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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Antiquitäten bei Van Ham

Ausritt der teuren Reiter



Meister des heiligen Blutes, Altartriptychon mit der Beweinung Christi, um 1520

Meister des heiligen Blutes, Altartriptychon mit der Beweinung Christi, um 1520

Fünfzig Jahre Van Ham in Köln werden auch im Herbst noch mit einer großen Auktion Alter und Neuerer Meister sowie Antiquitäten gefeiert. Die dekorativen Bronzen vorwiegend aus Frankreich sind die ersten Gratulanten am 20. November, so die Gruppe „Nessos und Deianeira“ von Arthur Jacques Le Duc (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), eine bewegte, aber gar nicht so furchterregende Furienbüste von Jean-Baptiste Carpeaux (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR) und die ebenso virtuose, freilich mehr ästhetische denn intellektuelle Gruppe des Orpheus mit dem Höllenhund Zerberus aus der Werkstatt des Raoul Charles Verlet (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Es folgen einige mittelalterliche bis frühneuzeitliche Skulpturen, unter denen die schon ikonografisch ungewöhnliche Figur einer Maria Salome mit ihren beiden Kindern Johannes Evangelist und Jakobus der Ältere die meiste Aufmerksamkeit verdient. Diese Maria war nicht nur die Mutter der beiden wichtigen Protagonisten des frühen Christentums, sondern der Überlieferung nach eine der Frauen, die der Kreuzigung Christi beiwohnten. Vorliegendes Werk stammt aus dem Umkreis des in Hildesheim tätigen Benedikt-Meisters um 1525. Mit 16.000 Euro ist die qualitätvolle spätgotische Arbeit angemessen veranschlagt.


Alte Meister

Ein „Notnamen“-Meister steht auch an der Spitze der älteren Malerei. Wie der „Meister des heiligen Blutes“, dem immerhin rund dreißig Werke zugewiesen werden können, mit richtigem Namen hieß, weiß man leider nicht. Sein Werk ist jedoch von ausgezeichneter Güte, wie das große Altartriptychon mit der Beweinung Christi auf der Mittel- sowie dem Stifterehepaar auf den Seitentafeln eindrucksvoll belegt. Der Stil weist in die Brüsseler Gegend in das künstlerische Umfeld um Ambrosius Benson und in die Zeit um 1520, der heutige Preis schließlich auf die Beachtung, die der Künstler noch immer findet: 65.000 bis 70.000 Euro möchte Van Ham für das gut erhaltene Tafelwerk sehen. Eine weitere spätmittelalterliche Malerei dürfte in den Umkreis des Memminger Meisters Hans Strigel d.J. gehören. Sie zeigt auf mittlerem Format die Beschneidung Christi und hat wohl in einem größeren Altarzusammenhang gestanden (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR).

Auch viele Werke des 16ten und 17ten Jahrhunderts können den jeweils genannten Meistern nur zugeschrieben werden, und manchmal nicht gerade auf Basis des neuesten Forschungsstandes. So ist die Zuweisung einer heiligen Familie mit dem Johannesknaben an Giacomo Cavedone schon über fünfzig Jahre alt (Taxe 32.000 bis 35.000 EUR). In eine Reihe von Bildnissen dürftig gekleideter Gelehrter aus der Hand Luca Giordanos gehört wohl ein ebensolches Gemälde für 18.000 bis 20.000 Euro. Dem Zeichenstil des Philippe de Champaigne steht eine braune Tintenzeichnung über Kohle mit weißen Höhungen nahe, die in barocker Manier eine Szene aus der Äneis des Vergil verbildlicht: Der Titelheld empfängt von seiner Mutter Venus die Waffen des Vulkan (Taxe 19.000 bis 20.000 EUR). Äneas’ Irrfahrt begann ja bekanntlich mit der Eroberung Trojas durch die listigen Griechen. Die brennende Stadt ist denn auch gleich danach Gegenstand einer Holztafel von Hendrick van Cleve III. und Hans Jordaens I. (Taxe 21.000 bis 22.000 EUR).

Die Bologneser Schule scheint für eine gute Leinwand stattlicher Größe verantwortlich zu sein, auf der die alttestamentliche Geschichte von Rebecca und Elieser am Brunnen verbildlicht ist. Der Name Antonio Arrigonis, der in diesem Zusammenhang gelegentlich genannt wird, ist aufgrund der wenigen vorhandenen Originale dieses Künstlers kaum für das vorliegende Bild in Anspruch zu nehmen. Der Preis ist mit 6.000 bis 8.000 Euro übrigens aber sehr verlockend. Frans Francken II. und seine Werkstatt könnten Schöpfer zweier Malereien auf Kupfertafeln sein. Die größere präsentiert das Martyrium der heiligen Ursula samt ihrer angeblich elftausend Begleiterinnen (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), die kleinere die Bekehrung Pauli durch seinen mit Christi Kraft bewirkten Sturz vom Pferd (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Auch bei einer holländischen Flusslandschaft mit Katen am Ufer dürfte 1634 neben eigener Hände Arbeit auch ein Gutteil der Werkstatt Jan van Goyens mitgewirkt haben (Taxe 36.000 bis 38.000 EUR).

Weiter geht der lustige Reigen der ungesicherten Arbeiten mit einer moralisierenden Rokokomalerei, betitelt „Die verlorene Seele“, aus dem Umkreis des Venezianers Pietro Longhi (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR). Der zwei Generationen ältere Sebastiano Ricci stand Pate für eine figurenreiche und dramatisch beleuchtete Enthauptung des Goliath (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), der fast gleichzeitig in Hamburg geborene und in Wien gestorbene Franz Werner Tamm für die seltene Kombination eines Blumen- und Früchtestillleben mit einem Froschteich, an dem sich Putten tummeln (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR). Eine Ausnahme bildet ein anmutiges Damenbildnis mit Kind, das laut Signatur und Datierung 1646 von Dirck Bleker gemalt wurde, einem zu seiner Zeit geschätzten, heute jedoch fast unbekannten Niederländer, von dem auch kaum noch Werke nachweisbar sind (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR). Und David Teniers d.J. sowie Lucas van Uden gelten für ein Landschaftsgemälde mit Figuren- und Gebäudestaffage als gesichert (Taxe 36.000 bis 40.000 EUR).

Neuere Meister

Jakob Philipp Hackert vermittelt mit einer weiten italienischen Gebirgslandschaft von 1801 in die Epoche. Für die klassische Mythologie hat er noch die zur Kuh verwandelte Io und den Götterboten Hermes eingebaut, der eben den vieläugigen Argus mit seinem Flötenspiel einschläfert (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ihm zur Seite eine ideale südliche Küstenlandschaft im Abendlicht aus der Nachfolge des Claude Joseph Vernet (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR) und Károly Markós d.Ä. antikische Opferungsszene in einer südländischen Ideallandschaft (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Mit Landschaften geht es auch vorerst weiter, denn das Duo Oswald und Andreas Achenbach kommt gleich als erstes zum Zuge. Letzterer präsentiert auf großem Format 1841 ein strandendes Dampfboot an der norwegischen Küste (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR) und auf mittlerem Format 1852 ein reißendes Wildwasser in einer Waldlandschaft ebenfalls im westlichen Skandinavien (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Sein kleiner Bruder Oswald Achenbach begab sich dagegen lieber nach Südeuropa und brachte unter anderem eine Abendstimmung auf Capri (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR) und einen Blick auf den Vesuv in der Bucht von Neapel mit Wohnhäusern im Vordergrund mit (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Im Falle von Johannes Bartholomäus Duntze haben die Preise in jüngerer Zeit wieder angezogen. So könnte sein norwegischer Sommer am Naerofjord aus dem Jahr 1885 mit 8.000 bis 9.000 Euro ein kleines Bietgefecht hervorrufen. Das südliche Gegengewicht stellt Hermann David Salomon Corrodis Abendstimmung an der Ponte Molle am Tiber für 22.000 bis 25.000 Euro. Ein weiteres Paar verschiedener Klimabedingungen gefällig? Hier ist es: Abraham Hulks aufziehendes Unwetter an der holländischen Küste (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR) und Pietro Baruccis Wasserbüffel in der römischen Campagna (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Eine schöne Stadtlandschaft stellt François Jean Louis Boulanger zur Verfügung: Mit minutiösem Pinselstrich nimmt er das bürgerliche Leben an einer Gracht in Gent auf (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). In den hinteren Winkeln der Altstadt Amsterdams sah es laut Willem Koekkoek dagegen etwas schmuddeliger aus (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), ebenso nach einer Grachtansicht Peter Joseph Minjons zu schließen (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Mit Gustav Adolf Hahn will Van Ham mutmaßlich wieder den selben Coup landen, wie im Sommer 2007. Das war sein Blick auf Nürnberg samt dem „Weinstadel“ an der Pegnitz von 1867 und den selben Fehlstellen in der Malschicht mit 2.200 Euro bewertet und ging bei 16.000 Euro aus dem Rennen. Jetzt ist es ebenso wieder mit 2.200 bis 2.500 Euro angesetzt.

Das 19te Jahrhundert kostümierte auch sehr gerne. Die mehrheitlich die Renaissance, aber auch ein wenig die eigene Zeit fand 1887 in einer Tauffeier des gebürtigen Spaniers und Wahlparisers José Miralles Darmanin ihren Niederschlag (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), den Empfang der Braut am Hofe kleidete der Österreicher Johann Hamza 1884 in Gewänder irgendwo zwischen spätem Mittelalter und Renaissance (Taxe 16.000 bis 17.000 EUR). Überzeitlich mit antiken Anmutungen ist das Frühlingsfest der Flora vor der Akropolis gehalten, das uns Ferdinand Leeke vorstellt (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Auch zwei der drei Hauptlose wenden sich an Freunde nicht alltäglicher Menschenaufläufe. Der Russe Nikolai Egorovich Sverchkov beobachtete vermutlich in den 1860er Jahren die Ausfahrt des zaristischen Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung und legte das Ereignis präzise in Öl nieder (Taxe 95.000 bis 100.000 EUR), Adolf Schreyer setzte seinen Auszug orientalischer Krieger aus einer Stadt in ein impressionistisch flimmerndes Licht (Taxe 95.000 bis 120.000 EUR).

Wem derartige Maskenbälle zu dumm sind, der halte sich am besten an Gabriel von Max: Seine goldigen Affen in „Modistine“ und „Gratulation“ sind ein ebenso anmutiges wie satirisches Spiegelbild menschlicher Verhaltensweisen (Taxen zwischen 8.000 und 12.000 EUR). Desgleichen Thomas Sidney Coopers imposantes Gemälde „Der siegreiche Bulle“ von 1879 (Taxe 34.000 bis 36.000 EUR). Oder man wendet sich an Johann Sperl. Seine „Kaffeegesellschaft“ hat zwar ebenfalls etwas bewusst Gesuchtes, ist aber wenigstes authentisch aus dem bäuerlichen Leben eines oberbayerischen Bergdorfes gegriffen. Mit 80.000 bis 90.000 Euro ist es zudem das dritte Toplos der Abteilung. Dem drallen Leben in einer französischen Trinkhalle widmet sich 1896 Félix Alfred Bonnet mit einem sicheren Gespür für den richtigen Augenblick (Taxe 30.000 bis 32.000 EUR). Und auch in Paul Schad-Rossas impressionistischen „Akt im Salon“ spielt die Lebensfreude die Hauptrolle (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Die religiöse Malerei, im 19ten Jahrhundert zunehmend aus der absoluten Kunst gedrängt und auf architektonische Zusammenhänge verwiesen, findet in Franz Ittenbach einen Vertreter. Unverkennbar die Bildsprache der Nazarener, denen er sich während einer Romreise 1839 bis 1842 anschloss, äußert seine hieratische „Madonna im Rosengarten“ von 1860 (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Der beste Zeichner ist Adolph von Menzel. Zur Karikatur geriet ihm 1878, wohl nicht ganz unabsichtlich, eine Dame im Ballkleid, die, nicht gerade zum Vorteil ihrer ansonsten etwas aufgetakelten Erscheinung, im Sitzen aus einem Suppentässchen löffelt (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR). Bei einem Knabenportrait ließ er dagegen Milde walten, die feine Kreidezeichnung in Schwarz mit weißen Höhungen entstand allerdings schon wesentlich früher, wohl in den späten 1840er Jahren (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Kunsthandwerk

Einige ältere Möbel wie ein vermutlich Zürcher Schreibschrank um 1760/70 (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) und ein Bureau Mazarin aus Rosenholz des Louis XIV um 1700 bereichern das üppige Angebot an kunsthandwerklichen Gegenständen (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Die besten Beiträge liefern zwei Privatsammlungen: Die Kollektion des erst kürzlich knapp 99jährig gestorbenen Max Meid, Sohn des Malers und Zeichners Hans Meid, einen reich verzierten Rokokoaufsatzsekretär österreichischer Herkunft um 1750/60 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und ein Berliner Privatsammler eine Reihe von Uhren, aus denen ein Werk Baltazar Martinots in einem Gehäuse nach Entwürfen André-Charles Boulles (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR) und eine Pendule auf einem von Jean-Joseph de Saint-Germain erdachten Wildschwein aus dunkel patinierter Bronze hervorstechen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Im Silberladen glänzen eine kleine Achatschale mit Vermeilmontierung des Augsburgers Hans Jakob Schech um 1689/92 (Taxe 6.500 bis 8.500 EUR) und zwei edle Platten, die der Freiherr Joseph von Landsberg-Velen um 1792 beim Bonner Silberschmied Andreas Emmel in Auftrag gab und lediglich mit seinem Wappen schmücken ließ (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Vier klassizistische Kerzenleuchter, die 1791 wohl in der Rotterdamer Werkstatt von Johannes Brouwer entstanden, liegen bei 20.000 bis 24.000 Euro. Später kommt noch eine Handvoll Arbeiten Werner Büncks hinzu, der von 1981 bis zu seiner Emeritierung 2009 eine Professur für Metallgestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Hildesheim innehatte. Die Schätzpreise für seine sachlich-schlichten Gebrauchsgegenstände wie Teekannen und Becher reichen bis zu 6.400 Euro hinauf.

Für Freunde der Kunstkammer hält der Katalog noch das Kabinettstück einer Hirschhatz bereit. Die kompakte Elfenbeinschnitzerei stammt wohl aus Schwäbisch Gmünd und wird in die Nachfolge Johann Michael Mauchers lokalisiert (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Um ein paar Skulpturen geht es noch einmal, diesmal in Miniaturformaten und aus der Zeit des Jugendstil und Art Déco. Die größten Chancen dürfte sich hier eine Chryselephantine-Tänzerin ausrechnen. Kein Geringerer als der berühmte Demetre Chiparus hat sie um 1925 in seiner florierenden Pariser Werkstatt geschaffen (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR). Eine kräftige Europa auf dem Stier formte in dieser Zeit Jean René Gauguin und ließ sie bei Bing & Grøndahl in Kopenhagen ausführen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 19. November um 17 Uhr mit dem historischen Schmuck, am 20. November um 10 Uhr mit den Skulpturen und Gemälden, und am 21. November steht ab 10 Uhr das Kunsthandwerk auf dem Programm. Die Besichtigung der Objekte ist vom 13. bis zum 17. November täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr und am 18. November von 10 bis 13 Uhr möglich. Der Katalog im Internet bildet unter www.van-ham.com alle Objekte ab.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



14.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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