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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Die Alten und Neueren Meister bei Lempertz waren stark selektiv gefragt

Weltrekorde neben Nieten



Simon de Vlieger, Dünen- und Strandansicht mit Leuchtturm und Fischern

Simon de Vlieger, Dünen- und Strandansicht mit Leuchtturm und Fischern

Bei kaum einer anderen Auktion in diesem Frühjahr zeigten sich die Bieter so wählerisch wie bei den Alten und Neueren Meister von Lempertz: Gekauft wurde nur herausragende Qualität und solches, was sich auch schmalere Geldbörsen leisten können. Zu ersterer Rubrik gehörte Simon de Vliegers Dünen- und Strandlandschaft mit Leuchtturm und Fischern. Der niederländische Marinemaler, einer der ersten Meister auf seinem Gebiet, wurde von einem Händler seiner Heimat zur unteren Taxe von 100.000 Euro übernommen. So gab es am 16. Mai in Köln Spitzenpreise und gute Steigerungen, daneben aber etliche Ausfälle, dass die Zuschlagsquote nach Losen nur bei rund 40 Prozent lag. Auf 105.000 Euro ebenfalls im Rahmen der Schätzung brachte es ein charaktervoller Gelehrtenkopf Giovanni Domenico Tiepolos, der damit eine Vorlage seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo variierte. Jakob Philipp Hackert, der schon an der Schwelle zum 19ten Jahrhundert steht, erzielte 115.000 Euro aus der Hand eines deutschen Sammlers mit seiner effektvollen Augenblicksaufnahme des im nächtlichen Dunkel ausbrechenden Vesuvs. Kilometerhoch speit er seine glühende Lava in die Höhe, die Fischer im Vordergrund scheint das aber gar nicht sonderlich zu stören (Taxe 110.000 bis 130.000 EUR). Nur Isaac Soreaus Stillleben mit Früchtekorb um 1630/40 war mit 200.000 bis 240.000 Euro zu hoch angesetzt und blieb liegen.


Alte Meister

Das Mittelfeld dagegen, die Werke für 40.000 oder 70.000 Euro mussten in den überwiegenden Fällen die Heimreise antreten. Das traf auch Vlieger selbst: Seine Schiffe und Boote auf bewegter See, immerhin ein Format von einem Meter Höhe und fast anderthalb Meter Breite, wanderte an den Vorbesitzer zurück (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Betroffen waren ferner eine Waldlandschaft mit Bacchus und drei Göttinnen aus der Nachfolge Jan Brueghels d.Ä. (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR), seine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hans Rottenhammer, die zu einer Kupfertafel mit Äneas und Anchises auf der Flucht aus dem brennenden Troja führte (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR), oder Maria Magdalena im Blumenkranz von Jan Breughel d.J. und Erasmus Quellinus um 1632 (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR) – um nur einige zu nennen.

Schon für 55.000 Euro konnte ein Amerikaner eine Gemeinschaftsarbeit David Teniers d.J. und Lucas van Udens einpacken, die eine Panoramalandschaft mit einer Schlossanlage im Zentrum und Figurenstaffage im Vordergrund zeigt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Und auch eine schöne, langsam in abendliches Blau versinkende Waldlandschaft Jan Breughels d.J. erreichte statt 80.000 bis 100.000 Euro lediglich 70.000 Euro. Zu den Werken, die die Erwartungen in etwa erfüllten, zählten Claes Molenaers Winterlandschaft im Schatten einer mittelalterlichen Burg für 50.000 Euro, Herman Saftlevens Landschaft mit Wasserfall und fast kurios aufragenden Hügeln aus der mittleren Schaffensphase bei 20.000 Euro, Antoine Monnoyers Stillleben mit Blumen und Früchten an einem Steinsockel bei 22.000 Euro, Christian Wilhelm Ernst Dietrichs frei komponierte Landschaft bei Tivoli von 1744 bei 16.000 Euro, Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. vornehmes Bildnis der Sophie von Brand von 1756 bei 20.000 Euro, oder die Zusammenarbeit von Christian Georg Schütz d.Ä. und Friedrich Wilhelm Hirt, die in dem nun 11.000 Euro teueren antiken Ruinencapriccio mit Hirten und Vieh einen Ausblick auf die Marienkirche von Gelnhausen geben.

Manches Werk konnte sich aus freikämpfen und erklomm schließlich doch einen sechsstelligen Betrag. Eine Anbetung der Könige, die dem Brügger Frührenaissancemeister Ambrosius Benson zugeschrieben wird, verdoppelte ihren Wert auf 100.000 Euro. Noch größer war der Andrang bei zwei Werken des Antwerpener Stillleben- und Landschaftsmalers Pieter Gysels. Seine kleinen Holztafeln einer Dorflandschaft mit Reisegesellschaft und einer Hafenszene mit Kaufleuten und Windmühle im Hintergrund trugen eine Schätzung von jeweils 38.000 bis 45.000 Euro – doch die waren bald vergessen. Den Kampf um die Feinmalereien gewannen zwei Händler: Erstere sicherte sich ein Schweizer für 115.000 Euro, ein Franzose legte für letzteres Gemälde sogar 120.000 Euro auf den Tisch. Auf 40.000 Euro verdoppelte sich der Wert einer schönen Ölskizze des Venezianers Giovanni Battista Pittoni. Mit raschem Pinsel hat er dort den Tod des heiligen Joseph veranschaulicht, zu welchem Anlass auch Christus selbst aus einer Wolke herbeigeschwebt ist. Und auch das stattliche Bildnis eines Admirals aus der Hand des gebürtigen Hamburgers Jurian Jacobsz schnitt mit 21.000 Euro besser als erwartet ab (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Skulpturen und Arbeiten auf Papier Die spätmittelalterlichen Skulpturen wurden meist im Rahmen der Schätzungen für bis zu 13.000 Euro abgegeben. Einzig zwei Emailtafeln auf Kupfer, mit denen der Limosiner Jean Court um 1550/60 die Verkündigung Mariä darstellte, hob ein belgischer Sammler leicht von 11.000 bis 12.000 Euro auf 15.000 Euro. Bei den Arbeiten auf Papier ging es etwas heftiger zu. Eine kuriose Federzeichnung, die die Jagdgöttin Diana und eine dreigesichtige Hekate beim Bekränzen des Pferdes Pegasus zeigt, wird Francesco Primaticcio lediglich zugeschrieben. Vielleicht hat das Motiv den Preissprung von 5.000 bis 7.000 Euro auf 21.000 Euro diktiert, die deutscher Handel bewilligte. Auf dem zweiten Platz landeten zwei italienische Hirtenlandschaften des Franzosen Zacharie Félix Doumet für 17.500 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Der feine Altarblattentwurf einer Madonnenerscheinung auf einer Wolke vor Heiligen und Engeln von Jacopo Negretti, besser bekannt unter Palma il Giovane, kam nur auf 5.500 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Dagegen legten die beiden Gouachen mit dem Forum Romanum und dem Kolosseum, die Albert Christoph Dies Ende des 18ten Jahrhunderts in Rom malte, leicht auf 9.100 Euro und Christian Gottlieb Schicks virtuose Skizze mit Frauengestalten und tanzenden Mänaden leicht auf 7.500 Euro zu. Der niederländische Genrekünstler Cornelis Dusart bescherte Lempertz schon manchen Erfolg, so auch diesmal mit seiner Wirtshausszene für 10.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Sein zechender Bauer in Aquarell und Kohle von 1686 blieb jedoch schon zum wiederholten Male unveräußert (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Pierre-Joseph Redoutés Pfingstrosenaquarell von 1836 platzierte sich taxgerecht bei 7.400 Euro.

Neuere Meister

Über vier Auktionsrekorde jubelt Lempertz bei den Malern des 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts. Nicht jeder davon ist eine Berühmtheit. Gregor von Bochmann etwa ist zwar ein guter Vertreter der Düsseldorfer Malerschule, geriet nach seinem Tod 1930 jedoch rasch in Vergessenheit. Jetzt erregte er mit seinem gestochen klaren holländischen Strandleben von 1897 bei 34.000 Euro wieder eine kurze Aufmerksamkeit (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Max Clarenbach tritt häufiger in Auktionen auf. Da seine Werke selten über die untersten Stufen der Fünfstelligkeit hinauskommen, sind die 44.000 Euro für seine triste Winterlandschaft an der Erft aus dem Jahr 1906 schon eine Überraschung. Dank sei einem deutschen Sammler (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Dass Wilhelm von Diez, der als Lehrer unter anderem von Adolf Hölzel oder Max Slevogt durchaus herausragende Verdienste hat, über 20.000 Euro bisher nicht hinausgekommen sein soll, vermag man kaum zu glauben. Doch sein bewegtes und durchaus sozialkritisches Werk „Die Klostersuppe“ wohl aus der Spätzeit des Künstlers führt mit diesem Betrag nun die Auktionspreisliste des Bayern an (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Den größten Triumph aber erlebte Domenico Quaglio d.J. Der in München in eine bedeutende Malerfamilie hineingeborene Künstler gehörte zu den wichtigsten Vertretern jener Maler, die sich verstärkt für die mittelalterlichen Stadtlandschaften interessierten. Marienkirche, Marktplatz und Rathaus in Hannover standen 1834 für seinen minutiösen Pinsel unter sonnigem Sommerhimmel Spalier. Mit 40.000 bis 50.000 Euro veranschlagt, entfaltete sich um die romantisch-realistische Ansicht ein heftiges Bietgefecht, das ein deutscher Sammler erst bei 190.000 Euro für sich entscheiden konnte. Auch das ist ein neuer und klarer Auktionsrekord. In seinem Fahrwasser schwamm auch Carl Georg Hasenpflug mit seiner bedrückenden Ansicht der Reste des aufgehobenen und großteils der Spitzhacke zum Opfer gefallenen Zisterzienserklosters Heisterbach am Niederrhein. Der Zuschlag für die 1845 entstandene Leinwand erfolgte erst bei 38.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Landschaften waren ohnehin die gefragteste Rubrik in dieser insgesamt gut vertriebenen Sequenz. Gleich das erste Los machte Furore: Ludwig Philipp Stracks klassische Landschaft mit Ruinen und Tieren im Abendlicht, ein klassizistisches Musterbild aus dem Jahr 1808, aber auch schon mit leicht romantischem Einschlag, wurde erst bei 60.000 Euro einem Händler aus Deutschland zugewiesen und führt nun dessen Preisranking an (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR). Von 5.000 bis 8.000 Euro auf 23.000 Euro verbesserte sich eine kleine bayerische Voralpenlandschaft von Carl Rottmann. Das „A und O“ der deutschen Landschaftsmalerei war auch im Dienst: Andreas Achenbachs sonnige italienische Küstenlandschaft aus dem Jahr 1851 kletterte von 28.000 bis 38.000 Euro auf 52.000 Euro, eine warme Abendstimmung an italienischer Küste seines jüngeren Bruders Oswald Achenbach ging für 42.000 Euro weg (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Auch Friedrich Loos zog es nach Italien; er lebte von 1846 an längere Zeit in Rom. Hier entstand 1851 sein mächtiger Titusbogen auf dem Forum Romanum, der nun 13.000 Euro wert ist (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Die Italiensehnsucht bedienten zudem Eduard Agricola 1842 mit einer Ansicht des Vesuvs bei Mondschein, die es sich mit 14.000 Euro ebenfalls gut gefallen ließ (Taxe 6.500 bis 8.000 EUR), und Carl Morgenstern mit einem 1851 gemalten Gebirgssee samt Fischern zur oberen Erwartung von 16.000 Euro. Keinen Abnehmer fand allerdings eine nordisch anmutende Landschaft mit Nadelbäumen des gebürtigen Norwegers und Wahldresdners Johan Christian Dahl aus dem Jahr 1823. Mit 100.000 bis 120.000 Euro war sie als Hauptlos gehandelt worden. Ebenso erging es Barend Cornelis Koekkoeks Gewitterlandschaft am Rhein von 1849 (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Sein Landsmann Andreas Schelfhout dagegen durfte sich über stattliche 30.000 Euro für eine altniederländische Winterlandschaft freuen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Hans Thomas golden leuchtender Spätsommertag im Schwarzwald aus dem Jahr 1892 kam im Nachverkauf noch auf 18.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Höhepunkt der Genremalerei wurde Gerolamo Indunos „Verzweifelte Mutter“, die mit ihrem verletzten Kind auf dem Arm vor der verschlossenen Tür eines Arztes steht. Natürlich ging die anrührende Szene von 1871 in die italienische Heimat des Künstlers – allerdings erst um 40.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Der Belgier Josephus Laurentius Dyckmans gesellte sich mit einer fein gemalten alten Frau am Spinnrad von 1845 bei 18.000 Euro dazu (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR), der Düsseldorfer Fritz Sonderland mit seiner humorvollen Darstellung dreier Schuler beim Nachsitzen für 20.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Die Stilllebenmalerei wurde von einem umgefallenen Obstkorb samt Zwergasternstrauß Otto Scholderers bei 60.000 Euro angeführt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Franz Roubaud Tscherkessenreiter an einem Fluss wanderten für 42.000 Euro zur oberen Schätzung davon.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



29.06.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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