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Mies van der Rohe Award geht an Snøhetta

Mies van der Rohe Award für Snøhetta und ihr Opernhaus in Oslo

Der diesjährige Mies van der Rohe Award geht an das norwegische Büro Snøhetta der Architekten Kjetil Trædal Thorsen, Tarald Lundevall und Craig Dykers. Ausgezeichnet mit dem auf 60.000 Euro dotierten Preis wurde das Architekturbüro für seinen Bau des Nationalen Opern- und Balletthauses in Oslo. Zur Begründung sagte Francis Rambert, Juryvorsitzender des von der Stiftung Mies van der Rohe und der Europäischen Union vergebenen Preises am Mittwoch in Barcelona: „Das Osloer Opern- und Balletthaus ist mehr als ein Gebäude, es ist zuallererst ein urbaner Raum, ein Geschenk an die Stadt“. Der Neubau ist wesentlicher Teil des architektonischen Erneuerungsprogramms, mit dem die norwegische Hauptstadt ihre Schauseite zum Meer hin neu gestalten und öffnen möchte. Snøhetta setzte sich gegen insgesamt rund 340 Bewerber durch, von denen außerdem das Atelier Marc Barani, Doriana und Massimiliano Fuksas, Grafton Architects sowie RCR Aranda Pigem Vilalta Arquitectes zu den fünf Finalisten gehörten.

Die Arbeiten des norwegischen Büros zeichnen sich durch einen spielerischen Umgang mit klassischen architektonischen, aber unorthodoxen Formen eher skulpturaler Herkunft aus. Liegt dem neuen Opernhaus in Oslo beispielsweise eine eher strenge, wiewohl großzügige Grundkonzeption zugrunde, die eine Betonrampe von zwei Seiten mit einem langgestreckten Glaskubus verschränkt, so wirken etwa das Kunstmuseum in Lillehammer von 1993/94 oder die Stadthalle in Hamar in ihren windschiefen und zum Teil geschwungenen Formen wie lebendige Körper. Den Durchbruch feierte das bis dahin fast gänzlich unbekannte Trio 1989 zwei Jahre nach seiner Gründung mit dem Gewinn des internationalen Wettbewerbs um die neue Bibliothek in Alexandrina, die einer halb in den Boden eingesenkten, runden Sonnenscheibe ähnelt. Allen Bauten jedoch ist eine starke Bindung an Konturen und kantige Begrenzung der Körper eigen. In Deutschland zeichneten sie unter anderem 1999 für die Botschaft ihres Heimatlandes in Berlin verantwortlich. Heute beschäftigt das Büro rund neunzig Planer mit Projekten in aller Welt. Den mit 20.000 Euro dotierten Sonderpreis für junge Architekten erhielt das in Zagreb beheimatete Büro „Studio Up“ von Lea Pelivan und Toma Plejic für ihr Gymnasium 46° 09’ N / 16° 50’ E im kroatischen Koprivnica.

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Mies van der Rohe Award für Snøhetta und ihr Opernhaus in Oslo
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Studio Up – Lea Pelivan und Toma Plejic, Gymnasium 46° 09' N /
 16° 50' E, Koprivnica, Kroatien
Studio Up – Lea Pelivan und Toma Plejic, Gymnasium 46° 09' N / 16° 50' E, Koprivnica, Kroatien

Künstler:


Kjetil Thorsen

Künstler:


Craig Dykers








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