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Schwerin im Künstlerblick

Das Staatliche Museum Schwerin hat zum 850jährigen Bestehen der Stadt Schwerin regionale, nationale und internationale Künstler eingeladen, sich der Landeshauptstadt aus ihrem individuellen Blickwinkel zu widmen. Zehn Künstler wählten die Stadt zum Beobachtungsprojekt und bieten nun in einer Ausstellung ein heterogenes und sowohl aktuelles als auch zukunftsweisendes Bild Schwerins. Daniel Spoerri, als einer der Altmeister der Postmoderne, hat ein „Petit Musée Sentimental de Schwerin“ entwickelt, ein emotionales Museum der Stadt. Jürgen Palmers „schwerin.blindstudie“ erforscht die Stadt mit den Ohren. Der Schweizer Konzeptkünstler Res Ingold entwickelt Visionen, indem er Schwerin mit einem Wasserflughafen an das internationale Netz der „Ingold Airlines“ anbindet. Bazon Brock, 1936 im pommerschen, heute zu Polen gehörenden Stolp geboren, bittet am Sonntag, dem 6. Juni, die Schweriner, ihr „liebstes Gut oder ihr Liebstes gut“ ins Museum zu bringen und für den letzten Monat der Ausstellung am Altar im Museum auszustellen.

Matthias Kanter betrachtet den Farbaufbau der Schweriner Gemälde und wandelt sie in reine Farbkompositionen um. Mit der 1975 geborenen Kanadierin Larissa Fassler kann der Besucher das Staatliche Museum Schwerin im Wortsinn begehen und in der installativen Zeichnung Schwerin immer neue Ebenen entdecken. Der Franzose Nicolas Manenti, als Jahrgang 1980 der Jüngste im Bunde, richtet ein Arbeitszimmer ein, in dem der Besucher anhand von Stadtplänen die Entwicklung Schwerins über 850 Jahre verfolgen kann. Der Schotte Jim Hamlyn ist fasziniert von dem Schwerin prägenden Naturelement Wasser. Er zeigt den See in der Ausstellung auf dem Kopf. Die Dresdener Künstlergruppe Reinigungsgesellschaft zeigt das mit Schweriner Schülern erarbeitete interaktive Projekt Risikogesellschaft. Andreas Sachsenmaier schließlich, der 1967 in Schwerin geboren wurde, lenkt den Blick des Besuchers auf „Verlorene Orte“, etwa aussterbende Tier- und Pflanzenarten an der Ostsee.

Die Ausstellung „Schwerinblicke – Künstlersichten“ läuft bis zum 4. Juli. Das Staatliche Museum in Schwerin ist täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

Staatliches Museum Schwerin
Alter Garten 3
D-19055 Schwerin

Telefon: +49 (0)385 – 59 580
Telefax: +49 (0)385 – 56 30 90

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


02.04.2010, Schwerinblicke - Künstlersichten

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Staatliches Museum Schwerin








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