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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kleine Schätze der Grafik und Malerei bei Venator & Hanstein

Ein Stapel Grafiken für wenig Geld



Schwelgen in einem Meer aus Grafiken sowie kleinen Gemälden und skulpturalen Arbeiten des 20ten Jahrhunderts – diesen Genuss verspricht das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein am 27. März. Weit mehr als 1300 Nummern mit Tausenden von Einzelblättern listet der alphabetisch geordnete Katalog. Da findet sich Klassisches wie Max Liebermanns Kaltnadelradierung „Wärterin mit Kind auf einer Gartenbank“ von 1923 (Taxe 1.500 EUR), Neoklassisches wie Ernst Fuchs’ dürerartige Federzeichnung einer nackten, weiblichen Gestalt mit Totenkopf aus einem Reisetagebuch von 1958 (Taxe 4.500 EUR), gemäßigt Modernes wie Willi Baumeisters Lithografie „Apoll (Apoll II)“ aus dem Jahr 1922 (Taxe 2.400 EUR), Ironisches der Pop Art wie Richard Hamiltons Farbserigrafie „A little bit of Roy Lichtenstein“ von 1964 (Taxe 3.000 EUR) und Zeitgenössisches wie Thaddeus Strodes unter anderem in Goldfarbe schimmernde kryptische Leinwand „Focus and complete the circle“ aus dem Jahr 1991 (Taxe 1.500 EUR).


Moderne Kunst

Da kann man sich eindecken mit Meisterwerken bekannter Namen wie den Kaltnadelradierungen „Niggertanz“ und „Der Zeichner in Gesellschaft“ von Max Beckmann 1921 und 1922 (Taxen 4.000 und 2.000 EUR), Marc Chagalls Farblithografie „Paris de la Fenêtre“ von 1969/70, mit 25.000 Euro einer der Tageshöhepunkte, Andy Warhols Farbserigrafie „Cow“ von 1971 (Taxe 6.000 EUR) oder Salvador Dalís aquarellierte Kaltnadelradierung „Portrait de Marguerite“ aus dem Jahr 1968/69 (Taxe 3.000 EUR), findet zugleich aber auch Beispiele weniger bekannter oder jüngerer Künstler wie Holger Bunks Temperagemälde „Anbau“ mit einem erotisch angehauchten Selbstportrait von 1994 (Taxe 2.500 EUR), die kinetische Augentäuschung „Kreismotiv 2 x 2“ des im Januar verstorbenen Op-Art-Künstlers Ludwig Wilding oder eine unbetitelte strukturelle Collage aus Gips, Papier, Feder, Gouache und schwarzem Pigment auf Leinwand von Herbert Zangs für jeweils 1.500 Euro.

Vor allem die weniger etablierten oder gar vergessenen Künstler der älteren Generationen ziehen gelegentlich die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Fast klassisch wie ein Gemälde Jan Brueghels komponiert Erich Wegner sein betont zeichnerisches Aquarell „Mole mit Fässern“ aus seiner niedersächsischen Heimat Hannover-Linden (Taxe 900 EUR). Die Enge und Angst eines bürgerlichen Lebens hielt der 1899 geborene Ernst Thoms während des Krisenjahres 1922 in seiner Gouache „Paar am Tisch“ fest (Taxe 1.600 EUR). Heinz Kroh folgte etwa zur gleichen Zeit dagegen noch recht unbelastet der spätimpressionistischen Malerei. Sein Ölbild „Zutritt verboten“ baut mit einem Ziehharmonikaspieler, zwei Zechbrüdern und empörten Müttern mit ihren Kindern in einem Park eine eher komische Szene auf (Taxe 2.000 EUR).

Henri Matisse scheint, nach Figurenauffassung und Farbigkeit zu schließen, den gebürtigen Ungarn Rudolf Richly in seiner „Dame auf gestreiftem Sofa“ beeinflusst zu haben (Taxe 2.000 EUR). In eine abstrakte Farbflächenkomposition beginnen sich Ewald Plattes zwei Köpfe aus Gouache, Sand und Wachs auf Papier aufzulösen, passend zum titelgebenden Thema „Die Klage“ (Taxe 1.500 EUR). Fritz Harnest nannte seine farbigen ungegenständlichen Collagen um 1960 dann auch „Auflösung der Fingrigen“ und „Zu den Fingirgen“ (Taxe je 1.200 EUR). Heinrich Nauen, gelegentlich auch in höheren Regionen des Künstlerhimmels genannt, ist mit dem winterlichen „Park in Dillborn“ aus dem Jahr 1923 vertreten, der Expressionist Ludwig Meidner mit der konturgebundenen Tuschpinselzeichnung „Anrufung“ aus dem Jahr 1920 (Taxen je 5.000 EUR).

Höhepunkt der Auktion ist eine Sammlung mit Arbeiten des Hamburger Urgesteins Horst Janssen. Fast 340 Losnummern umfasst das gewaltige Konvolut, das von der ungeheuren Schaffenskraft des Künstlers zeugt. Freilich hat das massenweise Angebot auch moderate Preise zur Folge. So gibt es seine eigenenhändigen Federskizzen und grafischen Einzelblätter mit überwiegend surreal-skurrilen Motiven, die an Alfred Kubin, George Grosz oder den Österreicher Franz Sedlacek erinnern, oft schon ab wenigen hundert Euro. Tiefer in die Tasche greifen muss man für seine grafischen Zyklen wie „Hanno’s Tod“ von 1972 (Taxe 7.500 EUR), „Caspar David Friedrich“ von 1973/74 (Taxe 9.000 EUR) oder ein Künstlerexemplar der 25teiligen Folge „Laokoon, die Bäume der Annette“ aus dem Jahr 1986 für geschätzte 12.000 Euro. Auch einzelne Farbholzschnitte insbesondere aus der Frühzeit des 1929 geborenen Künstlers wie „Burg Bimstein II“ von 1957, „Feuerwehr“ aus dem gleichen Jahr (Taxen je 4.500 EUR), der „Hund“ von 1961 (Taxe 3.000 EUR) oder das erste von 25 Exemplaren der „Lokomotive“ von 1961 sind etwas kostspieliger (Taxe 2.700 EUR).

An ein derart umfangreiches Angebot reicht keiner der übrigen Künstler heran. Doch vor allem weniger bekannte Künstler erhalten diesmal die Gelegenheit, etwas mehr als nur ein Blättchen von ihrem Schaffen vorzustellen. Ein Schwerpunkt liegt auf Künstlern surrealer Bildwelten. Dazu gehört beispielsweise der vor drei Jahren verstorbene Peter Ackermann. Mit Radierungszyklen wie „O Stadt der Schmerzen in Verzweiflung düsterer Zeit“ von 1972 (Taxe 360 EUR) oder „Marx und Engels in London“ von 1967 (Taxe 450 EUR) lässt sich ein Motivkanon entdecken, der einen Rückgriff zum Teil weit zurück in die Welt der Frühromantik tätigt. Ein anderer dieser Meister ist der 1940 geborene Uwe Bremer. Auch er lebt sich vorwiegend in umfangreichen Zyklen aus wie der zehnteiligen Mappe „Vierte Dimension“ von 1970 oder mehreren Zusammenstellung von Einzelblättern, die ebenfalls nur wenige hundert Euro kosten. Dem gleichen Jahrgang gehört Reiner Schwarz an – auch er von großer Meisterschaft surrealer Zeichnungen, die sich überwiegend in druckgrafischen Zyklen äußert.

Auf aktuelle gesellschaftliche und politische Aspekte ging Wolf Vostell in seinem Schaffen. Dazu legte er sich der Maler, Bildhauer und Fluxuskünstler ein umfangreiches Archiv aus Fotografien, künstlerischen Texten, persönlicher Korrespondenz, Presseartikeln, Einladungen zu Ausstellungen und Büchern an, aus dem er ungeniert verschiedenste Motive collagierte und so seinen Kommentar zum Zeitgeschehen gab, etwa in den Serigrafien „Helikopter“ und „Saigon“ vom Ende der 1960er Jahre (Taxe je 450 EUR). In die Kategorie Janssen fällt dann wieder Dieter Roth, nur ein Jahr jünger als jener und drei Jahre später gestorben. Venator & Hanstein bieten auch hier einige flüchtige Zeichnungen, mehrheitlich aber druckgrafische Arbeiten wie die dreißig Blätter der „Pinselaktionen“ aus dem Jahr 1976 für 1.500 Euro an. Und jetzt, kurz nach seinem Tod, schießen auch die grafischen Serien Alfred Hrdlickas wie Pilze aus dem Boden. Der österreichische Berserker bringt es auf rund 70 Positionen, die sich in die Tiefen menschlichen Seins vorarbeiten und teils Altmeisterliches zur Vorlage habe, wie Grafikfolge „The Rake’s Progress“ von 1971 (Taxe 1.200 EUR) oder seine Umsetzung der bekannten „Nachtwache“ von 1968 (Taxe 750 EUR).

Als Anhang finden sich illustrierte Bücher, in denen renommierte Schriftsteller oft mit ebensolchen Künstlern zusammengearbeitet haben. So Georg Baselitz und Robert Creeley in „Signs“ 1999 mit zehn Radierung des Meisters (Taxe 6.000 EUR) oder Werner Söllner und Dieter Haack in „Keiner will Asche sein“ aus dem Jahr 1994 (Taxe 2.400 EUR). Ernst Ludwig Kirchner illustrierte 1913 Alfred Döblins bei Meyer in Berlin erschiene Novelle „Das Stiftsfräulein und der Tod“ mit vier ganzseitigen Holzschnitten (Taxe 3.300 EUR) sowie elf Jahre später Georg Heyms berühmte Gedichtsammlung „Umbra vitae“ (Taxe 4.200 EUR). Eine eigenständige künstlerische Schöpfung ohne begleitende Texte aus fremder Feder ist Oskar Kokoschkas „Die träumenden Knaben“, eines von 275 Exemplaren der 1917 in Leipzig erschienenen Ausgabe (Taxe 10.000 EUR).

Alte Kunst

Die ältere Druckgrafik am 26. März ist weniger umfangreich und wie gewohnt lediglich Teil einer größeren Auktion unter anderem mit Büchern und Autografen. Zu nennen sind bei den Alten Meistern Nicolaes de Bruyns Landschaft mit dem ungehorsamen Propheten, der von einem Löwen verzehrt wird, nach einer Vorlage Jacob Saverys (Taxe 1.200 EUR) oder sein figurenreicher Kupferstich der „Kreuztragung Christi“ von 1611, Pierre Brébiettes zwölfteilige Folge „Nove Raccolta di Varii Schwerzi di Puttini Novamente“ (Taxen je 1.500 EUR) sowie einige Blätter Rembrandts, darunter die Radierungen „Christus als Knabe unter den Schriftgelehrten“ von 1630 für 5.000 Euro, „Die Hütte und der Heuschober“ von 1641 für 7.500 Euro oder das Bildnis des Amsterdamer Predigers „Jan Cornelis Sylvius“ von 1633 für 4.800 Euro.

Für die Kunst des Manierismus listet der Katalog die martialischen römischen Feldherrn „Publius Horatius“ und „Marcus Valerius Corvus“ von Hendrick Goltzius (Taxe je 1.500 EUR), Jacob Mathams ebenfalls übertrieben muskulösen „Apoll in den Wolken“ (Taxe 600 EUR) oder Marcantonio Raimondis Kupferstich „Mann mit einer Flagge“ (Taxe 750 EUR). Während Jan van Aken im frühen 17ten Jahrhundert idyllisch und heiter eine „Rheinlandschaft mit Wanderern“ schildert (Taxe 500 EUR), lässt der fast gleichaltrige Stefano della Bella unheimlich den „Tod auf dem Schlachtfeld“ galoppieren (Taxe 1.200 EUR). Ruhig geht es dann wieder auf den Landschaftsdarstellungen zu, in denen Esaias van de Velde Spaziergänger und einen Reiter bei „Ruinen eines römischen Tempels“ niederlegte (Taxe 650 EUR) und Jan van de Velde II. sich für eine Allegorie auf den Monat September entschied (Taxe 600 EUR).

Im 18ten Jahrhundert glänzen die bekannten Vedutenkünstler Giovanni Antonio Canal und Giovanni Battista Piranesi mit ihren Sichtweisen auf Venedig oder Rom für bis zu 6.000 Euro. In der aufwändigen Technik des Clair-obscur-Holzschnittes legte Antonio Maria Zanetti 1725 zwei Knaben an, die mit einem Hammel spielen (Taxe 1.200 EUR). Auch Paul Troger setzte 1724 viele kindliche Genien ein, um der Göttin Pallas Athene auf einem großen Denkmal verspielt zu huldigen (Taxe 1.500 EUR). Den neuen Geist des Klassizismus vermitteln dann Carl Wilhelm Kolbes Radierung „La Grotte“ nach Salomon Gessner (Taxe 500 EUR) oder Johann Christian Reinharts „Mühle bei den großen Eichen“ von 1788 (Taxe 600 EUR).

Unter den Zeichnungen ragen zwei holländische Flusslandschaften hervor. Die eine mit der Teilansicht der Ruine de Haer wird Egbert van Drielst zugeschrieben (Taxe 1.200 EUR), die andere stammt sicher aus der Hand Cornelis van Hardenberghs und stellt 1788 einen Turm mit Nebengebäuden in den Mittelpunk (Taxe 1.000 EUR). Das 19te Jahrhundert wartet mit zwei bisher unbekannten Landschafts- und Figurenskizzen auf einem Blatt Jean-Baptiste Camille Corots aus den späten 1820er Jahren für 15.000 Euro auf. Darum gruppieren sich etwa Johann Heinrich Bleulers Gouache mit der Teufelsbrücke aus dem Bergpark von Schloss Wilhelmshöhe in Kassel (Taxe 1.500 EUR), Anton Mauves Bleistiftskizze einer Windmühle mit Lastkahn (Taxe 500 EUR), Arnold Ludwig August Overbecks Skizzenbuch mit italienischen Landschaften von 1855 (Taxe 400 EUR), Agostino Pennas Rom-Radierung mit der „Veduta del Porto di Ripetta sul Tevere“ von 1829 (Taxe 600 EUR) oder Carl Rüdells Aquarell mit einer Prozession vor St. Johann Baptist in Köln aus dem Jahr 1937 (Taxe 1.800 EUR).

Die Auktion beginnt am 26. März um 9 Uhr mit der Alten Kunst, den Büchern und der Grafik. Am 27. März steht ab 9 Uhr die moderne Grafik samt den modernen Büchern auf dem Programm. Die Vorbesichtigung findet bis zum 25. März täglich von 10 bis 17:30 Uhr im Kunsthaus Lempertz, Neumarkt 3, in Köln statt. Der Katalog ist im Internet unter www.venator-hanstein.de einsehbar.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



23.03.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Jean-Baptiste Camille Corot, Rome – Etude d’arbes et fabriques, 1825/27

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