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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Eine dicke Schokofrau



Ferdinand Hodler, Berner Mädchen (Bildnis einer Base des Künstlers), um 1898

Ferdinand Hodler, Berner Mädchen (Bildnis einer Base des Künstlers), um 1898

Im Laufe der letzten Jahre ist das Kölner Auktionshaus Van Ham dem großen Konkurrenten Lempertz immer dichter auf die Fersen gerückt. Fast scheint es, als wollten sich die beiden Platzhirsche bald ein ähnliches Duell liefern wie Sotheby’s und Christie’s in London und New York. Zwar bringt Van Ham seine moderne und zeitgenössische Kunst noch immer in einer Auktion unter – bei Lempertz sind es zwei an aufeinanderfolgenden Tagen –, doch inhaltlich wird er Abstand immer geringer. Gleich mehrere herausragende Werke der älteren Meister dringen in die Sechsstelligkeit vor. So Ferdinand Hodlers „Berner Mädchen“ von circa 1898, in dem der Schweizer Symbolist in kräftigen, konturgebundenen Linien eine Cousine verewigte. 135.000 bis 160.000 Euro soll dieser charaktervoll gearbeitete, unverwechselbare „Hodler“ kosten. Sogar mit 170.000 bis 220.000 Euro ist Karl Schmidt-Rottluffs „Philodendron und Clivia“ aus dem Jahr 1947 bewertet. In der Tat stellt das zwischen schwarzen Schatten und bunten Blumen changierende Stillleben einen kostbaren Beleg für das Wiedererstarken der künstlerischen Kraft des Meisters nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Im selben Jahr hatte er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in West-Berlin angenommen. Ölbilder von Schmidt-Rottluff aus den späten Jahren sind zudem nicht besonders häufig.


Moderne Kunst

Von neuem Aufbruch zeugt auch Erich Heckels Tempera „Sommer“ aus dem Jahr 1949, wenngleich die Frau, die als Halbakt in seinem Hemmenhofener Garten steht, etwas zerknautscht aus den prächtigen Blumen schaut (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Und bei der Figuration blieb auch Karl Hubbuch nach dem Zweiten Weltkrieg, wenngleich er in Werken wie „Bei den Pariser Markthallen – Metzger“ 1957 deutlich stärker an die kratzigen Formen des Expressionismus anknüpft (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ein weiteres Hauptlos ist Gabriele Münters „Bauernhaus bei Regen“ von 1914, eine kleine, aber charakteristische Ölstudie auf Malpappe mit dem für die Künstlerin typischen flächigen Farbaufbau (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auch sie wandte sich später beschaulich den kleinen Dingen des Lebens zu. Ein Blumenstrauß, bei ihr einfach vor dem hellblauen Hintergrund schwebend, entstand allerdings schon 1937/40 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Aus der mittleren Schaffenszeit Christian Rohlfs’, als er noch impressionistisch malte, stammt ein „Wiesenabhang“ von 1897 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Oskar Schlemmer ist mit der frühen Arbeit „Ansicht der Gärtnerei beim Stuttgarter Pragfriedhof“ um 1911/13 vertreten. Damals gestaltete der spätere Bauhäusler noch ganz brav im nachimpressionistischen Gestus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Aus der eigentlichen Hochzeit des Expressionismus gibt es bei Van Ham diesmal gar nicht so viel. Die „Brücke“ sendet Otto Muellers um 1913 entstandenes Aquarell über Tuschpinsel „Badende an den Moritzburger Seen“, wenigstens ein echtes Produkt der Dresdner Künstlergruppe (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für Karl Hofer ist Van Ham schon seit längerer Zeit eine Art Experte. Aus dem reichem Schaffen dieses Künstlers gelangen diesmal unter anderem ein schönes Stillleben mit Birne um 1920 (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR), das Portrait „Ida“ von 1936 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) sowie einige Nachkriegsarbeiten, darunter „Zwei Akte vor Architektur“ von 1947 und „Liebespaar am Tisch“ von 1952 zum Aufruf (Taxen je 40.000 bis 50.000 EUR). Viel zu wenig wahrgenommen wird der Berliner Expressionist Otto Beyer, der mit einem Halbakt „Bei der Toilette“ 1924 ein treffendes Beispiel dieser Richtung geschaffen hat (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR).

Auf französischer Seite steht Pierre-Paul Girieud, der um 1903/05 einen etwas verwelkten Blumenstrauß in roter Vase zu einem bleiernen, dunkel getönten Stillleben ausgearbeitet hat (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Schwer einzuordnen ist der niederländische Künstler Harmen Hermanus Meurs. Seinem Bildnis einer eleganten Dame mit den Initialen S. v. G. aus dem Jahr 1928 nach zu schließen, vertritt er die Neue Sachlichkeit, doch liegen seine Wurzeln noch im frühen Expressionismus verborgen (Taxe 38.000 bis 45.000 EUR). Eingereiht hat Van Ham auch noch Leonor Fini in die Modernen. Dabei stammt ihre etwas geschmäcklerische „Somnambule“ bereits aus dem Jahr 1995 (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR).

Beeindruckend ist zudem die Zeichnungsofferte. Das wertvollste Blatt ist Amedeo Modiglianis Farbkreidezeichnung eines hieratisch aufragenden „Tête de femme“ von 1913 für 90.000 bis 100.000 Euro. Wohl aus Kees van Dongens bester Zeit stammt die sparsam aquarellierte Kohleskizze „La blonde (Femme blond, nue debout)“, die sich dem Betrachter körperlich weit, mit dem Blick aber abweisend öffnet (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Zumindest erotische Konnotationen tragen auch Hans Bellmers „Les Artistes“ in einer ebenfalls undatierten Bleistiftzeichnung, die der Künstler förmlich mit den Augen auszieht und überdies motivreich verschachtelt (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Auch fünf Gouachen, die Rudolf Bauer wohl in den 1910er Jahren als „Maler der absoluten Form und Farbe“ schuf, überzeugen mit Preisen zwischen 2.500 und 4.000 Euro.

Von Ernst Barlach listet der Katalog einen 1912/13 mit Tuschfeder festgehaltenen Knienden auf aufgebrochenem Grund für 6.000 bis 7.000 Euro. Aus seinem skulpturalen Schaffen stammt dann die Bronze „Der Spaziergänger“. Der Entwurf von 1912 wurde im Todesjahr des Künstlers 1938 in zwanzig Exemplaren in der Berliner Gießerei Hermann Noack ausgeführt. Der kräftige Mann stemmt sich selbstbewusst gegen den Wind – wie sich auch Barlach oft gegen die Widrigkeiten seiner Zeit stemmen musste (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Mit 50.000 bis 60.000 Euro ist Diego Giacomettis „Lampadaire à l’Étoile“ aus den 1930er Jahren zwar teurer, doch wird man den Lampenfuß und auch seinen bekannten Strauß mit echtem Ei von circa 1977 wohl eher unter Design einordnen müssen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Zart und zerbrechlich wirkt das Menschenpaar, das Joseph Enseling unter dem Vorwand „Adam und Eva“ 1914 in Bronze schuf. Die sensible Bildsprache macht den Moment ihrer gegenseitigen Entdeckung anschaulich (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Robuster an Weiblichkeit dagegen Fritz Klimschs „Anmut“ in Form eines stehenden Frauenakts. Das Werk entstand bezeichnenderweise 1939 (Taxe 28.000 bis 33.000 EUR).

Viel zu wenig bekannt ist das Werk des 1881 in Schlesien geborenen, seit 1898 in Berlin lebenden Oswald Herzog. Sein in einzelne geometrische Elemente zerlegte Figurine „Genießen“, die um 1920 anscheinend gymnastische Übungen betreibt, ist ein eigenständiger Beitrag zum internationalen Kubismus (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Richtig gut geht es der mehrfarbig gefassten und glasierten Porzellan-„Nymphe“, die sich entspannt auf den Wellen streckt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Wer übrigens gedacht hat, Henry Moore könnte nur verschlungene oder etwas verzogene Bronzewerke schaffen, wird durch seine „Standing Figures on pink ground“ von 1943 eines Besseren belehrt. Wiewohl auch in dieser archaisch wirkenden Mischtechnik die Körperlichkeit plastischer Elemente im Interesse des Künstlers liegt, hat er sie diesmal allerdings in die Fläche gebannt (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Die zeitgenössische Kunst präsentiert uns ganz unterschiedliche Menschenbilder. Selbstbewusst, fast provozierend hält uns Elvira Bach in ihrem bildhauerischen Selbstbildnis „Radieschenrot“ aus der Serie „Die andere Eva“ von 2001 die paradiesische Schlange entgegen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Stephan Balkenhols „Große Wandfigur mit schwarzer Hose“ aus dem Jahr 1997 macht dagegen einen etwas unsicheren Eindruck, die sich nur unter einer lakonischen Teilnahmslosigkeit verbirgt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Drall bis zum Zerplatzen ist dagegen Fernando Boteros „La Pudeur“. Die 1981 entstandene Bronze ist das gestandene Musterbeispiel einer dicken Frau, wie sie der Künstler liebte, dazu noch lecker schokobraun patiniert – einfach zum Reinbeißen! Allerdings auch sehr teuer: 400.000 bis 500.000 Euro möchte Van Ham für dieses vierte Exemplar einer Auflage von sechs Stücken sehen. Kein Los ist höher veranschlagt auf dieser Auktion.

Also kann auch die Gegenwartskunst mit ganz ordentlichen Preisen aufwarten. Tom Wesselmann etwa stellt das in mehreren Ebenen hintereinandergestaffelte und mit knalligen Ölfarben bemalte, abstrakte Aluminiumrelief „Number Nine“ aus dem Jahr 2003 für 80.000 bis 120.000 Euro zur Verfügung. Für ein mittelgroßes genageltes „Wind“-Feld Günther Ueckers aus dem Jahr 2002 sind wohl 150.000 bis 200.000 Euro erforderlich. In solche Höhen ist Gregor Schneider zwar noch nicht vorgedrungen, doch lässt sich sein „Haus u r“ auch ganz gut vermarkten. Ein Fragment daraus, „Muschel Venedig“ von 2001, soll jetzt 28.000 bis 35.000 Euro kosten. Eine der Jüngsten, die Südafrikanerin Nicky Hoberman, muss noch ein wenig auf den weltweiten Durchbruch warten. Jetzt soll sie erst einmal sehen, ob sie mit ihrem sentimentalen „Butterfly Ball“ voller Kinder und Katzen von 2002 auf dem deutschen Markt ankommt (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Die abstrakte Malerei findet in Fritz Winter ihren würdigsten Repräsentanten. Seine weitgehend horizontal angelegte Komposition „Mit Rot“ von 1969 ist für ihre Größe mit 40.000 bis 60.000 Euro allerdings recht anspruchsvoll taxiert. Einen informellen Mitstreiter findet er in Karl Otto Götz, der seine schwarze schwungvolle Verwischung aus dem Jahr 1960 „SPIK“ nannte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Exemplar 120/150 aus Gerhard Richters grauer Serie „Vermalungen“ von 1971 ist mit 25.000 bis 30.000 Euro ähnlich hoch bewertet. Daneben gelangen Richters bekannte „Kerze“, diesmal in Form eines mit schwarzer Ölfarbe übermalten Offsetdrucks von 1989 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR), und die ebenfalls mit Ölfarbe übergangene Fotografie eines Brautpaares unter der Datumsangabe „7. August 2000“ zur Versteigerung (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit changiert auch das Werk Sigmar Polkes. So malte er 1983 in Umrissen einen Rehbock in einer angedeuteten Landschaft (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und ließ 1999 bläuliche Interferenzfarbe und Dispersion auf schwarz beschichtetem Karton herumlaufen. Das Ergebnis ist eine sehr meditative Wirkung (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Vier schöne bunte Action Paintings von Sam Francis aus dem Jahren 1975 bis 1990 sind für 20.000 bis 60.000 Euro zu haben. Gotthard Graubner, sonst gern für etwas triste Arbeiten bekannt, erfreut den Betrachter ausnahmsweise mit einem wiesengrünen Kissenbild von 1982/83, das denn aber auch gleich mit 40.000 bis 60.000 Euro zu Buche schlägt. Georges Mathieu ist für seine filigranen Linienspiele bekannt, die er in Form weißer Kritzeleien auch in einer unbetitelten Arbeit von 1961 auf rotem und schwarzem Grund betreibt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Da platzt doch Fritz Köthes knallig roter „Mund“ in die schöne Abstraktion. Als Vertreter der deutschen Pop Art hat er 1978 sein Gemälde wie einen Plakatabriss angelegt und als weiteres verführerisches Element den Busen einer Frau ins Bild eingebaut (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

In dieser Zeit hat sich Adolf Luther mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Ihm ging es um das Licht als Grundelement der Kunst, das er durch Spiegel, Glas und Lampen sichtbar machen wollte. Ein elektrisches Lichtobjekt aus 16 kleinen Quadraten von 1975 liegt bei 10.000 bis 15.000 Euro, ein Objekt aus zwölf vertikalen Spiegelstreifen ebenfalls von 1975 bei 8.000 bis 12.000 Euro. Dünne Metallstäbe, gebündelt, gebogen oder sonst wie geordnet, sind das Erkennungszeichen von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff. Ihre Plastik Pharos IV von 1962 gibt es für 20.000 bis 30.000 Euro. Harry Kramer, der als ausgebildeter Friseur über den Tanz zur bildenden Kunst kam, hat sich durch filigrane, etwas unbeholfene Drahtskulpturen als Gegenbild zur technikgläubigen Welt in den 1960er Jahren einen Namen gemacht. Mit kinetischen Objekten wie „KM 123“ von 1963 war er etwa auf der Documenta III vertreten (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Eine umfangreiche Suite an malerischen und plastischen, immer motivreichen Arbeiten steuert Markus Lüpertz zur Auktion bei. Ein frühes Kreuzigungsbild von 1961 kostet 10.000 bis 15.000 Euro, ein 2003 entstandenes verwischtes Aktgemälde 20.000 bis 30.000 Euro und drei farbig bemalte Kleinbronzen je 6.000 bis 8.000 Euro. Sandro Chia liebt desgleichen das Bedeutungsschwere, wie es seine figurenreiche Farbexplosion „Pompei“ von 1979/80 deutlich macht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ganz unprätentiös zeigt sich indessen Günther Förg in einem dreifarbigen Gitterstrukturbild von 2001 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch die jüngere Malergeneration spielt mit diesem Gegensatz: Cornelia Schleime arbeitet 2005 in dem Gemälde „Zwischen Nacht und Nebel“ symbolschwanger mit Hundemeute und schattenhaften Jägern (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), während sich Torben Giehler in „Eulogy“ von 2004 ganz den Farben und ihren perspektivischen Dimensionen widmet (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Dezember um 10:30 Uhr mit den Schätzpreisen bis 1.500 Euro, um 14:30 startet der Hauptteil. Die Vorbesichtigung läuft vom 27. November bis zum 1. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



27.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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03.12.2009, Moderne und Zeitgenössische Kunst

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Christian Rohlfs, Wiesenabhang, 1897

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Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 151

Amedeo Modigliani, Tête de femme, 1913

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Taxe: 90.000 - 100.000 EURO

Losnummer: 118

Ernst Barlach, Der Spaziergänger, 1912

Ernst Barlach, Der Spaziergänger, 1912

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 43.000,- EURO

Losnummer: 6




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