreflexion versunken als malenden Grand Seigneur mit Anzug und Fliege 1966/67 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Karl Hofers Kunst ist sich auch am Abend seines Lebens treu geblieben. Die „Figur mit Rad“ aus dem Jahr 1953 und eine „Jünglingsgruppe“ aus dem Jahr 1954 besitzen noch immer die kantigen Formen wie rund dreißig Jahre zuvor (Taxen je 20.000 bis 30.000 EUR). Ein Spätwerk ist auch Giorgio de Chiricos surrealistische Bronze „Il poeta solitario“ aus dem Jahr 1970 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Als weitere Skulptur verdient Ewald Matarés schöne Bronze „Zeichen eines Steppenrindes“ von 1946 eine Erwähnung (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Den Weg in die Gegenstandslosigkeit schlägt Adolf Hölzel in seiner typischen Verkapselung „Landschaft mit Figuren (Anbetung)“ aus den 1930er Jahren ein (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Dort angekommen ist Étienne Béöthy mit seiner Gouache des Jahres 1929, die ausgehend von einem schwarzen Quadrat die Spektralfarben künstlerisch analysiert (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Abstrakte Künstler schließen in der zeitgenössischen Kunst bei Ketterer an. Ruben Talbergs Farbschlacht „Green Emerald“, brandneu aus dem Jahr 2007, soll 15.000 bis 20.000 Euro kosten. Sie hat ihr Vorbild in der informellen Malerei der 1950er Jahre, etwa in Peter Brünings dunkler, aus quadratischen Strukturen aufgebauter Leinwand von etwa 1956 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Eine große blutrote Komposition, die entfernt an eine Ziffernfolge erinnert, vom Österreicher Markus Prachensky aus den Jahren 1964/65 ist mit 35.000 bis 45.000 Euro akzeptabel bewertet. Gerhard Merz’ gehört zu den jüngeren Künstlern der abstrakten Szene, sein zweiteiliges Acrylbild ohne Titel aus dem Jahr 1974 ist eines von nur 19 Gemälden, die der Künstler von 1971 bis 1975 in dieser Größe geschaffen hat. 8.000 bis 10.000 Euro dürften dem Zeitaufwand der bis zu vierzig Mal aufgetragenen Farbschichten kaum gerecht werden. Der im vergangenen Jahr verstorbene französische Autodidakt James Coignard vertritt seine ganz eigenständige Position mit einer dreiteiligen Collage unter dem Titel „Le Clavier“ von 1987 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Zoran Musics stille, zarte Malweise kennzeichnet auch sein Ölbild „Colline dalmater“ von 1966, auf dem zwei Reittiere der riesigen untergehenden Sonne entgegenzutraben scheinen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Neuen Wilden der Berliner Szene, jene Neoexpressionisten um Rainer Fetting, Salomé und Luciano Castelli, stehen trotz ihres homogenen Charakters bis heute eher in der zweiten Reihe der jungen Kunstgeschichte. Elvira Bach zumal, von der man ein dreiteiliges Acrylbild unter dem Titel „Wenn es Nacht wird in Berlin“ aus dem Jahr 1983 auf immerhin rund 230 mal 390 Zentimetern bereits für 4.000 bis 6.000 Euro erwerben kann. Zu den weniger arrivierten Künstlern der jüngeren Generationen mit ähnlichen Stiltendenzen gehören auch der Kölner Peter Bömmels mit seiner großen Leinwand „Eine Hölle gleicht der anderen“ von 1982 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), Stefan Szczesnys zwei mal drei Meter große „Jagdszene“ in Giftgrün von 1984 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) und Walter Dahns Mischtechnik „Der Herzschlag der Männer.../Two Heads“ aus dem Jahr 1981 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Für eine recht korrekte Bleistiftzeichnung Fernando Boteros aus dem Jahr 1973, die einen Stuhl mit darüber gehängter Jacke zeigt, muss dagegen schon mit 15.000 bis 20.000 Euro gerechnet werden, für ein 36seitiges Skizzenbuch Salvador Dalís aus den 1930er Jahren mit 12.000 bis 14.000 Euro. David Hockney hat 1971 in seiner Lithografie „Coloured flowers made of paper and ink“ gleich die passenden Farbstifte mitverarbeitet (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Skulptur wird unter anderem durch das Künstlerpaar Martin und Brigitte Matschinsky-Denninghoff vertreten, ihre Plastik-, Messing- und Zinnstele „Lynkeus“ ist ein Spiel mit senkrechten Linien, die auf der hölzernen Plinthe allmählich in den Boden versickern (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Martin Matschinsky-Denninghoff tritt bis in die jüngste Zeit auch als Maler hervor, wie zwei unbetitelte Acrylbilder von 2001 und 2002 auf quadratischer Grundfläche von zwei mal zwei Metern belegen (Taxen je 10.000 bis 15.000 EUR). Als weitere Skulptur ist Fritz Koenigs Bronze Gondelherde aus dem Jahr 1958 zu nennen, die mit dem ambivalenten Reiz zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion spielt – und zudem den Erzählungsspielraum der darin an sich beschränkten Freiskulptur zu erweitern sucht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Schließlich seien noch zwei Fotografien Bill Hensons von 1993/94 erwähnt, von denen die eine die erotische Szene von vier Frauenakten zeigt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), die andere dagegen unter dem Titel „Clouds“ in der Tradition klassische Landschaftsmalerei steht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 28. April um 15 Uhr mit den Alten und Neueren Meistern, an die sich die Moderne Kunst mit dem Sonderteil „Expressiver Realismus“ anschließt. Die Zeitgenössische Kunst kommt am 29. April ab 15 Uhr an die Reihe. Die Vorbesichtigung findet bis zum 27. April täglich von 11 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr, am 28. April nur die Zeitgenössische Kunst statt. Der Katalog ist im Internet unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



24.04.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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