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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Villa Grisebach in Berlin hält ein reiches Programm mit Kunst vom 19ten bis zum 21ten Jahrhundert bereit

Distanziert



Frauen im Bade gibt es von Rubens bis Ingres. Die Maler zelebrierten die weiblichen Rundungen, zoomten die intime Situation des Abtrocknens für den Betrachter heran. Adolf Erbslöh zeigt seine „Zwei badenden Mädchen (Chiemsee)“ von weiter weg. Zeichnerische Mittel, einfache Linien und stilisierte, gerundete Formen reichen ihm aus, um den Körper der Frauen zu beschreiben. Sinnlich streckt sich die rechte der beiden auf einem Handtuch aus, präsentiert uns ihre Rückenansicht. Frei von Scham ist die andere gerade im Begriff, sich ihr weißes Kleid über den Kopf zu ziehen, und blickt dabei auf die Liegende herab. Die Szene spielt sich auf einem kleinen dreiecksförmigen Sandstreifen umgeben von üppigen Bäumen ab. Dieses Thema hat der Maler schon in den 1910er Jahren dargestellt, doch nie mit einer so großen Distanz. Im Entstehungsjahr 1933 ist er allerdings auch selber vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben distanziert und ausgeschlossen, er lebt zurückgezogen in Bayern. Öffentliche Ausstellungen sind dem Maler, der zu den Gründungsmitgliedern des Blauen Reiters gehörte, nicht mehr möglich. Lange war das Bild in einer norddeutschen Privatsammlung beheimatet, jetzt offeriert es die Villa Grisebach in ihrer „kleinen“ Auktion für 60.000 bis 80.000 Euro.



Mit einigen stimmungsvollen Landschaftsbildern wird die Versteigerung mit Kunst des 19ten, 20ten und 21ten Jahrhunderts am 5. Juni in Berlin eröffnet. Charles-François Daubigny nimmt uns zu zwei unscheinbaren, dafür aber anrührenden Flusslandschaften in mildem Abendlicht mit (Taxe je 8.000 bis 12.000 EUR), Carl Julius Emil Ludwigs italienische Hügellandschaft von etwa 1880/1900 wird vom klaren Licht des Südens durchflutet (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), und Lovis Corinth bietet uns einen weiten Blick über Wiesen und Felder bei Horst an der Ostsee. Der Himmel changiert lebendig von Hellblau bis zu Rosa und Violett, im Mittelgrund der klassischen Komposition pflügen Bauern ihr Feld. Dieses harmonische Ölgemälde wird auf 50.000 bis 70.000 Euro geschätzt. 17 Jahre später ließ Max Slevogt drei Wanderer von einem bewaldeten Abhang den Ausblick ins Tal bei Abendlicht bewundern (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Pointillistisch baut Charles Johann Palmié 1907 seine duftige Sommerlandschaft aus kleinen grünen, gelben rosaweißen und violetten Farbpunkten auf (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ähnlich geht Theo von Brockhusen in den 1900er Jahren bei der Ansicht von Langen in Brandenburg und dem Strandbild aus Nieuport ans Werk, doch hat sich bei ihm der Farbauftrag schon pastos verfestigt (Taxen 12.000 bis 15.000 EUR und 14.000 bis 18.000 EUR). Emil Nolde inszeniert den Sonnenuntergang auf seinem Aquarell „Abenddämmerung mit Kirche“ ganz anders. Mit dicken schwarzen Strichen verleiht er dem Gotteshaus und ihren zwei Türmen kräftige Konturen, die Sonne spiegelt sich leuchtend gelb und orangefarben in der Meeresbucht (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Auch Hermann Max Pechstein widmet sich der „Landschaft mit Booten in Monterosso“. Das Aquarell von 1913 ist dominiert von Rot und Grün, die Farbe Blau kommt trotz des Hafenthemas nur begrenzt vor (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Vielleicht inspiriert durch ein Bild Pierre-Auguste Renoirs, das Max Liebermann selber besessen hat, malte er 1923 sein „Blumenstück – Amaryllis und Calla in Glasvase“ (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Der „Große Strauß“ von Gabriele Münter ist ein typisches Spätwerk der Malerin aus dem Jahr 1959. Er steht in einer blauen Vase, die Blüten sind bunt und sind auf einfache geometrische Formen reduziert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Das schönste Stillleben, das auch den Katalogtitel zieren darf, stammt von César Klein. In bester expressionistischer Manier mit Zügen ins Kubistische hat er 1913 eine Vase mit Früchten, einen Fächer, zwei Blätter und eine afrikanische Figur arrangiert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Bis in die Gegenwart setzt sich diese Gattung dann fort, etwa zu Klaus Fußmann mit seinen farbenprächtigen Blumenarrangements für 3.000 bis 7.000 Euro. Die Tulpen von Rainer Fetting strahlen in leuchtendem Rot (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), seine blaue Iris bildet einen schönen dunklen Farbklang mit dem Grün der Stängel (15.000 bis 20.000 EUR). Der Künstler, der in Berlin und New York lebt, ist aber auch mit zwei männlichen Rückenakten vertreten, etwa den „Mann in Dusche“ für 50.000 bis 70.000 Euro.

Die Skulptur nimmt einen kleineren Raum ein, als die Malerei. Hier hofft Grisebach, dass die lebenslustigen, verspielten Fohlen aus Bronze von Renée Sintenis für 3.000 bis 7.000 Euro einen neuen Liebhaber finden. „Der Flötenbläser“ von Ernst Barlach aus dem ungewöhnlichen Material Zink ist in seinem Spiel versunken. Schützend in seinen Mantel gehüllt, Arme und Beine an den Körper gedrückt, bilden seine Konturen eine geschlossene Linie (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die Spannbreite der Skulptur wird dann am Ende der Auktion deutlich, wenn Erich Hausers geometrische Stahlplastiken „Flächenwand 1/68“ und „Doppelsäule 16/68“ zwischen 18.000 und 35.000 Euro aufgerufen werden.

In eine Fantasiewelt entführt Franz Radziwill den Betrachter mit seinem surrealistischen Bild „Harzsteine“ von 1960. Drei große übereinander gelagerte Steine, von Blumen bewachsen, bieten einer nackten Frau Schutz. Rechts hinter einer Mauer erhebt sich eine Stadt, der Mond scheint mit seinen fünf Augen vom Himmel, ein Ring von Regenbogenstrahlen umgibt ihn (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). George Grosz repräsentiert in der Auktion durch seine zahlreichen Bilder die gesellschaftskritischen Strömungen. Die Zeichnung mit Tuschfeder aus dem Jahr 1920 eines nicht ganz Ernst zu nehmenden Tatarenkampfes ist schon für 5.000 bis 7.000 Euro zu haben, für „Zwei Männer am Tresen“ muss man mit 8.000 bis 12.000 Euro schon etwas mehr hinlegen. Josef Hegenbarth gesellt sich mit einem überzeichneten Trinker um 1921 zu ihm (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auch Hans Baluschek macht in den beiden Gouache- und Farbkreidearbeiten „Regen“ und „Kälte“ aus dem Jahr 1917 auf die Situation der armen Bevölkerung in den Großstädten aufmerksam. Schon vor einem Jahr bei Grisebach zugegen, sind die Schätzungen nun leicht auf 5.000 bis 7.000 Euro beziehungsweise 6.000 bis 8.000 Euro gerutscht.

Noch ganz gesellschaftskonform gibt sich vor 1910 Fritz Erler in einem züchtigen Frauenbildnis. Es blieb ihm wohl auch nichts anderes übrig, saß ihm doch seine Gattin Modell (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Wie anders tritt da um 1925/30 Georg Tapperts „Mädchen mit flachem Hut“ in Erscheinung (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Ein schönes Beispiel für die Neue Sachlichkeit gibt der Kölner Josef Mangold in dem Blumenstillleben mit Spielkarte in eigentümlich verbraunten Farben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auf den ersten Blick mag die Temperazeichnung von Paul Klee primitiv erscheinen. Doch begeisterten sich die Avantgardisten für Kinderzeichnungen und sahen in ihnen eine bewusste Reduktion der Formen auf das Wesentliche (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Als Betrachter von „Boot im Sturm (C)“ aus dem Jahr 1952 könnte man meinen, die roten Figuren stürzen gleich ins Wasser. Der Bug liegt schon schief von wilden Wellen umspült, der Mast bildet eine starke Diagonale im Bild. Die lebendige, aber trotzdem ausgewogene Komposition von Karl Hofer soll 25.000 bis 35.000 Euro kosten. Zur jener Zeit malte Fritz Winter schon völlig gegenstandslos, etwa 1967 „vor-weiß“ in Öl auf Leinwand. Zwischen den einzelnen Farbstreifen gibt es nur vereinzelt klare Trennungslinien, meist verschwimmen das Blau, Rot und Schwarz ineinander und mischen sich mit dem Hintergrund zu helleren Tönen wie Rosa und Himmelblau (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Armando verzichtet bei seiner „Fahne“ aus dem Jahr 1986 ganz auf Farben, sondern lässt seine schwarze längsrechteckige Flagge auf weißem Grund erscheinen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Lothar Quinte setzt noch mehr auf den Gehalt der Farbe, wenn er 1966 dominantes Blau mit wenigen grünen und orangeroten Zutaten geometrisch auf die Leinwand „53/I“ bringt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ganz ohne Farbe kommt dann ZERO-Mitglied Hermann Goepfert aus. In seinen beiden Arbeiten von 1965 8und 1972 spielt das Licht die wichtigste Rolle (Taxen zwischen 5.000 und 12.000 EUR). Die Projektskizze von Christo für seinen „Wrapped Floor“ im Architekturmuseum Basel 1984 soll für 15.000 bis 20.000 Euro einen neuen Besitzer finden. Wer 35.000 bis 45.000 Euro für die „Ährenleserin II“ von Georg Baselitz bezahlt, hat dann auch sicher genug Zeit diese auf dem Bild von 1979 zu finden. Wie konstruktive und strukturale Kompositionsgedanken erscheinen die Arbeiten Imi Knoebels. Auch sein Portrait von 1993 lebt lediglich fünf verschiedenfarbigen Rechtecken (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die jüngste Künstlergeneration hat sich ans Ende des Katalogs platziert. Als abstraktes Substrat japanischer Comicbilder hat der Düsseldorfer Fotokünstler Thomas Ruff seine verspielten Farbwelten angelegt. Das fünf Mal aufgelegte „Substrat 2 III“ gibt es nun für 40.000 bis 60.000 Euro. Da greift Olafur Eliasson in seiner Fotoserie „The Thormörk Close-up Series“ von 1999 lieber auf die Natur zurück und hat in den neun scharfen Farbabzügen die Felsformation herangezoomt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Über die Macht der Bilder nachzudenken, ist für den Brasilianer Vik Muniz Antrieb, bekannte Kunstwerke neu umzusetzen. So hat er 2002 ein Selbstportrait nach Rembrandt mit Schokolade rekonstruiert und dann fotografiert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Wohl für Frauen hat Tobias Rehberger 1998 sein Kunstdesign „I’d r. l. t. (Pearls)“ geschaffen. Denn man könnte das Ensemble als Frisierkommode nutzen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mit einem unheimlichen Tanz mehrerer Kinder um einen Maibaum unter dem Titel „Der Spiralgott (Höheres Selbst)“ von Till Gerhard aus dem Jahr 2006 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und den Jugendkult frönenden Gemälden Norbert Biskys mit Schätzungen bis zu 24.000 Euro für „Schatzi“ schließt die Auktion.

Bescheidenere Preise bis 3.000 Euro finden die Bieter dann am Nachmittag des 5. Juni ab 15 Uhr in der Versteigerung „Third Floor“, zum Beispiel bei den Holzschnitten von Ewald Dülberg. Seine kubistischen Figuren bestehen aus dreidimensionalen geometrischen Formen, die die Gesichter und unproportionierten Körper plastisch aussehen lassen. Die Kreuzigung von 1920 wird 350 bis 450 Euro aufgerufen. Aus der Vogelperspektive eröffnet uns Wilhelm Morgner 1913 die „Flucht nach Ägypten“. Maria und das Kind reiten auf dem Esel auf einem gewundenen Pfad einen Berg hoch. Joseph folgt ihnen schwer bepackt. Trotz der Beschwerlichkeit des Weges und der bedrohlichen Umstände geht Hoffnung von der Zeichnung durch die strahlende Sonne aus (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Als schnelle Skizze führte Julie Wolfthorn das „Mädchen mit Katze“ in Öl auf Leinwand aus. Grisebach bietet es für 2.500 bis 3.000 Euro an. Bei den Zeitgenossen tritt etwa Ernesto Neto mit seinen sinnlichen, biomorphen Plastiken aus Strumpfgewebe in Erscheinung. Die zwölf „Sculpi“ entstanden 2000 als jeweils unikate Jahresgabe des Kölnischen Kunstvereins (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Die Auktion „Kunst des 19., 20. und 21. Jahrhunderts“ beginnt am 5. Juni um 10 Uhr, die Objekte mit einem Schätzwert bis zu 3.000 Euro werden ab 15 Uhr versteigert. Die Vorbesichtigung ist vom bis zum 1. Juni von 10 bis 18:30 Uhr, am 2. Juni von 10 bis 17 Uhr möglich.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



02.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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