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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Teurer Einstein



Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Heiliger Hieronymus in der Einöde

Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Heiliger Hieronymus in der Einöde

1,2 Millionen Franken sind ein stolzer Preis für eine rund 35 mal 25 Zentimeter Lindenholztafel Lucas Cranachs d.Ä. und seiner Werkstatt. Doch die miniaturhafte, außerordentlich feine Darstellung von Hieronymus in der Einöde erzielte diesen Zuschlag in der letzten Versteigerungsrunde bei Fischer in Luzern. Nur wenig lässt sich dem an die Seite stellen: 500.000 Pfund etwa erreichte im vergangenen Sommer eine 26,5 mal 17,5 Zentimeter große Darstellung mit Herkules im Kampf gegen Antaeus bei Sotheby’s. Schon vor drei Jahren hatte Fischer mit einem Cranach Erfolg. Damals erzielte eine Madonna mit der Traube von 1534 gute 1,1 Millionen Franken, bei einer Taxe von 800.000 bis 1 Million Franken. Diesmal hatten für den Hieronymus allerdings nur 150.000 bis 180.000 Franken auf dem Etikett gestanden.


Alte und neuere Meister

Ansonsten blieben am 10. Juni vor allem bei den Alten Meistern mehrere hochgehandelte Werke unveräußert, nicht nur Neulinge wie Hendrik de Clercks manieristische Mariä Verkündigung für geschätzte 150.000 bis 200.000 Franken, sondern vor allem alte Ladenhüter, die bei Fischer schon fast als Dauergäste ein- und ausgehen. Doch auch diesmal wollte sich niemand der Portraits des künftigen englischen Königs Wilhelm III. als Statthalter der Niederlande von Benedetto Gennari (Taxe 22.000 bis 28.000 SFR) und eines Herzogs und Pairs von Frankreich vermutlich von François Pascal Simon Gérard erbarmen (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Einen Abnehmer fand jetzt immerhin Giacomo Cerutis Melonenesserin zur unteren Taxe von 18.000 Franken.

Peter Jacob Horemans’ Mahl einer vornehmen, aber etwas konstruiert angelegten Gesellschaft steigerte sich leicht auf 6.500 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), ebenso wie eine fantastische Hafenarchitektur, die neuerdings Pieter van Mase zugeschrieben wird, auf 15.000 Franken (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR). Dafür rutschte dann eine figurenreiche Kreuzigung Christi, die Louis de Caullery zugeschrieben wird, auf 20.000 Franken ab (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Und wieder einmal konnte ein unbekannter Meister eine der höchsten Steigerungen verbuchen. Auf 14.000 Franken verdreifachte sich in etwa der Wert einer Anbetung der heiligen drei Könige aus der venezianischen Schule des 16ten Jahrhunderts.

Große Steigerungen blieben bei den Neueren Meistern oft aus, im Gegenteil: Das Hauptlos, Józef Brandts wildes Reitergefecht in polnischer Steppe von 1879 musste sich mit 80.000 Franken statt 120.000 bis 160.000 Franken begnügen. Lediglich 35.000 Franken erzielte auch sein Landsmann Jan Matejko mit einer 1863 datierten Ölskizze zu dem Gemälde „Polen wird in Fesseln geschlagen“, das sich auf die Unterdrückung Polens durch Preußen und Russland bezieht (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Zur unteren Schätzung von 35.000 Franken ging Ivo Ambros Vermeerschs romantisch verklärter Blick über den Nürnberger Marktplatz auf die Frauenkirche von 1851 weg. An die Vorbesitzer zurückwandern musste Carl Spitzwegs Sennerin im Gebirge (Taxe 120.000 bis 140.000 SFR). Die Zuschläge zur unteren Schätzung von je 80.000 Franken für einen „Sommertag“ von Adolf Lier aus dem Jahr 1857 und einen quirligen Hühnerhof des sonst so geschätzten Carl Jutz wurden nach der Auktion leider wieder storniert.

Auf 26.000 Franken verdoppelte sich der Preis einer atmosphärisch verdichteten Hafenszene des Niederländers Antonie Waldorp mit Ruderboot im Vorder- und großer Fregatte im Hintergrund. Johannes Bartholomäus Duntze reüssierte mit seinem 1860 entstandenen Landschaftsbild „Vue de l’Urirothstock prise de Brunnen Suisse“ bei guten 32.000 Franken (Taxe 24.000 bis 30.000 SFR). Die niederländische Stilllebenmalerin Adriana van Ravenzwaay steuerte einen ausladenden Blumenstrauß mit Obst für 13.000 Franken bei (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), und der von England ins Hochgebirge ausgewanderte Edward Theodore Compton einen Blick auf die sonnenbeschienen Steinmassen der Berner Alpen für 17.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Auch bei den Schweizern blieb der ganz dicke Fisch, Robert Zünds Blick auf den Lauerzersee, bei 100.000 bis 150.000 Franken unveräußert. Dafür steigerten sich Auguste Veillons Venedigimpression mit Blick über die Lagune und François Didays Gebirgslandschaft mit Bauernhaus und Figurenstaffage von 1834 auf 33.000 Franken und 40.000 Franken (Taxen zwischen 18.000 und 38.000 SFR). Für 38.000 Franken ließ sich Konrad Grobs genrehafter „Orgelmann“, der 1875 die Dorfjugend und eine Familie erfreute, aus dem Auktionshaus bitten (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Unter den Zeichnungen setzte sich Albert Ankers Kohleskizze für das Gemälde „Die Kartenlegerin“ aus dem Jahr 1880 bei 28.000 Franken an die Spitze (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Moderne und zeitgenössische Kunst

Einige beachtliche Zuschläge hatte das 20ste Jahrhundert aufzuweisen. Den Anfang machte Félix Vallottons am Meer stehende „Baigneuse vue de dos“ aus dem Jahr 1906 für 196.000 Franken, ein charakteristisches, klassizistisch geglättetes Werk des Wahlfranzosen (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Es folgte die „Donna con Chitarra“ des Italieners Gino Severini wohl aus seinen späteren Jahren für 129.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Den Höchstpreis aber erzielte ein deutscher Expressionist: Emil Noldes Aquarell „Stürmische See“ in kraftvollen, suggestiv leuchtenden Farben steigerte sich von 130.000 bis 150.000 Franken auf stolze 235.000 Franken.

Überhaupt zeigte sich das Publikum bei den Modernen erheblich reger als bei den Alten. Auf 22.000 Franken brachte es bereits eine eher dekorative Hafenszene mit Warenumschlag des Italieners Silvio Poma (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Der Dresdner Maler Richard Müller kam mit seinem anspielungsreichen Gemälde „Im Atelier“, das 1926 zwischen Surrealismus und Neuer Sachlichkeit pendelt, bei taxgerechten 25.000 Franken an, der in St. Petersburg geborene Franzose Jean Béraud mit seinem impressionistischen Ölgemälde „Der Liebesbrief“, den eine junge Dame eben in der Stube verfasst, bei 15.000 Franken (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Johannes Robert Schürchs etwas derbe Hirten in einer Ruine verzehnfachten ihren Wert auf 12.000 Franken.

Gefragt waren ferner die zwar nicht herausragenden, aber doch schönen Arbeiten, die Fischer von Künstlern der ersten Reihe zu bieten hatte. Eine schöne Pflanzenstudie Augusto Giacomettis in Aquarell und Tusche erreichte 31.000 Franken (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR), Ernst Barlachs Bronze „Der Sinnende II“ von 1934 schaffte 45.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), auf 36.000 Franken verdoppelte sich der Wert von George Grosz’ Tuschezeichnung „Blick in die Tauentzienstraße“ von circa 1920, Cuno Amiets goldiges Kinderportrait „Peter“ von 1929 kam auf 51.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), sein Blumenstrauß in einer Kugelvase von 1947 auf 28.000 Franken (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR), und für Hans Purrmanns Ölbild „Kirche bei Castagnola“ aus den Kriegsjahren 1943/44 sprangen 65.000 Franken leicht über der Schätzung heraus.

Teuerstes Werk der Zeitgenossen wurde Max Bills vergoldete Messingskulptur „Unique“ von 1952 für 45.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Als zugkräftig erwies sich auch der klangvolle Name Lucio Fontana. 28.000 Franken legte ein Kunde für seine kleine collagierte Mischtechnik auf Papier „Abstrait noir sur fond vert“ von 1953 hin (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Auch David Hockneys Fotocollage „Raymond Foye looking at Brooklyn Dec 1982“ platzierte sich mit 18.500 Franken über den Erwartungen (Taxe 15.000 bis 18.000 SFR), Sam Francis’ blaue Farbbahnen und –spritzer in der Papierarbeit „SF 78-123“ von 1978 genau zur oberen Schätzung von 26.000 Franken, Arnaldo Pomodoros kleinteilig technoide Bronzeplatte „Relief – Senza titolo“ bei 20.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), und Jean Tinguelys frohe Farbzeichnung mit Collage „Salut Siegfried“ bei 9.100 Franken (Taxe 6.500 bis 7.500 SFR).

Fast komplett übernommen wurde ein Konvolut mit Arbeiten Leopold Haefligers, von denen sich das großformatige Ölbild „Fasnacht“ aus dem Jahr 1980 bei 13.000 Franken an die Spitze setzte (Taxe 3.500 bis 4.500 SFR). Erfolgreich war auch Heinrich Danioth, der sich unter anderem mit seiner bildhaften Pastellkreide „Urnersee-Ufer bei Flüelen“ von 1933 mit 25.000 Franken erheblich verbesserte (Taxe 16.000 bis 18.000 SFR), ebenso wie Max von Moos mit seinem surrealistischen Farbkopf im Profil von etwa 1930 bei 7.600 Franken (Taxe 1.800 bis 2.400 SFR) und Walter Ropélé mit seinem farbgesättigten „Vierwaldstättersee 98“ von 1999 bei 10.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Urs Lüthi, der Schelm unter den Schweizer Künstlern, steuerte eine fotografische Selbstbefragung aus jungen Jahren bei und ging mit anvisierten 850 Franken wieder von dannen.

Antiquitäten

Teuerstes Möbelstück der Auktion wurde ein historisches Bureau plat im Stil des ausgehenden 18ten Jahrhunderts aus Russland für 130.000 Franken (Taxe 18.000 bis 20.000 SFR). Die beiden eigentlichen Hauptstücke aber, eine barocke Aufsatzkommode aus Beromünster und eine Schreibkommode Johannes Aebersold von etwa 1780, bleiben unveräußert (Taxen zwischen 40.000 und 80.000 SFR). Da hatte der dänische Ebenist Mathias Ortmann mehr Glück. Seine kraftvoll bombierte, schmale Kommode mit vergoldeten Bronzebeschlägen von etwa 1750 ging für 16.000 Franken weg (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Als überraschend gefragt erwies sich eine Reihe von Uhren, mit einer Louis XV-Pendule aus Versailles der zweiten Hälfte des 18ten Jahrhunderts für 28.000 Franken und einem belgischen Präzisionsregulator mit Aequation bei 26.000 Franken am oberen Ende (Taxen zwischen 4.500 und 12.000 SFR).

Unter den Skulpturen sind eine süddeutsche Mondsichelmadonna des 16ten Jahrhunderts aus Elfenbein für 65.000 Franken (Taxe 24.000 bis 26.000 SFR) und eine heilige Elisabeth für 57.000 Franken, beide aus dem weiteren Umkreis Tilman Riemenschneiders, zu nennen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Teuerstes Los der Auktion nach Cranach wurde übrigens Albert Einsteins Doktorurkunde der Universität Zürich aus dem Jahr 1906 auf Grundlage seiner Dissertation „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“ für 256.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



08.08.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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