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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klassische und zeitgenössische Fotokunst bei der Villa Grisebach in Berlin

Den Spiegel vorgehalten



Edouard Boubat drückt ab. Seine Kamera mit Stativ hat er vor einem Spiegel mit breitem Zierrahmen aufgestellt. 1952 steht er an seinem Werkzeug, seine Frau und Muse Lella sitzt seitlich in einem Sessel. Die Blicke der beiden sind auf das Spiegelbild des anderen gerichtet, sie schauen sich nicht direkt an. Aus seinem Blick sprechen das Vertrauen und die Liebe der bereits sieben Jahre andauernden Beziehung, doch ihre Augen künden schon von dem nahenden Schmerz. Denn ihr Mann sollte noch im selben Jahr eine andere Frau kennen lernen. Mit der Bewertung von 10.000 bis 15.000 Euro ist dieser Vintageabzug einer der Glanzstücke der diesjährigen Fotoversteigerung der Villa Grisebach in Berlin. Fotografien vom Piktorialismus der Wende vom 19ten zum 20ten Jahrhundert bis zur aktuellen Fotokunst stehen dann auf dem Programm.


Neben diesem „Selbstportrait mit Lella“ hat die Villa Grisebach am 25. November noch zahlreiche weitere Portraits im Angebot, was allgemein die Bedeutung dieser Gattung in der Fotografie widerspiegelt. Da tritt zum Beispiel Jean Cocteau mit Hut und Pistole auf. Das Zielrohr der Waffe richtet er direkt auf den Betrachter und fokussiert seinen Blick. Dieses Foto entstand, als Berenice Abbott Anfang der 1920er Jahre Assistentin von Man Ray in Paris war, und war dann in ihrer Ausstellung „Faces of the twenties“ zu sehen (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Ebenfalls auf den Spuren berühmter Künstler machte sich René Burri für die „Schweizer Illustrierte“ und knipste Alberto Giacometti 1960 in einem Pariser Café bei einer Pause vom kreativen Arbeiten (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Das Portrait einer ganzen Nation versuchte Burri in seinem Buch „Die Deutschen – Photographie 1957-1964“ festzuhalten. Denn Alltag zeigt er in der „Bahnhofshalle Frankfurt a.M.“ von 1962. Durch die Glastüre kann man in die Halle schauen, aber gleichzeitig spiegelt sich auch die Straßenbahn in den Scheiben. Unter anderem haben die Frau und der Mann auf diesem Bild die Frankfurter Allgemeine Zeitung dazu veranlasst, „So hässlich sind wir nicht!“ zu titeln (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Dokumentar des deutschen Alltagslebens ist auch das Berliner Künstlerehepaar Gabriele und Helmut Nothhelfer. Meist fangen sie Szenen auf Großereignissen ein, wie etwa das „Mädchen mit Zigarette“ 1975 auf dem Frühlingsfest in Berlin (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Als indirektes Portrait ließen sich die Aufnahmen von Constantin Brancusi bezeichnen. „Portrait de femme“ ist ein Vintage seiner Skulptur von „La Baronne Renée Frachon“ um 1910 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ebenso wie das Foto „La Colonne du Baiser“, eine Atelieransicht um 1917 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), stammt es aus dem Nachlass des Kunsthistorikers und Brancusi-Experten Barbu Brezianu. Nach dem Vorbild des „Panthéon Nadar“ wollte Gisèle Freund eine nichtkommerzielle Portraitsammlung der intellektuellen Elite Frankreichs aufnehmen, zu der die vor den Nazis geflohene Deutsche mit ihrer Doktorarbeit „Photographie und bürgerliche Gesellschaft“ selbst gehörte. Ihre späteren Abzüge von „Virginia Woolf“, „Walter Benjamin, Paris“, „Frida Kahlo“ und die Hände von „James Joyce“ aus den 1930er und 1940er Jahren erwarb der Einlieferer direkt von der Künstlerin (Taxen je zwischen 1.000 und 2.500 EUR).

Als Chronistin des geistigen und künstlerischen Lebens lässt sich auch Lotte Jacobi bezeichnen. Sie hielt Karl Valentin um 1928 fratzeschneidend oder Käthe Kollwitz streng und verhärmt 1929 fest (Taxe je 600 bis 800 EUR). Auf dem späteren Silbergelatineabzug des Kontaktbogens mit 36 Aufnahmen von Romy Schneider aus dem Jahr 1961 kann man sehen, wie eine Portraitsitzung bei F.C. Gundlach abgelaufen ist. Er schoss viele Aufnahmen hintereinander und ging schonungslos nah an das Gesicht der 23jährigen Schauspielerin heran. Die immer noch zahlreichen Romy Schneider Fans werden sicher bereit sein, 6.000 bis 7.000 Euro für den Bogen zu zahlen. Ein häufig reproduziertes Bild der Welt ist „Guerillero heróico“ von Alberto Korda aus dem Jahr 1960. Wohl jeder kennt den visionären Blick des Widerstandskämpfers Ernesto Che Guevara mit Militäruniform, der Baskenmütze und dem fünfzackigen Stern (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Durch seinen Blick für das Alltägliche auf den Straßen, Plätzen und Cafés von Paris wurde Robert Doisneau zu einer Ikone der „Street Photography“. Zusammen mit dem Pariser Schriftsteller und „Dichter der Straße“ Robert Giraud begegnete Doisneau 1952 auf einem ihrer Streifzüge durch die Kneipen der Akkordeonspielerin „Pierrette d’Orient“ in einem Bistro der Rue Tiquetonne. Die Kneipenszene mit der lächelnden Musikerin und dem rauchenden Zuhörer im Vordergrund soll für 2.500 bis 3.000 Euro das Auktionshaus verlassen. Eine andere Straßenszene fing Jerry Berndt mit „Combat Zone“ 1968 in Boston ein. Berndt hatte den Auftrag, das Rotlichtmilieu der Stadt zu dokumentieren, doch schuf er mit diesem Foto einer Prostituierten noch viel mehr. Es ist ein Lebensbild. Sie dreht sich um und blickt direkt in die spontan gezückte Kamera. Hier ist nichts gestellt, ihr Blick ist auffordernd, fragend und traurig (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Leon Levinstein zeigt einen dicken Mann mit auf dem Rücken verschränkten Armen, wobei das Hauptaugenmerk auf seinem „Black Tattoo“ liegt, das seine Arme bedeckt (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Auch sonst war Levinstein an den Menschen interessiert, 1975 in „Mardi Gras, New Orleans“ an einem schmächtigen, äußerst knapp bekleideten jungen Schwulen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Helen Levitt haben es um 1940 vielmehr die etwas waghalsig spielenden Kinder in den Straßen von New York angetan (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR).

Andreas Feininger beschäftigte sich dagegen mit der Stadtarchitektur. Gestochen scharf zeigt er 1940 in Schwarzweiß „Lower Manhattan seen from Brooklyn Bridge“. Seine New Yorker Ansichten liegen zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Die Villa Grisebach bietet ebenfalls eine Sammlung von Vintage-Prints an, die sich ursprünglich im persönlichen Archiv des Bauhaugründers Walter Gropius befunden haben. Die Bilder von ausgeführten Arbeiten und Entwürfen wurden hauptsächlich in den 1920er Jahren aufgenommen, um die Entstehungsgeschichte eines Baus zu dokumentieren. Das „Fagus-Werk Alfeld/Leine und Werkbundausstellung, Köln 1910-1914“ wird auf 800 bis 1.000 Euro geschätzt, das Bild einer Tür für den „Theaterumbau Jena“ zwischen 400 und 600 Euro und das Konvolut mit zehn Entwürfen und Modellen von 1924 bis 1926 soll für 1.000 bis 1.500 Euro einen Abnehmer finden. Inneneinrichtungen aus der Zeit, wie beispielsweise das „Wochenendhaus Reinbeck“ des Architekten Gottfried Schramm in seinen sachlichen Formen, hat Ernst Scheel festgehalten (1.200 bis 1.500 EUR).

Der Richtung des „Neuen Sehens“ ist der Vintage „Quelques Cargos“ um 1928 von Germaine Krull zuzurechnen, die aus Untersicht vom Steg aus mehrere Masten eines Schiffes vor die Linse nimmt (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Für den stolzen Preis von 12.000 bis 15.000 Euro wird der Vintage „Shipyard Detail“ von Edward Weston angeboten, da es insgesamt nur 40 Originalabzüge gibt. Die klare objektive Bildsprache drückt die distanzierte Beziehung zwischen Objekt und Subjekt aus. Typisch für die „Straight Photography“ ist der kleine Bildausschnitt, hier begrenzt auf drei Betonblöcke vor einer Wellblechwand. Diese erste eigenständige amerikanische Stilrichtung entwickelte sich ganz im Kontrast zum Piktorialismus. So wollte sich Gertrude Käsebier mit ihrem Foto „Italy (woman standing by a stream)“ den ästhetischen Grundsätzen eines impressionistischen Gemäldes anpassen. Auch aus dem Edeldruckverfahren ihres Portraits „Mina Turner“ mit Katze um 1910 spricht diese Haltung (Taxen je 3.000 bis 4.000 EUR).

Auch wenn es scharf gestochen ist, hat Herbert List 1939 am Strand von Griechenland zusammen mit George Hoyningen-Huene in Glyphada ein Foto wie ein surrealistisches Gemälde inszeniert. Er entwurzelt hier einen Galgen seinem Realitätszusammenhang und fügt ihn an einem fremden Ort und in ungewohntem Zusammenhang mit einem Tisch und einem verzweifelten Mann am Strand neu zusammen (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Ähnliches erzeugt Barbara Morgan 1972 in ihrem Vintage „City Sound“, indem sie eine nächtliche Stadtansicht mit einem Ohr überblendet (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). 1926 setzte der Bauhaus-Künstler Hannes Meyer den Konstruktivismus jener Jahre in seiner fotografischen Arbeit „Construction“ um (Taxe 800 bis 1.200 EUR).

Neben künstlerischen Aspekten gewann die Fotografie vor allem in der Zeit des Zweiten Weltkriegs an dokumentarischer Bedeutung und diente zur Information der Bevölkerung oder als Propagandamittel der einzelnen Kriegsparteien und hielt das ferne Kriegsgeschehen für die Heimat fest. Die Illustrierte „Life“ unterhielt einen ganzen Stab an Kriegsfotografen, unter ihnen Andrei Friedmann, besser bekannt als Robert Capa, dessen Bilder von der Invasion in die Normandie um die Welt gingen. Jetzt wird für 10.000 bis 15.000 Euro ein Vintageabzug aus dem Spanischen Bürgerkrieg vom 7. November 1938 versteigert. Laut der damaligen Bildunterschrift zeigt das Foto, wie ein Kämpfer der royalistischen Truppen im Gefecht bei Fraga an der Aragón-Front in den Tod geht, während ein anderer sich versteckt hält. Der Nachsatz „This is what the scenery looks like in modern war“ hebt die Grausamkeit des Krieges hervor. Drei Jahre später erschien dieses Foto zudem als Teil der Illustration von Ernest Hemingways Novelle „Wem die Stunde schlägt“, eine Episode aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Neben dieser Fotografie offeriert die Villa Grisebach ebenfalls Capas Vintageabzug vom „Liberation Day“ in Paris 1944 für 1.000 bis 1.500 Euro.

Auch John Heartfield macht den Spanischen Bürgerkrieg zum Thema. Seine Fotocollage von 1934 trägt den Titel „Ruhe herrscht wieder in Barcelona“. Heartfield setzt in den Rauch von Bomben eine Gruppe aus drei Gesichtern, dem einer verzweifelten jungen Frau, dem traurigen einer älteren Frau und ein schreiendes Baby. 1949 hat dann Willard Morgan von der Collage einen getonten Silbergelatineabzug gemacht. (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Leistungen der Fotografie lassen sich an der Arbeit von Sam Shere erklären, der die Explosion des Luftschiffes Hindenburg in Lakehurst, New Jersey, im Mai 1937 festhielt, somit zur Aufklärung des Unglücks beitrug und eine erste, fast lückenlose mediale Berichterstattung der Tragödie schuf (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Aber nicht nur historische Geschehnisse, sondern auch Kunstaktionen wie die von Joseph Beuys 1965 in der Düsseldorfer Galerie Schmela mit dem Titel „Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ werden von Fotografen bezeugt. Walter Vogel war bei dem Portrait von Beuys mit dem Hasen im Arm an der Arbeit (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Weibliche Schönheiten der 1930er Jahre fängt die Modefotografin Marianne Breslauer mit ihren „Mannequins, Berlin“ 1932 ein. Die drei Modelle warten auf ihren Auftritt auf dem Laufsteg und wenden dem Betrachter hinter der Bühne ihre Rücken zu. In schöne Abendroben gekleidet, sollten die drei die Reportage der Schriftstellerin und Schauspielerin Ruth Landshoff mit dem Titel „Paradies der Damen. In einem Berliner Kaufhaus“ illustrieren (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Die Ikone der Damenmode portraitierte Horst P. Horst 1937 auf einer Chaise Longue mit Zigarette. Der spätere Abzug von „Coco Chanel“ kann für 4.000 bis 6.000 Euro erstanden werden. Marilyn Monroe wurde nicht nur im Film zu einer Legende, sondern auch in der Fotografie. Dafür listet der Katalog etwa die berühmte U-Bahn-Schacht-Szene mit dem aufwirbelnden weißen Rock aus dem Film „The Seven Year Itch“ von Elliott Erwitt (Taxe 4.000 und 6.000 EUR) oder aus Philippe Halsmans Fotostrecke für „Life“ ein Bild aus ihrem Apartment in Los Angeles (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Einen besonderen Leckerbissen für Freunde des klassischen Films sind Horst von Harbous Standfotografien zu Fritz Langs „Metropolis“, die aus dem Nachlass der Hauptdarstellerin Brigitte Helm stammen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die zeitgenössische Fotografieabteilung schmückt sich mit Namen wie Andy Warhol und seinen Bildnis von „Debbie Harry“ aus dem Jahr 1980 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) und dem Gruppenportrait mit Dolly Parton und Sam Bolton (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR), Helmut Newton und seinen „2 Playmates with Lemon Tree“ von 1986 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und Dieter Blums „American Adventure I und II“. Die Fotos der Cowboys mit Pferden, Lasso schwingend oder rauchend sind allseits bekannt aus der Zigarettenwerbung und können für je 12.000 bis 18.000 Euro ersteigert werden. Bei seinem Diptychon „2-Way Mirror Office Building Los Angeles 1985“und „Apartment House, Vancouver, Canada 1996“ stellt Dan Graham die Fassaden der Gebäude gegenüber. Der Kontrast entsteht auch dadurch, dass eine Ansicht nach oben verzerrt ist, die andere frontal aufgenommen wurde (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Andreas Gurskys Panoramablick auf „La Défense, Paris“ sieht durch die Spiegelungen und das dominierende Liniengerüst fast mehr wie eine Zeichnung als wie eine Fotografie aus (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Weitere Fotos von Gebäuden steuert Thomas Ruff mit seinem unspektakulären „Haus Nr. 5 III“ von 1989 für 16.000 bis 20.000 Euro bei. Von 1975 bis 2001 beschäftigte sich Hiroshi Sugimoto mit seinem Werkkomplex der Theater. Er versuchte nicht das Gegenständliche abzubilden, sondern das Ephemere. So ließ er während der gesamten Filmvorführung im Kino „U.A. Rivoli, New York“ den Film belichten. Der zweistündige Streifen ist auf einem Foto nun als ein gleißendes weißes Licht in der Kulisse des Lichtspieltheaters gebannt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Als ob er einen Geist auf den Film zaubern würde, wirken Klaus Elles Fotos aus der Serie „Erleuchtungen“ (Taxen je 1.200 bis 1.800 EUR).

Ein modernes, nüchternes Stillleben entwickelt Claus Goedicke mit seiner Objektfotografie. Die verschwommene, fastfarblose Plastikflasche „VII-58“ aus dem Jahr 1999 kann man sich für 4.000 bis 6.000 Euro nach Hause holen. Erschwinglichere Preise hat Joel Meyerowitz zu bieten, der uns die Eintönigkeit und Verlassenheit an einem Bootssteg in „Provincetown“ aus dem Jahr 1977 vor Augen führt (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Das gleiche lässt sich für „Prairie Winds Motel, Route 136, near Carthago, IL“ sagen. Das auf 1.500 bis 2.500 Euro geschätzte Bild gehört zu der Serie „Prärieland in Illinois und seine Bewohner“, an der Dave Jordano zurzeit arbeitet. Fast schon stilllebenartig drapiert Stephen Shore 1974 die Kleidungsstücke auf einem Bett im „Room 131, Howard Johnson’s Motor Lodge, Philippsburg, N.Y.“ (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR). Grandiose Natureindrücke fängt Sebastião Salgado mit seinem Eisberg zwischen Paulet und der Shetland Insel in der Antarktis ein (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. November um 15 Uhr. Die Objekte sind noch am 23. November von 10 bis 18:30 Uhr und am 24. November von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Der Katalog ist unter www.villa-grisebach.de abrufbar.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



23.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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