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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klassische Moderne bis Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus Kinsky

Die lustigen Weiber vom Lenz



Egon Schiele, Akt mit Strümpfen, 1912

Egon Schiele, Akt mit Strümpfen, 1912

Werke österreichischer Künstler der Klassischen Moderne stehen im Mittelpunkt der Auktion moderner Kunst am 23. Juni im Wiener Kinsky. Einer der wichtigsten ist diesmal Oskar Laske. Eigentlich als Architekt ausgebildet, kam erst der Dreißigjährige 1904 zur Malerei und schuf ein Werk von oft skurriler Heiterkeit und symbolistischer Hintergründigkeit. „Der Frühling“, 1921 entstanden, enthält einen reichen Motivschatz: Menschen, die sich in Bäume verwandeln, Babys, die als Blüten aus ihnen hervorgehen oder wie Kohlköpfe aus der Erde wachsen, dazu Tiere, die vor nichts und niemandem Angst haben, und schwebende Geisterwesen an einem blaugrünen Himmel. Quintessenz ist offenbar die Einheit von Mensch und Natur – und wie sie bereits aufgelöst wird: Einige Menschen scheinen sich befreit zu haben und versuchen nun, ihre Artgenossen aus den Fesseln der Winterstarre zu holen. „Der Frühling“ ist seit langem wieder einmal ein großes Werk des Künstlers auf dem Markt und soll 90.000 bis 120.000 Euro kosten.


Moderne

Ein bisschen skurril geht es auch bei anderen Meistern auch. Vorsichtshalber ganz unbestimmt lässt Carl Krenek ein märchenhaft-zauberisches Stimmungsbild, es firmiert beim Kinsky als „Mythologische Darstellung mit Blüten“. Zu sehen ist die Überfahrt einer jungen Königin durch einen schwarz gekleideten Fährmann in ein fremdes Reich mit hohen Bäumen, die eine Höhle bilden (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). „Tanzende mit Faun“ treiben bei Maximilian Lenz ihr lustiges Wesen. Dem Duktus nach ist die große Baumgruppe hinter den sechs nackten jungen Frauen ein Werk des Neoimpressionismus. Die Rückseite der Leinwand ist mit einer beschaulichen Waldszene samt dreier Ausflügler bemalt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Bei Alexander Rothaug wird ein mythologischer „Nymphenraub“ durch einen breit grinsenden Kentaur zu einer verspotteten Groteske (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR).

Den Beginn der Versteigerung macht ein exzellenter Name: Egon Schiele schickt zwei junge Frauen, einmal angezogen mit einem duftigen Sommerkleidchen und Mütze, 1914 in Kreide gezeichnet (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR), einmal fast vollkommen nackt, nur mit schwarzen Kniestrümpfen versehen, in provokant-erotischer Pose, über dem von unten zeichnenden Künstler stehend, 1912 in Gouache und Bleistift (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR). Gustav Klimt ist ihm diesmal nicht direkt gegenübergestellt, sondern folgt erst in der Mitte der Auktion mit fünf Zeichnungen, darunter der Studie eines stehenden Frauenakts für seine „Feindlichen Gewalten“ im Beethovenfries 1902 (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) und einer liegenden Frau auf einem Sofa, nur sehr sparsam in Bleistift angedeutet, aus dem Jahr 1916/17 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR).

Zu den prominenteren Künstlern gehört auch Anton Faistauer, dessen Blumenstillleben – wie etwa vor zwei Wochen bei Sotheby’s in London – auch international hoch gehandelt werden. 70.000 bis 120.000 Euro soll jetzt ein solches Exemplar in einer verschatteten Zimmerecke kosten. In die obere Hälfte hat der Künstler den Ausschnitt eines weiteren Stilllebengemäldes und dort auch seine Signatur platziert. Trotz dieser augenzwinkernden Geste bleibt das Bild dunkel und schwer mit einigen Lichtpunkten – kein Wunder: Ist es doch im Kriegsendjahr 1918 entstanden. Aus dem Jahr 1927 stammt eines seiner seinerzeit sehr gefragten Portraits, hier der Opernsängerin Lilly Schöne (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Von der Sommersonne Südfrankreichs ließ sich Wilhelm Thöny 1935/36 in seiner Ansicht „Haus in Sanary sur Mer“ inspirieren. Der Farbauftrag ist aquarellhaft duftig, die Palette hell und strahlend (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR).

Ein Faible für junge Männer wird man Anton Kolig wohl nicht ganz absprechen können. Auch 1924 ließ er sich zu einem stehenden Männerakt hinreißen, den er in einem bunten Interieur mit Diwan und Vorhängen im Hintergrund aufstellte. Mit 120.000 bis 180.000 Euro ist die gut einen Meter hohe Leinwand eines der Hauptlose der Auktion, zusammen mit Otto Rudolf Schatz’ großformatigem Werk „Drei stehende Akte“ in etwas steifer Pose um 1940 (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR) und einem kleinen Blumenbild Pierre-Auguste Renoirs von 1915 als einem der namhaften französischen Beiträge (Taxe 100.000 bis 180.000 EUR). Auch Henry Morets pastos aufgetragene Meereslandschaft von 1901 ist hier zu nennen (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Schatz kommt später noch einmal zum Aufruf mit der Vedute „An der Donau“ mit Blick auf Wien, die seinem früheren, sachlich-dumpfen Stil ganz entgegensteht. In diesem Spätwerk glitzernd und funkeln die Farben geradezu (Taxe 70.000 bis 110.000 EUR).

Für die Alpenlandschaftsmalerei steht diesmal ausnahmsweise nicht Alfons Walde an der Front – der schickt lediglich „Drei Akte“ (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) und eine der vielen Versionen seines „Bauernsonntag“ (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) –, sondern Hans Josef Weber-Tyrol mit seinem einsamen „Kirchlein vom Vigiljoch“ aus der Zeit um 1910/12 (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR) und Wilhelm Nikolaus Prachensky mit der dumpfen Ansicht eines Bauernhofs im oberen Etschtal von 1927 (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Ferdinand Stransky ist vielleicht der bedeutendste Neoexpressionist der Nachkriegszeit. „Cellospieler I“ ist die intensive Nahaufnahme eines ganz in seine Musik versunkenen Menschen aus dem Jahr 1969 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR).

Die wichtigsten Beiträge aus Deutschland gehören dem späten Impressionismus an, mit Leo Putz’ verschwommenem Portrait seiner zukünftigen Frau „Frieda“ unter viel Laubwerk (35.000 bis 70.000 EUR) und Max Slevogts „Damenbildnis Gucia Landerer“ von 1923 vor roter Wand an der Spitze (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Auch Edward Theodore Compton rechnet dazu. Wenngleich 1849 in London geboren, lebte er seit 1863 in Deutschland und starb 1921 als hochgeachteter Landschaftsmaler in Feldafing. Eine seiner berühmten Alpinansichten richtet sich 1916 auf die Mischabelgruppe im Wallis von der Almagel-Alpe aus. Es ist ein großes, vielgestaltiges Gemälde, mit 35.000 bis 65.000 Euro hat das Kinsky die Erwartungen freilich nicht zu knapp formuliert. Der bisherige Höchstpreis für Compton auf einer Auktion liegt bei 29.000 Euro, erst im April bei Ketterer aufgestellt. Die stille Landschaftsmalerei Karl Hofers findet in seinen „Häusern im Tessin“ 1926/27 ihren Ausdruck (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Gegenwartskunst

Höhepunkt der Gegenwartskunst ist Fritz Wotrubas Modell für die Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem St. Georgenberg in Wien-Mauer. Der Bildhauer entwarf das Gebäude 1966/67, es wurde nach seinen Plänen zwischen 1974 und 1976 aus über 150 rohen Betonquadern unterschiedlicher Größe aufeinander geschichtet. Zwischendrin, 1975, starb der Künstler. Die vorliegende Ausführung in Bronze basiert auf dem Modell in Gips, die Wotrubas Witwe nach 1976 anfertigen ließ. Die Fritz Wotruba Privatstiftung Wien, die noch ein weiteres Exemplar beherbergt, gibt das Exemplar 3/3 jetzt für 120.000 bis 250.000 Euro ab. Die klassische Bildhauerei vertritt Wotruba mit seiner lebensgroßen Kalksteinfigur „Sitzender“ aus den Jahren 1946/47, die diesmal leicht reduziert für 70.000 bis 120.000 Euro angeboten wird.

Die Bildhauerei, ohnehin stark vertreten, sendet außerdem Otto Eders Betonplastik „Aufrechter“ von 1960/61 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), Wander Bertonis polierte Bronze „Das kleine U“ aus seinem „Imaginären Alphabet“ von 1955 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), zwei Arbeiten Bruno Gironcolis, unter anderem eine Art Kinderwiege aus gefärbtem Polyester von 1966 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), und Josef Pillhofers zu Kuben abstrahierte Bronze „Mann mit ausgestrecktem Arm“ aus dem Jahr 1963 für 20.000 bis 40.000 Euro.

Natürlich sind wieder die Wiener Phantastischen Realisten mit von der Partie, an der Spitze Arik Brauers Breitformat „In statu nascendi“ aus dem Jahr 1982 in einer paradiesischen Landschaft mit reichlich absonderlichen Lebewesen (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). 100.000 bis 200.000 Euro soll Friedensreich Hundertwassers fröhlich-bunte Mischtechnik „komm und geh mit mir spazieren – Zwiegespräch“ von 1970 kosten. Wie viele Werke des Künstlers ging es einige Jahre darauf on tour und war unter anderem in Luxemburg, Marseille und Tel Aviv zu sehen. Für das in Österreich gerne tiefenpsychologisch aufgeladene, oft skurrile Menschenbild listet der Katalog etwa Franz Ringels Gemälde „Die Verlobte“ von 1970 (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR), Wolfgang Herzigs im kirchlichen Tempelchen gefangenen „Buddha“ (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), Alfred Kornbergers deformierten „Sitzenden Akt auf Grün“ von 1995 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder Arnulf Rainers übermaltes Selbstportrait unter dem Titel „Mein Kubismus“ von 1971 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Für die Kunst von Geisterkranken steht August Walla mit seinem großformatigen Leinwandgemälde „Toter Engel“ (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR).

Den tiefenpsychologischen Ansatz wendet Hermann Nitsch ins Abstrakte, wenn er in seinen Schüttbilder Relikte seines Orgien-Mysterien-Theaters einfängt. Ein solches in Rot auf genormten zwei mal drei Metern, diesmal aus dem Jahr 1992, hat er für 40.000 bis 100.000 Euro im Gepäck. Ebenfalls abstrakt geht es bei Otto Muehl zu, auch er wie Nitsch ein Vertreter des Wiener Aktionismus. Sein unbetiteltes Gemälde aus dem Jahr 1990 begibt sich auf die Spuren des Tachismus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein klassischer Vertreter der gestischen Malerei ist Hans Staudacher, der auf einer hochrechteckigen Leinwand von 1984 ein buntes Gewirr aus Quadraten und Linien präsentiert. Bei Oswald Oberhuber treten dann 1986 auf einem Farbuntergrund wieder tierische und menschliche Umrissgestalten auf (Taxen je 20.000 bis 30.000 EUR).

An jüngeren österreichischen Künstlern hat das Kinsky etwa Peter Friedl und seine nachtblaue Gesichtsabstraktion „Herzog Blaubart“ von 1982 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Hubert Schmalix mit mehreren Arbeiten, darunter die schrill-bunte „Pregnant Woman“ von 1980 (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR), Franz West mit seinem verweißten Schriftbild „Mendt“ von 1977 (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR) oder der grünblau bemalten Pappmaché-Skulptur „Der Fall des Tautalos“ von 1988 (Taxe 20.000 bis 35.000 EUR) und etwa den 1968 in Linz geborenen Lorenz Estermann versammelt. Er interessiert sich für architektonische Prototypen und Fragmente im Umfeld großer Städte und auf dem Land. Beispiele dafür sind das kleine Häuschen auf dem bemalten Pigmentdruck „Josien“, das unwirklich in einem Wald angesiedelt ist (Taxe 2.000 bis 3.500 EUR), oder die skulpturale Miniaturausgabe von „Penthouse III“ auf hohem Sockel (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Einige der teuersten Arbeiten kommen überdies aus der amerikanischen Pop Art, so Roy Lichtensteins Siebdruck „Reverie“ aus „11 Pop Artists Portfolio, volume II“ von 1965 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Andy Warhols „Mao II.94“ in gleicher Technik aus dem Jahr 1972 als eines von 250 Exemplaren (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR).

Jugendstil

Prunkstück der reichen Jugendstil-Offerte am 24. Juni ist eine Brosche, die Eugen Pflaumer, der 1903 bis 1906 Goldschmiedemeister an der Wiener Werkstätte war, 1910 nach einem Entwurf Josef Hoffmanns anfertigte und anschließend seinem Mitarbeiter Dominik Brosick schenkte. Im Besitz von dessen Erben befand sich die quadratische, aus vergoldeten Silberplatten bestehende und mit Halbedelsteinen besetzte Schmuckplatte bis zuletzt. Jetzt soll sie für 80.000 bis 150.000 Euro weitervermittelt werden. Hoffmann ist noch für einen silbernen, quadratischen Kerzenständer von etwa 1905 verantwortlich, der trotz der Herkunft aus der Wiener Werkstätte mit 8.000 bis 13.000 Euro gar nicht so hoch liegt.

Ferner beeindrucken in dieser Auktion Vasen der Firmen Meyr’s Neffe und Lötz Witwe unter anderem nach Entwürfen von Koloman Moser 1901 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), Leopold Bauer 1906 mit schönem wasserpflanzenartigen „Titania“-Dekor (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), Hans Bolek mit seiner Zylinderform samt schlichter schwarzweißer Efeuzier um 1915 und Franz Hofstötters Entwurf für die Weltausstellung in Paris von 1900, der sich in der unregelmäßigen Formgebung an den amerikanischen Konkurrenten Tiffany anlehnt (Taxen je 7.000 bis 12.000 EUR). Die französische Glaskunst jener Jahre trägt mit Emile Gallés aufwändiger Marqueterie-Vase „Orchidées“ von 1901 zum Auktionsprogramm bei (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Von Dagobert Peche gibt es wieder einen aristokratischen Spiegel mit reichem floralen Aufsatz, ausgeführt um 1922 von Frank Uhlig (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Auch das keramische Angebot ist groß. Michael Powolny trägt dazu mit seinen beiden Figuren „Frühling“ und „Winter“ aus der Serie der Jahreszeitenputti in bunter Staffierung von etwa 1907/12 für bis zu 30.000 Euro bei, Vally Wieselthier mit dem schon angeheiterten Kopf einer „Bacchantin“ von 1919/20 (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR) und Hans Adametz mit seiner fliegenden „Frühlingsbotin“ um 1928 (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Unter den wenigen Möbeln ist Fritz Gross’ luxuriös mit kaukasischem Walnussholz furnierte Art Déco-Vitrine von 1929 erwähnenswert, mit 4.000 bis 8.000 Euro auch schmaleren Geldbeuteln erschwinglich.

Die Auktion beginnt am 23. Juni um 16 Uhr mit der Modernen Kunst, ab 18 Uhr folgt die Zeitgenössische Kunst und am 24. Juni wird ab 17 Uhr der Jugendstil aufgerufen. Die Vorbesichtigung ist bis zum jeweiligen Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.com verzeichnet.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



19.06.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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