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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Krönung der Alten und Neueren Meister bei Lempertz in Köln waren zwei Sammlungen mit mittelalterlicher Kunst

Gotik siegt



Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche auf einem Felsen am Meer, 1815

Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche auf einem Felsen am Meer, 1815

Alle Diskussionen um die Authentizität der „Gotischen Kirche auf einem Felsen am Meer“ konnten das große Interesse an diesem Schmuckstück romantischer deutscher Malerei nicht hemmen – im Gegenteil: Die zum Teil heftig geführte, noch unmittelbar vor der Altmeisterauktion von Lempertz am 15. Mai aufgeflammte Auseinandersetzung über die Frage, ob es sich bei dem zuletzt im Pommerschen Landesmuseum Greifswald aufbewahrten Gemälde um ein eigenhändiges Werk Karl Friedrich Schinkels oder um eine Kopie aus seiner Umgebung handelt, schien die Leidenschaften geradezu beflügelt zu haben. Dies ist ein sicheres Zeichen, dass die Frage der Urheberschaft eben doch nicht so entscheidend ist, wenn die malerische Qualität zusagt und man bedenkt, wie selten Werke des berühmten Malerarchitekten und seiner Berliner Zeitgenossenschaft von dieser Güte überhaupt noch zu haben sind. Sieger eines heißen Bietgefechts war schließlich ein deutscher Sammler. Bei 380.000 Euro musste er mehr als das Doppelte des oberen Schätzpreises einsetzen.


Alte Meister

Mit einem Gesamtumsatz von 9,5 Millionen Euro für die alten und neueren Meister sowie das Kunstgewerbe verbuchte Lempertz nach eigenen Angaben eines der besten Ergebnisse für diesen Bereich und fast das Doppelte des Resultats vom vergangenen Jahr. Der Absatz der fast 370 Werke gestaltete sich im Einzelnen jedoch nicht immer einfach. Schon die Zuschlagsquote von etwas über vierzig Prozent blieb hinter den sonst üblichen Werten zurück; mit dem Nachverkauf stieg sie wenigstens noch auf gut 45 Prozent. Die alten Meister, die Skulpturen und Zeichnungen sowie die Maler des 19. Jahrhunderts waren daran zu etwa gleichen Stücken beteiligt. Gesucht war Qualitätvolles wie Schinkels Kirche oder Ausgefallenes wie etwa die Martyriendarstellung eines kölnisch-niederrheinischen Meisters im ausgehenden 15. Jahrhundert, die keine Methode des Folterns und Zutodequälens auslässt. 47.000 Euro ließ sich ein Bieter dieses Panoptikum spätmittelalterlicher Schinderkunst kosten (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Zu den selteneren Kostbarkeiten der Alten Meister gehörte auch eine sacra conversazione des Florentiner Manieristen Niccolò Betti auf kleiner Holztafel, vielleicht der Entwurf für ein größeres Altargemälde. Es schloss bei 28.000 Euro ab (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR).

Doch ein Gutteil der hochgehandelten Altmeistergemälde erwies sich als zu sperrig oder zu unspektakulär: Eine junge Frau inmitten einer unübersichtliche Menge von Früchte-, Gemüse- und Blumenschalen aus der Hand Jean-Baptiste de Saives d.J. (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR), die Theodor van Thulden zugeschriebene Kriegsallegorie „Chronos enthüllt die nackte Wahrheit“ (Taxe 75.000 bis 80.000 EUR), Joris van Sons Ornamentkartusche mit Fruchtgirlanden und einer Figurenszene in der Mitte (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR) oder Claes Molenaers Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern und Warenhändlern für 50.000 bis 60.000 Euro waren einige der schmerzlicheren Rückgänge. Bei den niederländischen Landschaften war de Waldrand mit umgestürzten Baum und Figurenstaffage des Middelburger Malers Mattheus Molanus aus dem Jahr 1620 die Tagesüberraschung: Statt 8.000 bis 12.000 Euro musste eine Saalbieterin schließlich stolze 50.000 Euro für die mittelgroße Holztafel berappen. Bei taxgerechten 90.000 Euro landete Jan Breughels d.J. Dorfstraße mit Kanal um 1630 nach Vorlagen seines Vaters Jan d.Ä.

Einen ähnlichen Preissprung wie den des Molanus legte ein zunächst unscheinbares Bildnis des spanischen Politikers Gaspar de Guzmán y Pimentel wohl von seinem Landsmann Juan Bautista Martínez del Mazo hin. Der bärtige Herr, der zwei Jahrzehnte lang leitender Minister unter König Philip IV. von Spanien war, entfaltete jedoch eine derartige Aura, dass ein Schweizer Händler schließlich nicht 3.000 bis 5.000 Euro, sondern mit 54.000 Euro mehr als das Zehnfache aufwenden musste, um die Leinwand sein Eigen nennen zu können. Angemessene 36.000 Euro spielte Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. Bildnis des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel ein (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Dessen Sohn Friedrich II. ebenfalls von Tischbein wollte dagegen niemand näher kennenlernen (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR).

Trotz seiner geistreichen Darstellung eines Künstlers, wohl ein Selbstzeugnis, beim Portraitieren einer Dame mit dem Bildnis der Gemalten musste sich Maerten Pietersz Deym schon mit 6.200 Euro zufrieden geben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mit 26.000 Euro erreichte Gaudenzio Ferraris zarte Anbetung des Jesuskindes samt Stifter die Erwartungen ebenfalls nicht vollständig (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Die Stilllebenmalerei führte Christoffel van den Berghes Blumenstrauß in einer Glasvase bei 70.000 Euro an (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Ein ungewöhnliches Thema verarbeitete Matthys Naiveu 1699 mit einer öffentlichen Theateraufführung in einer Stadt. 15.000 Euro waren der verdiente Lohn (Taxe 11.000 bis 15.000 EUR). Taxgerecht kamen etwa Dirck Hals’ Queroval mit Tricktrackspielern für 20.000 Euro oder Adriaen Brouwers Genre zweier Bauern bei einer Dorfschenke für 18.000 Euro ans Ziel.

Claes Claesz Wous Queroval mit Segelschiffen auf stürmischer See für 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), Abraham van Beyerens Uferlandschaft bei bewegter See für 16.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und vor allem ein breitformatiges Seestück mit holländischen Schiffen und skurriler Küstenausformung aus dem Umkreis Adam Willaerts’ für unerwartete 42.000 Euro ließen auf weiterhin reges Interesse an maritimen Stücken schließen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ebenso verhielt es sich bei Ansichten aus Rom: Zwei Pendants mit Blick auf und vom Foro Boario, 1674 von Jan van Huchtenburgh datiert, kletterten leicht auf 36.000 Euro, eine um 1700 entstandene Ansicht der Piazza del Popolo mit prächtigem Fürsteneinzug aus der Hand eines unbekannten Monogrammisten AB deutlicher von 3.000 bis 5.000 Euro auf 17.000 Euro.

Skulpturen und Zeichnungen

Eine eher unspektakuläre Skulpturensammlung hatte mit 16.000 Euro für ein romanisches Bronzekruzifix und 18.000 Euro für einen wohl neapolitanischen Erzengel Michael des mittleren 14. Jahrhunderts, jeweils am unteren Schätzpreis, bescheidene Höhepunkte. Auch die Zeichnungen gingen eher geräuschlos vorüber. 13.000 Euro brachte eine Feder- und Pinselzeichnung Giulio Romanos mit Apoll als Sieger über den Drachen ein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und 27.000 Euro Jan Brueghels d.Ä. Tempera- und Wasserfarbenstudie „Satyrn belauschen die schlafenden Nymphen der Diana“, für die ein ausgeführtes Gemälde im Musée de la Chasse in Paris nachweisbar ist (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Simone Cantarini hat auf einem Skizzenblatt neben zwei kriegerischen Handlungen auch einen Mönch in anbetender Haltung für nun 3.800 Euro niedergelegt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), und Peter Lelys kecker Page mit Königskrone schritt erst bei 6.000 Euro davon (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR).

Teuerstes Blatt bei den Zeichnungen Neuerer Meister wurde mit 5.100 Euro Franz von Stucks Kostümentwurf mit einem älteren Herrn in spanischer Renaissancetracht (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Eine Figurengruppe in frühneuzeitlicher deutscher Gewandung des früh verstorbenen Nazareners Franz Pforr wechselte um 4.000 Euro den Besitzer (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Landschaftsskizzen gab es von Friedrich Preller d.Ä. mit einer südlichen Gegend samt Brücke und zwei Figurengruppen für 2.100 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR) oder von Achille Gigante, dessen Blick von Lano auf Ischia gegen den Vesuv bei Neapel zur oberen Schätzung von 800 Euro das Auktionshaus verließ.

Neuere Meister

Die Neueren Meister bei Lempertz beeindruckten eher als ihre älteren Kollegen durch außergewöhnliche Werke. 170.000 Euro bewilligte norwegischer Handel für ein bisher verschollen geglaubtes Gemälde des aus Bergen stammenden Landschafters Johan Christian Dahl. Die „Landschaft bei Kaupanger mit Stabkirche“ schuf er 1847 bereits wieder in seiner norwegischen Heimat, nachdem er lange Jahre seines Lebens in Dresden verbracht hatte. Bei Jakob Beckers großformatigem, qualitätvollem Charakterbild „Heimkehrende Schnitter“ waren 120.000 bis 130.000 Euro durchaus nicht unangemessenen. Doch erst der Nachverkauf erfolgte der Zuschlag sicher bei 110.000 Euro. Caspar David Friedrichs Frühwerk „Wölfe im Wald vor einer Höhle“ wohl um 1798/99 fand dagegen keinen Abnehmer – kein Wunder: Bereits vor anderthalb Jahren war das etwas ungefällige, für Friedrich landläufig wohl als untypisch angesehene Werk am selben Preis gescheitert.

Deutlich höheren Wiedererkennungscharakter trägt Charles Leickerts große holländische Landschaft mit zugefrorenem Fluss im Stil des 17. Jahrhunderts. Zudem zeichnete sich das altmeisterlich gemalte Werk durch eine besonders hohe Qualität aus. Bei 78.000 Euro setzte sich ein holländischer Telefonbieter durch (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Eine klare, fast fotografisch exakte Wiedergabe ruhiger Meere an felsigen Ufern ist typisch für den aus Hamburg stammenden Karl Theodor Boehme. Nicht allein der opulente Rahmen für die rund 2,20 Meter breite Leinwand zeigt jedoch, dass wir uns bereits im Jugendstil befinden. Das Gemälde offenbart den Blick von der Villa Krupp auf die Steilküste von Capri und hing einst in der Essener Villa Hügel. Nun spielte die brillant gemalte Darstellung stolze 34.000 Euro ein (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Andere Träume nordeuropäischer Maler von Italien gaben sich diesmal etwas bescheidener, so etwa Franz Richard Unterbergers stimmungsvoller Blick auf Capri für 27.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Franz Ittenbachs charaktervolle junge Römerin für 23.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder Gustav Schönlebers Schiff im Hafen von Venedig aus dem Jahr 1891 zur unteren Schätzung bei 3.500 Euro. Keine Abnehmer faden diesmal sonst so beliebte Künstler wie Oswald Achenbach mit der Bucht bei Neapel nach einem Regenschauer (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR) oder Hermann David Salomon Corrodi mit einem Blick in einen Hafen der venezianischen Lagune (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Eher Heimatliches war gefragt, wie Johann Wilhelm Schirmers Hirte mit Schafen an einem Bachlauf im abendlich warmen Licht bei 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR) oder Ludvig Munthes atmosphärische Schilderung einer nächtlichen Gracht in Amsterdam von 1895 bei 17.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Sammlungen Steinmetz und Härle

Die großartige Sammlung spätgotischer Kunst des kürzlich verstorbenen Kaufmanns Walter Steinmetz sowie eine erlesene Auswahl von Skulpturen aus dem Nachlass Carl Härles waren die Krönung von Lempertz’ Altmeisterofferte in diesem Frühjahr. Bei fast vollständigem Absatz – nur fünf der 51 Lose blieben unveräußert – hatten sie gemeinsam einen Anteil von rund 1,7 Millionen Euro am Gesamtumsatz und überragten ihre Schätzpreissumme um mehr als das Anderthalbfache. Walter Steinmetz’ Leidenschaft galt vor allem den rheinischen-niederländischen Meistern und ihrer Kunst: Eine Tafel mit den Heiligen Barbara und Mauritius vom „Meister der Mainzer Kreuzigung“ um 1400/10 für 95.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) oder zwei Szenen aus der Ursulalegende des in Köln tätigen „Meisters von 1456“ für 80.000 Euro waren zwei ihrer Höhepunkte (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Die Trophäe trug bei 116.000 Euro indessen eine Verbildlichung der Gregorsmesse wohl vom „Jüngeren Meister der Heiligen Sippe“ davon (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), dicht gefolgt bei 110.000 Euro vom „Hortus conclusus mit Einhornjagd und Wurzel Jesse“ und bei 100.000 Euro von den Heiligen Katharina und Hubertus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), beide Altartafeln aus Händen oberrheinischer Meister Ende des 15. Jahrhunderts.

Höhepunkt der Skulpturensammlung Härle wurde die flandrische Figur einer heiligen Katharina um 1480, die eine deutsche Stiftung für 90.000 Euro erwarb – immerhin das Dreifache der unteren Schätzung. 60.000 Euro gab es für eine heilige Barbara, einige Jahre vorher wohl im oberschwäbischen Raum entstanden (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Mit einem Ergebnis von 40.000 Euro konnte eine um 1430 etwa im gleichen Raum entstandene Pietà ihre Schätzung in etwa verdoppeln, ebenso wie die vollrund gearbeitete, szenische Darstellung des Schiffs der heiligen Ursula Anfang des 16. Jahrhunderts für 37.000 Euro. Auch die Barockskulptur, wiewohl ihr nicht das Hauptaugenmerk Härles galt, konnte sich gut behaupten: Mit einer Steigerung von 2.000 Euro auf 20.000 Euro bewies eine Maria Immaculata des ausgehenden bayerischen Rokoko um 1770 hier die ausgeprägtesten Kletterkünste.

Alle Preise verstehen sich als Ergebnisse ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



14.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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