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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die moderne Kunst hat das Wiener Kinsky diesmal recht international aufgestellt. Dazu treten noch zeitgenössische Kunst und Jugendstil aus Österreich

Gruselpflanzen



Das Wiener Auktionshaus „im Kinsky“ ist ein Unternehmen mit starker Verwurzelung in der österreichischen Kunst. Umso forcierter wird die Versteigerung moderner Kunst am kommenden Dienstag international eingeleitet. Da steht an erster Stelle der gebürtige Russe und schließlich Wahlamerikaner Abraham Manievich, der sich in der Nachfolge der französischen Impressionisten einen klangvollen Ruf erwarb. Die quadratische Leinwand „Soleil de printemps“ ist ein solches Werk, bei der das gleißende Licht durch die Äste eines noch winterlichen und den Blick auf städtische Bebauung freigebenden Baumes strahlt und seine Schatten auf den Boden wirft. 40.000 bis 80.000 Euro soll sie kosten. Die beiden folgenden Losnummern stellen zwei Südeuropäer: Filippo de Pisis aus Oberitalien mit einem schnell skizzierten Blumenstillleben für 25.000 bis 50.000 Euro und der Spanier Francisco Borès mit einer 1938 datierten dichten grünen Landschaft mit roten Häusern für 15.000 bis 30.000 Euro. Und auf dem vierten und siebten Platz findet sich jeweils der Name Pierre-Auguste Renoir, der mit seinen kleinen Ölstudien „Personen im Park“ für 150.000 bis 250.000 Euro und „Paysage d’automne avec une mare“ für 120.000 bis 200.000 Euro zwei der Toplose der Versteigerung liefert.


Moderne Kunst

Auch mit Henri Lebasques konzentriertem Stillleben mit Pfirsichen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Paul Baums noch früher Landschaft „Schlossweiher in Weimar“ in arg braunen Tönen (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR) und Edward Burne-Jones’ symbolistischer Kopfstudie einer Sirene mit toten Augen haben am 22. Juni in Wien zunächst noch die Ausländer das Sagen (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Erst allmählich kommt die Riege der österreichischen Modernen zum Zuge, etwa der Kärntner Switbert Lobisser, der 1926 in „Tod und Leben“ mit einer nackten Schönheit und Skelett vor Alpenpanorama ebenfalls dem Symbolismus frönt (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR).

Alexander Rothaug tritt hinzu, der neben einer rund zwei Meter hohen Leinwand, auf der ein entkleideter römischer Muskelprotz soeben eine Sabinerin auf den Streitwagen hievt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), eine weitere Entführungsszene wohl mit antikem Hintergrund verbildlicht: Eine vollbusige Frau wird von mehreren Piraten vermutlich aus einer Meeresfestung fortgezerrt (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Mit Zeichnungen treten ferner die beiden großen Meister auf, die das Kriegsjahr 1918 dahingerafft hat: Gustav Klimt mit der spartanischen blauen Kreidezeichnung eines liegenden Frauenakts (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) und Egon Schiele mit einer Kohlestudie zum Bildnis Frederike Maria Beer, die die merkwürdige Pose der Frau mit über den Kopf gehalten Armen und verkrampften Händen vorbereitet. Sie ist auf das Jahr 1918 datiert (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Manchmal haben die Experten des Auktionshauses die Erwartungen recht hoch geschraubt. Für eine etwas triste, vor einer Industrielandschaft mit den Schornsteinen im Hintergrund gelegene Flusslandschaft Carl Molls werden beispielsweise anspruchsvolle 70.000 bis 120.000 Euro verlangt, eines der schüchtern hingetupften Ölbilder Wilhelm Thönys mit einer Hausansicht im südfranzösischen Sanary sur Mer von 1935/36 soll 40.000 bis 70.000 Euro kosten. Jeweils 50.000 bis 100.000 Euro stehen auf den Etiketten einer pastos in kräftigen Farben aufgetragenen, expressionistischen Landschaftsskizze Herbert Boeckls von 1927 und eines 1922 entstandenen eleganten Frauenbildnisses Anton Faistauers. Auf den englischen Karikaturisten des 18. Jahrhunderts William Hogarth bezog sich Alfred Wickenburg, als er 1925/26 auf Basis einer Grafik das Ölgemälde „Taste in High Life“ in expressionistische Farbigkeit übertrug. Das Gemälde, interessant als zeithistorisches Dokument, dürfte ästhetisch jedoch eher etwas für Liebhaber sein. Auch hier klingen 35.000 bis 70.000 Euro recht voll in den Ohren.

Überhaupt kommen die wichtigsten und teuersten Trophäen der Auktion wieder aus der Zwischenkriegszeit. Als Hauptlos der klassischen Moderne ist mit 100.000 bis 180.000 Euro Max Oppenheimers querovales „Kolisch-Quartett“ aus dem Jahr 1940 herausgehoben. Die Arbeit besticht durch die fesselnde Dynamik eines Ausschnitts, der sich auf die zum Bildmittelpunkt hin arrangierten Instrumente und Notenpulte der Musiker konzentriert, als schaue man durch ein Opernglas ins Zentrum des Ensembles. Die Gesichter der Spieler selbst sind dagegen gar nicht zu sehen. Der Künstler hat sich mehrmals mit diesem Motiv befasst, und ein vergleichbares Werk brachte bei Grisebach in Berlin vor fünf Jahren 160.000 Euro.

An zweiter Stelle steht, nicht alltäglich, unter anderem Werner Berg. Der 1904 in Elberfeld geborene Künstler erfreut sich heute jedoch trotz seiner geringen Bekanntheit in der Öffentlichkeit großer Beliebtheit bei Sammlern. Auch sein Ölgemälde „Magd (Greisin)“ aus dem Jahr 1937 ist in seiner melancholischen Grundstimmung, der thematischen Verdichtung und der kontrastreichen Farbigkeit ein attraktives Werk. Es soll 70.000 bis 140.000 Euro einspielen, ebenso viel wie Franz Sedlaceks kleine Holztafel „Blüten und Insekten“ aus dem Jahr 1935. Wieder einmal hat der Meister unverwechselbarer Skurrilitäten seine unversiegbare Fantasie sprühen lassen und in altmeisterlicher Technik unheimliche Gebilde erfunden, von denen man nachts nur höchst ungern seine Träume verfinstern lässt.

Als Meister der Neuen Sachlichkeit gilt der Vorarlberger Rudolf Wacker. Mit seiner „Straße in Grins“ aus dem Jahr 1928 offenbart er sich einmal mehr als unbestechlicher Beobachter unspektakulärer Naturwirklichkeiten (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Zehn Jahre später und damit ein Jahr vor seinem frühen Tod begnügte er sich mit einem Blütenzweig des Feuerdorns vor einem fast monochrom gräulichen Fond. Konkurrenz bekommt Wacker durch Otto Rudolf Schatz’ mondäne „Chansonnière“, die dem Betrachter ihren hübsch dekorierten Körper in selbstbewusster Pose vor einem weitgehend schwarzem Hintergrund darbietet (Taxen je 25.000 bis 50.000 EUR). Nach einer Reihe menschlicher Plastiken, darunter Gustinus Ambrosis „Männerakte“ und „Pein“ um 1918, die sich aus dem weißen Marmor herausschälen oder hineinbohren, und Anton Hanaks optimistischer Bronze „Der Neuerer“ von 1915 (Taxen zwischen 10.000 und 18.000 EUR) gelangt noch ein stattlicher Stapel männlicher Aktzeichnungen Anton Koligs für bis zu 6.000 Euro nebst einem Skizzenbuch für 8.000 bis 15.000 Euro zum Aufruf.

Zeitgenössische Kunst

Die üblichen Verdächtigen des Wiener Kinskys versammelt die Abteilung zeitgenössischer Künstler. Dem engen Markt für Werke des Phantastischen Realismus entsprechend, gelangt zunächst eine kleine Anzahl dieser Richtung zum Aufruf, mit Wolfgang Hutters „Die Musen des W. A. M. in der Abwesenheit des Komponisten“ von 1988 für 60.000 bis 100.000 Euro und Rudolf Hausners ebenso bunter Doppelung „Adam real und ideal“ von 1986 für 35.000 bis 60.000 Euro an der Spitze. Fast obligatorisch ist auch die Präsenz mehrerer Landschaftskompositionen Max Weilers. Mit der farblich ansprechenden „Morgenfrühe“ von 1972 steht ein etwas größeres Format als gewöhnlich zur Verfügung (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR).

Die Gegenrichtung zum Phantastischen Realismus ist durch Arnulf Rainer und eine seiner Kreuzübermalungen, hier auf gut zwei Metern Höhe von 1989/90 für 100.000 bis 180.000 Euro, vertreten. Für die Vielseitigkeit der österreichischen Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen ferner Wolfgang Herzigs geheimnisvoll in einem Bett liegende Frau in „Ex Voto“ von 1980 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), Franz Ringels sexualisierte Kreaturen, diesmal „Die Verlobte“ von 1970 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Franz Zadrazils fotorealistisch abkonterfeite „Hausfassade“ in einer amerikanischen Stadt für 7.000 bis 15.000 Euro und Eduard Angelis konkretes „Triptychon“ aus dem Jahr 1999 (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Otto Muehl bedient sich 1985 in dem Ölgemälde „Mutter und Kind nach Picasso“ dem Stil des Jahrhundertmalers (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR), in dem „Selbstportrait“ mit verkniffenem Mund 1987 der Pop Art (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Anders als bei den Modernen bieten die Zeitgenossen einige erstklassige Skulpturen. Fritz Wotruba schuf, während er den Verlauf des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz abwartete, 1942 und 1944 zwei etwa lebensgroße Aktfiguren aus Kalkstein, die kurz nach ihrer Entstehung in Schweizer Privatbesitz gelangten und erst jetzt wieder auf den Markt kommen. 80.000 bis 150.000 Euro soll jede der Frauengestalten kosten. Orientierte sich Wotruba noch recht fest an der althergebrachten Skulptur, so betrieb Otto Eder eine Reduktion, die seine „Große Klagende“ aus Holz 1956 nur mehr in den leicht gerundeten Umrissen einer menschlichen Figur annähert (Taxe 38.000 bis 70.000 EUR). Rudolf Kedl baute seine „Stehende Figur“ 1955 aus schwer lastenden Bronzekuben auf (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR), Andreas Urteil 1962 seinen „Kleinen Wächter“ aus knorpeligen Versatzstücken (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), und Erwin Wurm nimmt alle Mühen der Bildhauer um stabile Materialität aufs Korn, wenn er 2005 in „Guggenheim-melting“ das berühmte New Yorker Museums dahin schmelzen lässt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Unter den Werken der jüngeren Künstler sind Xenia Hausners Kinderbildnis „Schmetterlingsschule“ von 2001 für 35.000 bis 70.000 Euro, Albert Oehlens abstrakte querformatige Mischtechnik aus dem Jahr 1987 für 30.000 bis 50.000 Euro und zwei formidentische geometrische Spielereien Gerwald Rockenschaubs für je 12.000 bis 18.000 Euro zu nennen. Elke Krystufek macht 2000 wieder ihren eigenen Körper und damit die Repräsentation des Selbst zum Thema ihrer Malerei „Drawn where one has to be“ (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), eben so die Konzeptkünstlerin Irene Andessner. In ihrer zehnteilige Fotofolge „Donne Illustri“ wirft sich die Künstlerin analog zu den „Uomini Illustri“ im Caffè Florian in Venedig in die Pose von zehn bedeutenden Venezianerinnen und stellt der Männerwelt ihre Sicht gegenüber (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR).

Jugendstil

Schließlich bittet das Kinsky am 23. Juni wie gewohnt noch zu einer Festauktion überwiegend österreichischen Jugendstils und damit zu edlen Dingen wie einem dicht punzierten Kerzenleuchters um 1901 und einer kostbaren Diamantbrosche um 1913, beide von Josef Hoffmann für die Wiener Werkstätte entworfen (Taxen 20.000 bis 40.000 EUR und 70.000 bis 150.000 EUR), oder einem vollständigen Set verschiedenfarbiger Weingläser Otto Prutschers um 1907 in der Originalkassette für 40.000 bis 80.000 Euro. Wer es etwas günstiger, aber trotzdem nicht unoriginell mag, halte sich an keramische Arbeiten wie Vally Wieselthiers Pferd um 1923, das auch als Blumenvase dienen kann (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR), oder eine stehende Afrikanerin, die Ludwig Vierthaler 1914 für die Außenverkleidung des Bahlsen-Kekspavillons auf der berühmten Werkbund-Ausstellung in Köln kreierte (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR).

Michael Powolny wartet mit einer nur spärlich, dafür edel vergoldeten Hermenvase von 1902 für 4.500 bis 9.000 Euro oder einer etwas mehr staffierten schwungvollen Tänzerin von 1907 für 6.000 bis 10.000 Euro auf. Mit 15.000 bis 25.000 Euro steht sein 1913 erdachter Putto Winter in einer späteren, ziemlich farbbetonten Ausführung an der Spitze. Aus der Firma Johann Lötz Witwe in Klostermühle hat sich wieder eine lange Reihe Vasen unter anderem nach Plänen Franz Hofstötters und Leopold Bauers für bis zu 30.000 Euro eingefunden. Georg Friedrich Schmitt fertigte 1904/05 eine mit zwei Pfauen dekorierte Zinneinfassung, zu der die ungarische Firma Vilmós Zsolnay die grünlich schimmernde Fayencevase beitrug. Die Kombination ist von geradezu dekadenter Üppigkeit (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 22. Juni um 16 Uhr mit der Klassischen Moderne, um 18:30 Uhr folgen die Zeitgenossen, am 23. Juni stehen ab die Objekte des Jugendstil auf dem Programm. Die Vorbesichtigung läuft vom 17. Juni bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



17.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Georg Friedrich Schmitt und Vilmós Zsolnay, Vase, Pecs 1904/05
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Johann Lötz Witwe, Vase, Klostermühle 1902
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Otto Prutscher, Sechs Weingläser in Originalkassette, um 1907
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Ludwig Vierthaler, Figur der Außenverkleidung des Bahlsen-Kekspavillons,
 1914
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Taxe: 40.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

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