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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Zusammenstellung von Spitzenwerken hat sich gelohnt: Nicht zuletzt Egon Schiele bescherte dem Wiener Kinsky ein Umsatzhoch

Prozession der Rekorde



Egon Schiele, Prozession, 1911

Egon Schiele, Prozession, 1911

Der Aufwand hat sich gelohnt und das Warten ein Ende: Die große Herbstversteigerung des Wiener Auktionshauses Kinsky am Abend des 9. November war ein großer Erfolg. Nach Abschluss der Verhandlungen auch über die Wackelkandidaten steht das Ergebnis nun fest: Von den 84 hochkarätig besetzten Losnummern wurden 70 abgegeben, was einer Zuschlagsquote von 83 Prozent entspricht. Genau 12.274.094 Euro inklusive Aufgelder waren der höchste jemals im Palais an der Freyung erzielte Umsatz. Mit Spannung war natürlich Egon Schieles „Prozession 1911“ erwartet worden, ein einen Meter im Quadrat messendes Ölgemälde, aus dessen dicht geflochtenen Farbflächen das Gesicht eines jungen Mädchens wie eine Heiligenikone heraussticht. Fünf Bieter zählte man im Rennen um dieses an den Schluss der rund zweistündigen Veranstaltung gestellte Hauptlos. Auktionator Otto Hans Ressler begann bei 2 Millionen Euro, erwartet wurden 3,5 bis 7 Millionen Euro. Nach zwei rasch verflogenen Minuten war die untere Grenze dieser Schätzung als letztes Gebot erreicht – keine große Sensation, aber annehmbar. Vor dreieinhalb Jahren war das Bild bei Christie’s in London noch durchgefallen, die Schätzung hatte damals 5 bis 7 Millionen Pfund betragen.


Sie schlugen sich alle gut, die Neueren, modernen und zeitgenössischen Meister inklusive der Kunsthandwerker des Jugendstil – und der einzelne Alte Meister: Adriaen van Stalbemts „Waldlandschaft mit Allegorie der vier Elemente“ um 1620/30. Mit einem Zuschlag bei 170.000 Euro im unteren Bereich der Schätzung eröffnete die gut bestückte Holztafel die abendliche Sitzung. Prunkstück des 19ten Jahrhunderts war Ferdinand Georg Waldmüllers „Besuch der Großeltern“ aus den 1860er Jahren, das mit 320.000 Euro allerdings merklich unterhalb der Erwartungen von mindestens 350.000 Euro hängenblieb. Seine alte Frau „An der Brandstätte“ 1847 fand gar keinen Abnehmer (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Um die unteren Schätzpreise herum wurden Rudolf von Alts Aquarelle „Blick in die Reisnerstraße mit dem Rennweg und der deutschen Botschaft in Wien“ von 1880 für 85.000 Euro und „Das Pantheon und die Piazza della Rotonda in Rom“ von 1882 für 75.000 Euro zugeschlagen.

Ihren ersten wirklichen Höhepunkt erreichte die Auktion mit Olga Wisinger-Florians duftigem „Sommerabend, es ist die Zeit der Rosenpracht“ aus dem Jahr 1897. Hier kamen 380.000 Euro zustande – der Schätzpreis war mit 250.000 bis 500.000 Euro betont weit gesteckt. Möglicherweise spielte die Provenienz aus der Sammlung des kürzlich verstorbenen Rudolf Leopold eine Rolle. Denn Ehefrau Elisabeth Leopold, die auf der Auktion zugegen war, gab sich mit diesem Preis nicht ganz zufrieden. Es folgte Franz von Defreggers „Unterhaltung am Tisch mit Jäger“ von 1894 für 90.000 Euro (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Eher enttäuschend dagegen Marie Egner: Ihre sommerlichen Baumlandschaften „Ein steirischer Maitag“ von 1892 und „Apfel- und Kirschblüte“ um 1906/08 schafften mit Ach und Krach 60.000 Euro und 100.000 Euro im unteren Bereich der Schätzungen, für das plastisch modellierte Stillleben mit Iris, Anemonen und Pfingstrosen in einer Vase um 1912 waren 150.000 bis 250.000 Euro eindeutig zuviel. Als einer der wenigen Ausländer der Auktion reüssierte Eugène Boudin mit der bretonischen Küstenlandschaft „Camaret, la Baie de l’Elorn“ von 1872 bei 85.000 Euro (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR).

Es folgte, gleichsam als Erholung von den malerischen Schwergewichten, eine kurze Abteilung von Kunsthandwerk und Skulpturen des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Die älteren Stücke wollten aber nicht so recht an den Mann: Für eine wohl in Tirol entstandene thronende Madonna des mittleren 15ten Jahrhunderts fand sich kein ausreichendes Interesse (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR), und ihre stehende Kollegin aus Salzburg um 1430 wurde im Nachverkauf schon bei 80.000 Euro abgegeben (Taxe 90.000 bis 150.000 EUR). Nur das schön geschnitzte, gotische Salzburger Chorgestühl von circa 1470 wurde von 15.000 bis 25.000 Euro auf 38.000 Euro gehoben. Schier sensationell dagegen das Ergebnis von 245.000 Euro für ein lebendig springendes Elfenbeinpferd aus dem Umkreis des barocken Kleinplastikers Matthias Steinl: Die atemberaubend virtuos geschnitzte und überdies erfreulich gut erhaltene Arbeit war lediglich auf 15.000 bis 30.000 Euro angesetzt. Nun ist sie beim Bremer Kunsthändler Achim Neuse zu haben.

In der Abteilung zeitgenössischer Kunst aus Österreich bewies das Kinsky einmal mehr seine Vormachtstellung unter den heimischen Häusern, mit einem ebenso berechenbaren wie klug berechneten Programm. Den Auftakt machten die Vertreter des Phantastischen Realismus: Rudolf Hausners laut klagende „Anima“ von 1947 für 105.000 Euro (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR), Helmut Leherbs mit einem Kinderskelett spielender „Großer Magier“ für 60.000 Euro (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Arik Brauers Tischgesellschaft im Freien unter dem Titel „Fünf nach zwölf“ für rekordträchtige 100.000 Euro (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Zwischendurch sorgte Friedensreich Hundertwasser für besondere Stürme: Sein in Mischtechnik auf Papier aufgetragenes und auf Leinwand fixiertes „Cyclone Veena“ aus den 1980er Jahren kletterte von 120.000 bis 180.000 Euro auf 210.000 Euro.

Solche Ausbrüche nach oben waren bei den betont anspruchsvollen Schätzungen selten: Für Fritz Wotrubas Bronze „Große Figur für Luzern“ aus den Jahren 1966/67 etwa war mit einer Schätzung von 120.000 bis 200.000 Euro der neue Auktionsrekord schon von vornherein eingeplant und wurde souverän mit 165.000 Euro erreicht. Eine frühe abstrakte wilde Farbmalerei Maria Lassnigs von 1960 für 130.000 Euro (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR), Arnulf Rainers übermaltes Selbstportrait „Spreitz Hand“ von 1973/74 für 110.000 Euro (Taxe 100.000 bis 160.000 EUR), Marc Adrians „Trip-Tychon“ mit drei Gemälden hinter verzerrendem Edelitglas von 1974 für 52.000 Euro (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR), Lisa Ruyters schablonenartiges „Girl in the picture“ von 2004 für 34.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) sowie Josef Mikls flüssig gemalte „Form vor gelbem Hintergrund“ von 1960 und Hermann Nitschs „Reliktbild, Triptychon“ aus seiner 80sten Aktion für je 90.000 Euro waren weitere hohe Ergebnisse und teils Auktionshöchstwerte der Zeitgenossen (Taxen zwischen 70.000 und 150.000 EUR).

Wieder gab es eine Kunsthandwerksabteilung, diesmal ausschließlich aus der kurzen Zeitspanne des Jugendstil. Überraschungssieger war hier Josef Hoffmanns rautenförmige Teekanne aus der Wiener Werkstätte 1904, die von 50.000 bis 100.000 Euro auf sagenhafte 220.000 Euro schoss und damit sogar Adolf Loos’ Bodenstanduhr von 1897/98 für ebenfalls hervorragende 180.000 Euro hinter sich ließ (Taxe 90.000 bis 180.000 EUR). Auch ein auslandender, mit Füllhorn geschmückter Armlehnsessel Otto Prutschers, entstanden 1914 für die Werkbundausstellung in Köln, kletterte von 40.000 bis 60.000 Euro bis 71.000 Euro und damit auf den neuen Auktionsrekord. Zur unteren Grenze von 40.000 bis 60.000 Euro ging ein Paar bemalte Keramikfiguren Vally Wieselthiers von 1927/28 weg – auch dies durchaus im oberen Bereich bisheriger Ergebnisse der expressionistischen Kunstgewerblerin.

Den fulminanten Abschluss bildeten die 25 Losnummern der klassischen Moderne. Weit über den bisherigen Auktionshöchstmarken machte Eduard Veiths schöner junger Frauenakt in den Händen des Todes unter dem Titel „Ein Wiederfinden“ bei 65.000 Euro den jugendstiligen Anfang. Vor gut einem Jahr hatte die 140 Zentimeter hohe Leinwand bei Bassenge in Berlin schon damals hohe 24.000 Euro gekostet (Taxe 50.000 bis 100.0000 EUR). Starke 195.000 Euro erreichte Rudolf Wackers präzise abkonterfeiter „Herbststrauß“ aus dem Jahr 1937 (Taxe 150.000 bis 300.000 EUR), gleich nach den 110.000 Euro für sein noch expressionistisch aufgerautes „Stillleben mit Blumenkrug und Puppe II“ aus der Zeit vor 1924 (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Gut in die gerade stattgefundene Fishman-Auktion von Karl & Faber in München hätte Albert Birkles schauerliche Kreuzigung aus dem Jahr 1921 gepasst. Beim Kinsky schaffte sie nicht minder erfreuliche 72.000 Euro (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR).

Weitere neue Auktionsrekorde waren ein gefälliges Stillleben des 1941 im Konzentrationslager umgekommenen Robert Kohl von 1929 für 24.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Broncia Koller-Pinells ruhiges „Stillleben mit Jugendstilkanne“ für 32.000 Euro (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) und Carry Hausers Bildnis des Schriftstellers Franz Theodor Csokor aus dem Jahr 1918, das sich Elisabeth Leopold zur unteren Taxe von 50.000 Euro sicherte. Noch höher, auf 70.000 bis 140.000 Euro für die „Heilige Familie“ von 1928, ging es bei Hauser aber vorerst nicht. Im bisherigen Mittelfeld schlossen Carl Molls sommerliche „Landschaft in Cagnes-sur-Mer“ von 1934 für 70.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), Herbert Boeckls expressionistisches „Porträt Maria Boeckl“ aus dem Jahr 1937 für 110.000 Euro (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR), Werner Bergs farbintensive „Magd mit Kindern“ von 1936 für 90.000 Euro (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR) und Alfons Waldes „Schwarzsee – Kitzbühel“, eines seiner wenigen Sommerbilder von 1930, für 170.000 Euro ab (Taxe 80.000 bis 140.000 EUR).

Auf den Abschluss der Auktion, Egon Schieles „Prozession“, führten aus der Leopold-Sammlung Gustav Klimts schwarze Kreidezeichnung einer stehenden Frau im Profil nach links, eine Studie zu den Gorgen für den Beethovenfries von 1902, um 100.000 Euro (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) sowie von Schiele selbst Schwester Greti mit ihrem Sohn Anton 1918 in gleicher Technik für 400.000 Euro (Taxe 320.000 bis 480.000 EUR) und der „Akt mit Strümpfen“ in Gouache und Bleistift von 1912 hin, der sich erwartungsgemäß deutlich über die anvisierten 100.000 bis 200.000 Euro hinwegbewegte und erst bei 350.000 Euro vermittelt wurde. Im Juni 2009 hatte Rudolf Leopold dafür noch 260.000 Euro gezahlt.

Alle Preise verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



24.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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