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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart bei Karl & Faber in München

So lieben es die Künstler



Am 11. Juni, einen Tag nach „Neumeisters Moderne“, rückt in München der Versteigerer Karl & Faber seine Modernen und Zeitgenossen in das Blickfeld. Das Profil der beiden Münchner Auktionshäuser ist etwa gleich, und ihr Angebot bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau: Aus einer reichen Offerte großteils im vier- und niedrigen fünfstelligen Schätzpreisbereich ragen einige bedeutende Arbeiten heraus. Wie bei Neumeister steht auch bei Karl & Faber eine Nagelung Günther Ueckers ganz oben. Den Schätzpreis für die 1967 entstandene Lichtscheibe mit einem Durchmesser von neunzig Zentimetern gibt das Auktionshaus auf Anfrage mit 100.000 bis 120.000 Euro an. Wie bei der Konkurrenz tritt auch Adolf Erbslöh auf, diesmal allerdings nicht mit einer seiner zahlreichen Landschaften, sondern mit einem von Paul Cézanne inspirierten Stillleben mit drei Äpfeln aus dem Jahr 1912 für 40.000 bis 50.000 Euro.


Moderne Kunst

Vor allem das preisliche Mittelfeld ist bei Karl & Faber gut besetzt. Da sind unter anderem Ernst Wilhelm Nays fast nicht mehr erkennbare „Badende Menschen“ auf einem Ölbild von 1939 für 50.000 bis 60.000 Euro, Ernst Ludwig Kirchners rasche Aquarell- und Bleistiftzeichnung einer Straße in einem Berliner Vorort von 1912 für 45.000 bis 50.000 Euro, Hans Purrmanns lichte Landschaft „Capo di Sorrento“ aus dem Jahr 1951 für 65.000 bis 75.000 Euro und eines der seltenen Stillleben Franz Radziwills aus dessen früher expressionistischer Phase 1920/21 für 50.000 bis 60.000 Euro. Bei den Skulpturen gibt es einen posthumen Steinguss des kleinen weiblichen Torsos, auch „Hagener Torso“ genannt, von Wilhelm Lehmbruck um 1911 ebenfalls für 50.000 bis 60.000 Euro. Als Grafiker betätigte sich Lehmbruck auch im figuralen Bereich. Zu haben sind die beiden Kaltnadelradierungen „Mann und Weib, sitzend“ von 1912 für 2.500 bis 3.000 Euro sowie „Medea“, diese aquarelliert, von 1915 für 12.000 bis 14.000 Euro. Franz Marc macht mit dem schönen Holzschnitt einer „Versöhnung“ im kosmischen Gefüge auf sich aufmerksam (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Während der 1910er Jahre war der Japaner Tsuguharu Foujita in der Pariser Kunst- und Intellektuellenszene eine der aufregendsten Gestalten. Die unverwechselbaren Markenzeichen Hornbrille und akkurat geschnittenes Haar zeigt sein Bleistift-„Autoportrait à la pipe“ aus dem Jahr 1924 (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR). Manche interessante Position versteckt sich aber auch bei den günstigeren Stücken. Zum Beispiel ein frühes Ölbild Hans Hofmanns, das um 1905 während eines Paris-Aufenthalts des jungen Künstlers entstand. Es zeigt seinen Vater. Später machte sich Hofmann als Pionier des Abstrakten Expressionismus jenseits des Atlantiks einen großen Namen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Zur Münchner Künstlergruppe „Scholle“ gehört der gebürtige Oberschlesier Adolf Münzer. In einer Ölstudie von Birken und Sträuchern überträgt er die natürlichen Gegebenheiten in ein ornamentales Linien- und Formgeflecht. So liebten es die Künstler des Jugendstil (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Zwei Rückenakte sitzen sich im Katalog treffend gegenüber. Julius Hüther schildert 1931 seine schlanke Frau als „neue Eva“ im irdischen Paradies des Tessiner Ortes „Montagnola“ (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), während Willy Jaeckel um 1925 sein Augenmerk ganz auf die erotische Weiblichkeit in einem nicht näher definierten Raum legt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Ihren expressiven und farbstarken Stil hat Lilja Busse nach eigenen Aussagen 1921 gefunden. In diesem Jahr entstand auch ihr typischer Maskenball (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Vom Bauhaus angehaucht ist dagegen Thilo Maatschs „Komposition mit Turm“. In der Tat stand er in engem Austausch mit Avantgardelehrern wie Paul Klee, Lyonel Feininger und László Moholy-Nagy (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Den Künstlergruppen „De Stijl“ und „die abstrakten hannover“ gehörte während der 1920er Jahre César Domela an. Den internationalen Ruhm eines Piet Mondrian oder Kurt Schwitters hat er nicht ganz erreicht, auch stammt sein „Relief n° 59A“ mit Messing über einer Malerei auf Holz bereits aus dem Jahr 1959 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Und der Brüsseler Gruppe „7 Arts“ stand zeitweilig Marc Eemans nahe. Damals im Jahr 1925 schuf er mit einem konstruktivistischen Holzrelief das Symbol einer zwischen Mensch und Maschine zerrissenen Wirklichkeit (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Schließlich stellt Albert Renger-Patzsch zwei seiner klaren neusachlichen Industriefotografien von 1938 für Taxen zwischen 4.000 und 5.500 Euro.

Zeitgenössische Kunst

Als Hauptlos der Zeitgenossen nach Uecker steigt Markus Prachenskys monumentalisierte Balkenkomposition „Puglia marina IV“ von 1977 bei 40.000 bis 50.000 Euro in den Ring, gefolgt unter anderem von Gerhard Richters unscharfer Farbfotografie „Sieben Zwei Vier“ aus dem Jahr 2008 für 32.000 bis 35.000 Euro, die seinen abstrakten gemalten Farbverschiebungen sehr ähnelt. Diesen eher geläufigen Offerten stehen einige bemerkenswerte Arbeiten wie ein großes, in den Formen noch freies Frühwerk Günter Fruhtrunks unter dem Titel „Statische Komposition“ von 1952/53 (Taxe 34.000 bis 35.000 EUR) oder ein symbolbehaftetes „Profile with Flower #2“ des Amerikaners Donald Baechler von 1994 gegenüber (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Ebenso wenig gesehen sind frühe Arbeiten Oskar Kollers. Hier erweist sich der Freund gefälliger Landschaften und Stillleben als Anhänger des abstrakten Informel. Seine „Stadtansicht“ von 1960 mit ihren mosaizierten gespachtelten Farbflächen lässt nur wegen des Titels an kubische Architekturen denken (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

In den Traditionen der Orientmalerei des 19ten Jahrhunderts steht der Franzose Philippe Garel, wenn er seines „Afrikanische Schönheit“ in Pastell und Aquarell 1998 gleichsam wie eine Fata Morgana aufscheinen lässt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Einem surrealen Fotorealismus schließt sich stilistisch Max Pfallers Dokument „Die Mondfinsternis am 13. März 1979“ an, wenngleich es eine wahre Begebenheit über den Dächern von Münschen-Schwabing wiedergibt (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Rein auf die Kraft der monochromer Farbflächen setzt Marcia Hafif 1990 in ihrer quadratischen Malerei „Levis Bordeaux 3003“ (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Das Faszinosum Maschine und die Parallelisierung von Mensch und Technikwelt begleitete Karl Hagedorn sein Leben lang, so auch in der Komposition „assassin“ von 1982 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Als einer der wichtigsten Altmeister der Bildhauerei unserer Zeit kann der Würzburger Fritz Koenig gelten. Seine stark formalisierte und abstrahierte Kunst lässt sich auch in Kleinodien wie der Bronze „Kleine Zwei XXIII“ von 1977 bewundern (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR).

Alte Kunst

Albrecht Dürer bestreitet den Löwenanteil der Grafik bei den Alter Meister. Berühmte Kupferstiche wie „Der heilige Eustachius“ um 1501 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), „Hieronymus im Gehäuse“ von 1514 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder derselbe Heilige in der Wüste um 1496 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) stehen einigen seltener anzutreffenden Arbeiten gegenüber wie die beiden Eisenradierungen eines Studienblatts mit fünf Figuren um 1515, in dessen Mittelpunkt der sogenannte Verzweifelte hockt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und „Die Entführung auf dem Einhorn“ mit Datierung 1516 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Daneben gibt es die sogenannte „Kleine Passion“, Dürers umfangreichsten Zyklus aus der Zeit um 1508/10, in sehr guter Druckqualität für 60.000 bis 80.000 Euro und in einer etwas mäßigeren Fassung für 20.000 bis 30.000 Euro. Dem unerreichten Altmeister der deutschen Druckgrafik schlechthin gesellen sich Martin Schongauers Kupferstich des heiligen Martin wohl aus den späten 1470er Jahren (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR), Lucas Cranachs d.Ä. Holzschnitt eines sächsischen Fürsten auf der Eberjagd um 1507 hinzu (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder einige beinahe winzige Blätter Albrecht Altdorfers hinzu, wie der Kupfertisch „Der heilige Christopherus“ um 1515/20 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Lucas Cranach taucht bei den Gemälden noch einmal auf. Aus seiner Wittenberger Werkstatt oder wenigstens seinem näheren Umfeld soll eine in Öl auf Holz gemalte Kreuzigung aus dem Jahr 1541 stammen, die einer etwas älteren Darstellung im Chicago Art Institute nahe steht (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Darüber hinaus aber dominieren bei den Künstlern des 15ten bis 18ten Jahrhunderts die Zeichner. Die impressionistische Darstellung eines Bauern mit seiner Sichel an einem Baum von Gherardo Cibo (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und eine von Cesare Nebbia verbildlichte Darbringung Christi im Tempel vertreten das qualitätvolle 16te Jahrhundert aus Italien (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Auf niederländischer Seite steht etwas später Frederick van Valckenborchs Panorama auf eine Stadt um 1598/99 (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Joachim Luhn ist heute nur wenigen ein Begriff. Der norddeutsche Barockmaler, der seine Ausbildung in den Niederlanden genoss, ist vor allem mit Portraits hervorgetreten. Zudem war er Hofmaler der Herzöge von Braunschweig. In diesem Zusammenhang könnte der Entwurf für ein Deckenfresko mit allegorischen Figuren entstanden sein, der aus seiner Hand stammen soll (Taxe 800 EUR). Herkules am Scheideweg ordnete Johann Friedrich Ludwig Oeser Ende des 18ten Jahrhunderts in einer pingelig detaillierten Landschaft mit Ruinen an – unverkennbar ein Werk des deutschen Klassizismus (Taxe 3.200 bis 3.400 EUR). Charakteristische klassizistische Tendenzen nehmen ebenso Christian Bernhard Rode in seinem „Schwur des Hannibal“, wohl als Illustrationsvorlage für Karl Wilhelm Ramlers Ausgabe der poetischen Werke 1788 entstanden (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), und Balthasar Anton Dunker auf. Allerdings ist die lavierte Federzeichnung mit einem Steinbruch in felsiger Landschaft ihm nur zugeschrieben (Taxe 1.300 EUR).

Das 19te Jahrhundert schließlich bietet noch einmal zwei kapitale Arbeiten auf Papier: Jacques François Joseph Swebachs elegante Dame zu Pferd – möglicherweise Joséphine Bonaparte –, die gerade in den Früchtekorb eines Knaben greift, um 1800/10 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) und José de Madrazo y Agudos bisher unbekannt gebliebene Portraitradierung des Künstlerkollegen Johann Christian Reinhart mit energisch übergeworfenem Mantel etwa aus der gleichen Zeit. Kaum weniger beeindruckend ist Carl Heinrich Hermanns feines Bleistiftbildnis des Künstlers Peter Cornelius 1825. Als Freskant nahm dieser vor allem im München Ludwigs I. eine führende Rolle ein (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Romantisch wird es dann mit Friedrich Salathés dichtem Tuscheblatt samt Reh mit Kitz aus dem Georgergarten in Dessau von 1847 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Bei den Gemälden erregt Karl Wilhelm Diefenbachs „Steilküste auf Capri im Mondschein“ Aufmerksamkeit. Wie so häufig hat der ungewöhnliche Künstler sein Sujet in ein diffuses Dunkel gehüllt und sich damit als Vertreter des Symbolismus erwiesen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Hübsch ist Cornelis Kimmels Ansicht von Schloss Chillon am Genfer See von 1860 für 12.000 bis 14.000 Euro. Die romantische Burg hatte zuvor schon Jean-Jacques Rousseau, Lord Byron und Eugène Delacroix inspiriert. Bei Barend Cornelis Koekkoek wird es dann etwas rauer. Braut sich doch in seiner Landschaft mit einer Burgruine von 1833 dramatisch ein Sturm zusammen.

Die Auktion beginnt am 11. Juni um 10 Uhr. Die Besichtung der Objekte ist bis zum 9. Juni täglich von 9 bis 18 Uhr, am 10. Juni von 9 bis 12 Uhr möglich.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



09.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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