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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit Zeichnungen, Aquarellen und einigen Gemälde Alter und Neuerer Meister hat Bassenge in Berlin gute Ergebnisse eingefahren

Färbermeisters Fantasien



Aloys Zötl, Insekten und Elefanten mit Termitenhügel, 1859

Aloys Zötl, Insekten und Elefanten mit Termitenhügel, 1859

Der Eferdinger Färbermeister Aloys Zötl war schon häufiger der Star so mancher Auktion. Dabei hatte der Eigenbrötler zu Lebzeiten kein einziges seiner Aquarelle aus dem legendenumwobenen Bestiarium verkauft. Seine Zeit war noch nicht gekommen. Erst mit dem Surrealismus verstand und schätzte man im 20sten Jahrhundert die skurrile Kunst des 1803 im oberösterreichischen Freistadt geborenen Zötls. Kein Wunder, dass ihn André Breton in seine Liste der „Surrealists avant la lettre“ aufnahm und sein Werk als das prächtigste Tierbuch, was die Welt je gesehen hätte, pries. Doch irgendwie passen seine fantastischen Tierdarstellungen auch in die Epoche der Entdeckungen und Enzyklopädien des 19ten Jahrhunderts; sie waren nur zu frei und bizarr gedacht. So legte Zötl am 14. Dezember 1859 auch ein Blatt mit Insekten, Elefanten und Termitenhügeln scheinbar als wissenschaftliches Anschauungsmaterial an. Doch schon allein die Gestaltung mit trompe l’oeil-Effekten weist sein künstlerisches Interesse aus, und der Elefant nimmt gar menschliche Züge an, da er, scheinbar von den Termiten angefallen, mit gequältem Ausdruck davon trottet.


Zeichnungen und Aquarelle Neuerer Meister

Auch dieses kuriose Blatt Zötls blieb in der Auktion mit Gemälden und Arbeiten auf Papier vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert bei Bassenge nicht unentdeckt. Nach einem heftigen Schlagabtausch zwischen mehreren Freunden des Surrealen wurde es zum überraschenden Spitzenlos der Zeichnungen und sein Wert von veranschlagten 4.500 Euro auf eher marktübliche 20.000 Euro gehoben. Selbst wenn manches unterhalb der Schätzungen abgegeben wurde, war Bassenge mit der Versteigerung vom 4. Juni ein Erfolg beschieden. Denn die losbezogene Zuschlagsquote von hohen 70,5 Prozent lag diesmal mit der Modernen Kunst fast gleichauf, und etliche Steigerungen glichen die Scharten wieder aus. Dazu gehörten bei den Neueren Meistern etwa das zarte Portrait eines jungen unbekannten Mannes mit Augengläsern von Franz Xaver Winterhalter für 3.600 Euro (Taxe 2.800 EUR), Carl Wagners teils nur skizzierter und mit Aquarell noch nicht vollständig ausgeführter Blick auf Sonneberg in Thüringen von 1833 für 7.500 Euro (Taxe 2.200 EUR), eine Grablegung Christi im Halbrund von Philipp Veit aus dem Jahr 1830 für 8.000 Euro (Taxe 2.400 EUR) oder die ebenso linienbetonte Zeichnung „Eintritt der Sündflut“ seines Nazarener-Kollegen Josef von Führich von etwa 1827, die ein Münchner Kunsthändler erst bei 13.000 Euro mitnehmen konnte (Taxe 6.000 EUR).

Noch mehr Religiöses hatte Julius Hübner zu bieten. Der Leichnam Christi mit der trauernden Magdalena von 1857 diente ihm als Studie für das zwei Jahre später vollendete Gemälde in der Berliner Nationalgalerie. Auch hier blieb es nicht bei den 2.400 Euro; man einigte sich schließlich auf 7.500 Euro. In leuchtendem Kolorit schuf der Böhme Emanuel Kratky 1844 ein Aquarell mit der Auferweckung des Lazarus, das taxgerecht bei 2.800 Euro ans Ziel kam. In der seiner lyrischen Grundstimmung schließt es an das Werk seines Lehrers Leopold Kupelwieser an, der seine Federzeichnung mit der Almosenspende des heiligen Johannes Nepomuk in Prag deutlich über der gleichen Taxe bei 4.500 Euro absetzen konnte.

Verhaltener war die Resonanz auf Arbeiten von Julius Schnorr von Carolsfeld. Während seine Zeichnung „Elias am Bach Krith“ als Vorlage für den Illustrationszyklus „Die Bibel in Bildern“ und die Studie eines männlichen stehenden Akts wenigstens noch auf 6.000 Euro und 2.000 Euro kamen (Taxe 7.500 EUR und 2.200 EUR), blieben weitere Blätter im dreistelligen Bereich liegen. Mehr Erfolg mit männlichen Aktstudien hatten Christian Tunica bei 1.000 Euro (Taxe 300 Euro) und Gustav Heinrich Naeke bei 5.500 Euro (Taxe 900 EUR), der zudem noch mit Rumpelstilzchen und der Müllerstochter, einer Illustrationsstudie zu dem Grimmschen Märchen, bei 2.000 Euro reüssierte (Taxe 1.800 EUR).

Das Echo auf die Landschaftsdarstellungen war ebenfalls meist positiv. Anklang fanden etwa die Kühe und Schafe am Ufer eines Flusses bei 2.000 Euro, die Simon van den Berg 1842 in der Nachfolge der Alten Meister mit Bleistift und Aquarell feinsäuberlich anlegte (Taxe 1.200 EUR), Heinrich Drebers weite hügelige Landschaft mit Bäumen, Kappelle und Figuren um 1855 bei 1.800 Euro (Taxe 1.200 EUR), Ludwig Emil Grimms naturalistische Schilderung des Schliersees mit einigen Bauernhäusern von 1816 bei 3.000 Euro (Taxe 1.200 EUR), August Löfflers Küstengegend aus dem Vorderen Orient mit einer Karawane für 1.500 Euro (Taxe 600 EUR), die ebenso teuere, aquarellierte Ansicht von St. Gallen mit der Klosterkirche von Johann Heinrich Luttringhausen (Taxe 1.500 EUR) oder einige Blätter mit italienischen Stimmungen, so Friedrich Eisenlohrs Blick auf Perugia für 2.000 Euro (Taxe 600 EUR) oder Johann Wilhelm Schirmers Sonnenuntergang am Golf von Neapel um 1839/40 für 3.800 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Hier gab es aber auch einige Enttäuschungen. So blieben Hendrik Voogds Ponte Molle bei Rom mit rastendem Landvolk von 1790 bei 3.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), Jakob Friedrich Peipers’ genauso detailliert aufgenommene Ansicht von Ischia bei 1.000 Euro stecken (Taxe 1.200 EUR), und Carl Wilhelm Götzloffs Sonnenuntergang am Golf von Sorrent fand überhaupt keinen Abnehmer (Taxe 2.400 EUR). Zum Ausgleich gab es Irisches. Das unspektakuläre Wiesenstück mit steinerner Treppe an der Küste Donegals im kalten Norden der Insel, das Helen Allingham mit sensiblem Blick einfing, machte sich erst bei 3.400 Euro davon (Taxe 2.500 EUR), und auch „Giegia“, eine junge Venezianerin mit rotweißem Halstuch, bezauberte die Käufer. Das Aquarell Ludwig Passinis von 1888 nahmen sie erst bei 4.300 Euro mit (Taxe 800 EUR).

Für Interieurschilderungen wurde wegen der nötigen Farbigkeit die Technik des Aquarell oder der Gouache bevorzugt. So schildert Paul Graeb das Schreibzimmer Friedrichs II. in kräftigem Blau mit den Goldhöhungen der Stuckverzierung. Das Blatt vom Ende des 19ten Jahrhunderts verdoppelte seine Erwartungen auf 7.000 Euro. Noch etwas höher kletterte das „Zimmer der Hofdame Isidore von der Grabelentz in Schloss Herrenhausen zu Hannover“ eines unbekannten deutschen Künstlers auf 8.500 Euro (Taxe 5.000 EUR). Franz Heinrichs Blick in das Schreibkabinett des Fürsten Metternich um 1840/50 zog nicht so und kam nur auf 3.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Eine der jüngsten Epochen hatte Sascha Schneider zu bieten. Bis auf ein Blatt ließen sich alle symbolistischen Zeichnungen und Aquarell gut an, so ein Epitaph für Georg Clages von 1920 für 2.000 Euro (Taxe 1.200 EUR), sein Selbstbildnis im Dreiviertelprofil aus seinem Todesjahr 1927 für 2.600 Euro oder der gefesselte „Fürst der Verdammten“ von 1895 für 3.400 Euro (Taxen je 1.500 EUR). Nur seinen schlafenden Kaiser Barbarossa in der Waldeinsamkeit mit jungem Knappen wollte bei 1.200 Euro niemand haben.

Zeichnungen und Aquarelle Alter Meister

Die Preise bei den Arbeiten auf Papier der älteren Riege lagen nicht so hoch. 10.000 Euro waren hier die Grenze, die die Bieter für eine arkadische Landschaft mit Schafhirten aus Italien des späten 17ten Jahrhunderts spendierten (Taxe 1.500 EUR). Zudem verliebten sie sich in eine Rötelzeichnung mit drei schreitenden und Säcke tragenden männlichen Akten aus dem Umkreis Giovanni Antonio Bazzis, genannt Il Sodoma, bei 9.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). Vieles spielte sich hier im Rahmen der Erwartungen ab, wie das florentinische Bildnis eines jungen Mannes mit Turban um 1640/45 für 2.400 Euro, die beiden Entwürfe zu einem Grab Christi auf einem Blatt des Münchner Hof- und Kammermalers Johann Anton Gumpp für 1.400 Euro (Taxe 1.200 EUR), die Innigkeit von Merkur und Psyche, Orazio Samacchini zugeschrieben, für 2.000 Euro (Taxe 2.500 EUR), Hans Friedrich Schorers Raub der Europa für 3.000 Euro oder der ruinöse Hof einer antik-mittelalterlichen Villa mit fünf Staffagefiguren für 1.600 Euro, den Jean Jacques de Boissieu geschaffen haben soll (Taxe 1.800 EUR).

Auf 1.500 Euro konnten sich ein Knabe und Geistlicher auf zwei schnell mit der Feder skizzierten Blättern Donato Cretis verdoppeln, ebenso in etwa Franz Kobells stark untersichtige Pinselzeichnung „Bei der Porta San Michele in Tivoli“ auf 3.400 Euro oder die vier Puttenallegorien auf die Künste von Jacopo Alessandro Calvi auf 2.200 Euro. Leichten Zuwachs verbuchten Frans Snyders’ von Hunden angefallener Hirsch auf 1.800 Euro (Taxe 1.500 EUR), der „Orientalische Mohn“ mit Schmetterling und Fliege von Barbara Regina Dietzsch auf 3.800 Euro (Taxe 3.500 EUR), das Pastell einer jungen Venezianerin mit Maske aus dem Umkreis Pietro Antonio Rotaris auf 2.600 Euro (Taxe 1.800 EUR) und eine wilde Reiterschlacht Francesco Simoninis auf 2.800 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Höhere Abschläge mussten dagegen etwa die weiblichen Allegorien auf die vier Jahreszeiten unter Arkadenbögen von Erasmus Quellinus II. mit 5.500 Euro hinnehmen (Taxe 7.500 EUR). Überhaupt keinen Anklang fanden etwa die Rötelzeichnung des Leichnams Christi, gestützt von vier Engel, wohl aus der Hand Michelangelo Anselmis (Taxe 3.500 EUR), Sinibaldo Scorzas Mythologie „Orpheus unter den Tieren“ (Taxe 6.000 EUR) oder Salvator Rosas Wanderer, der einen an einem Baum gefesselten Mann entdeckt (Taxe 7.500 EUR). Und auch bei der Alten Kunst fanden Tierdarstellungen mit naturwissenschaftlichem Impetus Gefallen, so zum einen das Aquarell des Wolfsmilchschwärmers von Friedrich Wilhelm Wunder, dem Inspektor des Naturalienkabinetts in Bayreuth, bei 1.500 Euro (Taxe 600 EUR), zum anderen die vier Kegelschnecken, die wahrscheinlich Johann Gustav Hoch ebenfalls zu Studienzwecken gemalt hat, bei 4.500 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Gemälde Alter Meister

Wie bei den Zeichnungen wurde die Marke von 20.000 Euro auch bei den Gemälden nicht überschritten. Dafür musste Johann Friedrich August Tischbeins „Junge Dame im weißen Empirekleid mit bronzefarbenem Seidenschal“ von 1798 einige ihrer lockigen Haare lassen (Taxe 24.000 EUR), während Carlo Francesco Nuvolones seltene Darstellung der schönen, in ein rotes Gewand gekleideten Maria Magdalena mit einem Engel an ihrer Seite von 18.000 Euro aus aufstieg. Mit 19.000 Euro platzierte sich Francesco Guardis Maria mit geneigtem Haupt knapp darunter (Taxe 18.000 EUR). Ein Auf und Ab auch bei einem heiligen Jakobus, der im Katalog noch mit „Österreichisch“ ausgewiesen, dann aber dem Venezianer Giovanni Battista Pittoni in die Schuhe geschoben wurde, und dem heiligen Ludwig von Toulouse eines Kölner Meisters. Während erster seinen Schätzpreis auf 16.000 Euro vervierfachen konnte, sackte letzterer trotz der qualitätvollen Malerei auf diesen Wert ab (Taxe 24.000 EUR).

Bei den zumeist günstig angesetzten Gemälden der Alten Meister konnten sich einige erheblich verbessern, aus der flämischen Schule des 17ten Jahrhunderts etwa eine heilige Veronika mit dem Schweißtuch zusammen mit zwei Engeln samt Marterwerkzeugen auf 7.500 Euro (Taxe 1.500 EUR) und eine Landschaft mit dem trunkenen Herkules auf 9.500 Euro (Taxe 8.000 EUR), Otto Gebhards Bozzetto eines Deckengemäldes mit der Verherrlichung der Heiligen Dreifaltigkeit auf 7.000 Euro (Taxe 2.400 EUR) oder die stimmungsvolle Nachtszene mit der Anbetung der Hirten auf der Kupfertafel eines emilianischen Meister auf 9.500 Euro (Taxe 6.000 EUR). Auch mit dem kleinen Stillleben zweier Alessandro Magnasco zugeschriebener Granatäpfel mochten sich die Sammler bei 3.300 Euro gerne anfreunden (Taxe 800 EUR), ebenso mit dem ungläubigen Thomas von Franz Anton Maulbertsch und Christian Leberecht Vogels einfühlsamen Pastell eines Knaben in blauem Rock mit Zeichenstift und Mappe bei jeweils 7.000 Euro (Taxen 6.000 und 4.000 EUR) sowie einer Grablegung Christi bei 3.500 Euro, die Franz Sigrist zugewiesen wird (Taxe 3.500 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Preislicher Höhepunkt bei den Gemälden der jüngeren Generation war der „Gotische Dom in einem See“ wohl von Karl Friedrich Schinkel für 15.000 Euro (Taxe 18.000 EUR), gefolgt von 12.000 Euro für Eugène Modeste Edmond Le Poittevins spielende Kinder neben Fischern mit ihren Booten am Strand in der Normandie von 1837 (Taxe 3.500 EUR), 11.000 Euro für eine stille „Brücke im Mondschein“ des litauischen Malers Petras Kalpokas von 1906 (Taxe 1.200 EUR) und 10.000 Euro für die mächtigen Pinien der Villa d’Este in Tivoli mit zwei unscheinbaren Priestern in der sommerlichen Mittagsruhe von Friedrich Preller d.J. (Taxe 3.800 EUR).

Auch hier blieben einige Positionen etwas unterhalb der Erwartungen stecken. So kamen August Wilhelm Ambergs Selbstbildnis mit Künstlerfreunden an der Fontana di Trevi in Rom von 1846 nur auf 3.600 Euro (Taxe 4.800 EUR), Wilhelm Brückes Mandoline spielender Fischer am Golf von Neapel auf 3.000 Euro (Taxe 3.500 EUR), Leopold Carl Müllers „Nubier“ in weißem Gewand und gelbem Turban auf 8.000 Euro (Taxe 9.000 EUR), Ludwig von Hofmanns nackte, im Meer reitende Knaben auf 4.400 Euro (Taxe 4.800 EUR), und Ludwig Dittweilers melancholischer Blick in einen venezianischen Kanal mit einer einsamen Gondel fand bei 6.500 Euro gar keinen neuen Freund.

Den Ausgleich schafften Albert Flamms am Abend heimkehrende Landleute in der römischen Campagna und Otto Scholderers Bildnis seiner Frau Luise mit Sohn Julius Victor bei jeweils 7.000 Euro (Taxen je 6.000 EUR), Johann Bernhard Klombecks kleines Eichenwäldchen mit 4.500 Euro (Taxe 3.000 EUR), Hermann Tunicas unfertiges, aber dennoch anrührendes Bildnis eines Knaben mit 700 Euro (Taxe 450 EUR) oder das Stillleben mit japanischer Satsuma-Vase, Schmuckkästchen und Muschel bei 3.500 Euro, das der litauische Maler Lazar Krestin um 1923 schuf (Taxe 1.500 EUR). Größere Lücken schlossen eine antike Villa an der ruhigen Felsenküste von Capri im Abendlicht bei 2.200 Euro, die dem Münchner August Seidel zugeschrieben wird (Taxe 300 EUR), und vor allem Friedrich August Elsasser mit einem Pinienwäldchen bei Rom. Die um 1835 schnell aufgetragene Ölstudie schoss von 400 Euro auf 5.500 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



13.08.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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