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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sotheby’s versteigert in London Alte Meister aus Europa mit einem Schwerpunkt auf britischen Meisterwerken

Statussymbol des Adels



George Stubbs,  Brood Mares and Foals

George Stubbs, Brood Mares and Foals

Mit dem Titel „Zuchtstuten und Fohlen“ könnte man meinen, bei dem Bild handele es sich um ein wissenschaftliches Werk und es sei ausreichend beschrieben. Doch George Stubbs drückt in der Beziehung der Pferde zueinander, in den sanften Blätterkronen und dem wolkigen Himmel eine Harmonie und Ruhe aus, wie sie ihres gleichen sucht. Stubbs gilt als der unübertroffene Meister in der Darstellung der Pferdezucht, des beliebten Hobbys seiner meist adeligen Auftraggeber. Anmut und Vervollkommnung der Pferderassen stehen hinter dem profanen Motiv von Pferden auf der Weide zurück. Obwohl die Pferde in ihrer Ursprünglichkeit und natürlichen Schönheit gezeigt werden, deutet doch das Strohdach des Stalls im Hintergrund an, dass sie Teil eines finanziellen Investments ihres Besitzers sind. Das Bild, das nun bei Sotheby’s in London versteigert werden soll, ist auf 10 bis 15 Millionen Pfund angesetzt. Denn zu der technischen und motivischen Qualität des Gemäldes kommt noch die hervorragende Provenienz hinzu. Colonel George Lane Parker of Woodbury, der zweite Earl of Macclesfield, gab Stubbs den Auftrag zu diesem Werk. Seither befand sich im Besitz der Familie. So steht das Bild auch für eine große Tradition in der englischen Malerei des 18ten Jahrhunderts.


Der Adel war auch in Hunde vernarrt. Kein Wunder, dass George Stubbs als hervorragender Tiermaler dafür ebenfalls herangezogen wurde, etwa 1781 für den Liebling des Viscounts Gormanston (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Der in Frankfurt 1733 geborene, aber vor allem in England tätige Maler Johann Zoffany versuchte in Indien sein Glück, als er in seiner Wahlheimat gerade in Ungnade gefallen war. Die Reise war eine gute Idee, denn er wurde schnell in die Gesellschaft der britischen Kolonialherren eingeführt und bekam zahlreiche Aufträge, wie zum Beispiel das Portrait von „Claud Alexander mit seinem Bruder Boyd und einem indischen Diener“. Sotheby’s schätzt das Bild der stolzen Handelsmänner auf 400.000 bis 600.000 Pfund.

Die Idee der Portraitgalerie war im England des 17ten Jahrhunderts nicht so verbreitet wie zum Beispiel in Italien. Umso mehr ist die Bedeutung der Sammlung des Earls of Clarendon, des Vertrauten von König Charles II., hoch einzuschätzen. Zwar ist die Kollektion nicht mehr vollständig, aber ihre beiden Qualitäten lassen sich immer noch an den hier offerierten Bildern erkennen. Der Sammelschwerpunkt lag nämlich einmal auf Portraits von historisch wichtigen Personen wie zum Beispiel Elisabeth von Böhmen, der Schwester Charles I., die von der Werkstatt Gerrit van Honthorsts gemalt wurde (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), zum anderen auf den Bildnissen von Zeitgenossen und Freunde wie zum Beispiel Sir John Mennes (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP) und Baron George Goring (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), die beide in standesgemäßer Kleidung und mit durchdringendem Blick von Anthonis van Dyck auf die Leinwand gebracht wurden. Aus einer europäischen Privatsammlung stammt das Portrait einer Lady von John Constable, das weniger eine repräsentative Darstellung als ein intimer Moment zwischen Künstler und Modell ist (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Neben der britischen Riege kommen am 8. Dezember aber auch andere europäische Altmeister wie Pieter Breughel d.J. zum Aufruf. Der Antwerpener Maler überwand den starren Stil seines Vaters und lässt auf seiner häufiger gemalten St. Georgs-Kirchweih die Röcke nun beim Tanz um den Maibaum nur so fliegen. Die Figuren reißen lebendig ihre Arme hoch, und im Vordergrund sind schon einige vom vielen Alkohol umgefallen (Taxe 800.000 bis 1,2 Mio. GBP). Philips Wouwerman bedient sich bei seinen „Jägern am Waldrand“ wie schon in anderen Bildern einer pyramidalen Komposition und setzt die Figuren auf einen Hügel, der nach hinten steil abfällt und den Blick in die weite Landschaft freigibt (Taxe 150.000 bis 200.00 GBP). Pendants sind im Œuvre von Salomon van Ruysdael eher selten, und deswegen verlangen die beiden Seestücke mit tiefer Horizontlinie, bewölktem Himmel und verschattetem Vordergrund 200.000 bis 300.000 Pfund. Als Interieurspezialist tritt Emanuel de Witte auf. Das Innere der Oude Kerk in Delft hat er öfters festgehalten, diese vorliegende Version mit Prediger aus dem Jahr 1669 soll 300.000 bis 400.000 Pfund einbringen.

Das wertvollste Stillleben mit 400.000 bis 600.000 Pfund kommt von Jan Jansz van de Velde. Typischerweise verwendet Van de Velde auch hier ein fast quadratisches Format und konzentriert den Blick des Betrachters durch die Leere des restlichen Bildgrundes auf das gefüllte Weinglas, die abgeschälte Zitrone und die Nüsse auf einem Teller. Ganz anders verfährt Osias Beert d.Ä. mit seinem Früchteensemble. Er verteilt die Schalen mit Obst, Nüssen und Beeren sowie die beiden randvollen Weingläser gleichmäßig auf dem Tisch (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP). Alexandre-François Desportes war Spezialist für Tier- und Jagdmotive. Von der Wirklichkeitsnähe seiner Werke, die man auch bei dem Stillleben mit Pflaumen, Pfirsichen und erlegten Vögel bewundern kann, waren die Könige von Frankreich, Ludwig XIV. und Ludwig XV., so angetan, dass sie ihn als Hofmaler beschäftigten (Taxe 120.000 bis 160.000 GBP).

Highlight der religiösen Malerei sind dieses Mal Goswin van der Weydens Szenen aus dem Leben der heiligen Dymphna, gemalt für die Abteikirche des heiligen Norbert in Tongerlo. Sieben der acht Altartafeln sind erhalten, auf dreien ist sogar noch die Grisaillemalerei auf der Rückseite zu erkennen. Für 1 und 1,5 Millionen Pfund wird die irische Heilige nun gehandelt. Luis de Morales zählt zu einen der größten Maler von Andachtsbildern im Spanien des 16ten Jahrhundert. Seine Madonna, die auf Grund der Form ihres Heiligenscheins auch unter Madonna mit dem Sombrero bekannt ist, strahlt in harmonischen Farben und weichen Formen (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Das Frühwerk „Christus im Tempel bei den Gelehrten“ von Jusepe de Ribera ist eine typische halbfigurige Komposition und zeugt in den Details wie den Buchseiten im Vordergrund von der Meisterschaft Riberas (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Für 200.000 bis 300.000 Pfund führt der Engel von Luca Giordano den heiligen Petrus aus den Kerkern Roms. Die Augen im Gebet ergriffen zum Himmel gerichtet, malt Gaetano Gandolfi seine „Madonna Annunciata“. Gandolfi hielt sich hauptsächlich in seiner Heimatstadt Bologna auf, doch der Farbklang aus Blau und dem strahlenden Rot zeugt von einer Reise nach Venedig. Der Preis von 120.000 bis 180.000 Pfund liegt in der Wiederentdeckung des Bildes begründet, das seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen galt.

Viele Künstler kamen aus Ländern Nordeuropas nach Italien, um dort die zeitgenössische Kunst zu studieren. Dazu gehört auch der Antwerpener Maler Jan Frans van Bloemen, genannt L’Orizzonte, der 1749 in Rom verstarb. Er entführt uns auf den Monte Mario und lässt uns auf die Ewige Stadt schauen. Bei näherer Betrachtung erkennt der Romliebhaber viele historische Gebäude, die der Niederländer auf seiner Reise vorher skizziert hat (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Neu zum Werk von Gaspar van Wittel, bekannt unter Vanvitelli, dazugerechnet und Neuling auf dem Auktionsmarkt ist das Vedutenpaar von Rom und Florenz für 600.000 bis 800.000 Pfund.

Günstiger kommt man bei den mediterranen Küstenlandschaften von Carlo Bonavia mit einem Schätzpreis von 80.000 bis 120.000 Pfund weg. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens in den 1730er Jahren fertigte Giovanni Antonio Canal die Ansicht der Piazetta in Venedig gegen Norden. Im Gegensatz zu seinen Werken der 1720er Jahre legte er hier mehr Wert auf Details wie bei der architektonischen Darstellung. Außerdem nimmt er Abstand von der düsteren Stimmung der früheren Gemälde und taucht den Markusplatz in Sonnenlicht. Dass sich bei der letzten Auktion 2006 der Preis auf 1,18 Millionen Pfund verdoppelte, ermutigt Sotheby’s jetzt einen Schätzpreis von 2 bis 3 Millionen Pfund festzulegen.

Bei der Tagesauktion am 9. Dezember ist das teuerste Los ein Portrait einer strengen Lady im schwarzen Gewand. Obwohl weder der Maler gesichert ist – es wird William Scrots zugeschrieben – noch Einigkeit über die Identität des Modells besteht – es könnte Lady Margaret Douglas sein –, wird die lebensgroße Holztafel auf 100.000 bis 200.000 Pfund geschätzt. Denn für das Entstehungsjahr um 1546 ist eine Darstellung als Ganzfigur äußerst selten und spricht für die Bedeutung der Figur. Höhepunkt bei den zahlreichen Stillleben ist Peter Binoits Arrangement von erlegten Vögeln, einem Pfirsichkorb, Trauben und Schneckenhäusern vor einem offenen Fenster (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Das attraktive Blumenstillleben mit einer Orange, Brombeeren, Kirschen und zwei Schmetterlingen von Cornelis de Heem kostet 40.000 bis 60.000 Pfund.

Zur Gattung der Genremalerei gehört „Das junge Paar in einem Wirtshaus“ von David Teniers d.J. Das Motiv eines Mannes, der gerade einer Frau Wein einschenkt, ist hier zwar noch züchtig dargestellt, doch gewinnt das Thema in seiner späteren Malerei eher den Charakter einer Bordellszene (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Das winterliche Treiben in einer niederländischen Stadt zeigen uns ein Nachfolger Hendrick Avercamps mit Figuren beim Eislaufen und Kolfspielen (Taxe 30.000 und 50.000 GBP) und die Mitarbeiter von Jacob Grimmer auf dem runden Winterbild, das wahrscheinlich Teil eines Jahreszeitenzyklus’ war (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Religiöse Bilder steuert unter anderem Pier Francesco Foschi bei. Foschi war ein Schüler von Andrea del Sarto und wirkte in der ersten Hälfte des 16ten Jahrhunderts in Florenz. Die Zuschreibung ist durch die Stilanalyse der Figuren mit ihren theatralischen Gesten entstanden (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Aber auch erschwinglichere Bilder diese Genres lassen sich mit Giuseppe Cesaris „Heiliger Familie“ für 20.000 bis 30.000 Pfund finden.

1987 wurden die beiden Capricci mit antiken Ruinen noch als Werke von Giovanni Ghisolfi bei Christie’s versteigert, jetzt geht man aber von einer Autorschaft Domenico Robertis aus, der in der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts in Rom lebte. In der Romfantasie wie der Küstenszene gilt die Aufmerksamkeit den architektonischen Details mit figürlicher Staffage und verblautem Hintergrund. Zusammen können sie für 80.000 bis 120.000 Pfund erstanden werden. Auf den gleichen Wert schätzt Sotheby’s auch den Blick in den Canal Grande in Venedig von Francesco Tironi, bei dem die Kleinteiligkeit der Fassaden hervortritt.

Claude Joseph Vernet lässt uns in eine Bucht blicken, in der Fischer gerade ihr Boot zu Wasser lassen und ein britisches Schiff mit geblähten Segeln vor den goldenen Wolken dahin fährt. Eine andere Version des 60.000 bis 80.000 Pfund teuren Bildes befindet sich im Musée des Beaux-Arts in Nîmes. Weitere stimmungsvolle Landschaften werden von Claude-Louis Châtelet angeboten. Châtelet bringt den größten Wasserfall Europas 60 Kilometer nördlich von Rom bei Terni auf die Leinwand. Die beiden Pendants des im 18ten Jahrhundert beliebten Themas sind auf 40.000 bis 60.000 Pfund angesetzt. Obwohl das eine der Pendants einer bewaldeten südlichen Landschaft mit Kühen und Figurenstaffage von Jakob Philipp Hackert in erheblich schlechtem Zustand ist, sollen sie für den gleichen Preis das Auktionshaus verlassen. Der Engländer William Marlow konnte sich für die heimische Natur begeistern und hielt den malerisch am Fluss Derwent gelegenen Ort Matlock in der Grafschaft Derbyshire in klassizistischem Gestus fest (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Für das Bild „Junges Mädchen im Wald“ von John Constable muss man etwas tiefer in die Tasche greifen (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Schon am 7. Dezember stehen in London Möbel, Miniaturen, Skulpturen und Kunsthandwerk auf dem Programm. Mit einem Schätzwert von 600.000 bis 1 Million Pfund ist die sogenannte Harrington-Kommode aus der Epoche George III. das Spitzenstück bei den Möbeln. Wahrscheinlich schuf Thomas Chippendale um 1770 den geschwungenen Körper aus Fustikholz mit Messingbeschlägen und Rosen- und Tulpenholzmarketerie. Dabei ist aber auch ein Teller des Services von Isabella d’Este von circa 1524. Auf der 100.000 bis 150.000 Pfund teuren Majolika malte Nicola da Urbino den Fall des Phaetons. Die geschnitzten und bemalten süddeutschen oder alpenländischen Altartafeln mit Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria von circa 1490 übertreffen mit einer Schätzung von 120.000 bis 180.000 Pfund alle anderen Lose bei den Skulpturen. Dicht gefolgt werden sie aber von der Terrakottabüste des „Christus Salvator“ von Giovanni della Robbia, der um 1520 in Florenz tätig war (Taxe 90.000 bis 150.000 GBP). Den „Rochefoucauld Gral“, einer der wichtigsten Romane des Mittelalters über König Artus und die Gralsritter in Französisch, zeichnen über hundert Miniaturen über die ritterlichen Tugenden und die höfische Liebe aus. Die prächtige Handschrift ist zwischen 1315 und 1323 wahrscheinlich in Flandern entstanden und gilt als älteste Überlieferung der Gralssage. Das hat seinen Preis. Erliegt bei stolzen 1,5 bis 2 Millionen Pfund.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84

Startseite: www.sothebys.com



07.12.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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