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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

„Meisterwerke“, die ihren Namen zu Recht tragen, versteigert das Wiener Kinsky Anfang März

Ein Fest der österreichischen Kunst



Anton Hartinger, Blumenstillleben, 1834

Anton Hartinger, Blumenstillleben, 1834

Mit einer erlesenen Sammlung „Meisterwerke“, so der verheißungsvolle und auch berechtigte Auktionstitel, startet das Wiener Kinsky am 2. März in sein neues Auktionsjahr. Unter die knapp 150 Lose hat sich fast Alles gemischt, was künstlerischen Rang und Namen im Österreich des 19ten und 20ten Jahrhunderts hat oder zumindest hatte. Da steht natürlich ein Ferdinand Georg Waldmüller an der Spitze, und zwar mit einem seiner ebenso sachlichen wie subtil psychologisierenden Portraits, das im Jahr 1826 den Freiherrn von Odkolek mit seiner etwas überproportionierten Gattin und den beiden Söhnen in lockerer häuslicher Atmosphäre präsentiert. Als Vorreiter des Realismus macht sich der Wiener Meister hier wieder alle Ehre. 150.000 bis 300.000 Euro soll die mittelgroße Holztafel kosten. Ganz oben rangiert auch Rudolf von Alt, der in solchem Umfeld nie fehlen darf. Er ist mit einer Innenansicht des Marcusdomes in Venedig um 1874 für 35.000 bis 70.000 Euro und dann vor allem mit einer sonnigen Impression des Strandes von Santa Lucia vor Neapel aus den mittleren 1830er Jahren für 70.000 bis 140.000 Euro zugegen.


Ältere Kunst und Kunsthandwerk

Im preislichen Mittelfeld dieser opulenten Abendauktion – die Gesamtschätzung beträgt etwa 4,7 bis 8,4 Millionen Euro – liegen ein prächtiger Biedermeierblumenstrauß Anton Hartingers aus dem Jahr 1834 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), ein weiteres Stillleben mit Rosen und Marillen in einer von Weinlaub umrankten hölzernen Fensternische von Ferdinand Küss, das erst im März 2009 bei Koller in Zürich für netto 19.000 Franken zugeschlagen wurde und nun für 35.000 bis 70.000 Euro in den Auktionsring steigt, und Johann Baptist Reiters Ovalbildnis zweier mit einem gelben Seidenband spielender, der Außenwelt entrückter Kinder (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Hübsch, aber keineswegs kitschig ist Johann Matthias Ranftls Genrebild „Großmutter mit spielenden Kindern und Hund“ von 1852, das im lebhaften Gegensatz zwischen den fröhlichen, unbeschwerten Kindern und der um ihr baldiges Ende wissenden Frau eine spürbare Vanitas-Melancholie ausstrahlt (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Über einige Ausländer, darunter vor allem Edward Theodore Compton und seinen riesigen Pendants „Stubaital von nahe Igls“ und „Oberes Inntal von nahe Igls“, die sich mit Schätzungen von jeweils 50.000 bis 100.000 Euro Hoffnungen auf einen neuen Auktionsrekord machen, geht es zum Kunsthandwerk. Hier prangen ein stattlicher Barockhallenschrank aus St. Florian mit korinthischen Spiralsäulen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) und ein reliefiertes Kinderbacchanal in Marmor von Johann Sautner (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Eine große Habaner Schraubflasche ist mit einem Blumendekor in Blau, Grün und Mangan bemalt und auf das Jahr 1655 datiert (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), Meißner Porzellan gibt es mit einem Becher samt Untertasse, die ein Hausmaler um 1715/20 mit Landschaften und einem Amor verzierte (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), und Gottlob Samuel Mohn stellt einen Ranftbecher mit der Ansicht der Gloriette im Schlosspark von Schönbrunn von etwa 1815 zur Verfügung (Taxe 8.000 bis 14.000 EUR).

Moderne Kunst

Dann geben sich rund vierzig Künstler der Moderne ein Stelldichein. Mehr als einen Erfolg feierte das Kinsky mit Otto Rudolf Schatz – klar, dass auch er mit einer seiner typischen, nüchtern berichtenden Straßenszenen „Am Markt“ aus dem Jahr 1947 zugegen ist (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Der bedeutende Jugendstilmaler Alexander Rothaug ist ein weiterer Dauerbrenner im Kinsky. Im „Schloss am Meer“ zeigt er eine dieser geheimnisvollen Antiken, die Rothaugs Bilder stets zwischen Humor und Mythos vagieren lässt. 15.000 bis 25.000 Euro könnten leicht übertroffen werden. Eine klare, in den Konturen fast überzeichnete Bildsprache charakterisiert die Kunst Josef Stoitzners. Neben seinen Stillleben werden vor allem Landschaften wie der nüchterne „Spätsommer in Bramberg“ von den Käufern geschätzt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

In ähnliche Richtung wie Rothaug zielt auch Karl Mediz mit seinem dekorativen „Gebirgswasserfall“ aus dem Jahr 1907 (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). In Berlin geboren, aufgewachsen und ausgebildet, zog es Albert Birkle später ins Salzkammergut. Eine „Salzburger Landschaft“ im Winter zeugt von seiner Liebe zur Wahlheimat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Im Park von Schönbrunn nahm Carl Moll eine abendliche Stimmung mit figürlichem Brunnen im Vordergrund auf (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Einer von Anton Faistauers Blumensträußen aus dem Jahr 1927 rangiert bei marktüblichen 70.000 bis 120.000 Euro, Anton Koligs stehender Männerakt von 1924, im vergangenen Juni beim Kinsky an 120.000 bis 180.000 Euro gescheitert, ist jetzt für 80.000 bis 150.000 Euro zu haben, und Portraits in expressionistischen Formen und Farben, wie Herbert Boeckls „Heinrich Benesch II“ von 1931 und Oskar Kokoschkas Gräfin Magarita Thurn-Valsassina um 1964, warten für 70.000 bis 140.000 Euro respektive 45.000 bis 70.000 Euro auf neue Bekanntschaft.

Und natürlich gehört auch Gustav Klimt zum festen Repertoire, vertreten durch die rote Farbstiftzeichnung eines weiblichen Rückenaktes – möglicherweise eine Vorstudie zum Gemälde „Wasserschlangen II“ aus dem Jahr 1904/07 – (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) und zwei Studien für „Die Freundinnen“ (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Egon Schiele fehlt indes, ebenso der sonst gern gesehene Franz Sedlacek. Dafür entsendet sein surrealer Kollege Alfred Kubin eine „Seltsame Fahrt“, die eine nackte Frau, auf deren Schulter ein Rabe sitzt, mit einer Schlange als schwebendem Untersatz unternimmt. Die Zeichnung in Kohle und Spritztechnik dürfte um 1900/05 entstanden sein und lässt Einflüsse von Max Klingers Grafikzyklus „Die Zweite Zukunft“ erahnen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Für die Neue Sachlichkeit stehen unter anderem Ernst Paars „Stillleben mit Masken“ von 1935 (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), Viktor Planckhs „Weiblicher Halbakt vor Draperie“ von 1929 (Taxe 35.000 bis 55.000 EUR) und Rudolf Wackers „Drei Fischerhütten“ von 1928 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Unter den abstrahierenden Positionen sind Erich Mallinas kubistisch-rayonistisch gebrochene „Engelschöre“ aus dem Jahr 1936 vielleicht die interessantesten, zumal der 1873 in Böhmen geborene Künstler ein seltener Gast auf Auktionen ist (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Ihm steht die Wiener Kinetistin Erika Giovanna Klien mit dem Aquarell „Baum im Wind“ zur Seite (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Unter die zahlreichen Österreicher mischen sich gelegentlich auch Maler aus anderer Herren Länder. Leo Putz vertritt den Münchner Impressionismus mit seinem eleganten Frauenakt „Im Atelier“ aus dem Jahr 1903 (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR), Pierre-Auguste Renoir mit der duftigen Lichtung „Clairière“ (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) sowie einer um 1910 leichthin auf die kleine Leinwand geworfenen Kombination aus „Maisonette renoncules et fleurs diverse“ die französische Variante (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR) und Pablo Picassos „Le torédor“ 1903 das Frühwerk eines Jahrhundertkünstlers (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Aus Amerika kam Edward Cucuel nach München. Seine junge Frau, die sich im Schatten eines Seeufers um 1918 der „Träumerei“ hingibt, weist mit den Werken Putz’ denn auch nicht zufällig einige Ähnlichkeiten auf (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR).

Kunsthandwerk des Jugendstil

Wieder schaltet sich dann eine erlesene Abteilung Kunsthandwerk dazwischen. Diesmal geht es um Jugendstil: Vasen der Firma Lötz Witwe in Klostermühle sind hier zu haben, nach Entwurf Franz Hofstötters oder Adolf Beckerts für bis zu 40.000 Euro, ferner einige Silberarbeiten der Wiener Werkstätte nach Ideen Josef Hoffmanns, aus denen eine Deckeldose von 1904 und ein vierteiliges Kaffe- und Teeservice von 1919/29 besonders hervorragen (Taxen je 40.000 bis 80.000 EUR). Gewohnt kostbar sind auch die Putten, ob als Allegorie des Winters in Schwarzweiß von Michael Powolny in einer Ausführung von 1913/19 (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR) oder in Bunt mit zwei sommerlichen Füllhörnern um 1919 von Bertold Löffler für 20.000 bis 40.000 Euro. Für Vally Wieselthiers „Figur auf doppelköpfigem Fabelwesen“, die einen chinesischen Einfluss unverkennbar macht, muss man noch tiefer in die Tasche greifen: 50.000 bis 80.000 Euro stehen auf dem Etikett der farbenfrohen statuarischen Keramikarbeit aus dem Jahr 1921. Da liegt Lucie Ries schlichte Steinzeugvase in horizontaler Dolomitglasur von 1967 mit 6.000 bis 12.000 Euro deutlich günstiger.

Zeitgenössische Kunst

Den krönenden Abschluss bilden dann die zeitgenössischen Künstler. Traditionell gebührt Max Weiler der erste Platz: Sein 1956 datiertes „Stillleben nach Altem Meister“ auf achtzig Zentimetern im Quadrat erhebt berechtigte Ansprüche auf 50.000 bis 90.000 Euro, gehört Weiler doch zu den profiliertesten Vertretern einer Malerei auf der Schwelle zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Von Arnulf Rainer gibt es eine frühe abstrakte Ölmalerei auf Sackleinen von 1951: Lediglich eine schwarzviolette Längsstruktur hat der damals etwa 22jährige Künstler auf den bewusst in ärmlichem Rohzustand belassenen Träger aufgebracht. Viele seiner späteren Werkserien, etwa die Kreuzbilder, sind in diesem wichtigen Frühwerk bereits vorgebildet (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Als weitere Höhepunkte der nonfiguralen Malerei sind ein fast drei mal zwei Meter messendes Format Josef Mikls unter dem Titel „Große Büste vor Rot“ aus den später 1980er Jahren (Taxe 120.000 bis 200.000 EUR) und Markus Prachenskys monumentale Farbschlacht „Rot auf Weiß – Vienna“ von 1962 zu nennen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Nicht minder bedeutend ist die Abteilung Phantastischer Realismus & Co. Hier verdient Friedensreich Hundertwassers „Farblinienkomposition Rosa“ von 1952 als bedeutendes Frühwerk eine Hervorhebung (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR), ferner die beiden Fantasien „Turm aus gebrannter Erde“ von 1963 (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) und „Die Europa“ Arik Brauers (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ein „Brief an meine Freunde in Wien“ sandte Franz Ringel 1973: Der unangepasste Grazer nahm sich das Thema von Christi Kreuzigung zum Anlass für die großformatige Holzfaserplatte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Weitere bedeutende Stücke dieser Abteilung sind Helmut Leherbs auf Magritte verweisende Leinwand „Die gefangene Diebin“ von 1979/80 (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR) und Friedrich Schröder-Sonnensterns „Justizynhonore, Dämonin mit der Wa(a)ge des Weltgerichts“ aus dem Jahr 1952. Dieser Künstler, geboren 1892 bei Tilsit, begann nach einem abenteuerlichen Leben erst im Alter von 57 Jahren zu malen. Ein enfant terrible blieb er auch danach. Erst 1982 starb er in Berlin (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Unter den Bildhauern findet sich die ganze österreichische Prominenz: Fritz Wotruba mit einer segmentierten „Kleinen Liegenden“ in Bronze von 1960 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Roland Goeschl mit einer schrundigen „Stehenden“ von 1958 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), der kürzlich verstorbenen Alfred Hrdlicka mit einem „Boxer“ aus dem Zyklus „Hommage à Géricault“ von 1992 (Taxe 20.000 bis 35.000 EUR), Josef Pillhofer mit der reduktionistischen Figur „Epikur“ von 1962 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) und Karl Prantl mit seinem Meditationsstein „Hommage an das Schweigen“ aus schwarzem schwedischen Granit von 1969 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Weniger gängig ist Hans Bischoffshausen. Seine fünfteilige Arbeit „o. T.“ von 1965 lässt in ihrer Strukturbetontheit Parallelen zu den Künstlern im Umfeld der Gruppe „ZERO“ erkennen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Unter den Jüngeren ist Erwin Wurm zu nennen, dessen „Little Big Earth House“ von 2003/05 aus versilberter Bronze eine charakteristische Kostprobe seines Humors gibt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Dann dürfen noch einmal große Altmeister des Zeitgenössischen triumphieren wie Maria Lassnigs „Das Bacchanal“ von 1986 (Taxe 100.000 bis 180.000 EUR) und – als einer der wenigen Ausländer – Karel Appels „Walking Figure #3“ aus dem Jahr 1990 (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Danach aber kommen allmählich die Jüngeren zu Wort: Hubert Schmalix geht mit seinen von oben betrachteten „Häusern“ aus dem Jahr 2005 zu den Wurzeln des Kubismus zurück (Taxe 16.000 bis 25.000 EUR), Herbert Brandl pendelt 2002 in einem violetten Breitformat zwischen Farbfeldmalerei und Landschaft (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR), Elke Krystufek nimmt sich in „Quine (criteria of similarity)“ 2001 selbst zum Modell und den Kunstbetrieb aufs Korn (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und Sylvie Fleurys zwei in Mondrian-Manier verzierte Schuhe auf einem Holzblock „Jackson and Patrick“ spielen 1996 geistreich auf Mode, Kunst und Frauentum an (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Das monumentalste Werk ist Xenia Hausners bald drei Meter breites Interieur mit einem Menschenpaar „Taormina“ in kraftvollen Farben von 1997 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Walter Obholzer steuert ein dekoratives, ornamentales Formenspiel als Aquarell aus dem Jahr 2000 bei (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), während Lois Renner 1998 wieder knifflig in einem seiner vielen Atelierbilder unter dem Titel „Wien“ mit Fiktion und Realität eines Fotografen spielt (Taxe 13.000 bis 20.000 EUR). Wer es weniger verkopft, sondern eher haptisch mag, ist bei Josef Bramer an der richtigen Adresse: Sein großer runder „Winterbaum“ von 2007/08 ist ein wunderschönes filigranes Gebilde, das wiederum an Magritte erinnert, ohne sich in allzu unergründliche Tiefen zu begeben (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 2. März um 18 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist vom 25. Februar bis zum 2. März täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr möglich, im Internet unter www.imkinsky.com schon jetzt.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



23.02.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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