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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Schwedische Figurenuhren



Johann Heinrich Schönfeld, Kreuztragung

Johann Heinrich Schönfeld, Kreuztragung

Mehrere bedeutende Namen tauchen unter den rund hundert alten Meistern bei Van Hams Jubiläumsauktion zum 50jährigen Bestehen am 15. Mai in Köln auf, meistens allerdings nur als ferne Planeten, um die die unbekannten Monde kreisen. Nicolas Poussins berühmtes Historiengemälde „Der Tod des Germanicus“, das heute im Kunstmuseum von Minneapolis im Original bewundert werden kann, liegt in einer qualitätvollen Kopie des 18ten Jahrhunderts vor (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Hans Holbein d.J. wird unter anderem für das Portrait einer englischen Hofdame in Anspruch genommen. Bei der mäßig erhaltenen Studie ist aber nur das Gesicht weiter ausgeführt (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR). Und Dürers Zeitgenossen Hans Schäufelein werden lediglich drei Predellentafeln mit Christus und den zwölf Aposteln auf nachtschwarzem Grund zugeschrieben (Taxe 27.000 bis 28.000 EUR). Wenn Philipp Peter Roos tatsächlich der Schöpfer einer Schafherde in abendlicher Landschaft ist, könnte der Preis von 5.000 bis 6.000 Euro für die mittelgroße Leinwand leicht bis zum Zehnfachen steigen.


Alte Meister

Gesichert ist die Autorschaft des Franzosen Jacques-François Courtin für eine schöne, halb entblößte Venuspriesterin, die mit einer weißen Taube gleichsam schnäbelt. 1757 gelangte die Leinwand in die Sammlung Zarin Katharinas der Großen und damit in die Eremitage, wo sie 1774 im Katalog aufgeführt ist. Wohl wegen der Revolution gelangte das Bild um 1920 in eine deutsche Privatsammlung. Die zwischen Rokoko und Klassizismus changierende, anmutige Darstellung liegt bei 50.000 bis 60.000 Euro. Johann Heinrich Schönfeld, dem vielleicht bedeutendsten deutschen Maler des 17ten Jahrhunderts, wird eine neu aufgetauchte Darstellung der Kreuztragung zugewiesen, die sich in eine Reihe von ähnlichen Fassungen in Ulm, Nürnberg und Augsburg eingliedert. Vermutlich entstand das Gemälde 1636/37 während eines Aufenthalts in Rom (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Als Studie diente Giovanni Domenico Tiepolo eine Tuschezeichnung mit Gottvater, dem zu seinen Füßen lagernden toten Christus und Engeln auf einer Wolke (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Unter den Landschaften ist eine Meeresansicht mit Schiffen vor einer holländischen Stadt aus der Hand des Maritim-Spezialisten Jacob Adriaensz Bellevois für 20.000 bis 22.000 Euro zu nennen. Vermutlich von dem sächsischen Maler Johann Christian Vollerdt stammt eine weite Campagna-Landschaft mit zahlreichen Figuren und einem Gehöft im Mittelgrund (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Als Gemeinschaftsarbeit von Joseph Orient und seines Schülers Franz de Paula Ferg entstand eine knorrige Waldlandschaft mit einigen Bauernhäusern und einer Dorfgesellschaft (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Eine Erwähnung verdienen auch zwei Aquarelle des 1741 in Altona geborenen und 1799 in Amsterdam gestorbenen Jacob Cats, die sich in unprätentiöser Weise einfachen, baumbestandenen Landschaften mit Bauerngehöften widmen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Eines der schönsten Portraits stammt von Hendrik van Limborch. Es zeigt eine junge Dame mit rotem Umhang vor einer etwas düsteren Waldlandschaft. Datiert ist es 1712, kosten soll es 4.000 bis 6.000 Euro.

Neuere Meister

Das künstlerisch vielleicht bedeutendste Werk bei Van Ham stammt von Gustave Loiseau. Der Pariser Impressionist der zweiten Generation schuf vermutlich um 1898 „La maison de Garde Barrière“ in prächtigen Farbsplittern, die sich fast schon zur Ungegenständlichkeit auflösen. In der berühmten Galerie Durand-Ruel war das Gemälde zuerst ausgestellt, jetzt kommt es aus rheinischem Privatbesitz zur Auktion (Taxe 65.000 bis 68.000 EUR). Wahrhaft luxuriös wird es jedoch mit Rudolf Ernst, einem gebürtigen Wiener, der sich früh auf das Orientfach spezialisierte und mit seinen ebenso exakten wie von einer schwül-erotischen Stimmung beherrschten Harems- oder sonstigen Milieudarstellungen aus fernen Welten schon zu Lebzeiten Erfolge feierte. Ein solches Bild mit zwei eher gelangweilten Schönheiten in einem halbdunklen Raum vor bunten Glasfenstern ist bei Van Ham auf 170.000 bis 180.000 Euro veranschlagt – erfahrungsgemäß durchaus mit Berechtigung.

Wohl einer der berühmtesten Maler ist Carl Spitzweg, der mit der für seine Verhältnisse recht großen Ölstudie eines blühenden Kürbisses vertreten ist (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Oder auch Adolph von Menzel, für dessen virtuose Bleistiftzeichnung der Relikte eines Herrenfrühstücks aus dem Jahr 1878 die Schätzung von 9.500 bis 12.000 Euro fast günstig erscheint. Allerdings muss man sich für Van Ham-Auktionen inzwischen auch den Namen Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia merken. Der 1801 auf Java geborene Königssohn machte später als Künstler in Europa Karriere und arbeitete in vielen Metiers, unter anderem in der Orientmalerei mit seinem Araber, der sein verendendes Pferd in der abendlich beschienenen Wüste betrauert (Taxe 35.000 bis 36.000 EUR).

Noch dem Klassizismus um 1800 gehörte Jean-Victor Bertin an, dem eine idealisierte Darstellung des Orakels von Delphi zugeschrieben wird. Die müßigen Leute im schattigen Vordergrund scheinen aber gar nicht so andachtsvoll bei der Sache, wie es die ehrfurchtgebietende Tempelanlage im Hintergrund eigentlich verlangen müsste (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR). Bernhard Nehers „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ von 1863 ist ein Produkt des späten Nazarenertums, das damals bereits als überholt galt (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR). Unter den Landschaften deutschsprachiger Künstler sind Johann Gottfried Steffans „Felsmassiv am Walenstädter See“ von 1878 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) und Ludwig Friedrich Nitzschkes Gehöft im Plauenschen Grund bei Dresden aus dem Jahr 1847 zu nennen. Sein Weggang aus der Heimat 1848 sollte dem Hallenser allerdings kein Glück bringen: Bereits zwei Jahre später starb er 38jährig in Texas (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Symbolistisch mit einen Schuss zuviel Nacktheit wird es mit einem jungen Mädchen, das gedankenvoll Blumen in einen Bach fallen lässt, aus der Hand Albert Ritzbergers von 1906 (Taxe 25.000 bis 26.000 EUR).

Geldschulden trieben den Spanier Antoni Casanova i Estorach 1875 aus seiner Heimat nach Paris, wo er sich als Genremaler etablierte. Seine „Audienz“ zwischen einem alten Mönch und zwei schönen Zirzen von 1881 zeigt seine technisch gute, aber eben auch etwas plakativ-oberflächliche Malerei (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). So schlimm trieb es sein Landsmann Francisco Pradilla y Ortiz nicht, mit 33 Jahren wurde er 1881 sogar zum Direktor der spanischen Kunstakademie in Rom berufen. Die sonnige Hafenimpression „Las velas latinas en Porto d’Anzio“ mit zahlreichen Masten, die das Bild wie ein Spalier zerteilen, entstand 1896 während seiner italienischen Jahre. Ein Jahr später wurde er Direktor des Prado, 1921 starb er in Madrid (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR). Für Genre sind ansonsten hauptsächlich die deutschen Akademien zuständig, so etwa die Düsseldorfer mit Heinrich Leinweber und seinem „Blindekuh-Spiel“ aus dem Jahr 1869 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Eine merkwürdige Zwitterstellung nimmt Léon Augustin Lhermitte 1875 datiertes Gemälde „Das Almosen“ ein. Er widmet sich den fleißigen Kirchgängern vor einer mittelalterlichen Kirche, idealisiert jedoch keineswegs, sondern stellt die ärmliche Umgebung in einer fast dumpfen, schwerfälligen Brauntönigkeit dar. Mit Bildern wie diesen gehört er zu den Hauptvertretern französischen Naturalismus (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Auf niederländischer Seite beeindrucken mehrere Stilllebenmaler und vor allem -malerinnen in altmeisterlichen Bahnen, darunter Adriana Johanna van Haanen mit einem Apfelzweig, der vor einer marmornen Reliefwand herabhängt, von 1878 (Taxe 22.000 bis 23.000 EUR), und Gerardina Jacoba van de Sande Bakhuyzen mit einem prächtigen Rosen- und Früchtearrangement vor einer sommerlichen Landschaft für 40.000 bis 45.000 Euro. Diederik Jan Singendoncks zwei Jagdstillleben von 1824 zeugen von meisterhafter Beherrschung von Tierdarstellungen (Taxen je 7.000 bis 8.000 EUR).

Selten genug findet sich auf deutschen Auktionen ein Ölbild James Ensors, wenn auch nur eine Studie des Akademieschülers wohl um 1877 zum Thema „Hiob und seine Freunde“ vorliegt (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Nicht ganz so ernst gibt sich der vor allem Karikaturist bekannte Thomas Theodor Heine: „Die Seepferdchen“ watscheln gerade aus dem Wasser ans Land, huckepack zwei Vertreter der westlichen Zivilisation, die mit lautem Hallo die Ruhe der dumpfen und faulen Einheimischen stören (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Auf russischer Seite stehen Michal Petrovic Zavistovskys großformatiger „Tanz im Dorf“ – wohl ein Hauptwerk des 1931 jung verstorbenen und kaum bekannten Malers (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) – sowie Franz Roubauds Aquarell einer sonnigen Marktszene im Kaukasus (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR).

Skulpturen und Kunsthandwerk

Wie immer ist das Angebot an Skulpturen bei Van Ham eher zurückhaltend. Mit einer Büste des heiligen Elisäus, die Ignaz Günther wohl gegen 1760/70 für eine Münchner Karmelitenkirche geschnitzt hat und die lange Zeit als verschollen galt, hat das Auktionshaus zwar einen großen Schatz aufgetan, diesen mit 80.000 bis 85.000 Euro aber auch nicht zu knapp bewertet. Eine schöne schwäbische Schnitzgruppe der schlafenden drei Jünger am Ölberg um 1520 soll demgegenüber lediglich 15.000 bis 16.000 Euro kosten. Bei den Möbeln am 16. Mai finden sich einige beachtliche Stücke des 17ten und 18ten Jahrhunderts. Zunächst ein Antwerpener Kabinettschrank mit roten Schildpatteinlagen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), sodann wegen seiner schwungvollen Form ein offenbar mainfränkischer Kommodenaufsatzschrank der Zeit um 1750/60 (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) und schließlich ein unwesentlich älterer Barockschreibschrank, dessen feine Elfenbeineinlagen für den niedersächsischen Raum sprechen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). 1780 ist ein Schwelmer Vitrinenaufsatzschrank datiert, der stilistisch noch immer in den Formen des ausgehenden Rokoko beheimatet ist (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR).

Einem Weihbischof gehörte wohl einst ein prächtiges Rokokobett mit einer gestickten Darstellung der Maria Immaculata und der Jahreszahl 1734. Der Mensch muss sehr klein gewesen sein, das Möbel misst nur 146 Zentimeter in der Länge. Vielleicht deshalb auch der günstige Preis von 2.500 bis 3.000 Euro, denn an sich sind die Schnitzereien ganz famos. Französischer Herkunft sind unter anderem sechs Armlehnsessel des Louis XV mit allerdings etwas grob erneuerten Tapisseriebezügen (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Ferner ein mit 6.000 bis 8.000 Euro recht moderat angesetzter Sekretär des beginnenden Klassizismus, der durch seine vielfarbigen Oberflächen mit einer stilllebenartigen Musikinstrumentendarstellung auf der Front ausgezeichnet ist. Und schließlich die historistische Kopie einer mächtigen Louis XVI-Kommode nach Vorlagen von Guillaume Beneman aus den Jahren 1786/87 (Taxe 17.000 bis 18.000 EUR). Aus der Biedermeierzeit gibt es nicht nur einen schönen österreichischen Sekretär mit monopterosartigem Aufsatz (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR), sondern auch zwei herrliche Sofas aus südwestdeutschem Raum, die nicht mehr als 1.500 Euro kosten sollen.

Höhepunkt der Uhren ist eine Louis XV-Standuhr aus Paris von etwa 1750/60 mit feinen Bronzen, deren Werk immerhin eine Gangdauer von einem Jahr aufweist (Taxe 23.000 bis 25.000 EUR), gefolgt von zahlreichen Figurenuhren um 1800, diesmal von Ephraim Hedström aus Stockholm, der das wohl Pariser Gehäuse durch einen Harlekin tragen lässt (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Auch das Silber ist bei Van Ham traditionell recht gut besetzt. Zu nennen sind hier eine Vermeil-Kaffeekanne des Augsburgers Esaias Busch III. von 1729/33 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und ein zwischen 1669 und 1671 entstandener Deckelhumpen seines Landsmannes Hans Jacob Mair mit den figürlichen Darstellungen von Tag und Nacht (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR). Etwas besonderes ist ein vergoldetes Silberkoppchen samt Untertasse aus der Werkstatt Elias Adams ebenfalls aus Augsburg: Beide Teile sind mit Emailmalereien nach grafischen Vorlagen von Melchior Küsel und Johann Wilhelm Baur verziert (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion mit Skulpturen und den Gemälden beginnt am 15. Mai um 10 Uhr, am 16. Mai steht ebenfalls ab 10 Uhr das Kunsthandwerk auf dem Programm. Die Vorbesichtigung ist bis zum 13. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr möglich, der Katalog im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



11.05.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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