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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz

Eine Tonne im Wasser



Giovanni Battista Tiepolo, Die Einsetzung des Rosenkranzes, 1737/39

Giovanni Battista Tiepolo, Die Einsetzung des Rosenkranzes, 1737/39

Geiz, Wollust, Ketzerei, Hochmut und der Teufel haben schlechte Karten bei den Dominikanern. Sie stürzt Dominikus, der Ordensstifter aus dem späten 12ten und frühen 13ten Jahrhundert, in die Tiefe des Dunkels hinab – nicht durch rohe Gewalt, sondern durch die Kraft seiner christlichen Handlungen. Wenngleich der heilige Mönch in der Kunstgeschichte nicht die Bedeutung erlangt hat wie sein legendenumwogener Zeitgenosse Franziskus, gibt es doch einige zentrale Themen, die die Künstler aller Epochen zu Interpretationen herausgefordert haben. Eine davon ist die Einsetzung des Rosenkranzes: Dominikus übergibt den Gläubigen den Rosenkranz. In Venedig erhielt Giovanni Battista Tiepolo 1737 den Auftrag, unter anderem ein Fresko dieses Themas an die Decke der neu errichten Kirche der „Gesuati“ zu malen. Er tat dies mit der für ihn bezeichnenden technischen Überlegenheit: Der Betrachter schaut von unten auf die Szene wie von den Niederungen seines Alltags aus auf die lichtvolle Herrlichkeit des Himmels. Drei Vorentwürfe Tiepolos zu diesem Werk in Form von Ölstudien sind bekannt. Die späteste dieser drei bietet das Kölner Auktionshaus Lempertz am 21. November in seiner Auktion alter und neuerer Kunst für 110.000 bis 120.000 Euro an – ein durchaus angemessener Preis für ein Werk des bedeutendsten Malers seiner Zeit.


Alte Meister

Einbußen an Quantität und Qualität lässt die fast vierhundert Lose starke Auktion gegenüber früheren ihrer Art an keiner Stelle erkennen. Schon die stattliche Serie an spätmittelalterlichen Tafelgemälden beeindruckt. An der Spitze steht hier das Hochformat einer ehemals im Zusammenhang eines größeren Altars stehenden Darstellung der heiligen Katharina mit Märtyrerpalme und Rad. Sie entstammt der Werkstatt des Bartolomeo Vivarini, ebenfalls eines bedeutenden Venezianers, allerdings rund 250 Jahre vor Tiepolo (Taxe 80.000 bis 85.000 EUR). Ein hervorragendes Beispiel der deutschen Tafelmalerei ist ein Ensemble zweier Altartafeln des um 1480 in Memmingen geborenen, zeitweise in Luzern ansässigen und 1555 in Colmar gestorbenen Christoph Bockstorffer aus dem Jahr 1512. Die eine Tafel zeigt in simultaner Darstellung Mariä Heimsuchung sowie Christi Geburt, die andere den Tod der Muttergottes im Kreise der traurigen Apostel sowie auch bereits ihre Aufnahme in den Himmel (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Bereits die frühe Renaissance kündigte das Bildnis der englischen Philosophengattin Alice More von Hans Holbein d.J. an – kündigte muss man leider sagen, denn das Original ging wahrscheinlich 1752 beim Brand des englischen Schlosses Kremsier verloren. Überliefert ist das meisterhafte Werk jedoch unter anderem durch eine spätere, in Öl gemalte Kopie, die Lempertz jetzt für 120.000 bis 140.000 Euro anbietet. Als weitere Delikatesse stellt das Auktionshaus eine flämische Gesellschaft im Freien, eine sogenannte „buitenpartij“ mit feiernden jungen Leuten der gehobenen Gesellschaft zur Verfügung – und zur Diskussion: Denn erstmals wird hier die Autorschaft Frans Pourbus d.Ä. erwogen, eines sowohl in Brügge als auch Antwerpen tätigen Meisters, der die etwas abgeflaute Malerei während des dritten Viertels des 16ten Jahrhunderts am Leben erhielt (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Reich vertreten ist wie immer die niederländische Landschaftsmalerei. Mit feinstem Pinselstrich gibt Jan Brueghel d.Ä. die Geschichte von Diana und Aktäon in einer Waldlandschaft auf einer gerade einmal 11 mal 15 Zentimeter großen Kupferplatte wieder (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Nicht mehr Raum gönnt er im Jahr 1611 einer Ansicht von Schloss Mariemont mit Erzherzog Albrecht und Isabella samt Gefolge beim Spaziergang im Vordergrund (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR). Bruder Pieter Breughel d.J. wählte ebenfalls nicht immer nur Großformate. Seine Reisig sammelnden Bauern, die vermutlich ein niederländisches Sprichwort mit moralisierendem Charakter illustrieren, haben auf 19 mal 16 Zentimeter Platz (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Fehlt noch Jan Breughel d.J., dessen Gemeinschaftsarbeit mit Pieter van Avont, eine parkartige, auf ein Schloss zuführende Landschaft mit Flora im Vordergrund, bei 50.000 bis 60.000 Euro antritt.

Einen etwas merkwürdigen Titel hat man für ein Bild Salomon van Ruysdaels gefunden: „Eine Tonne im Wasser“. Dabei handelt es sich einfach um eine baumbestandene Flusslandschaft, die als spiegelverkehrte Variante eines Gemäldes namens „Weiden im Fluss“ in der Hamburger Kunsthalle entstand. Auch dort schwimmt übrigens eine Tonne auf der Oberfläche herum (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR). Auch zwei der besten figürlichen Bilder kommen aus den Niederlanden: Mit meisterhafter Fähigkeit zur Charakterisierung und plastischer Tiefe malte Jacob Jordaens zwei Apostelköpfe (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR). Und Barent Pietersz Fabritius, jüngerer Bruder des berühmteren und weitaus produktiveren Carel Fabritius und wie dieser ein Schüler Rembrandts, schuf eine portraitartige Darstellung des alttestamentlichen Ismael, einer für das Christentum wie für den Islam gleichbedeutenden Figur (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR).

Gute Werke listet auch die mittlere Preislage, darunter ein Früchtestillleben mit Brot und Hummer von Giulliam Dandoy Mitte des 17ten Jahrhunderts, ein diesmal auf die Hälfte reduzierter, gackernder Hühnerhof Gysbert de Hondecoeters, ein möglicherweise auf die Schlacht von Lepanto bezogenes Seegefecht des gebürtigen Frankfurters Johannes Lingelbach und eine unaufgeregte Dorflandschaft Meindert Hobbemas um 1660 (Taxen alle zwischen 20.000 und 30.000 EUR). Der Mond, wie er auf eine zugefrorene, nichtsdestominder von Menschen angefüllte Gracht scheint, verweist unverwechselbar auf Aert van der Neer (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Für die Blumenstilllebenmalerei zeigt sich diesmal Jacob Rootius durch ein Prachtexemplar neben einem Silberteller mit Früchten sowie einem Papagei zuständig (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Italienische Kunst kommt neben Tiepolos Entwurf und Vivarinis Altarblatt durch Giovanni Antonio Pellegrini, eines venezianischen Schnellmalers derselben Zeit, zur Geltung: „Der Verdienst krönt die Tugend“ ist doch ein edles Motiv (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Antonio Diziani, einer der wenigen Landschaftsmaler Venedigs in der zweiten Hälfte des 18ten Jahrhunderts, hat zudem eine pittoreske hügelige Gegend mit Bach, Brücke und einigen Staffagefiguren in seinem skizzierenden Stil geschaffen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Damit auch Frankreich nicht darben muss, tritt Jean-Baptiste Greuze mit einer seiner zahllosen Bildnisse einer jungen Frau um 1780 auf (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR).

Den frühen Klassizismus vertritt Jakob Philipp Hackert mit einer Ansicht des Hafens von Livorno mit einigen Bauersleuten, einer Obsthändlerin und einem mächtigen Baum von 1779 für 65.000 bis 75.000 Euro. Zu ihm gesellen sich Willem van Leen mit einem Blumenbouquet in einer reliefierten Steinvase von 1787 (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), der Däne Jens Juel mit einem ausdrucksstarken Portrait des Dichters und Philosophen Friedrich Gottlieb Klopstock von etwa 1780 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und Christian Leberecht Vogel mit dem innigen Kinderbildnis seiner beiden Söhne (Taxe 11.000 bis 13.000 EUR).

Skulpturen

Ähnlich gut bestück wie in der Malerei ist das Mittelalter in der Skulptur. Eine thronende Muttergottes des 14ten Jahrhunderts aus Lothringen, zwei rheinische oder maasländische Arbeiten der Auferstehung Christi und der heiligen Anna etwa der gleichen Zeit sowie eine vermutlich als Verkündigungsmaria dienende Skulptur niederrheinischer Herkunft um 1480 rangieren alle zwischen 20.000 und 30.000 Euro. Aus der Werkstatt des berühmten Nürnberger Bronzegießers Hermann Vischer d.Ä. soll die Bronzefigur eines Bischofs, nach mündlicher Überlieferung der legendäre Würzburger Fürstbischof Rudolf von Scherenberg, stammen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Die Zuschreibung eines heiligen Georg an die Werkstatt Tilman Riemenschneiders, der übrigens Scherenbergs Grabmal im Würzburger Dom meißelte, erscheint dagegen eher zweifelhaft. Auch eine Anna Selbdritt verbindet sich mit dem Namen des Augsburgers Jakob Murmann d.Ä. nur unsicher, ebenso wie die Bronze eines sitzenden Mannes mit dem des Jacopo Sansovino und eine ebenfalls bronzene Maria Magdalena mit dem des Florentiner Barockmeisters Giovanni Battista Foggini (Taxen alle zwischen 14.000 und 22.000 EUR).

Zeichnungen

Teuerste Altmeisterzeichnung ist Anton Radls Gouache mit einer Ansicht der Burgruine Hardenberg aus den 1790er Jahren. Damals streifte der gebürtige Wiener durch seine Frankfurter Wahlheimat und fertigte eine ganze Serie solcher Burgenbilder an. Später vervielfältigte er sie in Aquatinta (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). An zweiter Stelle steht eine Flusslandschaft Jan van Goyens mit Brücke und Pferdewagen für 10.000 bis 12.000 Euro. Italienische Virtuosität mit der Feder lässt sich in Cesare Nebbias „Moses und der brennende Dornbusch“ bewundern (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Balthasar Anton Dunker lernt man in seinem vor 1772 in Paris gezeichneten Bergweg mit Wasserträgerin als gewissenhaften Naturbeobachter kennen (Taxe 3.500 bis 3.800 EUR), während Johann Christian Klengel 1782 seine Landschaft mit Badenden ganz einem arkadischen Empfinden entspringen lässt (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Unbekannt ist der Schöpfer eines Albums mit 72 Kostümzeichnungen. Sie sind französisch untertitelt, stammen aber wahrscheinlich von italienischer Hand um 1820 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Zwei schöne Biedermeierportraits vermutlich eines Ehepaares liefert der 1787 geborene Franzose Henri-Joseph de Forestier (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Romantisch wird es mit Friedrich Eisenlohrs Bleistiftzeichnung des Marienthals bei Johannisberg samt gotischer Kirchenruine (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). In Aquarell lässt Jacques François Carabain eine wohl flandrische Stadt mit gotischer Kirche und Fachwerkhäusern pittoresk entstehen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Und 1883 hielt sich Otto Scholderer im Profil und mit Pastell als genau beobachtenden Menschen fest (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Neuere Meister

Mit klassizistischer Malerei geht es bei den Neueren Meistern weiter. Johann Nepomuk Schödlberger gilt als der bedeutendste Wiener Landschafter dieser Zeit. Sein 1816 datiertes Bildpaar „Arkadische Landschaft mit aufziehendem Gewitter“ und „Arkadische Landschaft mit Schloss, Ruine und Brücken“ rechtfertigt diesen Ruf durch die fantasievolle und technisch exzellente Umsetzung seiner paradiesischen Utopien (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Ohnehin ist das Niveau im preislichen Mittelfeld hoch. Simon Quaglio, Angehöriger einer weitverzweigten Malerfamilie in Süddeutschland, holte 1840 eine Impression aus der gotischen Sebalduskirche in Nürnberg (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), ein altmeisterliches Früchtestillleben aus dem Jahr 1851 gibt es von Johann Wilhelm Preyer (Taxe 32.000 bis 36.000 EUR) sowie eines mit Früchten von seiner Tochter Emilie Preyer (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR), der Berliner Romantiker Carl Georg Hasenpflug nahm 1857 ein Jahr vor seinem Tod eine Klosterruine im Schnee auf und bezog sich dabei offenbar auf die Burg Saaleck bei Naumburg (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), und bei Carl Jutz d.Ä. tobt wieder ein buntes Treiben von Hühnern, Hähnen, Truthähnen, Enten und einem Pfau (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

In Kleve am Niederrhein war Johann Bernhard Klombeck tätig. Sein Gesamtwerk, zu dem eine 1842 datierte Winterlandschaft mit Reisigsammler und Schlittschuhläufern und eine sommerliche Flusslandschaft mit Wanderern von 1847 gehören, verweist stilistisch deutlich auf seinen niederländischen Lehrer Barend Cornelis Koekkoek (Taxen zwischen 25.000 und 40.000 EUR). Christian Eduard Boettcher malt 1854 das friedliche Dorfleben in einer Zusammenkunft „Am Wasserbrunnen“ (Taxe 22.000 bis 26.000 EUR). Bei Oswald Achenbach brechen die Schätzpreise etwas nach oben aus. Allerdings handelt es sich bei seiner 1859 im Abendlicht gesehenen Landstraße in der Campagna und einer Landschaftsaufnahme am Nemi-See in den Albaner Bergen von 1879 auch um vollgültige, große Gemälde, so dass jeweils 75.000 bis 85.000 Euro durchaus gerechtfertigt erscheinen. Sein älterer Bruder Andreas Achenbach wird nicht ganz so hoch bezahlt. 28.000 bis 32.000 Euro sollten für eine bergische Wassermühle von 1861 aber doch herausspringen.

Die französische Freilichtmalerei leiteten Gustave Courbet unter anderem mit einer Apfelblüte, die doch wohl seltenst im Herbst vorkommt (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR), und Paul Désiré Trouillebert mit einem duftigen Blick von der Insel Gennes auf die Loire ein (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Um 1900 wird fröhlich kostümiert: Franz von Stuck steckte seine Tochter Mary zum Maskenfest 1908 in ein Kleid der Velázquez-Zeit (Taxe 38.000 bis 40.000 EUR), Albert von Keller nahm um 1910 eine edel gekleidete Dame „Im Ballsaal“ auf (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), und ein Produkt aus Otto Scholderers englischer Schaffenszeit zwischen 1871 und 1899 ist „Rotkäppchen“, das die spannende Story dieses Grimmschen Märchens mit leichtem Schauer in die Bildlichkeit überträgt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 21. November um 11 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 18. November täglich von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17:30 Uhr sowie am 19. November von 9 bis 14 Uhr möglich.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



16.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Johann Bernhard Klombeck, Sommerliche Flusslandschaft mit Wanderern, 1847

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Otto Scholderer, Selbstbildnis im Profil, 1883

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Simon Quaglio, Das Innere der Sebalduskirche in Nürnberg, 1840

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Taxe: 30.000 - 35.000 EURO

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Jacopo Sansovino zugeschrieben, Sitzender Mann

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