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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die junge Kunst überflügelt die alte bei Karl & Faber in München

Besser modern



Wie unerschütterliche Felsen in der stürmischen Brandungen ragten die Toplose der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber aus einem teils heftig umworbenen, teils schnöde fallen gelassenen Angebot heraus. Dabei überzeugte vor allem der Münchner Expressionismus die aus aller Welt angereisten Kunden. Alexej von Jawlenskys Stillleben mit rotem Tablett und Astern, 1904 auf der Schwelle zu einem neuen künstlerischen Zeitalter entstanden, konnte seine Schätzung von 280.000 bis 300.000 Euro beinahe bestätigen: Für 270.000 Euro wanderte der für Jawlensky-Verhälnisse große Malkarton in eine süddeutsche Privatsammlung. Die obere Grenze von 160.000 bis 180.000 Euro erreichte Gabriele Münters spätabendlich beleuchtete „Straße (Dämmerung)“ aus dem Jahr 1911, ein Großstadtbild vom Karolinenplatz in München, wie es Lesser Ury alle Ehre gemacht hätte. Auf 50.000 Euro konnte Adolf Erbslöhs „Wirtsgarten Brannenburg“ seinen Wert sogar verdoppeln. Diesen Einsatz musste das Münchner Lenbachhaus leisten, um das ebenfalls um 1911 entstandene Gemälde in seine Bestände integrieren zu können. Erbslöh, 1909 Mitbegründer der Neuen Künstlervereinigung München, macht mit seinen dichten, meist in sattem Grün strahlenden Landschaften immer wieder auf sich aufmerksam und gehört zu den gern gesehenen Hausgästen von Karl & Faber.


Moderne Kunst

Hans Purrmanns „Blick über Florenz“ von 1937, ein besonders schönes Exemplar seiner vom südlichen Licht bezauberten Landschaftsimpressionen der späten Jahre, brachte es auf 90.000 Euro (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Solche Ergebnisse lassen leicht vergessen, dass die Zuschlagsquote bei den Modernen und Zeitgenossen am 4. Dezember in München mit rund 47 Prozent eigentlich nur auf durchschnittlichem Niveau rangierte, was der Nachverkauf leicht um 5 Prozent nach oben korrigierte. Doch gab es vor allem im qualitativen und damit preislichen Mittelfeld einige Rückgänge. Jean Dubuffets abstrakte „Physiologie du Sol“ von 1957, Maurice de Vlamincks düstere Landschaft mit Bäumen von 1916 (Taxen je 40.000 bis 45.000 EUR), Karl Hubbuchs glotzende Hausfrauen in der „Rue Rochechouard“ um 1957 (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR) und auch Gabriele Münters spätes Ölbild „Herbstblatt, Pferdchen, Blumen“ von 1957 gehörten dazu (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die teuerste Abweisung waren Emil Noldes violette und orangefarbene Orchideenblüten auf einem nicht ganz so überzeugenden Aquarell um 1925 (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Einige Außenseiter können sich dagegen scheinbar jederzeit auf ihren Fanclub stützen. Hermann Hesses flächiges Landschaftsaquarell „Montagnola“ von 1924 verdoppelte seinen Wert auf 20.000 Euro, eine ebenfalls aquarellierte Gesellschaftsimpression „Im Café“ des Gesellschaftskritikers George Grosz von 1930 ging bei 22.000 Euro in den internationalen Handel (Taxe 17.000 bis 19.000 EUR). Auch Leo Putz fand mit einem seiner gefälligen, dabei von geheimnisvoller Attitüde nicht freien Frauenbildnisse wieder einige Freunde. 30.000 Euro spielte „Das Flötenspiel“ ein, dem 1899 eine Frau, vom Boot aus versonnen ins Wasser greifend, lauscht (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR). Mit 45.000 bis 50.000 Euro war Max Oppenheimers kubistisch aussehenden, dabei aber ganz realistisch nur einen Ausschnitt zeigendes Pastell „Das Klinglerquartett“ angemessen bewertet. Österreichischer Kunsthandel bewilligte den unteren Schätzpreis.

Gut bedacht wurden die zwanzig Losnummern Lyonel Feiningers, zumeist Zeichnungen aus seinen Skizzenbüchern, von denen siebzehn übernommen wurden. Der höchste Betrag kam mit 18.000 Euro für seine zackig gezeichnete Felsenküste mit untergehender Sonne von 1950 zusammen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), eine mit farbigen Kreiden gestaltete Baumlandschaft in Connecticut von 1938 steigerte sich leicht auf 5.800 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), und sein bekannter Holzschnitt „Villa am Strande 4“ von 1920 verbuchte 5.500 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Emil Orliks weiblicher Halbakt im Profil mit hinter dem Kopf verschränkten Armen bezirzte die Bieter zur oberen Schätzung von 7.500 Euro, Hermann Max Pechsteins früher Holzschnitt „Ein Landsknecht“ von 1907 ließ die Gebote auf 5.400 Euro steigen (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), genauso wie Pablo Picassos Radierung „Sculpteur et son modèle avec la tête sculptée du modèle“ aus der „Suite Vollard“ auf 12.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Bereits auf der Schwelle zur Gegenwartskunst standen Mark Tobeys filigrane „Phantoms of the memory“ für taxgerechte 12.000 Euro, Alexander Calders zeichenhafte Gouache „Oriental“ von 1963, die sich leicht auf 23.000 Euro verbesserte, und Fritz Wotrubas Bronze „Kleiner Gehender“ von 1952, der schließlich für 26.000 Euro davon schritt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Auf ähnlichem Niveau bewegten sich die oberen Zuschläge in der Zeitgenossenabteilung. Stephan Balkenhols „Mann mit grünem Hemd und schwarzer Hose“ von 2005 bestätigte hier bei 40.000 Euro aus der Hand des Kunsthandels seinen Führungsanspruch (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR) und ließ auch den darin einzigen Konkurrenten, Jonathan Meeses „Der Pseudomönch des netten Handwerks“ von 2006 (Taxe 40.000 bis 42.000 EUR), sowie Neo Rauchs „Der Kontrabass“ von 1988 unbeachtet hinter sich (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). An zweite Stelle setzt sich Sam Francis’ in Acryl auf Papier gespritztes Selbstbildnis aus dem Jahr 1974 für 29.000 Euro (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR), gefolgt von Karin Kneffels neunteiliger Arbeit „Tierporträts“ von 1991 um 24.000 Euro. Hier allerdings hatten lediglich 6.000 bis 8.000 Euro auf dem Etikett gestanden. Manches Höherpreisige wurde auch bei den Zeitgenossen verschmäht, so von Hans Hartung, Gerhard Hoehme, Rolf Iseli, Martin Kippenberger oder Andy Warhol.

Abstrakt Malerisches gab es mit dem mosaikartigen „Broceliande Blau/Grün“ der Jahre 1967/68 von Conrad Westpfahl für 6.500 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), mit dem blutroten Schüttbild von Hermann Nitsch aus dem Jahr 1986 für 15.000 Euro (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR) oder Gerwald Rockenschaubs geometrisiertem Kugelgefährt von 1984 für 4.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Die skulpturale Seite vertraten auf originelle Weise Joseph Beuys’ um eine Stahlklinge gewickelte Filzrolle „Samurai-Schwert“ von 1983 für 15.000 Euro und Richard Tuttles fantasievolle Assemblage „Stern mit Leiter“ von 1987 für 11.000 Euro (Taxen je 8.000 bis 10.000 EUR), die zeichnerische Heinz Mack mit dem seriellen Diagramm „Gruß aus Japan“ von 1964 in schwarzer Kreide für 8.500 Euro (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), die grafische etwa Gerhard Richter mit seinem grauen Blick über die „Wolken“ von 1969 für 4.600 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und die fotografische Peter Fischli und David Weiss mit ihrer Überblendung von Krischen und Rosen aus dem Jahr 1998 für 4.500 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Alte Meister

Die Alten und Neueren Meister, mit 38 Prozent Zuschlagsquote, samt Nachverkauf von 47 Prozent, und nur wenigen Preisen jenseits der 10.000 Euro weit hinter den jüngeren Künstlern zurückgeblieben, hielten zumindest ein paar Überraschungen bereit. Bei den Zeichnungen war dies die Federskizze eines muschelblasenden Triton auf einem Delphin. Der Name Gian Lorenzo Bernini, in dessen Umkreis das Auktionshaus das Blatt verweist, genügte für eine Steigerung von 2.000 Euro auf 18.000 Euro. Dass Barbara Regina Dietzschs Deckfarben- und Temperabildnis von sechs Eidechsen mit 5.000 Euro nicht zufrieden sein würde, war dagegen fast abzusehen. Im Wettbewerb um diese biologische Bestandsaufnahme kamen schließlich 20.000 Euro heraus. An dem nicht ganz perfekten Erhaltungszustand und späteren Abzug von Rembrandts berühmten „Hundertguldenblatt“ schien sich die Kundschaft nicht zu stören. Die auf 1.500 Euro angesetzte Radierung wanderte schließlich bei 14.000 Euro in italienischen Handel ab.

Albrecht Dürer musste sich dagegen mit 3.200 Euro für seine Kupferstiche „Christus in der Vorhölle“ von 1512 und „Der verlorene Sohn“ um 1496 (Taxen 2.000 und 1.000 EUR) sowie erwartete 3.500 Euro für seinen „Fahnenschwinger“ um 1501 zufriedengeben. Taxgerechte 9.000 Euro blieben zudem für Lucio Massaris manieristische Rötelzeichnung „Hermes zwischen Herse und Aglauros“ übrig. Simon van der Does’ lavierte Arbeit einer arkadischen Landschaft mit Hirte, Herde und Ruinen setzte sich gut bei 1.300 Euro ab (Taxe 500 EUR), eine Vignette mit Musikanten und Harlekin von Georg Philipp Rugendas d.J. bei 4.500 Euro (Taxe 3.000 EUR), Paul van Lienders graue Federzeichnung einer sommerlichen Landschaft mit Gehöft von 1787 bei 1.700 Euro (Taxe 1.200 EUR) und Jacopo Negrettis flotter und dennoch gekonnter halbseitiger Entwurf für ein Frontispiz zur unteren Schätzung von 3.500 Euro. Überzeugen konnte auch eine lavierte Federzeichnung mit antiken Ruinen samt Figurenstaffage bei 2.400 Euro, obwohl sie Antonio Zucchi nur zugeschrieben war (Taxe 1.000 EUR). Teuerstes Altmeistergemälde wurde Hendrik de Clercks Holztafel der Anbetung der Hirten“ von 1609 für 28.000 Euro knapp unterhalb der Schätzung.

Neuere Meister

Der König der Neueren Meister hieß Philipp Otto Runge. Selten einmal kommen Werke dieses neben Caspar David Friedrich vielleicht bedeutendsten Romantikers auf Auktionen. Als entsprechend begehrt erwiesen sich seine beiden floralen Scherenschnitte in Weiß auf blauem Büttenpapier. Die Johannisbeere kostete 64.000 Euro, die etwas kompaktere Mohnblume 58.000 Euro (Taxen je 25.000 bis 30.000 EUR). Doch die meisten anderen kostbaren Offerten dieser Abteilung blieben unveräußert liegen: Andreas Achenbachs „Stürmische See“ von 1892 (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), Albrecht Adams „Pferde im Gewitter“ (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), Josef Wengleins „Kuhherde am Simssee“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Edgar Degas’ zum wiederholten Male angetretene Jugendzeichnung einer Antinous-Statue in den Kapitolinischen Museen in Rom von 1855/56 (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR).

Schon bei 15.000 Euro wurde Ferdinand von Rayskis „Zahmer Bock (Sommer)“ von 1838 zugeschlagen (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR). Auch die galoppierende Reitergruppe in einer Voralpenlandschaft auf einem Aquarell Wilhelm von Kobells um 1798 blieb mit 22.000 Euro etwas unter den Erwartungen von mindestens 26.000 Euro. Bei den niedrigeren Preisen gab es dafür einige Bestätigungen, so für Johann Adam Kleins Gemälde „Die besten Freunde“ mit einem Jungen samt Hundefamilie bei 7.500 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR), Walter Leistikows aquarellierten Blick aus dem Grunewald auf den See in Abendstimmung von 1908 mit 8.200 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) oder Johann Georg von Dillis’ farbige Studie einer Reitergruppe in einer Hügellandschaft bei 4.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Während sich seine Wolkenstudie aus schwarzer und weißer Kreide von 2.000 Euro zu 4.500 Euro aufschwang, blieben seine beiden Gemälde für mindestens 12.000 Euro unbeachtet. Steigerungen konnten noch Hans von Bartels’ Gouache „Guten Morgen Vielliebchen“ mit einem trostlosen jungen Paar auf 1.300 Euro (Taxe 600 EUR), Josef Rebells Aquarell des Comer Sees mit dem Castello Vezio von 1811 auf 2.800 Euro (Taxe 1.500 EUR) und Julius Schnorr von Carolsfelds Linienblatt „Jakobs Flucht“, ein Entwurf zur Bilderbibel um 1824, auf 4.200 Euro verzeichnen (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



12.01.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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