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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Trotz einiger guter Zuschläge lief das Meißner Porzellan in der Auktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister nicht so recht

Tagessiegerin Carola



 Porzellanmanufaktur Meißen, Schneeballdeckelvase mit dem Bildnis Königin Carola von Sachsen, Meißen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Porzellanmanufaktur Meißen, Schneeballdeckelvase mit dem Bildnis Königin Carola von Sachsen, Meißen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

So richtig wollte der Funke in der Jubiläumsauktion zum 300sten Geburtstag der Meißner Porzellanmanufaktur nicht überspringen. Zwar hatte der Münchner Versteigerer Neumeister eine sehenswertes Offerte mit etwas über 150 Losnummern zusammengestellt, verkauft wurden davon jedoch nicht einmal ganz 30 Prozent, und nur um ein Stück wurde heftig gekämpft. Das Interesse vor allem an den Telefonen weckte die fast einen Meter hohe Schneeballdeckelvase mit einem Bildnis der Königin Carola von Sachsen. Das gemmenartige Medaillon der Gemahlin des seit 1873 regierenden Königs Albert zierte neben dem sächsisch-schwedischen Allianzwappen die über und über mit Schneeballblüten bedeckte Vase, bekrönt von einer Kartusche mit ihrem Monogramm. Virtuos imitierte das Schmuckstück aus der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts die Formsprache des Rokoko bis hin zu einem fast freifliegenden Engel, der als Griff dient. Trotz der etwas zu übertriebenen Gestaltung ließ ein hessischer Kunsthändler nicht locker, bis er bei 68.000 Euro die Vase sein eigen nennen konnte. Auf dem Etikett waren nur 39.000 Euro gestanden.


Porzellan

Viele der teueren Porzellane wurden am 29. Juni in München aber unter den Schätzungen verkauft oder fanden überhaupt keinen Abnehmer. Zu letzteren gehörten eine frühe monochrom weiße Teekanne mit Rosenzweigen und -blüten aus Böttger-Porzellan um 1715 nach einem Modell von Johann Jakob Irminger für 22.000 Euro, eine vergleichbare Deckeldose für 15.000 Euro, eine kleine Teekanne mit goldstaffierter Vogellandschaft aus der Augsburger Seuter-Werkstatt von 1720/25 für 19.000 Euro, eine Teedose selber Provenienz für 7.500 Euro, eine Zuckerdose mit Hasenknauf und Kauffahrteiszenen vom Anfang der 1730er Jahre für 12.500 Euro, eine Kaffeekanne in Birnenform samt Chinesen an einer Tafel um 1730/40 für 9.500 Euro, ein zylindrisches Tabakgefäß mit Blumendekor um 1745/50 für 35.000 Euro oder die mit eben diesem Betrag ausgezeichneten beiden Duftvasen auf Bronzesockeln von Johann Joachim Kändler oder das ebenfalls von ihm entworfene Paar Tafelaufsätze mit Bronzemontierung und je einem Kinderpaar für 38.000 Euro.

Die Kauflust konzentrierte sich während der Auktion auf wenige Stücke. Ein ausgefallenes Likör- oder Kaffeefässchen nach einem Modell von Kändler mit drei Tragefiguren am Sockel wurde taxgerecht bei 20.000 Euro übernommen, einen eiförmigen Miniatursamowar um 1745 mit einer Hafenszene reservierte sich eine Bieterin für gute 4.800 Euro (Taxe 4.400 EUR), und bei drei Fingerhüten sowie zwei Nadelbüchsen engagierte sich österreichischer Handel im Rahmen der Erwartungen bis zu 1.900 Euro. Stürmisch ging es dann noch einmal bei einer kleinen Pagodenfigur zu. Der hockende Chinese mit Gesichtsmaske um 1715/20, der auch den Katalogtitel zierte, wurde von 9.000 Euro auf 16.500 Euro gehoben. Bei einer Platte und einem Teller aus dem Service mit „Brühlschem Allerlei“ um 1743/47 von Johann Friedrich Eberlein kehrte dann wieder Ruhe ein. Sie kamen bei 5.700 Euro (Taxe 6.300 EUR) beziehungsweise zur Schätzung von 2.600 Euro ans Ziel. Erst der Nachverkauf bescherte Neumeister noch einige höhere Preise, so für eine von Kändler und Eberlein gestaltete Bratenschüssel aus dem Schwanenservice für den Grafen Heinrich von Brühl bei 41.000 Euro (Taxe 45.000 EUR) oder für ein Paar Möpse um 1745 nach Modellen Kändlers sowie Peter Reinickes bei 37.000 Euro (Taxe 42.000 EUR).

Kunsthandwerk

Ein weitaus besseres Bild bot die reguläre Auktion mit Kunsthandwerk und alter Kunst am 30. Juni. Hier konnte Neumeister losbezogen fast 58 Prozent der Offerte absetzen. Schon der Einstieg mit den Fayencen war erfolgreich. Eine große Platte mit einem Bischofswappen, vermutlich von Charles-François d’Hallencourt de Dromesnil, aus einer lothringischen Manufaktur um 1725 verdoppelte ihren Wert auf 2.300 Euro. Gleich darauf folgte ein Papageienkännchen aus Holitsch in der heutigen Westslowakei. Das bunt bemalte Gefäß aus der zweiten Hälfte des 18ten Jahrhunderts machte sich erst bei 4.600 Euro davon (Taxe 3.500 EUR). Die Majoliken hatten eine Saliera in Altarform aus Urbino vom Ende 16ten Jahrhunderts für 600 Euro (Taxe 400 EUR) und eine venezianische Schale mit einer weiten Landschaft sowie zwei Frauen mit Amor aus dieser Zeit für 1.100 Euro zu bieten (Taxe 1.200 EUR).

Um 1806/09 fertigte Pierre-André Montauban eine feine Tabatière mit zentraler Achatkamee, auf der Zeus in Gestalt eines Schwanes gerade Leda küsst. Die mit einer Widmung von Eugène de Beauharnais an seinen Schwiegervater König Max I. Joseph von Bayern versehene Schildpattdose übernahm französischer Kunsthandel bei 7.200 Euro (Taxe 4.000 EUR). Beim Silber war dann der Traubendeckelpokal des Nürnberger Renaissancemeisters Esaias zur Linden um 1609/29 mit 8.000 Euro zu hoch angesetzt. Er ist noch immer zu haben. Dafür kletterte eine nur mit 400 Euro bewertete, deutsche Pulverflasche aus der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts auf vergoldetem Messing, die auf dem blau emaillierten Fond feine Jagddarstellungen darbot, auf 5.400 Euro.

Skulpturen und Möbel

Bei den Skulpturen verbesserte sich ein spätgotischer Christopherus aus Niederbayern um 1510/20 auf 8.000 Euro (Taxe 2.500 EUR), eine anmutige süddeutsche Maria mit Kind vom Beginn des 17ten Jahrhunderts auf 5.000 Euro (Taxe 2.800 EUR), eine etwas jüngere Kartusche mit einem Engelskopf aus der Weilheimer Schule auf 4.000 Euro (Taxe 1.800 EUR) und ein etwas desolater kleiner Engel aus der Werkstatt Christian Jorhans d.Ä. auf 3.000 Euro (Taxe 2.000 EUR). Auch die 3.200 Euro, die die historistische Bronze der sandalenlösenden Aphrodite von Robert Ockelmann aus dem Jahr 1883 einfuhr, können sich sehen lassen (Taxe 700 EUR). Allein die ein wenig mürrisch blickenden Puttoköpfe von Joseph Matthias Götz blieben bei 8.000 Euro liegen. Bei den Einrichtungsgegenständen setzte sich erwartungsgemäß ein historistisches Prunkmöbel vom Ende des 19ten Jahrhunderts nach Vorlagen Guillaume Benemans zu den anvisierten 15.000 Euro an die Spitze, gefolgt von einem süddeutschen, barocken Tabernakelsekretär für 7.500 Euro (Taxe 9.000 EUR) und einer Kommode gleicher Herkunft und Zeit, die allerdings mit 5.500 Euro umworben werden wollte (Taxe 1.400 EUR).

Arbeiten auf Papier

Mit über 400 Positionen stellten die Gemälden und Grafiken den größten Teil der knapp 800 Losnummern umfangreichen Versteigerung. Unter den Zeichnungen ragte eine stattliche Arbeit Wilhelm von Kaulbachs heraus. Auf der 130 Zentimeter hohen und gut einen Meter breiten Leinwand gab er mit feinem Kreidestrich dem Gedicht „Unter den Linden“ von Walther von der Vogelweide ein Aussehen. Die historisierende Darstellung, ein Auftrag König Ludwigs II. von Bayern, spielte 11.000 Euro ein (Taxe 9.000 EUR). Erfolgreich waren auch Federico Bencovichs barocker, männlicher Akt in stark vorgebeugter Haltung bei 1.700 Euro, die flämische Studie eines Frauenkopfs nach einem Altargemälde Peter Paul Rubens’ für 1.300 Euro (Taxen je 400 EUR) und drei sächsische Ansichten Adrian Zinggs. Trotz einiger Erhaltungsmängel brachte es sein Blick auf Meißen und die dortige Albrechtsburg auf 1.500 Euro (Taxen bis 1.000 EUR). Begehrlichkeiten weckten zudem Leopold Rottmanns Aquarell mit dem Schloss Neubeuern und dem Inntal vor der Alpenkette von 1863 (Taxe 1.000 EUR) und das Pastell mit dem einfühlsamen Bildnis einer junge Dame samt Muff von Leonid Pasternak (Taxe 3.000 EUR). Beide stiegen auf 7.500 Euro.

Gemälde Alter Meister

Zum teuersten Werk des Tages mauserte sich mit 30.000 Euro ein Stillleben mit Blumen in einer Keramikschale aus der Werkstatt oder Nachfolge Jan Brueghels d.Ä. (Taxe 16.000 EUR), während die kleine Landschaft mit einer Holzbrücke und drei Figuren Esaias van de Veldes I. bei 35.000 Euro an den Einlieferer zurückging. Mehr als erwartet erwirtschafteten eine italienische Maria mit dem Jesusknaben im Stall aus dem 17ten oder 18ten Jahrhundert bei 7.500 Euro (Taxe 1.200 EUR) und das Feston mit Trauben und Kirschen aus der Nachfolge Cornelis de Heems bei 10.000 Euro (Taxe 1.500 EUR). Pieter de Molijns erdtonige Haarlemer Landschaft mit Bauernhäusern brachte es nur auf 3.400 Euro (Taxe 4.000 EUR), und bei dem Bildnis des Kurprinzen Friedrich Christian von Sachsen aus dem Umfeld Pietro Antonio Rotaris musste es erst der Nachverkauf bei 4.400 Euro richten (Taxe 7.000 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Bei dem Gemälden des 19ten Jahrhunderts und ihrer Nachfolger im frühen 20ten Jahrhundert wechselte sich Qualitätvolles mit Unwichtigem und Dekorativem ab. Gefragt war das Genre, wenn es etwa von Felix Schlesinger stammte. Dessen Mädchen und Junge mit Kaninchen im Stall in possierlicher Anmut ließ sich ein Kunde bei 22.000 Euro nicht wegnehmen (Taxe 15.000 EUR). Auch Reinhard Sebastian Zimmermanns Verehrer am Fenster einer Bauernstube von 1863 reüssierte bei 13.000 Euro (Taxe 9.000 EUR), ebenso wie Adolf Echtlers drei junge Frauen bei 6.500 Euro, die echauffiert mit schlechter Ware auf einen Schuster einreden (Taxe 4.000 EUR), oder der Hütejunge mit zwei Kälbern „Am Bergbach“ von Anton Braith aus dem Jahr 1898 bei 14.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Dem kleinen Pifferaro Theodor Leopold Wellers, der vor einem Palazzo in Rom musizierte, wurden nur 4.200 Euro zugeworfen (Taxe 4.500 EUR). Von den vier skizzenhaften Gemälden Carl Spitzwegs fand nur seine Anbetung der Könige bei 21.000 Euro einen Liebhaber (Taxe 15.000 EUR).

Gute Resonanz riefen stimmungsvolle Landschaften hervor. Aus Italien waren etwa der Arco Naturale auf Capri eines deutschen Malers um 1830 bei 14.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), die Isola Bella im Lago Maggiore von Achille Dovera bei 10.500 Euro (Taxe 8.000 EUR) oder der Alexius Geyer zugeschriebene Blick auf die Gärten einer römischen Villa bei 1.900 Euro begehrt (Taxe 600 EUR). Aus heimischen Gefilden traten Anton Dolls gebirgige Gegend mit Bauernhof und Heuwagen für 5.500 Euro (Taxe 4.500 EUR), Julius Köhnholz’ Abend am Starnberger See für 5.000 Euro (Taxe 4.500 EUR), Johann Adam Kleins Treidler am Flussufer von 1862 für 14.000 Euro (Taxe 12.000 EUR) und Karl Millners Blick vom Riessersee auf die bewölkte Zugspitze für 9.000 Euro hinzu (Taxe 8.500 EUR).

Modernere malerische Entwicklungen nahmen Anton von Stadlers fast schon symbolistische, weite und stille Wolkenlandschaft für taxgerechte 2.500 Euro, Eugen Brachts hoch aufragendes Matterhorn für 8.500 Euro (Taxe 3.800 EUR) oder Otto Altenkirchs impressionistische „Hellerschenke“ in der Dresdner Heide für 4.400 Euro auf (Taxe 2.000 EUR). Auch Heinrich von Zügels Bursche mit drei Jungrindern macht sich die Errungenschaften des Impressionismus zueigen. Das sonnendurchflutete Gemälde kam auf 13.000 Euro (Taxe 9.000 EUR). Manch bekannter Name schnitt dagegen schlechter ab. So musste sich die junge Frau mit geflochtenem blondem Haar, ein Frühwerk Wilhelm Leibls, mit 5.500 Euro begnügen; angetreten war sie mit 6.000 Euro. Und zu den Rückgängen wanderten Heinrich Bürkels winterliches Dorf bei 12.000 Euro und die Pendants ländlicher Szenerien aus der Hand Wilhelm von Kobells um 1805/10 für zusammen 30.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



18.08.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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