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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein versteigert am kommenden Wochenende über 2.000 Grafiken und Bücher aus mehreren Jahrhunderten

Großes Glück am Rhein



Albrecht Dürer, Das große Glück – Die Nemesis, um 1501/02

Albrecht Dürer, Das große Glück – Die Nemesis, um 1501/02

Stolz und zuversichtlich schwebt Nemesis über der Panoramaansicht von Klausen im Eisacktal. Von Flügeln getragen, etwas unsicher auf einer Kugel stehend, hält sie sowohl den Kelch zum Lohn für gute Taten als auch die Zügel bereit, um sie dem Unmäßigen anzulegen. Die Unbeständigkeit des Glücks findet ihren symbolischen Ausdruck in der Leichtigkeit des Schwebens und dem unsicheren Standmotiv auf der Kugel. Der Kupferstich „Das große Glück“ oder „Die Nemesis“ von Albrecht Dürer, der um 1501/02 entstanden ist, findet seine literarische Vorlage bei Angelo Poliziano. Der Florentiner Humanist vereint die römische Glücksgöttin Fortuna mit Nemesis, der griechischen Göttin der Vergeltung, in einem lateinischen Gedicht in ein und derselben Gestalt. Erstmals im Kupferstich wendet Dürer hier den Goldenen Schnitt nach dem Proportionsschema des Vitruv bei einer menschlichen Figur an. Einen gegensatzreichen und präzisen Abzug eines frühen Druckzustandes, der aus der Kunstsammlung Basel stammt, kann nun bei Venator & Hanstein zu einem günstigen Schätzpreis von 12.000 Euro beboten werden. Der Nürnberg Künstler ist in der Kölner Auktion außerdem noch mit acht weiteren Arbeiten vertreten, darunter Blätter aus dem Marienleben und der kleinen Holzschnittpassion bis zu 1.500 Euro.


Grafik der alten und neueren Meister

In Dürers Umfeld ist das Werk Lucas van Leydens angesiedelt. Seine „Madonna in der Nische“ liegt bei 850 Euro, der Kupferstich „Joachim und Anna an der Goldenen Pforte“ von 1520 bei 1.000 Euro, die komplette Folge der „Evangelisten“ von 1518 bei 1.800 Euro und mit 2.400 Euro sind fünf der vierzehn Blätter zu den Aposteldarstellungen am höchsten bewertet. 12.000 Euro für einen Kupferstich Heinrich Aldegrevers sind schon ein recht hoher Betrag. Dafür erhält der Käufer aber auch das ausdruckstarke Porträt Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg im ersten Zustand. In der frühen Landschaftskunst hat Hans Bol Herausragendes geschaffen. Zeugnis davon legen in der Auktion vier Blätter mit Stadt- oder Flussansichten zu Schätzungen zwischen 800 und 1.300 Euro ab. Im Barock war es dann etwa Jan Both, der sich der Naturschilderung zuwandte, etwa in seiner Radierung der berühmten „Ponte Molle“ bei Rom (Taxe 650 EUR). Und Simone Cantarini greift um 1640 in seiner „Fortuna“ dann wieder das Thema Dürers auf, hat es als Barockkünstler aber viel verspielter umgesetzt (Taxe 800 EUR).

Ein weiteres Highlight der Altmeistergrafik bilden die Werke von Rembrandt. Insgesamt 20 Radierungen konnten Venator & Hanstein in ihr Angebot aufnehmen. Sein „Faust“ um 1652 ragt dabei heraus. Für das Blatt im zweiten Druckzustand veranschlagen die Experten nun 15.000 Euro. Preislich günstiger liegen die Radierung „Bettler mit dem Stelzfuß“ um 1633, ein Frühdruck des zweiten Zustandes (Taxe 5.000 EUR), und die Darstellung eines am Boden sitzenden männlichen Aktes, die bereits für 2.200 Euro zu haben ist. Biblisch wird es mit „Der Anbetung der Hirten mit der Lampe“ für 2.000 Euro, „Den Juden in der Synagoge“ von 1648 für 2.400 Euro oder der „Steinigung des heiligen Stephanus“ von 1635 für 6.500 Euro. Für Schilderungen des einfachen Lebens ist auch Adriaen van Ostade bekannt. Seine Radierung „Die Scheune“ von 1647 verzichtet sogar auf menschliches Personal. Lediglich Federvieh spielt hier eine untergeordnete Rolle (Taxe 1.200 EUR).

Heroisch-monumental sind die zwei Kupferstiche „Horatius Cocles“ und „Muscius Scaevola“ von Hendrick Goltzius aus seiner zehn Blatt umfassenden Folge römischer Helden des Jahres 1586 (Taxe 600 EUR). Seine fünf Musen aus einer insgesamt neun Blatt umfassenden Mythologieserie von 1592 kommen für 2.100 Euro unter den Hammer. In diese köperbetonte Kunst des Manierismus reiht sich zudem trefflich Jan Harmensz Mullers Kupferstich „Kain tötet Abel“ ein. Muskelbepackt und in exaltierten Stellungen hat der Amsterdamer Künstler die beiden Gestalten aufs das Blatt gebannt (Taxe 650 EUR). Willem Isaacsz van Swanenburg folgt ihm mit der etwas eleganteren Allegorie „Vanitas“. Für die junge Frau mit allerlei weltlichem Tand, die eben mit Seifenblasen spielt, hat er auf eine Schöpfung Abraham Bloemaerts zurückgegriffen (Taxe 500 EUR). Einige Zeichnungen bereichern das Angebot, etwa der ausdrucksstarke Kopf eines bärtigen Mannes, der von den Experten der lombardischen Schule zugeordnet wird (Taxe 400 EUR). Den Kampf zweier Reiter kann man etwas genauer auf den italienischen Barockmaler Francesco Allegrini eingrenzen (Taxe 750 EUR). Auch der schreitende heilige Rochus ist Hans Speckaert nur zugeschrieben (Taxe 1.500 EUR).

Unter den Künstlern des 18ten Jahrhunderts ist besonders häufig Giovanni Battista Piranesi vertreten. Seine meist römischen Veduten offenbaren die wuchernde Fantasie des Künstlers aus dem Veneto in ihren moosbewachsenen Ruinen mit merkwürdigen Schatten und von Pflanzen zersprengten Architekturstücken. Unheilsvoll türmen sich Wolken, morbide erscheint die Substanz seiner Seelenlandschaften. Die Schätzpreise der etwa 20 Radierungen bewegen sich in üblichen Bahnen zwischen 400 und 1.200 Euro. Streng und dokumentarisch wirkt dagegen Giovanni Antonio Canals Ansicht von Mestre, die jedoch mit ihrem ganz eigenen Charme besticht (Taxe 2.400 EUR).

Francisco de Goya führt mit einer kompletten Folge der „Caprichos“ im siebten Druckzustand von 1903/05 (Taxe 10.000 EUR) und weiteren Einzelblättern die Abteilung des 19ten Jahrhunderts an. Bemerkenswert sind hier zudem die realistischen Arbeiten von Jean-François Millet, etwa seine ärmliche „La Cardeuse“ von 1855/56 (Taxen 600 und 1.400 EUR), und Camille Pissarro. Auch der Impressionist hat sich in den „Heuwenderinnen“ und den „Porteuses de fagots“ des einfachen bäuerlichen Lebens angenommen (Taxen 300 und 750 EUR). Aus der Studienzeit Ernst von Bandels stammen elf Bleistiftzeichnungen mit linienbetonter Strichführung (Taxe 900 EUR). Malerisch wird es mit Johann Heinrich Bleulers d.J. klassizistischer Gouache „Die Teufelsbrücke“ im Bergpark von Schloss Wilhelmshöhe (Taxe 1.300 EUR) oder Carl Rüdells bunt-fröhlichem „Karnevalstreiben in Köln“ (Taxe 1.800 EUR).

Bücher

Im Anschluss werden Buchwerke des 15ten und 16ten Jahrhunderts aufgerufen. Das teuerste Objekt dieser Rubrik ist die „Legenda aurea“ des Jacobus de Voragine in einem Augsburger Druck von 1475. Sie ist mit 162 Holzschnitten illustriert und soll dem Kölner Haus nun 45.000 Euro einbringen. Weitere Höhepunkte sind das Breviarium der Marienkirche in Erfurt aus dem Jahr 1497 (Taxe 5.000 EUR), die berühmte Straßburger „Ortus sanitatis“-Ausgabe von 1497, welche als Vorlage für viele spätere Drucke gedient hat (Taxe 33.000 EUR), von Jacobus de Teramo eine illustrierte deutschsprachige Ausgabe des „Belial“ aus dem Jahr 1508 (Taxe 15.000 EUR) und eines von wenigen bekannten Exemplaren des Rosenkranzes von Alanuns de Rupe in seiner nach 1490 erschienenden Ausgabe (Taxe 20.000 EUR).

Auch topografische Bücher haben Venator & Hanstein im Angebot: Ein großer zweibändiger Atlas des Nürnberger Stechers Johann Baptist Homann mit 270 kolorierten Kupferstichkarten von 1737 wird zu einem Schätzpreis von 36.000 Euro aufgerufen. Günstiger sind beispielsweise die Preußische Chronik von Christoph Hartknoch (Taxe 4.000 EUR), Franz Carl Eisens Panoramaansichten rheinischer Städte (Taxe 4.500 EUR) und eine Beschreibung Roms von François Desseine (Taxe 3.600 EUR). In der Abteilung Naturwissenschaften findet sich das teuerste Objekt der gesamten Auktion. Das fünfbändige Werk „The Birds of Europe“ von John Gould ist eine Rarität im deutschen Kunsthandel. Die großformatigen farbigen Lithografien des Zeichners Edward Lear und der Ehefrau des Autor Elizabeth Gould beeindrucken bis heute nicht nur Vogelliebhaber (Taxe 75.000 EUR). Für 15.000 Euro wird „Die natürliche Historie der Frösche“ von August Johann Rösel von Rosenhof angeboten; ebenfalls von ihm stammt die achtbändige „Insektenbelustigung“ (Taxe 9.000 EUR).

Moderne und zeitgenössische Grafik

Am zweiten Auktionstag versteigern Venator & Hanstein moderne und zeitgenössische Grafik sowie moderne Kunstliteratur. Den Anfang machen dabei Serigrafien von Josef Albers aus seiner berühmten Serie „Hommage to the Square“, deren Bilder immer aus drei oder vier ineinander geschachtelten Quadraten verschiedener Farben bestehen (Taxen je 1.000 EUR). Einer vergleichbaren Formensprache bediente sich der Vertreter der konkreten Kunst Max Bill in seiner Folge von sieben Farbserigrafien „Seven Twins“ von 1977 (Taxe 2.000 EUR). Winfred Gaul gestaltete das Acrylgemälde „Achtung Kurve II“ 1966 als flächige Malerei mit Signalwirkung (Taxe 3.000 EUR). Von Günther Uecker werden in Köln sieben grafische Werke offeriert, darunter die Mappe „Manuelle Strukturen“ von 1975 für 2.400 Euro. Auch die Kunst des Informel hat ihren Platz in der Auktion, etwa Hubert Berkes Aquarell „Syrien“ von 1968 (Taxe 1.000 EUR) oder Peter Brünings schnelle Tuschezeichnung von 1963 (Taxe 1.800 EUR).

Käthe Kollwitz steuert elf Radierungen bei. Eine Mappe mit zehn Blättern aus den Jahren um 1950 soll 3.000 Euro einspielen, genauso wie die gefühlvolle Darstellung einer schlafenden Familie von vor 1909, die unter dem Titel „Arbeitslosigkeit“ firmiert. Die „Häusliche Szene“ von Ernst Ludwig Kirchner mit Baseler Nachlassstempel zeigt ebenfalls eine schlafende Figur. In welcher räumlichen Verbindung das zweite Gesicht zu der Figur steht ist allerdings nicht ganz ersichtlich (Taxe 1.200 EUR). Aus der Klassischen Moderne stammen außerdem noch Bernhard Kretzschmars Radierung „Im Fleischerladen“ von 1921 (Taxe 600 EUR), die ein Jahr jüngere Kohlezeichnung mit einem düsteren Hiob von Ludwig Meidner (Taxe 2.500 EUR), Ludwig Ernst Ronigs lyrische Stimmung „Badende“ von 1912 (Taxe 2.400 EUR) oder Franz Maria Jansens Holzschnitt „Querschnitt durch ein Großstadthaus“ um 1920 mit eindrücklicher Gesellschaftskritik (Taxe 2.500 EUR).

Immerhin 32 Objekte konnten Venator & Hanstein von dem Ausnahmekünstler Joseph Beuys zusammentragen. Eine Bleistiftzeichnung mit „Ortsgruppen“ und Stempel aus dem Jahr 1979 ist mit 3.000 Euro bewertet. Zwei handschriftlich überarbeitete Postkarten aus dem Jahr 1970 aus der Serie „la rivoluzione siamo noi“ sind ebenfalls mit dieser Schätzung versehen. Der Siebdruck „3-Tonnen-Edition“ aus den Jahren 1973-85 ist für 2.000 Euro zu haben, und das Objekt „Filzwinkel“ kommt bereits für 600 Euro zum Aufruf. Nicht weniger bedeutend für die Kunst des 20sten Jahrhunderts ist Salvador Dalí. In einer Suite von 12 Farblithografien illustrierte er einzelne Szenen aus dem Don Quichotte von Cervantes (Taxe 12.000 EUR). Für zwei einzelne Blätter aus Faust muss man mit 400 oder 2.000 Euro rechnen.

Dalís Landsmänner Joan Miró und Pablo Picasso sind ebenfalls mit von der Partie. Mirós Farblithographie aus „Le lézard aux plumes d’or“ von 1971 (Taxe 4.000 EUR) und ein Mappenwerk mit 20 Farblithographien (Taxe 3.500 EUR) sind charakteristische Werke des in Barcelona geborenen Künstlers. Aus der Sammlung Henri M. Petiet stammt der lustige „L’ecuyère“ von Picasso (Taxe 1.500 EUR). Ein Highlight des Tages ist auch Marc Chagalls Künstlerexemplar der Farblithografie „Paris de la fenêtre“ (Taxe 15.000 EUR). Ebenfalls einen Blick aus dem Fenster zeigt eine kubistisch aufgebaute Kreidelithographie von Robert Delaunay aus dem Jahr 1925 (Taxe 4.000 EUR).

Den Wunsch nach der „Eroberung einer neuen Dimension“ hegte der Mailänder Lucio Fontana: Die von ihm angestrebte „Öffnung“ – im wahrsten Sinne des Wortes – der Begrenzungen der traditionellen Gattungen Malerei, Skulptur und Zeichnung wird auch in seinen grafischen Arbeiten augenscheinlich. So öffnete er einen Prägedruck und eine Lithografie mittels Durchstechungen in den Raum (Taxen je 1.500 EUR). Cy Twombly geht mit seinem Material nicht so radikal um. Seine Offsetlithografie von 1970 gestaltete er aus kräftigen, vertikal nebeneinander gesetzten Striche in hellem Grau auf dunklem Grund (Taxe 3.000 EUR).

Ein farbig überarbeitetes und geschnitztes Holzbrett von Martin Kippenberger, als Multiple 1993 unter dem Titel „Schlecht belegte Studentenpizza gepollockt“ hergestellt, ist auf 4.000 Euro taxiert, ebenso sein „Aschenbecher“ samt Nikolaus mit Rute aus dem Jahr 1991. Auch bei Richard Hamiltons Kritikerkritik „The critic laughs“ von 1968 darf man getrost schmunzeln (Taxe 1.500 EUR). Ein anderes Multiple stammt von Sigmar Polke. Die künstlerisch-naive „Schieferpinselrassel“ konstruierte er 1994; sie soll nun für 7.000 Euro einen neuen Besitzer finden. Außerdem sind seine Farbstiftzeichnung eines lustigen Frauenkopfes für 4.500 Euro sowie 25 grafische Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers im Angebot, darunter das bekannte „Wochenendhaus“ für 3.000 Euro oder die seltenere Computerreproduktion „Da Pabscht het z’schipiez s’Schpäckbschteck z’schpä bschteut“ von 1980/91 für 2.000 Euro.

Auch Dieter Roth, Emil Schumacher und Gerhard Richter sind jeweils mit mehreren Arbeiten vertreten. Von Letzterem präsentiert das Auktionshaus vor allem Grafiken der 1960er Jahre und neuere Werke. Der Offsetdruck mit der verschwommenen Aufnahme des Hannoveraner Bahnhofs soll 2.000 Euro einspielen, für die „Blattecke“ von 1967 erhofft man sich 1.400 Euro. Einen Entwurf seines „LIDLRAUM“ gestaltete Jörg Immendorff 1968. Das Nonsense-Wort LIDL diente dem Künstler als Etikett für allerhand postdadaistische Happenings und als Grundlage für die Idee eines Diskussionshauses. Das signierte Aquarell kann nun in Köln für 3.000 Euro ersteigert werden. Als multiple, etwas zerfranste Persönlichkeit hat sich 1985 Hamburger Maler Armin Sandig in dem Aquarell „Ich“ angelegt (Taxe 300 EUR).

Für Freunde des Schachs halten Venator & Hanstein etwas Besonderes bereit: Das Spiel von Paul Wunderlich aus dem Jahr 1984 mit 32 gestreckten Figuren in elegant-charakteristischer Formensprache soll nun 1.800 Euro einspielen. Neben drei Grazien als Sinnbilder der Erdteile Afrika, Europa und Asien in Bronze für anvisierte 4.500 Euro präsentiert das Auktionshaus zahlreiche weitere Werke des vor kurzem verstorbenen Künstlers auf Papier. Umfangreich ist auch Horst Janssen mit über 80 Arbeiten zugegen. Die zahlreichen Objekte von Thomas Virnich, darunter die „Tönende Violine“ von 1990 für 600 Euro, ein kleiner Geigenkasten gefüllt mit Tonformen, werden zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe versteigert.

Die Auktion beginnt am 1. Oktober um 10 Uhr mit den Büchern und der Druckgraphik der Alten Meister und wird am 2. Oktober ebenfalls um 10 Uhr mit der modernen und zeitgenössischen Kunst fortgesetzt. Die Vorbesichtigung läuft noch bis zum 30. September täglich von 10 bis 17:30 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.venator-hanstein.de einsehbar.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



29.09.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lena Hennen

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