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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Druckgrafik des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nervenkitzel für die Reichen



Jacques Callot, Les Gueux, 1622

Jacques Callot, Les Gueux, 1622

Sie stützen sich mit gebeugtem Rücken auf ihre Krücken, sitzen gedemütigt auf dem Boden oder geben sich gegenseitig Halt auf einer beschwerlichen Wanderung. Jacques Callot zeigt seine „Bettler“ schonungslos und drastisch im ergreifenden Portrait oder im Gruppenbild. Im Barock kam die Darstellung von Krüppeln und Hausierern als eigenständiges Motiv in der Kunst auf und erfreute sich einiger Beliebtheit. Da Callot seine Kundschaft wohl gerade nicht bei den Ärmsten der Gesellschaft fand, muss dem Adel und reichem Bürgertum, für die er seine Radierfolge „Les Gueux“ schuf, wohl ein schaurig prickelnder Nervenkitzel über den Rücken gelaufen sein, wenn sie sich die 25 Blätter mit den wundervoll hässlichen Gestalten in ihrer wohl bestellten Kammer bei trauter Runde zu Gemüte führten. Heute kostet die Serie aus dem Jahr 1622 rund 7.500 Euro und soll bei Bassenge in Berlin über das Auktionspult gehen. Callot konnte auch anders. In der Radierung „Le Parterre de Nancy ou Jardin de Nancy“ zeigt er die höfische Gesellschaft bei Spiel und Promenade im Garten des herzoglichen Palastes und verherrlicht damit das herrschende Gesellschaftssystem. Für das seltene Blatt sind 1.200 Euro vorgesehen.



Druckgrafik des 15ten bis 17ten Jahrhunderts

Mit den einfachen, klaren und oft harten Linien und ihrer Mitleid erregenden Wirkung stehen Callots Blätter für heutige Betrachter dennoch im Kontrast zu den Bettler- und Bauerndarstellungen von Pieter Jansz Quast, der ebenfalls in der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts wirkte. Sechs Blätter seiner 26teiligen Serie sind bis auf den Hintergrund fein ausgearbeitet und verleihen dem armen Volk einen milden genrehaften Zug. Das Berliner Auktionshaus erwartet sich davon am 3. Juni 600 Euro. Zu den gut 800 Losen der Druckgrafik gehören aber nicht nur Eigenschöpfungen der jeweiligen Stecher, sondern auch Reproduktionen, mit denen in Zeiten ohne Fotografie Gemälde berühmter Künstler überhaupt einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden konnten. So haben sich etwa Joannes und Lucas van Doetecum die heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten von Pieter Bruegel d.Ä. vorgenommen, der sie in einer weiten bewaldeten Hügellandschaft mit Burgen auf einem Baumstamm ausruhen lässt (Taxe 3.000 EUR).

Zu den hochrangigen Reproduktionsgrafiken zählt auch René Boyvins „Sieg über die Ungewissheit oder Die Erleuchtung Franz I., König von Frankreich“ nach einem Fresko von Rosso Fiorentino der Galerie Franz I. in Schloss Fontainebleau. Franz I. öffnet eben die Türen zum Tempel des Jupiters, strahlend fällt das Licht auf die Laster der Ungewissheit hinaus. Gerade wegen dieses Spiels von hellen und dunklen Partien sowie der lebendigen Figurenkonstellation dürfte das Blatt in einem kontrastreichen Abzug seine 6.000 Euro wert sein. Wohl von einer Druckplatte kommen die beiden Stiche Domenico Campagnolas. Mit der einen Seite hat der venezianische Künstler 1517 „Die Enthauptung der heiligen Katharina“ und 1518 mit der anderen „Die Ausschüttung des heiligen Geistes gedruckt. (Taxen je 4.5000 EUR).

Wohl nicht zufällig blickt das Selbstportrait des Künstlers Baccio Bandinelli stolz zum Betrachter und erinnert damit an seinen Konkurrenten Michelangelo. Zur Erklärung seines Berufsstandes als Bildhauer sind im Hintergrund Statuetten arrangiert. Dieser Nachdruck des fast unbekannten Stechers Nicolò della Casa ist in dieser Qualität von einiger Seltenheit und ist damit auf 7.500 Euro angesetzt. Auf dem Stich von Giovanni Battista Franco nach einem Fresko von Giulio Romano im Palazzo del Te in Mantua bereiten Amor und Psyche ihre Hochzeit vor. Die auf zwei Platten ausgeführte Arbeit soll 3.500 Euro kosten. Dieselbe Vorlage, nämlich die Sala di Psiche des Palazzo hat auch Giorgio Ghisi zu seinem kräftigen Kupferstich des Manierismus inspiriert (Taxe 7.500 EUR). Und das mythologische Thema von „Perseus und Andromeda“ hat schließlich Giulio Sanuto nach dem Gemälde Tizians für Philipp II. in einen gleichmäßigen Druck verwandelt (Taxe 6.000 EUR).

Mit 12.000 Euro ist der Holzschnitt „Buße des heiligen Hieronymus“ von Lucas Cranach d.Ä. eines der Spitzenstücke der Auktion. In dem harmonischen Druck kniet der Heilige vor einem Baum, seinen Mantel und den Kardinalshut hat er abgelegt, sein Attribut, der Löwe, liegt ausgestreckt vor ihm. Der deutsche Renaissancekünstler hat den Kirchenvater in eine reich ausstaffierte Landschaft gesetzt. Der Hieronymus seines Zeitgenossen Albrecht Dürer aus dem Jahr 1514 sitzt dagegen in seinem Studierzimmer über ein Buch gebeugt. Dessen Kupferstich verlangt 6.000 Euro. Unter den 16 Werken Dürers befinden sich auch drei Holzschnitte der Apokalypse, deren preisliche Vorstellungen mit 6.000 Euro beginnen und mit 15.000 Euro für das Blatt „Johannes erblickt die sieben Leuchter“ enden, der liebreizende Kupferstich „Maria mit der Meerkatze“ um 1498 (Taxe 9.000 EUR) und „Der Traum“ eines Renaissancegelehrten hinter dem Ofen, der auch als „Versuchung des Müßiggängers“ verstanden werden kann (Taxe 18.000 EUR). Dass Jusepe de Ribera auch durch seine ergreifende Figurendarstellung immer noch überzeugen kann, beiwest sein „Heiliger Hieronymus und der Engel“, der durch dessen Trompete gerade die Vision des Jüngsten Gerichts empfängt (Taxe 1.200 EUR).

Bassenge hat zahlreiche Werke des spätmanieristischen Kupferstechers Hendrick Goltzius im Angebot, so zum Beispiel die beiden Blätter mit den zwei Apostelfürsten Petrus und Paulus, gewohnt muskulös und von raumgreifender Statur (Taxe 6.000 EUR). Für das beste Exemplar von Goltzius, Mars und Venus nach einem Gemälde von Bartholomäus Spranger, liegen die Erwartungen bei 12.000 Euro. Ein interessantes und extrem seltenes Exemplar liegt in dem Stich des Kölners Peter Overadt aus der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts für 2.500 Euro vor. Neben den Personifikationen von sechs Hauptsünden am Blattrand befindet sich die siebte im Zentrum: Die Allegorie des menschlichen Hochmuts als Edelmann mit Blume in der Hand. Seine Beinpartie ist aufklappbar, und man entdeckt die christliche Deutung der Sünde: übrig bleibt nur das Skelett und der Verweis auf die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies.

Auch Rembrandt ist mit mehreren Blättern vertreten. Mit 12.000 Euro listet der Katalog seine „Taufe des Kämmerers“ von 1641 in einem scharfen und tonigen Druck sowie einer detaillierten und feinen Zeichnung der Figuren, mit 4.500 Euro die Aktdarstellung der etwas beleibten „Diana in Bade“ um 1631, und aus den Portraits ragt der Goldwäger Jan Uytenbogaert von 1639 bei 7.500 Euro hervor. Ähnlich wie Rembrandt mit reizvoller Licht-Schatten-Wirkung hat Johann Konrad Schnell seine Radierung nach einem besinnlichen Selbstbildnis des Augsburger Malers Johann Ulrich Mayr angelegt (Taxe 3.000 EUR). Für 2.000 Euro ist ein klarer Abzug vor der Oberkörperausgestaltung des portraitierten Malers Frans Snyders von Anthonis van Dyck aus den frühen 1620er Jahr zu bekommen.

Stimmungsvolle Landschaften mit teils winzigen Staffagefiguren steuern Hieronymus Cock in seiner Radierung von Abraham und Isaak aus der 14teiligen Folge der „Landschaften mit biblischen und mythologischen Szenen“ (Taxe 2.400 EUR), Gaspard Dughet in der windigen römischen Campagna mit zwei Rastenden und einem Reiter (Taxe 3.000 EUR) und Henri Mauperché in der wuchernden Natur mit dem Kampf zwischen Jakob und dem Engel bei (Taxe 1.800 EUR). Auch Anthonie Waterloo wollte in seinen Radierungen nicht allein auf die Kraft seiner reichen Naturschilderungen vertrauen und hat daher Figuren aus Metamorphosen des römischen Dichter Ovid hineinkomponiert. Die vollständige Folge der sechs „Landschaften zu Ovids Metamorphosen“ liegt ebenfalls bei 1.800 Euro.

Druckgrafik des 18ten Jahrhunderts

Ein anderes Vorbild hatte Madame Jourdan bei ihrem Stich eines Gemäldes von François Boucher. Hier sitzen eine Frau und ein Mann aneinandergelehnt in einem Wald umgeben von Schafen (Taxe 900 EUR). Wilde Stierkämpfe lassen sich auf den 33 Radierungen mit Aquatinta der Serie „Tauromaquia“ Francisco de Goyas bewundern. Ihre vierte Ausgabe erschien in nur 100 Exemplaren und soll 10.000 Euro einspielen. Die 80 Radierungen von „Los Caprichos“ mit ihren irrwitzigen Gestalten und Szenen liegen bei 9.000 Euro, einzelne Blätter daraus in frühen Druckzuständen bei bis zu 3.500 Euro. Der Berliner Maler Johann Gottlieb Glume verewigte seinen Künstlerkollegen Johann Christian Hoppenhaupt, den Dekorateur Friedrich des Großen, und seine Gattin als musizierendes Paar (Taxe 400 EUR). Und auch Jean-Etienne Liotard ist mit Portraitgrafiken vertreten, etwa dem Bildnis Kaiser Joseph II. für 3.000 Euro.

Für Ruinenlandschaften ist dann Marco Ricci zuständig, so in den Radierungen „Landschaft mit der Sphinx und dem Pilger“ oder „Landschaft mit Reiterstandbild und einem Rundtempel im Hintergrund“ (Taxen je 2.400 EUR). Ungewöhnlich ist der Druck einer Radierung in Rotbraun. Pierre Subleyras, von den nur vier Grafiken bekannt sind, hat ihn angewandt, um damit die alttestamentliche Erzählung von der Aufrichtung der ehernen Schlange durch Moses ins Bild zu setzten (Taxe 3.000 EUR). Weitere bekannte Namen wie Giovanni Antonio Canal mit einer Aussicht von einer venezianischen „Terrazza“ (Taxe 3.500 EUR), Giovanni Battista Piranesi mit zahlreichen Rom-Veduten (Taxe zwischen 750 und 1.800 EUR) und Giovanni Battista Tiepolo sowie sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo mit biblischen und profanen Themen komplettieren das Angebot bei der Grafik des 18ten Jahrhunderts (Taxe zwischen 1.200 und 2.800 EUR).

Druckgrafik des 19ten Jahrhunderts

In der Abteilung der Graphik des 19ten Jahrhunderts kann sich Bassenge mit Namen wie Jean-Baptiste Camille Corot und seinem „Reiter im Schilf“ oder Eugène Delacroix und seinem kräftigen „Schmied“ sowie den „Zwei Arabern an der Küste von Oran“ schmücken (Taxen je 1.200 EUR). Henri Fantin-Latour schickt einige Lithografien aus der Folge „Richard Wagner, sa vie et ses œuvres“ in die Auktion. Die Preise der atmosphärischen wie heroischen Drucke schwanken je nach Thema und Größe von 400 bis 2.800 Euro. Die Erwartungen für Max Klingers „Amor und Psyche“ sowie für seinen „Raub des Lichts“ rangieren bei jeweils 450 Euro. Mit dem Zusatz „Rarissimum“ sind die Karnevalskarikaturen aus dem Jahr 1823 von Johann Gottfried Schadow versehen. Bisher ist das Rätsel um die Vorbilder für die ungewöhnlichen Kostüme der vier Figuren noch nicht gelöst (Taxe 4.500 EUR).

Das Berliner Auktionshaus bietet diesmal auch eine Reihe Buntpapiere und Papierantiquitäten von 150 bis 450 Euro an. Der Nürnberger Goldpapiermacher Johann Maisch hat seinen Bogen mit kleinen Blumen und Weinranken bedruckt (Taxe 250 Euro). Französische Meister des 18ten und 19ten Jahrhunderts bevorzugten eher figurale Muster auf rotem Papier. Mit 600 Euro ist der Medici-Zyklus nach Peter Paul Rubens ein außergewöhnliches Stück, da er von einer in vier Farben getrennt voneinander gedruckten Bordüre eingefasst wird.

Die Auktion „Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ beginnt am 3. Juni um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung findet vom 27. Mai bis zum 1. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr statt, am 2. Juni von 10 bis 17 Uhr nur für auswärtige Besucher. Der Katalog ist im Internet unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



26.05.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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